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....Die Polizei muss natürlich verhaltensbezogen kontrollieren. Also wenn jemand wiederholt am Hauptbahnhof herum hängt und dort kurzen Gespräche mit vielen Passanten hat, dann ist das Anlass für eine Kontrolle. ...
... Problematisch wird es aber, wenn (wie bei organisierter Kriminalität so üblich) halt eine bestimmte Gruppe den "Markt" dominiert und man die wiederholten Kontrollen der Mitglieder der Gruppe als Rassismus bezeichnet. ...
Stimmt, Hells Angels sind allesamt Motorradfahrer, man sollte also regelmäßig alle Harleyfahrer komplett aueinander nehmen. Oder ist das ziemlich dämlich, weil der Schluss "Hells Angel => Harleyfahrer" stimmt, der Umkehrschluss "Harleyfahrer => Hells Angel" aber grober Unfug ist.
Mit dieser Art Vorgehen löst man das Problem nämlich nicht. Man erschafft aber neue.
Das ist grober Blödsinn, denn wenn ab jetzt regelmäßig Mensch nur wegen einer Harley wahllos komplett mit Ganzkörperuntersuchung zerlegt würden, und damit trifft man mit hoher Prozentzahl Menschen mit blonden Augen und blauen Haaren, wäre der Aufschrei zurecht riesig. Er wäre aber nicht "Rassismus", er würde Willkür genannt.
Das Problem ist, dass viele Menschen spüren, dass das Thema Antirassismus und vielfältige Gesellschaft verlogen ist. Dem Biodeutschen kann man eigentlich immer alles vorwerfen, aber sobald jemand Teil einer Minderheit ist, ist er geschützt.
Ich hatte mich dieses Jahr mal bei der Organisation eine Festivals für eine bunte Gesellschaft ehrenamtlich engagiert. Ich lernte, dass der Stand der islamischen Vereine maximal weit vom Stand der Queer und Transbewegung entfernt sein muss, der Stand der Kurden maximal weit von den Türken und die Russen weit entfernt von den Ukrainern,..
Wer aber gar nicht wilkommen war sind Polizei und Bundeswehr, die auch Werbestände stellen wollten. Sorry, da war ich raus und seitdem habe ich genug von links-Grün.
Stimmt, Hells Angels sind allesamt Motorradfahrer, man sollte also regelmäßig alle Harleyfahrer komplett aueinander nehmen. Oder ist das ziemlich dämlich, weil der Schluss "Hells Angel => Harleyfahrer" stimmt, der Umkehrschluss "Harleyfahrer => Hells Angel" aber grober Unfug ist.
Man muss aber üblicherweise nicht alle Harleyfahrer überprüfen, weil Hells Angels mit einem großen Aufnäher / Badge unterwegs sind, der sie als Hells Angels identifiziert und weil dort klar ist das die Hells Angels halt sehr aktiv in der strukturierten Kriminalität aktiv sind.
Es macht also Sinn da gezielt Hells Angels zu überprüfen und nicht jeden Harleyfahrer.
Aber du kannst ja gerne Drogendealer, an einem Bahnhof, dazu anhalten sich auch solche Aufnäher auf den Rücken zu pappen, würde der Polizei sicher Arbeit sparen, weil sie zielgerichteter kontrollieren kann.
Es gibt keinen relevanten islamistischen Terror im Land. Das ist eine Schimäre. Das ist überhaupt kein Problem. Das ist ein vorgeschobener Grund für massiv ausgelebten Rassismus. Das ist statistisch merklich unbedeutender, als an einem verschlucktem Stift zu sterben.
Und wo habe ich geschrieben, dass man die Leute ausbeuten soll? Ich habe lediglich gesagt, dass es nicht hilft einfach nur den Mindestlohn immer zu erhöhen, ohne das Steuern und Abgabemodell zu reformieren.
Lesen und verstehen ist so wichtig Sozialabgaben bezahlt auch ein Geringverdiener in voller Höhe, erhöht man nun seinen Lohn kommt durch die Steuerkurve auch noch mehr Steuern dazu. Daher sollte man auch an diesen beiden Punkten zuerst ansetzen, auch wenn du dies nicht begreifen kannst/willst.
