Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Führst dich ja deswegen regelmäßig auf wie Rumpelstilzchen persönlich. :3
Vor allen "AfD" Narrative, es als unsolidarisch zu bezeichnen, wenn ein 4 Monate alter Beschluss einfach, ungeachtet der seit dem stattfindenden Entwicklungen, weiter durchgewunken wird, obwohl die Lage inzwischen eine ganz andere als damals ist und er deshalb aktuell eben unangebracht ist.

Ist doch sehr fein, wie unser "grüner Popanz" sich hier gerade wieder mal selbst den Offenbarungseit abnimmt, wie "sozial & solidarisch" es um sein Weltbild letztlich wirklich bestellt ist. ;)

Aber wie heißt es schon nach einem Sprichwort so schön, "du bekommst den Sparanus halt aus der Union, aber eben nicht die Union aus dem Sparanus", egal welche Farbe die "Christina" hat, dier er gerade anhimmelt. :P
 
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Vor allen "AfD" Narrative, es als unsolidarisch zu bezeichnen, wenn ein 4 Monate alter Beschluss einfach, ungeachtet der Entwicklung, weiter durchgewunken wird, obwohl die Lage inzwischen eine ganz andere ist und er deshalb unangebracht ist.
Das Narrativ das du verlinkt hast, ist dass sich die Regierung eine Erhöhung genehmigt hat.
Das ist so absurd falsch, dass man kotzen will. Die Abgeordneten haben ihre Bezüge nach
üblichen Standards angepasst. Nicht die Regierung, es sind ja nichtmal alle Minister MdB.

Woran soll man Bezüge denn festmachen wenn nicht an der Lohnentwicklung? Jetzt mal ganz konstruktiv.
 
Kann man alles entsprechend (um)bauen. Das ist mittlerweile das kleinste problem. So kann man das gefach mit gasbeton ausmauern oder,wie ich, nochmal davor blenden und dämmen. Den mauerwerks-sockel und die giebel kann man wie bei jedem anderen haus dämmen. Wichtig ist nur das die dämmung außen und vor allem atmungsaktiv ist. (dämmwolle gibt es auch in platten)
Sicher alles kein Problem, wenn der Denkmalschutz nicht mit reinspielt. Sicher kann man auch innen etwas verändern, was aber auf kosten der Wohnfläche geht.

Zu den Häusern meinte ich auch nur das es sich für mich mehr um Experimentalbauten geht, wo die Anforderungen an Ästhetik nicht im Vordergrund stehen. Wobei heute teilweise eine Reduzierung auf das nötigste Freunde hat. Ist noch eine Stufe über Bauhaus und was sagte man früher darüber ?
Auf jeden Fall sollte da geforscht und experimentiert werden, wenn man Vorteile für die Umwelt erreichen will. Gut wenn das auch durch die Regierung unterstützt wird.
Persönlich finde ich einiges sinnlos und unnötig.

Compi, was hältst du vom Einbau dieser Lüftungsanlagen die jetzt gefördert werden? Rechnet sich das wirklich ?
Immerhin ist ja die Fertigung, Einbau und Wartung sicher auch ein Faktor, den man bei der Energie und CO2 Bilanz einpreisen sollte?
Was ist deine Meinung zu vielen energetischen Modernisierungsmaßnahmen, die oft auch gefördert werden?
Das Narrativ das du verlinkt hast, ist dass sich die Regierung eine Erhöhung genehmigt hat.
Das ist so absurd falsch, dass man kotzen will. Die Abgeordneten haben ihre Bezüge nach
üblichen Standards angepasst. Nicht die Regierung, es sind ja nichtmal alle Minister MdB.

Woran soll man Bezüge denn festmachen wenn nicht an der Lohnentwicklung? Jetzt mal ganz konstruktiv.
Meinst du das es von Fingerspitzengefühl zeugt ?
Ich denke das bei den Bezügen die Gradzahl in ihren Wohnungen und Häusern nicht gesenkt werden müssen ?
Wir befinden uns in einer Zeit, wo man bei guten Bezügen einfach mal die Füße still hält und das hat nichtsd mit irgendwelchen Populisten in der AFD zu tun.
Darf man nichts kritisieren, was diese Pfeifen auf ihr Schild heben ?
 
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Energetische Sanierung ist relativ einfach, man muss halt nur nicht übertreiben.

Nimmt man ein unsaniertes Gebäude Baujahr 1950-1980 und bringt es nur auf den Stand der Wärmeschutzverordnung 1995 reduziert man den Verbrauch um 2/3. Versuche ich EnEV 2014 KfW-Effizienzhaus 55 spare ich auf Basis des Asugangsverbrauchs "nur noch" weitere 20% ein. Der Aufwand ist aber viel höher.

