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Gast1748380205
Guest
Für Grundstücke muss geregelt sein, dass sie gegen Entschädigung an den Staat gehen. Der Boden muss wieder allen gehören.
Mein Grundstück gehört mir.Für Grundstücke muss geregelt sein, dass sie gegen Entschädigung an den Staat gehen. Der Boden muss wieder allen gehören.

Keine Ahnung. gibt aber genug Schlupflöcher um Erbschaftssteuer zu umgehen. Gesetzgeber sie dank.Ist momentan nicht Grenze für Erbschaftssteuer bei 400K Vermögenswert?
Wie soll das realistisch gesehen funktionieren? Der Staat ist nicht perfekt. Mitunter ist er sogar korrupt.Für Grundstücke muss geregelt sein, dass sie gegen Entschädigung an den Staat gehen. Der Boden muss wieder allen gehören.
Nicht grenze sondern freibetrag. Auf den betrag den man diesen wert überschreitet zahlt man steuern.Ist momentan nicht Grenze für Erbschaftssteuer bei 400K Vermögenswert?
Die "malocher" wohnen aber meist zur miete oder kaufen ein altes haus und bauen es in eigenleistung um/aus. (sorry, aber ab 2500-3000€ monatlich fällt man da bei mir keines falls mehr darunter-> die leben alle ganz gut mit 25+ tagen urlaub im jahr)Ich finde das gut. Weil wie gesagt da auch Häuser vom normalen Malocher mit bei sind.
Ist erbschaftssteuer nicht ländersache?Keine Ahnung. gibt aber genug Schlupflöcher um Erbschaftssteuer zu umgehen. Gesetzgeber sie dank.
)Nö, die ist einheitlich geregelt.Ist erbschaftssteuer nicht ländersache?
Das würde auch heißen das es 16 unterschiedliche regelungen gibt und nur weil bei dir ein schlupfloch vorhanden war muß es nicht wo anders auch so sein. (schade das man sich mit seinem grundstück nicht irgendeiner steueroase anschließen kann)
Meine Eltern haben hart gearbeitet für ihr Haus. Mein Vater hat Akkord gearbeitet und auch viel Blut und Schweiß ins Haus gesteckt. Das ist mit Grundstück 300K wert. Da bin ich froh das es bis 400K den Freibetrag gibt.Die "malocher" wohnen aber meist zur miete oder kaufen ein altes haus und bauen es in eigenleistung um/aus. (sorry, aber ab 2500-3000€ monatlich fällt man da bei mir keines falls mehr darunter-> die leben alle ganz gut mit 25+ tagen urlaub im jahr)
Und andere wohnen ländlich was auch heißt, da wird ein gehöft vererbt. Da ist man ganz schnell über den 400k € und muß dann zu sehen wo man das geld für die steuern her bekommt.
Von daher hoffe ich das noch weitere vorschriften zur dämmung neuer/sanierter bauten kommen. Das lässt den wert von altbauten sinken, was mir entgegen käme.
Dazu gehören immer 2 und mit alten menschen ist es leider nicht immer so einfach.Nö, die ist einheitlich geregelt.
Im Grund gibt es zwei Standard Tricks:
1)Teil-Schenkungen zu Lebzeiten, da gilt nämlich der selbe Freibetrag der sich nach 10 Jahren wieder "genullt" hat.
2)Den Besitz in eine Firma übertragen deren Inhaber die Kinder/Enkel etc. sind.
Das klingt ja schonmal gut. Sind noch ca. 70qm zu versteuern, wenn wirklich nur die wohnfläche gilt. Ansonsten kommt da noch feld und wiese dazu. Hauptsache es wird nicht die nutzfläche (täglich beanspruchte fläche, wie sie für die grundsteuerberechnung angegeben wird) angesetzt. Das wäre unbezahlbar...Mal davon ab dass du mal nachrechnen solltest ob du nach aktueller Regelung wirklich Steuerpflichtig wirst. Wenn du auf dem Gehöft wohnen bleibst wäre nämlich nur die Wohnfläche >200qm Streupflichtig und von der wiederum nur der Anteil über 400k€.
Also zahlst du Steuern nur für
((Wohnfläche - 200qm)/Wohnfläche * Gesamtwert) - 400.000€
Das mag früher noch gegangen sein, aber heutzutage ist der typische haus-bauer eher gut verdienend (vw-, bmw-,daimler- usw. mitarbeiter aufwärts) Der rest baut ggf. in fertigteilen oder motzt eine alte hütte wieder auf und steckt soviel eigenleistung rein wie geht.Meine Eltern haben hart gearbeitet für ihr Haus.
Dann ist das ein kleines einfamilienhaus ggf. mit etwas garten oder wiese dran. Kein vergleich zu dem was mir blüht...Mein Vater hat Akkord gearbeitet und auch viel Blut und Schweiß ins Haus gesteckt. Das ist mit Grundstück 300K wert. Da bin ich froh das es bis 400K den Freibetrag gibt.
Das geht heute immer noch genauso.Das mag früher noch gegangen sein, aber heutzutage ist der typische haus-bauer eher gut verdienend (vw-, bmw-,daimler- usw. mitarbeiter aufwärts) Der rest baut ggf. in fertigteilen oder motzt eine alte hütte wieder auf und steckt soviel eigenleistung rein wie geht.