Ich würde die Beitragsbemessungsgrenze streichen, damit alle 20% ihres Einkommens einzahlen, aber dagegen wehren sich ja die, die das betrifft und daher muss eben der, der weniger hat, mehr stemmen.
@Bärenmarke Hast du dir die Steuerbelastung von Mindestlohnempfängern denn selbst mal angesehen? Die zahlen nämlich garkeine Einkommensteuer. Was sie zahlen sind Sozialabgaben. Die könnte man vor allem durch aufheben der Beitragsbemessungsgrenze reduzieren, nicht dadurch niedrigere Löhne zu zahlen.
Ich sprach davon, dass Deutschland mit seinen Steuern und Abgaben nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Dass die Steuern erst mit höherem Einkommen zu einem größerem Faktor werden ist mir bewusst, deswegen habe ich ja beides angesprochen. Denn wenn der Mindestlohn steigt und auch die Sozialabgaben bringt das den Leuten herzlich wenig, da nicht viel mehr in der Tasche übrig bleibt.
Daher macht es wenig Sinn einfach nur immer stumpfsinnig zu schreien der Mindestlohn muss erhöht werden, man sollte vielleicht erstmal am Steuern und Abgabensystem sinnvolle Änderungen vornehmen. Weil ist ja nicht so, dass dies nur den Mindestlöhner betrifft, das geht ja rein bis in die Mittelschicht die immer mehr Abgaben (Steuern&Sozialabgaben) zu leisten haben.
Aber da du hier als Moderator auch mitliest und schreibst, wieso muss ich mir direkt unterstellen lassen ich würde Leute ausbeuten wollen? Was soll sowas?
Genau diese Denke ist das Problem. Die Polizei muss natürlich verhaltensbezogen kontrollieren. Also wenn jemand wiederholt am Hauptbahnhof herum hängt und dort kurzen Gespräche mit vielen Passanten hat, dann ist das Anlass für eine Kontrolle.
Okay, dann sollte man es auch lediglich verhaltensbezogen belassen. Was bringt uns jetzt die Info der Hautfarbe oder Herkunft außer vermehrte Diskriminierung und Stigmatisierung besagter Menschen?
Problematisch wird es aber, wenn (wie bei organisierter Kriminalität so üblich) halt eine bestimmte Gruppe den "Markt" dominiert und man die wiederholten Kontrollen der Mitglieder der Gruppe als Rassismus bezeichnet.
Ich war auch auf der Fusion und es ist die beste Veranstaltung, die ich kenne. Und ja, Polizisten stören da einfach, es geht wunderbar ohne. Kann man das nicht einfach mal akzeptieren?
Mit "Grün" hat die Veranstaltung übrigens gar nichts zu tun. Grüne sind durch und durch Neoliberale. Die Fusion aber ist anarchisch-sozialistisch. Das ist etwas ganz anderes. Ein räumlich und zeitlich begrenzter Ort der Ruhe und Entspannung, der Gleichheit und der Gewaltlosigkeit. Da stören Menschen in Uniform mit Gewaltmonopol. Es gibt da keine Gewalt. Nix ist passiert, gar nix.
Es gibt keinen relevanten islamistischen Terror im Land. Das ist eine Schimäre. Das ist überhaupt kein Problem. Das ist ein vorgeschobener Grund für massiv ausgelebten Rassismus. Das ist statistisch merklich unbedeutender, als an einem verschlucktem Stift zu sterben.
Vor allem gehen laut Verfassungsschutz Berichten mit Abstand die meisten politisch motivierten Gewalttaten von Nazis aus. Wo bleiben die massiven Kontrollen aller Deutsche? Statistisch betrachtet sind Deutsche eine Gefährdung und Risikogruppe.
Es gibt keinen relevanten islamistischen Terror im Land. Das ist eine Schimäre. Das ist überhaupt kein Problem. Das ist ein vorgeschobener Grund für massiv ausgelebten Rassismus. Das ist statistisch merklich unbedeutender, als an einem verschlucktem Stift zu sterben.
Und wo habe ich geschrieben, dass man die Leute ausbeuten soll? Ich habe lediglich gesagt, dass es nicht hilft einfach nur den Mindestlohn immer zu erhöhen, ohne das Steuern und Abgabemodell zu reformieren.