Natürlich verbraucht ein Haus nach Wärmeschutzverordnung 1995 gut 2,5x mehr als ein KfW-Effizienzhaus 55. Aber wenn man die Einsparungen betrachtet.

unsaniert -> Wärmeschutzverordnung 1995 ~ 200 kwh/m²*a
Wärmeschutzverordnung 1995 -> KfW-Effizienzhaus 55 ~ 65 kwh/m²*a
 
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Wir waren 16 Jahre in der Regierung, aber wegen den Grünen gibt es immer mehr Stau.

Manche Abgeordnete dieser Partei sollten echt in die AfD wechseln. Wie kann man nur so einen dummen Müll labern?
 
Wer hätte auch ahnen können, dass die von der CSU gestellten Verkehrsminister mit die Speerspitze der Pfeifenparade sind.
 
Ich war mal so freundlich und habe Herrn Bareiß mitgeteilt wie er Mitglied in der AfD werden kann, da seine Aussagen besser in diese Partei passen.
 
Sicher alles kein Problem, wenn der Denkmalschutz nicht mit reinspielt.
Dann muß der aber auch die ideen liefern, wie man es machen könnte.
Davon ab hätte ich eh schon selbst den einfall die lehmmischung, im gefach, mit mehr stroh/füllmittel zu strecken. Damit bekommst du mehr luft in die sache und es dämmt etwas besser. Dafür muß die oberfläche dann verputzt werden.
Sicher kann man auch innen etwas verändern, was aber auf kosten der Wohnfläche geht.
Die wohnflächenreduktion wäre nichtmal das problem, aber alte wände sollten "warm" gehalten werden (über 0 grad), damit sie kontinuierlich trocknen. Macht man es nicht gefrieren sie im winter und gehen auf dauer kaputt.

Ich frage mich noch ein wenig warum noch keiner darauf gekommen ist vertikal zu heizen. Früher haben auch mal die tiere im stall die schlafräume darüber geheizt. (heute ersetzt die tiere halt die heizung im EG)
Wobei heute teilweise eine Reduzierung auf das nötigste Freunde hat.
Hmmm... Kein grund die bude wie einen bunker aussehen zu lassen...
Auf jeden Fall sollte da geforscht und experimentiert werden, wenn man Vorteile für die Umwelt erreichen will.
Auch gänzlich ohne forschung sollte man schon merken, das man mit gasbeton wohl eher besser als mit ziegel kommt... (ziegelhaus)
 
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Bei dem war ja noch was: Aserbeidschan Affäre der Union: https://pbs.twimg.com/media/E1Fz6z1XEAAdpHI?format=jpg&name=4096x4096
In der Union scheint man auch nur zu sein, um das schmieren und geschmiert werden zu erlernen.

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Dann muß der aber auch die ideen liefern, wie man es machen könnte.
Davon ab hätte ich eh schon selbst den einfall die lehmmischung, im gefach, mit mehr stroh/füllmittel zu strecken. Damit bekommst du mehr luft in die sache und es dämmt etwas besser. Dafür muß die oberfläche dann verputzt werden.

Die wohnflächenreduktion wäre nichtmal das problem, aber alte wände sollten "warm" gehalten werden (über 0 grad), damit sie kontinuierlich trocknen. Macht man es nicht gefrieren sie im winter und gehen auf dauer kaputt.

Ich frage mich noch ein wenig warum noch keiner darauf gekommen ist vertikal zu heizen. Früher haben auch mal die tiere im stall die schlafräume darüber geheizt. (heute ersetzt die tiere halt die heizung im EG)

Hmmm... Kein grund die bude wie einen bunker aussehen zu lassen...

Auch gänzlich ohne forschung sollte man schon merken, das man mit gasbeton wohl eher besser als mit ziegel kommt... (ziegelhaus)

Ich hatte im Taunus mal eine Hazs, wo man innen Porotonsteine vormauerte um die Dämmung und scheinbar auch die Statik zu verbessern. Bei Wandstärken um 15cm kann man nicht viel machen.
Hat vielleicht auch den Vorteil das der Taupunkt nicht unbedingt im Bereich des Holzes liegt.


Ich war mal so freundlich und habe Herrn Bareiß mitgeteilt wie er Mitglied in der AfD werden kann, da seine Aussagen besser in diese Partei passen.

Ich muß immer lachen das es bei euch scheinbar nur rausekeln und canceln gibt, statt sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen.
Überall wird Diversität gewünscht, nur in der Politik ist Gleichschritt gefordert!
 
