Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Salve,

nach den letzten Tagen der Diskussion gerade "in" der SPD rund um Mützenich, den Brief des Erhard Eppler Kreises
und dieser netten Einlassung

halte ich die SPD für ein sehr ernsthaftes Sicherheitsrisiko.
Man darf sehr gespannt sein, ob die SPD als Partei, haargenau das gleiche tun wird wie 1982, als sie Helmut Schmidt wegen des Nato Doppelbeschlusses als Kanzler gestürzt haben, jetzt dann Scholz und Pistorius vom Hof jagen.
Den Erhard Eppler Erben ist das mit großer Wahrscheinlichkeit zuzutrauen.
Hoffentlich dann wieder 16 Jahre Opposition!
Auf noch einmal 16 Jahre CDU Stillstand habe ich wenig Lust, auch wenn ich die benannten fragwürdigen Personen aus der SPD ebenfalls für geistig umnachtet halte. Bei der CDU ist es dann ja nicht einmal mehr Merkel, sondern der bekloppte Merz. Das politische Personal wird - über alle Parteien hinweg - immer minderwertiger.
 
Auf noch einmal 16 Jahre CDU Stillstand habe ich wenig Lust, auch wenn ich die benannten fragwürdigen Personen aus der SPD ebenfalls für geistig umnachtet halte. Bei der CDU ist es dann ja nicht einmal mehr Merkel, sondern der bekloppte Merz. Das politische Personal wird - über alle Parteien hinweg - immer minderwertiger.
Man muss mit dem Arbeiten was da ist!
Mir wäre auch lieber Röttgen wäre Parteichef der CDU und Wüst Kanzlerkandidat.
Aber mittlerweile würde ich mich eher erschießen, als der SPD mit diesem Personal und Ansichten meine Stimme zu geben!
 
Aber mittlerweile würde ich mich eher erschießen, als der SPD mit diesem Personal und Ansichten meine Stimme zu geben!
Ich finde allgemein, dass die Politik ein Personalproblem hat. Wenn ich gucke, wer bei der SPD die Führung hat und wer im Kanzleramt hockt und wer da sonst noch Minister ist. Was Besseres haben die nicht?
Bei der Union sieht das aber nicht anders aus. Merz? Spahn? Glöckner? Söder?
Die FDP ist eh nur noch Lindner. Und bei den Grünen sehe ich da auch nicht viel.
 
Ich finde allgemein, dass die Politik ein Personalproblem hat. Wenn ich gucke, wer bei der SPD die Führung hat und wer im Kanzleramt hockt und wer da sonst noch Minister ist. Was Besseres haben die nicht?
Bei der Union sieht das aber nicht anders aus. Merz? Spahn? Glöckner? Söder?
Die FDP ist eh nur noch Lindner. Und bei den Grünen sehe ich da auch nicht viel.
Da gebe ich dir völlig recht!
Es erinnert "entfernt" an die Weimarer Republik 1930 nach dem Tod von Ebert und Stresemann!
Kevin Kühnert müßte Bundeskanzler sein!
Stehst du auf Chaos und "Bürgerkrieg"?
 
Welche Qualifikationen soll man den Mitbringen um in euren Augen die Chefin im Kanzleramt zu werden? Hmmmm.....

Glücklicherweise steht es grundsätzlich jeder Deutschen frei sich für jedes politische Amt zu bewerben. Eventuell noch Altersgrenze zu beachten. Das ist aber schon neben der Staatsbürgerschaft mit dessen Rechten und Pflichten die einzige Vorraussetzung. Das finde ich sogar richtig gut so und entspricht dem Wessen unserer Demokratie.

Also nochmals welche Qualifikationen wäre den nun aus eurer Sicht notwendig, wünschenswert, unabdingbar.
 
Welche Qualifikationen soll man den Mitbringen um in euren Augen die Chefin im Kanzleramt zu werden? Hmmmm.....

Glücklicherweise steht es grundsätzlich jeder Deutschen frei sich für jedes politische Amt zu bewerben. Eventuell noch Altersgrenze zu beachten. Das ist aber schon neben der Staatsbürgerschaft mit dessen Rechten und Pflichten die einzige Vorraussetzung. Das finde ich sogar richtig gut so und entspricht dem Wessen unserer Demokratie.

Also nochmals welche Qualifikationen wäre den nun aus eurer Sicht notwendig, wünschenswert, unabdingbar.
Eine abgeschlossene Ausbildung (muss kein Studium sein) und 5 Jahre Berufserfahrung.
Das wäre schnomal ein Anfang......und zwar für jeden der im Bundestag Platz nehmen will.
 
Ich begründe gar nichts.
Die Frage war: Also nochmals welche Qualifikationen wäre den nun aus eurer Sicht notwendig, wünschenswert, unabdingbar.

Und aus MEINER Sicht ist es notwendig, wünschenswert und unabdingbar, dass ein Mensch einen erfolgreichen Bildungsweg und 5 Jahre Beruf hinter sich gebracht haben muss, um über die Zukunft von 83 Mio deutschen Staatsbürgern mitentscheiden zu dürfen.
 
Also nochmals welche Qualifikationen wäre den nun aus eurer Sicht notwendig, wünschenswert, unabdingbar.
Eine abgeschlossene Lehre oder Studium wäre nicht verkehrt, um den Leuten zu zeigen, dass man etwas zu Ende bringen kann.
Wie würdest du das verfassungskonform begründen? Und was hast du gegen Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung aber mit Berufserfahrung?
Wenn du studieren willst, musst du Abitur haben.
Wer sich selbstständig machen will, muss Meister sein oder mindestens 6 Jahre in dem Beruf gearbeitet haben.
 
Ich begründe gar nichts.
Die Frage war: Also nochmals welche Qualifikationen wäre den nun aus eurer Sicht notwendig, wünschenswert, unabdingbar.

Und aus MEINER Sicht ist es notwendig, wünschenswert und unabdingbar, dass ein Mensch einen erfolgreichen Bildungsweg und 5 Jahre Beruf hinter sich gebracht haben muss, um über die Zukunft von 83 Mio deutschen Staatsbürgern mitentscheiden zu dürfen.

Du kannst deine Meinung nicht begründen? Sowas finde ich ja immer seltsam…

@Threshold : wat?
 
Jeder der über über die Gesamtbevölkerung entscheiden will, muss das Leben der Mehrheitsgesellschaft nachvollziehen können.
Und das geht nur wenn man das Bildungssystem, Berufseinstieg und Arbeit erlebt hat.
 
In wie weit kann jemand, der nach dem Jura-Studium 5 Jahre in der Kanzlei von Papas altem Golfkumpel gearbeitet hat, besser die Lebenssituation eines Straßenbauers oder Fernkraftfahrers nachvollziehen, als eine ungelernte Supermarktverkäuferin? Meinst du, das macht die Sache besser, als sie jetzt ist?

Ich finde, dass bei solchen Ansätzen wie von dir gefordert, viel zu viele, viel zu pauschale Annahmen drinstecken.
Man kann doch Voraussetzungen schaffen, um überhaupt gewählt werden zu dürfen.
Beim Bundespräsidentenamt gibt es doch auch Voraussetzungen.

Ah, jetzt verstehe ich, wie du das gemeint hast. Die Frage ist schlicht, welche Voraussetzungen sinnvoll sind - und dabei eben verfassungskonform.
 
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