Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Wird doch im verlinkten Beitrag von B24 gesagt, sie fordern die steuerliche Differenz bis zu dem Punkt nach, wo du unter denn geltenden 66% des Mietspiegel vermietet hast.
Ja nach Zeitraum und Zahl der Wohnungen können das sehr locker mal schnell tausende bis zehntausende Euro sein, die du an das Finanzamt nachzahlen darfst.
Gut, dass ich schwarz vermiete und Barzahlung bevorzuge. :daumen: :D
 
Der Staat kann und braucht das nicht entscheiden, weil der Staat nicht permanent sehen kann was in deiner aktuellen Lebenssituation angemessen ist / wäre, weil sich das im Leben oft schnell mal ändern kann, wie Auszug Elternhaus -> Beziehung -> Trennung -> Wohnortwechsel und neue Beziehung -> Trennung -> Beziehung -> Kinder -> Trennung -> Krankheit -> usw. usf.

Was es braucht ist das der Staat dafür sorgt das Einzimmerwohnungen, aber auch Wohnraum allgemein, nicht für Absurdpreise vermietet werden können, dann würden vielleicht auch gerade rüstige alleinlebende Renter oft sogar von selbst aus ihren großen drei und vier Zimmer Wohnungen ausziehen und in eine kleinere ein, oder zwei Zimmer Wohnung, weil das im Alter auch bedeutet weniger Kraft und Zeit zum sauberhalten der Wohnung zu brauchen.
Wenn kleine Wohnungen aber oft mehrfach teurer sind als die große alte Wohnung, ist das schlicht nicht möglich.
Und wenn die Renter nicht wollen..... muss man sie aktivieren.
 
Weiß grad nicht wo ich mich eher auskotzen soll, hier oder im Ukraine Thread, aber:

Wagenknecht = :kotz:

Sitzt grad bei Lanz und redet einfach dagegen an...

*update*
:kotz:
:kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wagenknecht war wieder auf Kuschelkurs mit Putin. Und die Nato erkennen die Linken bis heute nicht richtig an.
Die Frau, wie anderswo schon von mir formuliert, nutzt ihre Medienpräsenz mit stets dem Zeitgeist entsprechenden populistischen Aussagen um ihre Brötchen zu verdienen.

Es ist ihr Lebensunterhalt dank Gagen, ohne jemals jegliche Verantwortung übernommen zu haben.
Lässt man ihre Aussagen über die Jahre Revue passieren, steht sie in keiner Weise für irgendwelche Ideen, Inhalte oder Überzeugungen, sondern spiegelt immer wieder lediglich jenes, was von ihr gehört werden will

Brot und Spiele eben

Wie man so jemanden öffentlichen Raum in der politischen Diskussion einräumen kann, ist mir ein Rätsel und spiegelt ebenfalls das "Niveau" von solchen Revueshows wie Lanz wieder.
 
Es ist ihr Lebensunterhalt dank Gagen, ohne jemals jegliche Verantwortung übernommen zu haben.
Lässt man ihre Aussagen über die Jahre Revue passieren, steht sie in keiner Weise für irgendwelche Ideen, Inhalte oder Überzeugungen, sondern spiegelt immer wieder lediglich jenes, was von ihr gehört werden will
Im Bereich Sozialpolitik habe ich sie immer für kompetent gehalten. Die Linken waren die Ersten die einen angemessenen Mindestlohn gefordert haben. Dafür wurden sie teilweise belächelt oder ihr Vorschlag als realitätsfremd abgewiesen. Danach hatte die SPD den gesetzlichen Mindestlohn innerhalb der GroKo durchgesetzt.

Aber aussenpolitisch redet sie nur Unfug.
Wie man so jemanden öffentlichen Raum in der politischen Diskussion einräumen kann, ist mir ein Rätsel und spiegelt ebenfalls das "Niveau" von solchen Revueshows wie Lanz wieder.
Naja, die können ja nicht nur Leute einladen welche alle einer Meinung sind.
 
Im Bereich Sozialpolitik habe ich sie immer für kompetent gehalten. Die Linken waren die Ersten die einen angemessenen Mindestlohn gefordert haben. Dafür wurden sie teilweise belächelt oder ihr Vorschlag als realitätsfremd abgewiesen. Danach hatte die SPD den gesetzlichen Mindestlohn innerhalb der GroKo durchgesetzt.

Aber aussenpolitisch redet sie nur Unfug.