Wir waren 16 Jahre in der Regierung, aber wegen den Grünen gibt es immer mehr Stau.
Das nennt sich in politischen Kreisen halt "Oppositionsarbeit", müsstest du doch von Kristina beigebracht bekommen haben. :P

X Jahre regieren, nichts geschissen bekommen, außer den Lobbys nach dem Maul zu reden und in die eigene Tasche zu arbeiten und dann in der Oposition erzählen das es mit einem selbst an der Regierung ja viel besser laufen würde.

Kann die FDP, SPD und die Grünen übrigens auch regelmäßig äußerst gut, wie man u.a. nach der Era Schröder und öfters auf Landes- und lokaler Ebene sehen kann.

Also vielleicht solltest du da auch gleich mal Erklärbär spielen, wie man Mitgliedsanträge beim "blauen Elend" stellt. :ugly:
 
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Kann die FDP, SPD und die Grünen übrigens auch regelmäßig äußerst gut, wie man u.a. nach der Era Schröder und öfters auf Landes- und lokaler Ebene sehen kann.
Also der FDP würde ich das jetzt nicht anrechnen. Dafür steht man dort mit stolz geschwelster Brust und das erwartet deren Wählerschaft. :P
Was die SPD betrifft: Die Pfeifenköpfe sitzen, mit der kurzen Unterbrechung zwischen 2009 und 2013, seit 1998 ununterbrochen in der Bundesregierung. Haben während der Ära Schröder Agenda 2010, Finanzmarkt"liberalisierung", etc. durchgebracht und wollen sich in Wirklichkeit bis heute nicht davon verabschieden. Stattdessen zeigt man mit dem Finger auf die Union bzw. aktuell auf die FDP, dass es ja nur an denen liegt bzw. gelegen hat und nicht etwa an Rent-a-Sozi (mitsamt seiner Inkompetenz und Unfähigkeit), Genosse(n) der Bosse und dass das Wahlprogramm im großen und ganzen ja nur Folklore ist, mit dem man fröhlich rumwedelt, solange man in der Opposition ist. Selbst ein Kühnert hört sich mittlerweile an, wie ein waschechter Seeberger.
Die Grünen reden zwar auch viel von Umverteilung und sozialer Gerechtigkeit (obwohl Mitverantwortlich für Agenda 2010, Finanzmarkt"liberalisierung", etc.), am Ende des Tages machen sie aber auch nicht wirklich was und wedeln damit wie die Sozen nur so lange rum, solange sie in der Opposition sind. Denn damit würde man ja seinen Wählerklientel - die soziodemografischen Erhebungen zu diesem ist sehr aufschlußreich - ja mächtig gegens Schienbein treten und den Kretschmann-Kurs in Gefahr bringen. Damit das nicht so auffällt, zeigt man aktuell halt auf die FDP, die das ganze wiederrum wunderbar ihrer Wählerschaft als Gewinn verkaufen kann. Nach dem Motto: Schaut her, wir verhindern das die armen Oligarchen ... pardon, die gibt es ja nur anderswo, hierzulande gibt es nur Familienclans Familienunternehmen, geschröpft wird.

Woran soll man Bezüge denn festmachen wenn nicht an der Lohnentwicklung?
Die Lohnentwicklung etwa, bei der Burgfrieden-Scholz erst vorgeprescht ist und eine steuerfreie Einmalzahlung wollte und das im Gegenzug die Gewerkschaften bei den Tarifverhandlungen auf einen Teil der Lohnsteigerungen verzichten?
 
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Ich hatte im Taunus mal eine Hazs, wo man innen Porotonsteine vormauerte um die Dämmung und scheinbar auch die Statik zu verbessern.
Das ist aber auch nicht die beste lösung. Die müßten theoretisch zwischen den wänden auch etwas platz und ein paar lüftungsschlitze gelassen haben, damit luft zirkulieren kann. Macht man das nicht, läuft man gefahr das es irgendwann mal gammelt.
Und wenn an der statik etwas zu verbessern war, ist man mit dickeren balken, zumindest im fachwerk-bereich, doch besser dran. ( aber wozu, holz ist auf dem stirnholz druckfest ohne ende, wenn`s i.O. ist)
Bei Wandstärken um 15cm kann man nicht viel machen.
Die 15cm wären dann das fachwerk. Die sockelmauer ist stärker, wodurch sich beim übergang ein absatz ergibt. Den kann man nutzen!
Bei uns waren das glaube um die 10cm (außen). Da hab ich mir ein paar bohlen besorgt, vom holzhändler auf einer der beiden flächigen seiten plan hobeln lassen (könnte eine dickte dafür genommen haben), die mit justierschrauben und holzklötzen quasi genau über die balken des fachwerks geschraubt (wand dabei noch begradigt) und die zwischenräume mit dämmwollplatten gedämmt. Danach verputzt, alles gestrichen und gut. ;-)
Hat vielleicht auch den Vorteil das der Taupunkt nicht unbedingt im Bereich des Holzes liegt.
Würde ich jetzt nicht darauf wetten. Kommt halt drauf an wie es ausgeführt wurde. So ein poroton-stein dämmt halt auch etwas.
 
