TearApartNarratives
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Deswegen Grundeinkommen. Keiner muss verhungern, aber war arbeitet bekommt das (abzüglich Steuern) komplett extra.
Hartz 4 -> Bürgergeld -> Grundeinkommen. Ein neuer Einband ändert auch nicht die Geschichte des Buches.
Nicht zu verhungern, ändert Nichts an der Lebenslage selbst. Worauf es ankommt ist die soziale Teilhabe welche durch staatliche Unterstützung nicht gewährleistet, gefördert werden. Ein Vorankommen dieser Menschen ist allein durch den Erhalt ihres Lebens/Überlebens nicht möglich.
Das Konzept wird nicht aufgehen. Ist das Grundeinkommen zu hoch, fehlt die Motivation arbeiten zu gehen, ist es zu niedrig (führt zu Verlust) geht es an der Defintion vorbei. Grundeinkommen + Zuverdienst würden über lange Sicht die Löhne/Gehälter drücken um Deutschland weiterhin/wieder für Arbeitgeber attraktiv zu machen/halten.
Die Verteilung der finanzielen Last ändert sich, zugunsten des Arbeitnehmers aber wohl kaum.
Nicht wirklich. Aber die Politiker müssen das schon wollen.
Nur sehe ich das nicht.
Das ist doch das tatsächliche Problem, das man denkt das in einer repräsentativen Demokratie Politiker die gleiche oder ähliche Stellung haben wie einst der Adel. Das heißt auch das ihre eigenen Interessen im Vordergrund stehen und nicht die der Bevölkerung. Darum ändert sich auch Nichts, wenn man das denn überhaupt will, solange es einem selbst (noch) gut geht?!

und meine Kinder saufen -- keine Ahnung.