Sorry, wer aber expressis verbis sagt
"Butscha (gemeint sind die Kriegsverbrechen) ist kein Grund, Verhandlungen abzubrechen", um den 09.05.2022 herum, der hat keine Kompetenz bei nix.
Naja, die können ja nicht nur Leute einladen welche alle einer Meinung sind.
Das ist klar.
google mal ihre Aussagen vor 10 Jahren, dir fallen die Augen raus...
 
Wagenknecht = :kotz:

Sitzt grad bei Lanz und redet einfach dagegen an...
Hab ich noch nicht gesehen.
Wagenknecht war wieder auf Kuschelkurs mit Putin. Und die Nato erkennen die Linken bis heute nicht richtig an.
Ich würde jetzt nicht von ihr auf die Linke gehen. Beliebt ist sie dort auch nicht mehr.
Die Frau, wie anderswo schon von mir formuliert, nutzt ihre Medienpräsenz mit stets dem Zeitgeist entsprechenden populistischen Aussagen um ihre Brötchen zu verdienen.
Das ist immer so bei den Populisten, egal ob von Links, rechts oder der Mitte. Alle labern ihren Kram, aber Lösungen präsentiert keiner.
Es ist ihr Lebensunterhalt dank Gagen, ohne jemals jegliche Verantwortung übernommen zu haben.
Lässt man ihre Aussagen über die Jahre Revue passieren, steht sie in keiner Weise für irgendwelche Ideen, Inhalte oder Überzeugungen, sondern spiegelt immer wieder lediglich jenes, was von ihr gehört werden will
Direkt vor dem Krieg hatte sie ja, auch beim Lanz, erklärt, dass es völlig unlogisch wäre, die Ukraine anzugreifen. Und eine Woche später erklärte sie, dass sich Putin nur gegen einen Angriff der Nato verteidigt.
Die Frau hat in einer Talkrunde zu dem Thema nichts mehr zu suchen. :nene:
Obwohl sie immer noch heiß aussieht. :sabber: :D
Brot und Spiele eben

Wie man so jemanden öffentlichen Raum in der politischen Diskussion einräumen kann, ist mir ein Rätsel und spiegelt ebenfalls das "Niveau" von solchen Revueshows wie Lanz wieder.
Frag Lanz Redaktion, wieso die immer eingeladen wird. Die hockt öfters irgendwo herum als jeder andere und spiegelt sich überall wider. Meine Fresse.
Naja, die können ja nicht nur Leute einladen welche alle einer Meinung sind.
Kann man, aber das machst du, weil du eine Diskussion willst, gerne hitzig, das bringt Quote.
Aber mit ihr kann man ja nicht diskutieren.
Das ist genauso als wenn du einen Flacherdler zur Globusdiskussion einlädst. Da kommt auch nichts.
 
Die Linke hat aber die selbe Haltung gegenüber der Nato. Die kuscheln lieber mit Diktatoren.
Sobald es um außenpolitische Themen geht möchte man bei der Linken eigentlich nur regelmäßig das machen :wall::wall::wall: .

Ob es das Thema Verteidigung ist (Deutschland / Europa sollte keine Armee haben und bitte auf Autokraten für Frieden einreden), oder das Thema Russland ist (USA / NATO sind Hauptschuld und haben Russland keine Wahl gelassen), den Krieg in der Ukraine (die Ukraine sollte über Frieden mit Russland verhandeln), oder USA ist (an jeden Übel auf der Welt Schuld, selbst wenn gar nicht beteiligt), oder autokratische Staaten geht (Venezuelas Regierung ist ja nur eine "sozialistische Musterregierung" und die USA wollen sie zerstören, Russland ist unser "Blutsbruder"), ect. pp.

Es ist fast immer alles Schwachsinn vom feinsten und man kann der Linken dort, (zu)mindest(ens) auf Bundesebene, nur ein schweres "Haltungsproblem" atestieren, so wichtig und öfters auch richtig, es sein mag, was sie ab und zu in sozialen Themenfeldern bringen.

Wer gerne irgendwann mal in die Regierungsverantwortung möchte, sollte halt auch außenpolitisch nicht außschließlich sowas verzapfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Linke hat aber die selbe Haltung gegenüber der Nato. Die kuscheln lieber mit Diktatoren.
Nicht alle und nicht alle sind gegen ein Bündnis .
Die meisten wollen die Nato reformieren, weniger ein Bündnis des Militärs sein und mehr ein Bündnis der Humanität werden.
Ich persönlich stelle mir eine Nato vor, mit Mitgliedern der USA, Europa, Russland und China, die darüber wachen, dass kein Schurkenstaat irgendeinen Mit vorhat, bzw. macht.
Ja ja, da kommt der Gene Roddenberry durch. :D
Aber die Nato von heute ist reformbedürftig, genauso wie die EU. Dass das aktuell nicht möglich ist, liegt meines Erachtens ausschließlich an Russland.
 