Natürlich muss man das reformieren. Aktuell ist die Steuerlast auf Einkommen durch Arbeit viel höher als das Einkommen durch Kapital. Das müsste umgekehrt werden. Mit den Parteien im Bundestag aber nicht umsetzbar, weil keine Mehrheit.
Lesen und verstehen ist so wichtig Sozialabgaben bezahlt auch ein Geringverdiener in voller Höhe, erhöht man nun seinen Lohn kommt durch die Steuerkurve auch noch mehr Steuern dazu. Daher sollte man auch an diesen beiden Punkten zuerst ansetzen, auch wenn du dies nicht begreifen kannst/willst.
Das ist ein Ansatz. Bis zu einem Gewissen einkommen keine Steuern und ab dann gestaffelt bis zum Maximum und der wirkliche Großverdiener zahlt dann entsprechend mehr. Aber eben auch keine 50%.
Lieber das Geld vom Kapitalertrag abgreifen und natürlich die heimischen Steueroasen trocken legen.
Aber auch dafür gibt es keine parlamentarischen Mehrheiten.
Daher macht es wenig Sinn einfach nur immer stumpfsinnig zu schreien der Mindestlohn muss erhöht werden, man sollte vielleicht erstmal am Steuern und Abgabensystem sinnvolle Änderungen vornehmen.
Am Steuersystem traut sich aber keiner ran.
Wieso kostet der Kaffee mit extra Milch nur 7% Steuer, der Kaffee mit normal Milch aber 19%?
Du müsstest das gesamte Steuerrecht umkrempeln. Aber das traut sich keiner, weil die Klientel wieder aufschreit und eine Extrawurst haben will.
Das gleiche beim Rentensystem. Jeder weiß, dass man was machen muss, aber keiner traut sich. Alle hoffen, dass sie nicht gerade in der Regierung hocken, wenns auf die Füße fällt.
Blonde Terroristen gibt es hunderte, wenn Das Deine Frage ist. Aber ich kenne keinen persönlich. Ich lebe gewaltlos.
Aber ein wirkliches Problem ist es nicht, da gibt es erheblich bedeutendere Themen. Man sollte es ncht aus dem Auger verlieren, Abermilliarden in das Thema zu pumpen und es als vorgeschobenen Grund für massive Überwachung zu nutzen geht am Ziel vorbei.
Ich darauf hinaus, dass es mehr dunkelhaarige, bärtige Islamisten als blonde, bartlose gibt, aber man kann eben auch keinen ausschließen.
Genauso wenig kann man Frauen ausschließen aber du kannst nicht jeden kontrollieren. Das Personal gibt es nicht. Ergo muss man pauschalisieren oder du betreibst gute Ermittlungsarbeit. Dann erwischt du sie, bevor sie was machen.
Natürlich muss man das reformieren. Aktuell ist die Steuerlast auf Einkommen durch Arbeit viel höher als das Einkommen durch Kapital. Das müsste umgekehrt werden. Mit den Parteien im Bundestag aber nicht umsetzbar, weil keine Mehrheit.
Nö, auf das Kapital des Bürgers gehören keine oder wenige Steuern, denn sonst bestrafst du jeden der für seine Rente vorsorgt... Und dies tut er aus bereits versteuertem Einkommen.
Des Weiteren hat der Staat genügend Einkommen, an der Ausgabenseite gehört halt mal gespart.
Es sind deutlich mehr wie 20% Sozialabgaben. Denn auch der Arbeitgeberanteil muss erwirtschaftet werden, ergo zahlt alles der Arbeitnehmer, denn der Arbeitgeber kalkuliert diese Kosten ja in den Lohn mit ein, sprich er ist bereit dir eigentlich viel mehr zu bezahlen.
Das ist ein Ansatz. Bis zu einem Gewissen einkommen keine Steuern und ab dann gestaffelt bis zum Maximum und der wirkliche Großverdiener zahlt dann entsprechend mehr. Aber eben auch keine 50%.
Ob der Großverdiener dann auch entlastet wird, ist ja egal, da es mehr um den Anreiz geht ---> Arbeit lohnt sich, da man nur 20% als Steuern weggenommen bekommt.