Wenn man schlüsselfertig bauen lässt vieleicht. Allerdings war früher der anteil eigenleistung sehr viel höher, vor allem wenn das geld fehlte. Heutzutage sind die leute meist einfach nur zu doof um selbst etwas hin zu bekommen oder eben handwerker bzw. meinetwegen auch heimwerker mit ahnung.Das geht heute immer noch genauso.
Ich hatte letztens gelesen das der Bau eines Hauses im Grunde, trotz Preissteigerungen, nicht teurer ist als 1969...
Gut, das kommt halt noch hinzu. Die leute schaffen es nicht mehr prioritäten zu setzen. (immer alles und am besten gleichzeitig)Es gibt aber heutzutage einen signifikanten Unterschied zu damals, die allgemeinen Ansprüche an den Wohlstand, abseits vom Eigenheim, sind viel höher als 1969. Damals hat man seinen Verdienst in den Bau eines Hauses investiert, heute muss neben dem Eigenheim bauen natürlich, für die Personen ganz selbstverständlich, auch noch zich anderer Luxus und Konsum drin sein.
Ja das war kein Neubau. Ein älteres Haus was sie umgebaut haben.Das mag früher noch gegangen sein, aber heutzutage ist der typische haus-bauer eher gut verdienend (vw-, bmw-,daimler- usw. mitarbeiter aufwärts) Der rest baut ggf. in fertigteilen oder motzt eine alte hütte wieder auf und steckt soviel eigenleistung rein wie geht.
1000 m² Grundstück. Reicht vollkommen.Dann ist das ein kleines einfamilienhaus ggf. mit etwas garten oder wiese dran.
Wieso? Gibt es ne Villa?Kein vergleich zu dem was mir blüht...

Hundehütte.Wieso? Gibt es ne Villa?
Ziemlich mikrig... Nimm`s einfach mal 70 und du bist ungefähr da, wo ein "land-bewohner" mit feld und allem pi pa po normalerweise ist. (zugezogene mit haus-neubau mal ausgenommen)1000 m² Grundstück. Reicht vollkommen.
Das wäre ein traum, wenn dem so wäre. Da hätte ich die grundsteuer-erklärung in 5 min. durch gehabt anstatt 3 anläufe über tage hinweg mit x anrufen im finanzamt zu brauchen bis die erklärung so ist, wie die das haben wollen.Wieso? Gibt es ne Villa?![]()

Sorry aber das ist Quatsch. Ich komme vom Land. Wenn dann trifft das eher auf Landwirte zu aber nicht den Normalbürger.Ziemlich mikrig... Nimm`s einfach mal 70 und du bist ungefähr da, wo ein "land-bewohner" mit feld und allem pi pa po normalerweise ist. (zugezogene mit haus-neubau mal ausgenommen)
Ein landwirt lacht dich aus mit 70k qm. Da ist der höchstens im nebenerwerb damit unterwegs, denn leben kann man davon schon ewig nicht mehr.Sorry aber das ist Quatsch. Ich komme vom Land. Wenn dann trifft das eher auf Landwirte zu aber nicht den Normalbürger.
Selbst das wäre einfacher gewesen.Also 10 Villen?![]()

Du willst mir doch nicht weismachen, dass der normale Büger vom Land in der Regel 70K m² Grundstück hat?Ein landwirt lacht dich aus mit 70k qm. Da ist der höchstens im nebenerwerb damit unterwegs, denn leben kann man davon schon ewig nicht mehr.
Himmelherrgott... Such doch einfach mal das grundsteuerportal deines bundeslandes. Dort gibt es karten wie diese hier...Du willst mir doch nicht weißmachen, dass der normale Büger vom Land in der Regel 70K m² Grundstück hat?
Wie gesagt komme ich selber vom Dorf und da hat niemand so ein großes Grundstück.
Spiegelt trotzdem nicht die Normalität in der gesamten Bundesrepublik wieder.Himmelherrgott... Such doch einfach mal das grundsteuerportal deines bundeslandes. Dort gibt es karten wie diese hier...
... und wenn du weit genug hinein zoom`st werden dir die grundstücksnummern mit mit den daten dazu angezeigt. (mal ein bißchen herum klicken) Diese karten sind übrigens öffentlich und sind dafür da, das jeder die daten für seine grundsteuer selbst sammeln kann.Grundsteuerportal Sachsen 2022 - Finanzämter - sachsen.de
www.finanzamt.sachsen.de
Und ja, landwirtschaft ist mit 70k qm gelände nicht machbar. Das wird i.d.r. verpachtet.
Das vom Dorf kommend jetzt nun wirklich keine unüblichen Flächen...Du willst mir doch nicht weismachen, dass der normale Büger vom Land in der Regel 70K m² Grundstück hat?