Das nennt man politisch-motivierte Kriminalität oder Gewalt. Wenn du jedoch eine Religion explizit dabei benennst, implizierst du
immer, dass die Religion in einem Zusammenhang steht und hier ist der gewaltige Trugschluss, auf den so viele Rechte sich sabbernd schmeißen, wie ein gieriger Hund auf ein Schnitzel.
Unter Muslimen sind solche Kriminelle, die es mit der Religion rechtfertigen, unter 1%, auch wenn man ausgehend von Medienhetze meint, dass es viel mehr sind. Es macht also rein kriminologisch keinen Sinn über die Religion zu sprechen, wenn 99% seiner Anhänger nicht andere am hellichten Tag mit Messern angreifen, nur weil sie kritisert wurden, oder gar so etwas gutheißen.
Sämtliche islamische Verbände haben diese Tat verteufelt. Punkt!
Weiterhin jetzt darüber zu sinnieren, inwieweit der Islam gefährlich ist, grenzt meiner Meinung nach an Volksverhetzung und erinnert in groben Zügen, wie nach wie vor den Juden und dem Judentum eine Gefahr unterstellt wird, weil sie die Welt beherrschen wollen (Weltjudentum). Gerade in Deutschland und dem Background der Shoah erwarte ich in dieser Debatte mehr Feinfühligkeit im Umgang mit einer religiösen Minderheit.
Die meisten Muslime hier leben ganz gewöhnlich, arbeiten, zahlen Steuern, bringen ihre Kinder zur Schule und freuen sich auf ihren Urlaub. Die ständige Verbindung ihrer Religion mit einem gewalttätigen -ismus führt jedoch dazu, dass Muslime in Deutschland selber oft Opfer von Diskriminierung und Gewaltverbrechen werden, die dann in den Medien jedoch leider nicht so breitgetreten werden, wie jüngst in diesem Fall:
Der Angreifer versuchte, der Frau ihr Kopftuch herunterzureißen und griff sie mit einem spitzen Gegenstand an.
www.rundschau-online.de
Und wie Ruyven es schon richtig angemerkt hat, wird Gewalt an Muslimen dann nur mal so nebenbei in lokalen Zeitschriften erwähnt, während ausgehende Gewalt von kriminellen Muslimen, gleich zum Untergang des Abendlandes hochstilisiert wird.