Ich vertrete da den Ansatz lass den Leuten mehr Geld und ein Großteil davon wird einiges verkonsumieren, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt und Arbeitsplätze schafft. Bestes Beispiel ist hier die Schweiz, ja dort ist alles teurer wie bei uns, aber der Bürger kann - weil er mehr Geld in der Tasche hat - bewusster entscheiden wofür er es ausgibt.
Das ist leider so, aber halt auch das Problem. Bringt dir ja nichts, wenn du auf der einen Seite mehr Geld bekommst und auf der anderen Seite sich der Staat äußerst großzügig bei dir bedient. Aber ich sehe halt auch von keiner Partei den Willen daran was zu ändern... Das System muss erst gegen die Wand gefahren werden, was mit Elend verbunden ist, bevor den Herrschaften einfällt ach das war vielleicht doch nicht so toll und wir sollten was ändern.
Nö, auf das Kapital des Bürgers gehören keine oder wenige Steuern, denn sonst bestrafst du jeden der für seine Rente vorsorgt... Und dies tut er aus bereits versteuertem Einkommen.
Des Weiteren hat der Staat genügend Einkommen, an der Ausgabenseite gehört halt mal gespart.
Es sind deutlich mehr wie 20% Sozialabgaben. Denn auch der Arbeitgeberanteil muss erwirtschaftet werden, ergo zahlt alles der Arbeitnehmer, denn der Arbeitgeber kalkuliert diese Kosten ja in den Lohn mit ein, sprich er ist bereit dir eigentlich viel mehr zu bezahlen.
Der Arbeitgeber wird gezwungen das zu zahlen. Fragst du ihn, ob er das will, wird er nein sagen.
Das Unternehmen will auch nicht für Umweltauflagen zahlen und ohne den Zwang gäbe es heute nicht mal Katalysatoren in autos oder FCKW freie Kühlschränke.
Der Kapitalismus beutet aus, egal ob Tier, Mensch oder Natur. Immer mit dem Hintergrund den Gewinn zu maximieren.
Ich vertrete da den Ansatz lass den Leuten mehr Geld und ein Großteil davon wird einiges verkonsumieren, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt und Arbeitsplätze schafft. Bestes Beispiel ist hier die Schweiz, ja dort ist alles teurer wie bei uns, aber der Bürger kann - weil er mehr Geld in der Tasche hat - bewusster entscheiden wofür er es ausgibt.
Jede Reform muss man aber irgendwie gegenfinanzieren. Das ist jetzt beim Zuschuss für die PV Anlage, die nur für Eigenheimbesitzer sinnvoll ist, Der, der kein Eigenheim hat, muss das aber mit bezahlen und wir im Norden zahlen die windparks mit, die still stehen, weil der süden sich beharlich weigert, Stromtrassen zu bauen.
Was eigentlich die Netzbetreiber machen müssten. Die machen aber nichts und lassen das gegen die Wand laufen, weil sie genau wissen, dass dann der Staat einspringen wird, weil er muss und dann dürfen das wieder alle zahlen.
Du kannst es drehen, wie du willst, das System wird von denen gemacht, die es auch ausnutzen können.
Das ist leider so, aber halt auch das Problem. Bringt dir ja nichts, wenn du auf der einen Seite mehr Geld bekommst und auf der anderen Seite sich der Staat äußerst großzügig bei dir bedient. Aber ich sehe halt auch von keiner Partei den Willen daran was zu ändern... Das System muss erst gegen die Wand gefahren werden, was mit Elend verbunden ist, bevor den Herrschaften einfällt ach das war vielleicht doch nicht so toll und wir sollten was ändern.
Wie aber willst du konkret die Ausgaben senken?
Du hast die 100 Milliarden Militärausgaben, dann die Flüchtlinge, die auch irgendwo wohnen wollen. Dann muss das Verkehrssystem reformiert werden. Die Infrastruktur ist überaltert. Die Schulen und Universitäten müssen auch saniert und modernisiert werden.
Dann gehen demnächst die Boomer in Rente/Pension, was Unsummen kosten wird, Dazu wird wieder viel verbeamtet, weil man diese Kosten super in die Zukunft verlagern kann.
Und die Merkel Regierung hat 16 Jahre lang beim Klimawandel, der Energiewende und der Verkehrswende geschlafen.
