Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Was haltet ihr eigentlich davon das Söder den Aiwanger nicht gefeuert hat?
War das nur eine "Jugendsünde" oder doch mehr?
 
Was haltet ihr eigentlich davon das Söder den Aiwanger nicht gefeuert hat?
War das nur eine "Jugendsünde" oder doch mehr?
Söder hat Angst davor in Bayern komplett baden zu gehen. In 4 Wochen oder so sind ja Wahlen.
Und Natürlich ist Aiwanger angezählt und müsste zurück treten.
Schlimm ist ja, wie er von den Afd Fans gefeiert wird, weil er ja ein Opfer der Schmutzkampagne der Medien ist (was Aiwanger ja macht, also den Populismuszug, dass er selbst das Opfer ist. Also klar getrumpt).
Und was man von Aiwanger halten kann, hat man ja an seiner Aussage gemerkt, dass die schweigende Mehrheit die Demokratie zurück holen muss. Also die Mehrheit, die ihn ins amt gewählt hat.
 
Zuletzt bearbeitet:

Was haltet ihr eigentlich davon das Söder den Aiwanger nicht gefeuert hat?
War das nur eine "Jugendsünde" oder doch mehr?
Wundert das noch irgendwen bei unserer abgestumpften Gesellschaft? Selbst Verbrecher wie Spahn durften im Amt bleiben. Damals™ war es ja schon anrüchig, mit zweifelhaften Spendenkoffern durch die Gegend zu fahren. Heutzutage ist fast alles erlaubt. Der Großteil der Bevölkerung wird bei den fortschreitenden Ungerechtigkeiten in unserer immer klassistischer werdenden Gesellschaft ohnmächtig vor solchen Sachen.
 
Weil die Leute sich nicht informieren und die Mainstreampresse das Thema falsch darstellt.
Ich sehe auch nach dem lesen des Artikels die Sache mit dem Grundeinkommen kritisch.
Zum einen spricht man dort nicht über Sozialversicherungen nur von Steuern.
Wenn also mein Steuersatz jetzt auf 50% steigt und ich dann noch Sozialabgaben zahlen muss hab ich dann als Arbeitender einen Nachteil.
Wenn man die Sozialleistungen bis auf den Kranken- und Pflegeversicherung abschaffen würde im Zuge des bedingungslosen Grundeikommens dann wäre es vielleicht ne interessante Sache.
Die andere Frage ist dann aber auch wenn ich jetzt 1250€ bekomme wie sieht es dann mit dem Wohngeld aus was es zur Zeit bei Bürgergeldempfängern gibt?

Ich glaube das ist nachher eine Milchmädchen-Rechnung und wird die Verhältnisse nicht verbessern gerade nicht bei den unteren 10%
 
...wenn Aiwanger im Amt bleibt, kann man das nächste Mal auch einen Kinderschänder wählen, sofern die Verjährungsfrist abgelaufen ist...

Wer will da die Grenze, wo ziehen?
Entweder bist du wählbar, oder eben nicht. Mal nur so ein bisschen daneben getreten geht nicht.
 
Deswegen brauchen wir das bedingungslose Grundeinkommen.

Kannst du mir mal bitte nennen wo es solch ein Vergleichbares Konzept gibt wo etwas nicht an Bedingungen geknüpft ist?

Das du zu Welt kamst lag ja auch an dem einfachen Faktor ob dein Vater sich verhütet hat oder nicht - oder es war einfach ein Unfall wer weiß :lol:
Zusätzlich muss man natürlich auch an die Erbschaftssteuer ran und da massiver zulangen.

Da Erbt man dann einfach mal irgendwas und schon kommen irgendwelche Wohlbedachte Dilettanten die da mitreden wollen.

Was kann ich denn bitte dafür wenn deine Eltern dir nichts vererbt haben? Warum muss ich überhaupt etwas mit irgendwelchen Individuen teilen wovon welche nicht mal mit mir kommunizieren können?

Wo oder was Vertritt die Interessen derjenigen, an den überhaupt solch eine Steuer angewandt werden soll? Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch gegen die Grundsätze der Gerechtigkeit oder Gleichheit?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo oder was Vertritt die Interessen derjenigen, an den überhaupt solch eine Steuer angewandt werden soll? Ist das nicht irgendwie ein Widerspruch gegen die Grundsätze der Gerechtigkeit oder Gleichheit?
Es gibt keine Gleichheit. Jeder wird unterschiedlich geboren. So etwas wie die Erbschaftssteuer ist ein Weg zu mehr Gerechtigkeit. Von Leuten, die mit einem silbernen oder gar goldenen Löffel geboren wurden und daher eine viel bessere Startlinie für ihr Leben haben als weniger priviligierte Menschen, darf man durchaus erwarten, dass sie der Gesellschaft etwas "zurückgeben". In unserer sozial immer weiter erkaltenden Gesellschaft erfolgt das folgerichtig durch Zwangsabgaben. Dazu kommt auch, dass eine Erbschaft grundsätzlich eine Art "leistungsloses" Einkommen ist und daher durchaus hoch besteuert werden sollte. Natürlich muss es dabei Sonderfälle geben wie bspw. das bescheidene Familienhaus oder kleine Familienbetriebe.
 
Bei dem Haus sehe ich das gar nicht und beim Betrieb eigentlich auch nicht. Der sollte lieber an die Arbeiter*innen gehen.
 
Bei dem Haus sehe ich das gar nicht und beim Betrieb eigentlich auch nicht.
Ich hab' dir schon einmal geschrieben, dass das dann nur wie in den USA endet, wo die Hauseigentümer bzw. Erben ihr Grundstück notgedrungen billig verkaufen müssen und das dann an Immobilienunternehmen geht und infolgedessen zu höheren Mieten pp. führt und zu erhöhter Kapitalkonzentration. Das will kein vernünftig denkender Mensch.
Der sollte lieber an die Arbeiter*innen gehen.
Sehe ich ebenfalls sehr fragwürdig. Warum willst du ein Unternehmen in Hände geben, die im Zweifel gar keine Ahnung von Unternehmertum haben? Das Unternehmen an die Wand fahren kann nicht das Ziel sein.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück