Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wir müssen es mal einordnen. Es gibt einige tausend Islamisten, die meisten friedlich und Millionen von AfD Wählern.
Und wieviele der AfD-Wähler sind gewaltbereite Extremisten?

Außerdem sollte Kritik auch zulässig sein und nicht nur als "rechts" oder "antisemitisch" bezeichnet werden.
Oft wird das vermischt. Z.B. wenn man die Politik Israels kritisiert. Wird gleich Antisemitismus unterstellt.

Wobei die AfD eher populistisch aufhetzt als kritisiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieviele der AfD-Wähler sind gewaltbereite Extremisten?
Soll das ein Scherz sein? Die NPD und sonstige rechte Extremisten sind doch voll in der AfD aufgegangen, weil die Partei Mainstream geht.
Aber leider führen solche Taten zu keiner Entschärfung des Problems. Da nicht jeder differenziert.
Okay, und wieso ist es dann weiterhin wichtig die Religion zu benennen, wenn die Begrifflichkeit erwiesenermaßen undifferenziert ist?
 
Okay, und wieso ist es dann weiterhin wichtig die Religion zu benennen, wenn die Begrifflichkeit erwiesenermaßen undifferenziert ist?
Das ist den Terroristen ja wichtig...sie begehen die Taten ja explizit im Namen Gottes, oder wie der Wolkenflieger dort heißt.
In Mannheim war es ja ein Islamkritiker...mir als komplett ungläubiger Bastard wäre das egal, was der sagt, es muss schon etwas mit dem Islam zu tun haben.
 
Soll das ein Scherz sein? Die NPD und sonstige rechte Extremisten sind doch voll in der AfD aufgegangen, weil die Partei Mainstream geht.
Wir hatten von gewaltbereiten Extremisten geschrieben. Die gesamte AfD Wählerschaft ist weder komplett rechts und erst Recht nicht gewaltbereit.
Okay, und wieso ist es dann weiterhin wichtig die Religion zu benennen, wenn die Begrifflichkeit erwiesenermaßen undifferenziert ist?
Warum sollte die Religion ausgeblendet werden, wenn sich die Täter darauf berufen?

Die Religion selber ist ja auch gar nicht das Problem, sondern die Radikalisierung.
 
Hier sind wir einer Meinung und trotzdem die Frage dann, wieso du es wichtig siehst, die Religion zu benennen?
Weil sie damit in diesen Fällen auch zu tun hat.
Ich mache es bei anderen Religionen/Dingen ja genauso.

Ich hatte hier vor einigen Beiträgen schon mal Morgan Freeman zitiert:

"Es gibt keine böse Religionen. Es gibt nur böse Menschen!"

Religionen werden durch radikale Menschen missbraucht.

Ich habe nichts gegen Religionen, sondern gegen Menschen die sie missbrauchen.

Selber kenne ich persönlich viele Gläubige unterschiedlichster Religionen. Die alle leben friedlich miteinander.

Das Problem sind gewaltbereite radikale Menschen. Welche natürlich eine Minderheit darstellen.
Aber vom Staat beobachtet und gestellt werden müssen.
 
Du bist es doch, der darauf hinweist, dass nicht alle AfD Wähler potenzielle Lübcke-Mörder seien, obwohl sie bewusst eine rechtsradikale Partei wählen. Also warum misst du mit zweierlei Maß?
Habe ich geschrieben das alle Muslime radikal sind?
Oder die meisten Muslime?
Es ist ja wohl klar das nur ein sehr kleiner Teil davon radikal ist.

Seahawk hat alle AfD Wähler als rechts dargestellt. Was einfach nicht stimmt.

Ich mag die Partei auch nicht und würde sie niemals wählen.

Aber man erwartet von Anderen Differenzierungen und macht es dann selber nicht.
 
Das Problem sind gewaltbereite radikale Menschen. Welche natürlich eine Minderheit darstellen.
Aber vom Staat beobachtet und gestellt werden müssen.

Du hast doch selber geschrieben, dass der Typ in Mannheim auf keinem Radar war, weil er nicht als Radikaler auffiel. Wie soll das also bitte gehen? Und was bitte ist radikal? Ich bin zum Beispiel radikal, was meine Meinung bezüglich der Rechtsradikalen aka AfD in diesem Land betrifft. Muss ich jetzt vom Staat beobachtet werden? Und wann weiß der Staat, dass der Zeitpunkt erreicht ist, dass ich mit 'einer Axt - was ich nicht machen werde - auf so einen depperten Nazi der neuen Garde losgehe?