@Bärenmarke Hast du dir die Steuerbelastung von Mindestlohnempfängern denn selbst mal angesehen? Die zahlen nämlich garkeine Einkommensteuer. Was sie zahlen sind Sozialabgaben. Die könnte man vor allem durch aufheben der Beitragsbemessungsgrenze reduzieren, nicht dadurch niedrigere Löhne zu zahlen.
Das ist für 12 Euro, Lohnsteuerklasse 1, keine Kinder, also der alleinstehende Single falsch.
Der bezahlt 110€ je nach Bundesland und eventuell noch Kirchensteuer.
Selbst wenn man die Lohnsteuer um 10% senken würde, was utopisch ist, wäre das aber kaum spürbar für ihn. Für jemanden, der 100.000€ verdient aber schon merkbar.
Den kleinen Sparer kann man mit Freibeträgen ausklammern.
Der Arbeitgeber wird gezwungen das zu zahlen. Fragst du ihn, ob er das will, wird er nein sagen.
Das Unternehmen will auch nicht für Umweltauflagen zahlen und ohne den Zwang gäbe es heute nicht mal Katalysatoren in autos oder FCKW freie Kühlschränke.
Der Kapitalismus beutet aus, egal ob Tier, Mensch oder Natur. Immer mit dem Hintergrund den Gewinn zu maximieren.
Der Mindestlohn wurde ja auch deswegen eingeführt, um dem ständigen Lohndumping entgegen zu wirken. Es gibt nun mal im Niedriglohnbereich keine Tarife und keine Gewerkschaften.
Jede Reform muss man aber irgendwie gegenfinanzieren. Das ist jetzt beim Zuschuss für die PV Anlage, die nur für Eigenheimbesitzer sinnvoll ist, Der, der kein Eigenheim hat, muss das aber mit bezahlen und wir im Norden zahlen die windparks mit, die still stehen, weil der süden sich beharlich weigert, Stromtrassen zu bauen.
Was eigentlich die Netzbetreiber machen müssten. Die machen aber nichts und lassen das gegen die Wand laufen, weil sie genau wissen, dass dann der Staat einspringen wird, weil er muss und dann dürfen das wieder alle zahlen.
Du kannst es drehen, wie du willst, das System wird von denen gemacht, die es auch ausnutzen können.
Da hast du es doch. Der kleine Mann darf löhnen. Sind Stromhersteller schuld an den Plänen der Regierung? Nein. Wer solls also bezahlen? Die Regierung, also du. Die Strompreise lasten auf den Bürgern und Unternehmen wie bekloppt und ausgerechnet jetzt fällt der Regierung ein, ein paar Atomkraftwerke dichtzumachen.
Ergebnis: Atomstrom aus Frankreich:
Der Mindestlohn wurde ja auch deswegen eingeführt, um dem ständigen Lohndumping entgegen zu wirken. Es gibt nun mal im Niedriglohnbereich keine Tarife und keine Gewerkschaften.
Das weiß ich. Du hattest von Gewinnabsichten geschrieben. Und die sind bei kleinen Unternehmen eher gering.
Klar muß davon was übrig bleiben, sonst würde sich niemand selbstständig machen.
Aber kann man nicht mit großen Konzernen vergleichen.
Was aber alle vor der Einführung des Mindestlohns gesagt haben: "dann müssen wir eben Personal entlassen!"
AfD wählt man einfach nicht. Wer die wählt, auch "nur" aus Protest, hat für mich keine politische Kompetenz. Und auch nicht aus der Geschichte gelernt.
Wen willst du denn sonst aus Protest wählen? Die Linke, die mittlerweile genauso schlimm ist? Niemanden, damit sich die Protestwahl nicht im Bundes- oder jeweiligen Landtag niederschlägt? Da die etablierten Parteien in der Regel nur noch Nuancen der üblichen destruktiven Politik bieten anstelle von unterschiedlichen - und vor Allem tatsächlichen - Lösungsansätzen, ist eine - auch destruktive - Protestpartei wie die AfD durchaus notwendig.
