Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Und wie siehts mit den Weizenfeldern auf dem Balkon aus?
Ich habe heute im Radio gehört das wir 50% vom Getreide als Viehfutter und für Biokraftstoffe verballern.
Gibt noch Reserven !


 
Nicht jedes Getreide, dass das Schwein frisst kannst du als Mensch ordentlich verdauen.
 
Da muss man eben das Sinnvolle mit dem Sinnvollen verbinden. Also mehr Platz für die Nutztiere, damit weniger Nutztiere und damit weniger Verbrauch von Essen durch Nutztiere. Fleisch muss Luxusgut werden.
 
Da muss man eben das Sinnvolle mit dem Sinnvollen verbinden. Also mehr Platz für die Nutztiere, damit weniger Nutztiere und damit weniger Verbrauch von Essen durch Nutztiere. Fleisch muss Luxusgut werden.
Vorher sollte Internet besser wieder Luxus werden, um von den immer selben Masken-idiologischen Phrasen, der Berufs-Duracell Hasen wie dir, verschont zu bleiben. :schief:
 
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Die Vogel-Strauss-Taktik wird unsere Probleme nicht lösen. Wenn wir kommenden Generationen eine gesunde Umwelt hinterlassen wollen, müssen wir unsere Lebensgewohnheiten ändern und schmerzhaften Verzicht akzeptieren.
 
Die Vogel-Strauss-Taktik wird unsere Probleme nicht lösen. Wenn wir kommenden Generationen eine gesunde Umwelt hinterlassen wollen, müssen wir unsere Lebensgewohnheiten ändern und schmerzhaften Verzicht akzeptieren.
Würde auch ganz ohne Luxusfleisch gehen und ganz automatisch für geringere Viehbestände und damit Emessionen sorgen.
Weil Fleisch nur zu verteuern ringt Menschen ab gewissen Einkommen nur ein müdes lächeln ab, ob 2 Scheiben Schnitzelfleisch 4 Euro kosten, oder dann meinthalber 10 Euro, ist denen doch völlig latte!

Treffen tust du damit ausschließlich wieder die Menschen für die jetzt auch schon 4 Euro für ihre 2 Scheiben Schnitzelfleisch viel Geld ist und die sowieso schon im Vergleich weniger Fleisch essen, als Menschen mit höheren Einkommen.

Und wie die Zustände dann sind, weil den Zustand hatten wir bis in die frühen 1900er Jahre schon mal, kannst du nachschlagen, genauso nicht erstrebenswert, um es abzukürzen!

Aber hey, wie ich schon sagte, was interessiert das idiologische Masken wie Dich...
Denen geht es halt eigentlich nicht um die Gesellschaft, die Menschen in ihr und Umwelt, sondern nur um ihre persönliche bubble... :schief:
 

Geringer sozialer Status sorgt für relativ erhöhten Fleischkonsum.
Nein es gibt eine Verbindung zwischen geringer Bildung, die i.d.R. mit geringen sozialen Status einher geht und erhöhten Fleischverzehr!

Ändert trotzdem nichts daran das höhere Einkommensschichten genauso, vom Umweltstandpunkt betachtet, "zu viel" Fleisch konsumieren, sich daran aber auch nichts ändern würde, wenn Fleisch wesentlich teurer wird.

Du würdest nur dafür sorgen das am unten Ende dann Fleisch wieder unerschwinglicher wird und obere Einkommen normal weiter konsumieren könnten, während das untere Ende dies durch den wegfall praktikabler macht!

Grundsätzlich hast du die Entwicklung dahin ja jetzt schon zu einem gewissen Maß, alleine durch die momentane Inflation.
 
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Dann muss man eben die Einkommensunterschiede minimieren, aber Fleisch deswegen billig zu lassen, ist keine Lösung.
 
Wir reden ja nicht über eine Fleischsteuer oder so, aber wenn ich zum Beispiel vorschreibe, dass Schweine 20% mehr Platz haben sollen wird das Endprodukt teurer.
Wenn ich dafür Sorge, dass die Gastarbeiter besser bezahlt und behandelt werden wird das Fleisch teurer.
 