@Threshold: Wenn China und Russland auch in der Nato wären, dann wäre die Nato überflüssig. :D

Außerdem gehört eher die UN reformiert. Und das Veto-Recht mal überdacht.
 
@Threshold: Wenn China und Russland auch in der Nato wären, dann wäre die Nato überflüssig. :D
Ein NORDATLANTISCHES Verteidigungsbündnis mit jetzt Nato-Ländern + China und Russland mit an Bord könnte im GLOBALEN Süden leicht missverstanden werden. :schief:
Letztlich ist es wie mit der EU, je größer so ein Zusammenschluss ist, desto komplizierter wird das alles.
Die idealisierte Weltfriedensordnung (a la Roddenberry (?)) sehe ich eher bei mehr Kompetenz für der UNO und Einbeziehung aller Länder.

Außerdem gehört eher die UN reformiert. Und das Veto-Recht mal überdacht.
Wie auch die EU in diesem Punkt.

@Threshold :
StarTrek ist mir in diesem Punkt etwas suspekt.
Das ganze militärische Gehabe auf den Raumschiffen geht mir auf den Senkel.
Da fliegt kaum ein kommerzielles oder privates Raumschiff durch die Filme.
Immer nur Enterprise-Klone mit dem Deckmäntelchen "Ferne Welten entdecken", aber meist bis an die Zähne bewaffnet.
 
Außerdem gehört eher die UN reformiert. Und das Veto-Recht mal überdacht.
Selbst wenn das nicht an Russland scheitern würde, würde es an denn USA scheitern und man kann sich wohl relativ sicher sein das beide Länder, wie auch China, nicht bei der UN mitmachen würden, wenn sie nicht alles, was ihnen nicht passt, nicht in spätestens allerletzter Instanz, per Veto blockieren könnten.

Man stelle sich nur mal vor die UN hätte alleine Kriegsverbrechen, wie in Vietnam, durch amerikanische Soldaten und US-Regierung, belangen können, oder Bush für seinen erlogenen Kriegsgrund, gegen denn Irak, oder die Führung der SU für Afghanistan, oder Putin jetzt für die Ukraine.
Ein Politiker einer "Großmacht" / "Supermacht", der belangbar ist, nicht in dieser Welt, die immer noch in Systemen, Blöcken und Vormacht denkt.

Solange die Konsequenz draus ist das man belangbar wird, bleibt es undenkbar das sich da etwas am Veto ändern wird.
Die USA, wie Russland, wie China, wollen Supermächte sein und denn Ton angeben.
Ton angeben, sobald man nicht mit mehr wie der Schulhofraudi andere notfalls auch ihr Essensgeld mit Drohungen und Gewalt abnehmen kann, ist halt "sinnlos".
Und eine UN, die die Regeln bestimmt, ohne Hintertü,r macht halt "Supermächte" und somit "Schulhofraudis" überflüssig und man müsste, auch wenn man nicht will, die Interessen der anderen Seite, in seiner Politik, mitberücksichtigen.
 
In so wichtigen Fragen darf man einfach nicht das Volk abstimmen lassen.
Sieht man auch bei den Engländern und ihren Brexit.
Die bereuen das jetzt.
 
@Threshold: Wenn China und Russland auch in der Nato wären, dann wäre die Nato überflüssig. :D
Deswegen muss man die Nato reformieren, dass sie eben kein atlantisches Militärbündnis mehr ist.
Außerdem gehört eher die UN reformiert. Und das Veto-Recht mal überdacht.
Die UN ist immer reformierbar. Nur reformiert sie keiner und wenn du auf den Sicherheitsrat zielst, niemand der Veto Länder wird auf sein Veto Recht verzichten.
Das ist wie mit der Nato und der Eu. Jedes Land muss zustimmen, Ein einfaches Mehrheitsrecht gibt es nicht.