Welche Gendergerechtigkeit? Mittlerweile heißt es doch, dass Frauen, People of Color und Leute mit Behinderungen bei gleicher Befähigung vorrangig eingestellt werden sollen. Das hat offensichtlich nichts mit Gerechtigkeit, sondern mit dem Vorzug eben dieser Gruppen zu tun. Natürlich ist "Gender"-Gerechtigkeit wichtig. Allerdings übertreibt es die Woke Community derzeit so stark, dass deren Aktivitäten deren Ziele behindern. Selbst Hollywood - oder besser: Wokewood - ist mittlerweile am überlegen, ob man's mit dem Woke-Sein lassen soll, weil Woke-Sein - getreu dem Motto "get woke, go broke" - einfach destruktiv ist. Selbst, wenn es erst zu einer "shit hit the fan"-Situation kommen muss, damit die etablierten Parteien aufwachen, ist die Existenz der AfD als Korrektiv dennoch wichtig.
Den Stempel als Verbotspartei haben die Grünen doch schon lange? Was sie sich jetzt noch erarbeiten, ist der Stempel der bornierten Besserverdienenden, die das gemeine Volk nicht verstehen.
Frage mich nur, wie man Rassismus ernst nehmen soll. Ich war mal auf Afd Kanälen unterwegs und der Tenor lautet dort ständig soviel wie "Messer-Flüchtlinge zersetzen unser Land", was in meinen Ohren so ähnlich klingt wie die 90er Nazi-Parole "Ausländer raus - Deutschland den Deutschen".
Wie soll man damit umgehen? Diese Leute tummeln sich ja auch hier in Foren rum und sind oft leider auch immun gegen Fakten, wie Statistiken von abnehmenden Gewaltverbrechen.
Es fußt halt sehr viel auf post-faktischen Empfindungen und diese kann man wirklich nur schwer mit Rationalität therapieren.
Um den Devil's Advocate zu spielen: Rassismus ist menschlich und war über den überwältigenden Großteil unserer Geschichte lebensnotwendig, damit wir nicht von anderen Stämmen oder Völkern vernichtet, versklavt oder ausgebeutet werden. Bei vielen Menschen ist es einfach so, dass sie sich das Gutmenschsein erst einmal leisten können müssen. Wenn ich mir ansehe, dass landeseigene Wohnungsbaugesellschaften in krass angespannten Wohnungsmärkten derzeit ausschließlich Wohnraum für Flüchtlinge bauen, Senioren aus Altersheimen geworfen werden, um dort Platz für Flüchtlinge zu machen, oder, dass teure Hotelanlagen für Flüchtlinge gebucht werden, damit die jeweilige Gemeinde ihre Quote erfüllen kann, dann kommt mir der Rassismus derjenigen, die durch dieses Verhalten benachteiligt werden, durchaus verständlich vor. Natürlich will ich Rassismus nicht gutheißen, allerdings tut die politische Elite in unserem Land wirklich ihr Bestes, um der AfD weitere Wähler zuzutreiben.
Gerade im Osten ist Rassismus auch eng verbunden mit Klassismus. Die Diskussion hatten wir allerdings schon einmal. Ich lasse vorsorglich einmal dieses Video hier:
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Vor allem gegen die Clankriminalität muß mehr getan werden.
Ich hatte mir dazu Dokus von Olaf Sundermeyer angeguckt.
Das war erschreckend. Die stellen ihre Familieehre oder Traditionen über das deutsche Gesetz.
Ein junger Mann sagte im Interview wortwörtlich: "Das sind eure Gesetze und nicht unsere!"
So etwas ist geht gar nicht.
Was willst du denn gegen Clankriminalität machen? Selbst unsere Polizei wird mittlerweile doch von Clanmitgliedern unterwandert, weil niemand sonst mehr aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen und der schlechten Bezahlung Polizist werden möchten. Dazu kommt auch, dass die Einstellungsverfahren im öffentlichen Dienst unter aller Sau sind.
Im Übrigen haben sich die Clanstrukturen so stark verhärtet, dass du mit der derzeitigen gesetzlichen Lage keine nachhaltige Lösung finden wirst. Da musst du schon den Bannhammer rauskramen und Clanmitglieder nicht nur langfristig ins Gefängnis packen - und damit meine ich nicht unsere deutschen Luxusgefängnisse -, sondern die Leute, die sich ihr Vermögen durch Kriminalität aufgebaut haben, vollständig und nachhaltig enteignen, um sie in ihrem Treiben einzuschränken.