Das, was du da schreibst, ist einfach nur Stammtischgerede.

Viel mehr muss man sich doch die Frage stellen, ob man es zu so einer Situation wie in Mannheim überhaupt kommen lassen muss. Meinungsfreiheit hin oder her, ich bin der Meinung, dass man solche Sachen wie Koranverbrennungen oder Veranstaltungen, die generell nur dem bewussten Ärgern von Muslimen gewidmet sind, schlicht unterbindet. Gleiches übrigens auch, wenn Bekloppte skandieren, dass das Kalifat das Ziel sein muss.

All diese Aktivitäten zielen doch nur darauf ab, einem anderen unter dem Deckmantel der Meinungs- und/oder Demonstrationsfreiheit ungestraft und feist grinsend den Mittelfinger mitten ins Gesicht zu halten.
 
Du hast doch selber geschrieben, dass der Typ in Mannheim auf keinem Radar war, weil er nicht als Radikaler auffiel. Wie soll das also bitte gehen?
Ganz einfach weil er sich vorher normal verhalten hat. Aber Ermittlungen haben wohl ergeben, dass er sich zuletzt zunehmend islamistisch radikalisiert hat.
Und was bitte ist radikal? Ich bin zum Beispiel radikal, was meine Meinung bezüglich der Rechtsradikalen aka AfD in diesem Land betrifft. Muss ich jetzt vom Staat beobachtet werden? Und wann weiß der Staat, dass der Zeitpunkt erreicht ist, dass ich mit 'einer Axt - was ich nicht machen werde - auf so einen depperten Nazi der neuen Garde losgehe?
Wieder relativieren und unnötig kompliziert machen. :schief:

Es geht ausschließlich um Dinge welche unsere Verfassung und andere Menschen bedrohen.
Das, was du da schreibst, ist einfach nur Stammtischgerede.
Dann hast du noch kein richtiges Stammtischgerede gehört.

Ich gebe mir hier die ganze Zeit Mühe zu differenzieren.
Viel mehr muss man sich doch die Frage stellen, ob man es zu so einer Situation wie in Mannheim überhaupt kommen lassen muss. Meinungsfreiheit hin oder her, ich bin der Meinung, dass man solche Sachen wie Koranverbrennungen oder Veranstaltungen, die generell nur dem bewussten Ärgern von Muslimen gewidmet ist, schlicht unterbindet. Gleiches übrigens auch, wenn Bekloppte skandieren, dass das Kalifat das Ziel sein muss.
Klar sollte nicht unnötig provoziert werden. Egal von welcher Seite.
Was aber trotzdem keine Rechtfertigung für solche Taten ist.
 
Es ist also korrekt, dass du nichts darüber weißt, wie diese "Radikalisierung" aussah, aber fest davon überzeugt bist, dass sowas ja mal gar nicht geht? Was, wenn nicht Stammtisch, ist das?
 
Wie soll man das denn deiner Meinung nach nennen?
So eine Tat ist, vollkommen ab von politischen oder religiösen Motiven, immer radikal!

Aber darum geht es mir nicht, denn hier wird wieder eine fast nur gefühlsbasierte Diskussion über "radikalisierte Islamisten" geführt, ohne dass dabei auch nur der Hauch von Wissen über die Umstände besteht.

Eine gleiche Diskussion könnte man auch über den anderen Fall in Mannheim führen, wo man seitens der Presse hochstilisiert, dass ein AfD Mann mit einem Teppichmesser verletzt wurde. Dass der einen Typen, der ein AfD Plakat mit dem Teppichmesser herunterholte, verfolgt und dann wohl "zur Rede gestellt" hat, und er erst dann von dem Typen mit dem Messer verletzt wurde, das geht da irgendwie bei unter.

Nun hat man den Plakatschneider als psychisch merkwürdigen Typen dargestellt, aber was, wenn man bei dem daheim den Computer angeschaut hätte und in der YT-Timeline Videos irgendeiner Antifagruppe, der Linken oder FFF gefunden worden wären? Wäre er dann ein Linksradikaler, ein Kommunist oder ein Klimakleber? Verstehst du, worauf ich hinaus will?
 
Es ist also korrekt, dass du nichts darüber weißt, wie diese "Radikalisierung" aussah, aber fest davon überzeugt bist, dass sowas ja mal gar nicht geht? Was, wenn nicht Stammtisch, ist das?
Ich kann auch nur das wiedergeben was in den Medien steht.
Aber warum sollte das auch falsch sein?

Aber darum geht es mir nicht, denn hier wird wieder eine fast nur gefühlsbasierte Diskussion über "radikalisierte Islamisten" geführt, ohne dass dabei auch nur der Hauch von Wissen über die Umstände besteht.
Wenn ich "gefühlsbasiert" diskutiere, dann hört sich das anders an.

Genaueres Wissen über die Umstände brauchen später Gutachter, Anwälte und Richter. Nämlich dann wenn der Täter verurteilt wird.
Eine gleiche Diskussion könnte man auch über den anderen Fall in Mannheim führen, wo man seitens der Presse hochstilisiert, dass ein AfD Mann mit einem Teppichmesser verletzt wurde. Dass der einen Typen, der ein AfD Plakat mit dem Teppichmesser herunterholte, verfolgt und dann wohl "zur Rede gestellt" hat, und er erst dann von dem Typen mit dem Messer verletzt wurde, das geht da irgendwie bei unter.

Nun hat man den Plakatschneider als psychisch merkwürdigen Typen dargestellt, aber was, wenn man bei dem daheim den Computer angeschaut hätte und in der YT-Timeline Videos irgendeiner Antifagruppe, der Linken oder FFF gefunden worden wären? Wäre er dann ein Linksradikaler, ein Kommunist oder ein Klimakleber? Verstehst du, worauf ich hinaus will?
Und warum hast du so ein großes Problem damit, es so zu benennen, wie es wirklich ist?

Oder gibt es deiner Meinung nach gar keine Islamisierungen?
 
Warum? Weil Muslime für dich nicht gleichwertig sind? Weil du den Islam nicht als vollwertige Religion akzeptierst, sondern als etwas, dass drangsaliert werden muss?
Weil Religion überflüssig ist und sich irgendwelche T<ypen immer wieder darauf beziehen werden, um ihre Straftaten zu erklären oder zu relativieren.
Ich wäre zwar auch dafür, dass alle religiösen Einrichtungen Dienste in Landessprache anbieten sollten und insbesondere nicht systematisch in der Sprache und gemäß der Vorstellungen eines anderen Landes. Aber dass du einseitig alle Moscheen dazu zwingen willst, während du Tora-Lesungen auf Hebräisch oder katholische in Latein vollkommen okay findest, spricht Bände.
Ich würde es begrüßen, wenn Religion endlich mal Privatsache ist und nicht immer in die Öffentlichkeit getragen wird.
Ich renne ja auch nicht herum und erzähle jedem, dass ich heterosexuell bin.
Und natürlich wird auch in der Synagoge in Deutsch gepredigt, genauso wie in andere Kirchen oder sonstige Sekten.
Ich klammere nichts aus. Jeder, der irgendeinen Unsinn verbreiten will, hat das in der Sprache des Landes zu tun.

Okay, und wieso ist es dann weiterhin wichtig die Religion zu benennen, wenn die Begrifflichkeit erwiesenermaßen undifferenziert ist?
Weil das immer alle machen.
Verübt ein Mensch eine Straftat, wird erst mal geguckt, ob das ein Asylant oder Migrant oder wenigstens kein Biodeutscher ist. Kommt darauf noch ein Muslim, reiben sich die Medien wieder die Hände, weil das Quote und Klicks bringt.
Dass letztens ein Deutscher seine Mutter und Großeltern getötet hat, wird als Tragöde verbreitet. Das lässt sich halt nicht ausschlachten, weils keinen interessiert.
 
Weil das immer alle machen.
Verübt ein Mensch eine Straftat, wird erst mal geguckt, ob das ein Asylant oder Migrant oder wenigstens kein Biodeutscher ist. Kommt darauf noch ein Muslim, reiben sich die Medien wieder die Hände, weil das Quote und Klicks bringt.
Dass letztens ein Deutscher seine Mutter und Großeltern getötet hat, wird als Tragöde verbreitet. Das lässt sich halt nicht ausschlachten, weils keinen interessiert.
Sorry das ist Quatsch. Straftaten von Rechts bekommen genau die selbe Aufmerksamkeit.
 
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