Herr Özdemir muss endlich handeln.
 
Vielleicht ein wenig an Vorschriften arbeiten, Ablaufdaten zB?
Es wird viel zu viel weggeworfen und vernichtet.
Was essen den die ärmeren für Fleisch?
Wird der ganzen Mist aus Discountern dabei mitgezählt?
Sicher verdrücken wir statistisch viel Fleisch, aber selbst mit grillen komme ich nicht auch 60kg im Jahr, was der Durchschnitt, vom Baby zum Greis sein soll.

Abgesehen davon finde ich Sprüche grenzwertig, die erklären das Fkeisch teurer werden soll.
Wenn man zu doof in der Schule war, Fleischentzug im Alter? ?
Reicht denn ein geringeres Einkommen und damit weniger Teilnahme am Entrecoute Verzehr nicht aus?
Jetzt auch noch die Preise für " Fleischbällchen" erhöhen, die schon so nur mit viel Senf zu genießen sind? ?
 
Ich finde, dass diese Debatte fast schon eine Täter-Opfer-Umkehrung hat. Hatte mal gelesen, dass selbst wenn alle Menschen sich an allen Umwelt-Vorgaben halten würden, immer noch ca. 70% der ganzen Verschmutzung und Verschwendung von der Industrie ausgeht.

Trotzdem wird ständig uns Otto-Normal-Bürgern medial und politisch eine gewisse Schuld eingebläut, als würde man uns auf eine Selbstkastei hin erziehen wollen, während im gleichen Augenblick "Spitzenpolitiker" mit ihren Jets nur paar KM weit fliegen, für ihre Treffen und Versammlungen.

In dem Kontext passt es dann auch einfach nur perfekt, dass ein Habeck eher Priorität bei der Industrie sieht, an Stelle von Privathaushalten und jetzt bitte keine lächerliche Bäckerei Debatte.
 
Dann muss man eben die Einkommensunterschiede minimieren, aber Fleisch deswegen billig zu lassen, ist keine Lösung.
Oder die Subventionen betrachten:
Denn wenn Fleisch im Verkauf günstiger ist, als vegane Produkte wie z.B. Hummus, die die nicht um die halbe Welt geschippert werden müssen, dann läuft irgendwo etwas verkehrt. Mal abgesehen von dem Punkt, dass nur weil man Bio und Vegan aufs Etikett schreibt, man dafür gleich nochmal drölfzig Cent mehr verlangt.

und jetzt bitte keine lächerliche Bäckerei Debatte.
Richtig muss es lauten: Es geht nicht (nur) um die Verteilung vom Kuchen, sondern um die ganze Bäckerei.

Sind wohl wieder paar saftige Schecks von der Wirtschafslobby ausgestellt worden...
Wer hätte auch ahnen können, dass die Grünen ein weiterer Bettvorleger der Interessenverbände des Kapitals sind.

Du meinst wohl eher: "Dann sollen sie doch Kuchen essen." :schief:
 
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Denn wenn Fleisch im Verkauf günstiger ist, als vegane Produkte wie z.B. Hummus, die die nicht um die halbe Welt geschippert werden müssen, dann läuft irgendwo etwas verkehrt. Mal abgesehen von dem Punkt, dass nur weil man Bio und Vegan aufs Etikett schreibt, man dafür gleich nochmal drölfzig Cent mehr verlangt.
Bio ist sowieso nicht gleich Bio. Davon gibt es ja mehrere unterschiedliche Qualitätssiegel.
Auch das mit den Haltungsstufen ist eigentlich ein Witz.
In Haltungsstufe 1 hat z.B. ein Schwein 0,75m² und in Haltungsstufe 4 1,5m².
Was immer noch viel zu wenig ist.

https://www.greenpeace.de/publikationen/i04601_siegel-check_detailliert_haehnchen_rind_schwein.pdf

Eigentlich ist es gut wenn die Preise erhöht werden. Dann wird weniger Fleisch gegessen.
Wenn weniger Fleisch gegessen wird, sterben weniger Tiere. Und werden nicht mehr unter grausamsten Bedingungen gehalten.
 
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