Ein NORDATLANTISCHES Verteidigungsbündnis mit jetzt Nato-Ländern + China und Russland mit an Bord könnte im GLOBALEN Süden leicht missverstanden werden. :schief:
Der Süden kann irgendwas entscheiden? Seit wann das denn? :huh: ;)
Das ist ja nach der Reform kein Atlantikbündnis mehr und jedes Land kann Mitglied werden. Darum geht es ja. Man erklärt sich bereit, Menschenrechte und Freiheitsrechte zu akzeptieren (:haha::haha::haha:) und dann kann es losgehen.
Letztlich ist es wie mit der EU, je größer so ein Zusammenschluss ist, desto komplizierter wird das alles.
Die idealisierte Weltfriedensordnung (a la Roddenberry (?)) sehe ich eher bei mehr Kompetenz für der UNO und Einbeziehung aller Länder.
Die UN ist doch zerstrittener als die Nato und die Eu zusammen.
Die großen Geldgeber wie USA und EU entscheiden doch und afrikanische Staaten sind Bitsteller. Pazifische Staat saufen ja demnächst eh ab, da muss man dann nicht mehr über den Klimawandel diskutieren.
Wie auch die EU in diesem Punkt.

@Threshold :
StarTrek ist mir in diesem Punkt etwas suspekt.
Das ganze militärische Gehabe auf den Raumschiffen geht mir auf den Senkel.
Da fliegt kaum ein kommerzielles oder privates Raumschiff durch die Filme.
Immer nur Enterprise-Klone mit dem Deckmäntelchen "Ferne Welten entdecken", aber meist bis an die Zähne bewaffnet.
Es gibt eine Befehlsstruktur auf Raumschiffen. Die ist logischer Weise militärisch ausgelegt. Denk daran, wann Star Trek entstanden ist. Die 60er waren militärisch geprägt. Uniformen waren belebt.
Erst Ende der 60er, als die Flowerpower Bewegung einsetzte, war das anders, aber da hatte man Strak Trek bereits abgesetzt. :D
Und bewaffnete Raumschiffe brauchst du, damit du Action hast. ;)
Man stelle sich vor, die Menschheit fliegt mit Raumschiffen los,, die riesige Trichter vor sich herschieben oder gigantische Sonnensegel benutzen und in den endlosen Weiten der Galaxis auf nichts treffen? Das guckt sich keiner an.
Ich weiß nicht, wie die Menschheit ins All aufbrechen wird, aber eine Befehlsstruktur brauchst du, man kann nicht alles diskutieren und dann abstimmen.
Ab und zu braucht es einen Führer. :D :ugly:
Selbst wenn das nicht an Russland scheitern würde, würde es an denn USA scheitern und man kann sich wohl relativ sicher sein das beide Länder, wie auch China, nicht bei der UN mitmachen würden, wenn sie nicht alles, was ihnen nicht passt, nicht in spätestens allerletzter Instanz, per Veto blockieren könnten.
Das sehe ich auch so. Es wird sich nichts ändern, weil man sonst Einfluss aufgeben müsste.
Und man stelle sich vor, Länder wie Kenia, Samoa oder Costa Rica hätten genauso viel zu sagen, wie USA, China oder Russland.
Man stelle sich nur mal vor die UN hätte alleine Kriegsverbrechen, wie in Vietnam, durch amerikanische Soldaten und US-Regierung, belangen können, oder Bush für seinen erlogenen Kriegsgrund, gegen denn Irak, oder die Führung der SU für Afghanistan, oder Putin jetzt für die Ukraine.
Hatte nicht mal Bush gesagt, dass jeder amerikanische Soldat, der vors Kriegsgericht in Den Haag gestellt würde, mit Waffengewalt befreit werden würde?
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die USA marschieren in ein freies unabhängiges Land ein, stürzen die dortige Regierung und setzen ein ihnen treues Regime ein.
Moment -- haben sie doch schon mehrmals gemacht. Von daher -- ich hab nichts gesagt. :D
Ein Politiker einer "Großmacht" / "Supermacht", der belangbar ist, nicht in dieser Welt, die immer noch in Systemen, Blöcken und Vormacht denkt.

Solange die Konsequenz draus ist das man belangbar wird, bleibt es undenkbar das sich da etwas am Veto ändern wird.
Die USA, wie Russland, wie China, wollen Supermächte sein und denn Ton angeben.
Die USA kannst du halt nicht unter Druck setzen. Sie sind das Finanzzentrum der Welt, sind Atommacht, verfügen über ein großes Militärbudget und denken eh, dass sie die Größten der Welt sind
Und eine UN, die die Regeln bestimmt, ohne Hintertü,r macht halt "Supermächte" und somit "Schulhofraudis" überflüssig und man müsste, auch wenn man nicht will, die Interessen der anderen Seite, in seiner Politik, mitberücksichtigen.
Das Dilemma ist, dass die UN abhängig von den USA und Co. ist.
 
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