Wer braune *** und Leute wählt, die offen einen kolonioalen verbrecherischen Angriffskrieg in Europa unterstützen, muss man als Demokrat angreifen und auch diffamieren, denn sie haben 0,0 aus unserer Geschichte gelernt!
Ich halte es für einen riesen Fehler als Demokraten sie nicht anzugreifen und es als etwas "normales" zu akzeptieren.
Ich bekämpfe diese Leute verbal jeden Tag, ich habe schon mal einen ganzen AfD Stand bei uns aufgemischt, weil ich ihnen ins Gesicht gesagt habe was sie sind, Lügner, Hetzer, anti-demokraten und Landesverräter!
Das mit dem bösen verbrecherischem Angriffskrieg ist einerseits - mit Verlaub - Bullshit und andererseits Doppelmoral. Vielleicht sollten sowohl Schule als auch die Medien deutlich mehr Zeitgeschichte vermittelt, damit die Leute mitkriegen, wie kolonialistisch wir uns noch immer verhalten. Russland betreibt seinen derzeitigen Kolonialismus lediglich auf sehr einfältig-dumme Art und Weise. Bei den USA läuft das schon deutlich subtiler. Hier müssen wir nicht einmal von angezettelten Revolutionen oder unter Vorwand geführten Kriegen sprechen. Dafür reicht schon die NATO, die dafür sorgt, dass ihre Mitglieder 2% ihres BIP in Verteidigung investieren müssen und die USA - bspw. durch Rüstungskredite oder -erzeugnisse - hiervon der größte Nutznießer sind.
Die USA haben im 20. Jahrhundert - und auch im 21. Jahrhundert - zudem genug Angriffskriege für Rohstoffe oder andere Profite geführt. Der Irakkrieg wurde bspw. dadurch ausgelöst, dass Saddam Hussein den Ölhandel von USD auf EUR umstellen wollte. Die USA haben sogar wegen Bananen - FU**ING BANANEN! - brutale Kriege gegen mittel- und südamerikanische Staaten geführt. Die USA haben eine lange Reihe von demokratischen Staaten auf dem Gewissen.
Mittlerweile haben sich die Akteure mitunter auch von Staaten in Unternehmen gewandelt. Großunternehmen kolonialisieren mittlerweile ganze Staaten. Man siehe sich bspw. an, was Shell in Afrika treibt. Westliche Großunternehmen nehmen den Tod von Menschen, deren Ausbeutung und/oder Versklavung für Profite billigend in Kauf. Man sehe sich bspw. die Babyfutter- oder Wasser-Skandale von Nestlé an. Von diesen Verbrechen profitieren nicht nur westliche Eliten, sondern auch der westliche Ottonormalbürger.
Egal, wie sehr ich selbst den Ukraine-Krieg missbillige: Ich muss mir dennoch eingestehen, dass wir nicht viel besser sind.
Sozialsysteme sind schön und gut, aber es Bedarf klaren Regeln und es sollte sich auch immer im Gleichgewicht befinden.
Wer arbeiten kann, die Betonung liegt auf kann, der sollte auch immer dazu verpflichtet werden dies zu tun. Es gibt nämlich kein Recht auf Kosten von Dritten zu leben
Und hier sehe ich ein großes Problem, wer kein Bock hat muss nicht wirklich mit Konsequenzen rechnen und das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der morgens früh aufsteht und zur Arbeit geht.
Das wird langfristig nicht funktionieren. Du kannst mich gern als Pessimisten und/oder Misanthropen bezeichnen, aber Menschen sind - wenn's ums Geld geht - in der Regel A****löcher, denn wenn uns die Geschichte eines lehrt: Bei den Arbeitskräften wird immer zuerst gespart. Die weitere Automatisierung - auch durch KI - wird irgendwann dazu führen, dass diverse Berufsgruppen wegbrechen und schlicht und ergreifend nicht jeder Mensch einen Beruf wahrnehmen kann. Auf lange Sicht ist ein bedigungsloses Grundeinkommen, das den Empfängern ein anständiges Leben mit gesellschaftlicher Teilhabe ermöglicht, unausweichbar sein.