Also der FDP würde ich das jetzt nicht anrechnen. Dafür steht man dort mit stolz geschwelster Brust und das erwartet deren Wählerschaft. :P
Was die SPD betrifft: Die Pfeifenköpfe sitzen, mit der kurzen Unterbrechung zwischen 2009 und 2013, seit 1998 ununterbrochen in der Bundesregierung. Haben während der Ära Schröder Agenda 2010, Finanzmarkt"liberalisierung", etc. durchgebracht und wollen sich in Wirklichkeit bis heute nicht davon verabschieden. Stattdessen zeigt man mit dem Finger auf die Union bzw. aktuell auf die FDP, dass es ja nur an denen liegt bzw. gelegen hat und nicht etwa an Rent-a-Sozi (mitsamt seiner Inkompetenz und Unfähigkeit), Genosse(n) der Bosse und dass das Wahlprogramm im großen und ganzen ja nur Folklore ist, mit dem man fröhlich rumwedelt, solange man in der Opposition ist. Selbst ein Kühnert hört sich mittlerweile an, wie ein waschechter Seeberger.
Die Grünen reden zwar auch viel von Umverteilung und sozialer Gerechtigkeit (obwohl Mitverantwortlich für Agenda 2010, Finanzmarkt"liberalisierung", etc.), am Ende des Tages machen sie aber auch nicht wirklich was und wedeln damit wie die Sozen nur so lange rum, solange sie in der Opposition sind. Denn damit würde man ja seinen Wählerklientel - die soziodemografischen Erhebungen zu diesem ist sehr aufschlußreich - ja mächtig gegens Schienbein treten und den Kretschmann-Kurs in Gefahr bringen. Damit das nicht so auffällt, zeigt man aktuell halt auf die FDP, die das ganze wiederrum wunderbar ihrer Wählerschaft als Gewinn verkaufen kann. Nach dem Motto: Schaut her, wir verhindern das die armen Oligarchen ... pardon, die gibt es ja nur anderswo, hierzulande gibt es nur Familienclans Familienunternehmen, geschröpft wird.
Die SPD hat die meiste Zeit mit der Union zusammen regiert und konnte nicht alles durchsetzen. Sonst hätten sie noch mehr Korrekturen an der Agenda 2010 vorgenommen. Immerhin hatten sie den gesetzlichen Mindestlohn flächendeckend durchgesetzt. Mit der FDP wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Und die Union war zuerst auch dagegen. Wie ich hier schon mehrfach schrieb, ist das aktuelle Wahlprogramm der SPD , in den wichtigsten Punkten sehr sozial aufgestellt. Aber sie müssen leider wieder Kompromisse eingehen. Vor allem wegen der FDP. Und die Krisen kommen auch noch dazu. Inflation, Corona und die Ukraine Krise.

Außerdem welche Partei im Bundestag ist den noch sozialer aufgestellt? Und welche davon kann man ernsthaft wählen? Die Linken haben teilweise gute Ideen was die Sozialpolitik angeht . Aber in anderen Bereichen sind sie unwählbar. Vor allem ihr Kuschelkurs mit Diktatoren und die Ablehnung der Nato gehen gar nicht.
 
Die SPD hat die meiste Zeit mit der Union zusammen regiert und konnte nicht alles durchsetzen. Sonst hätten sie noch mehr Korrekturen an der Agenda 2010 vorgenommen. Immerhin hatten sie den gesetzlichen Mindestlohn flächendeckend durchgesetzt. Mit der FDP wäre das wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Und die Union war zuerst auch dagegen. Wie ich hier schon mehrfach schrieb, ist das aktuelle Wahlprogramm der SPD , in den wichtigsten Punkten sehr sozial aufgestellt. Aber sie müssen leider wieder Kompromisse eingehen. Vor allem wegen der FDP. Und die Krisen kommen auch noch dazu. Inflation, Corona und die Ukraine Krise.

Außerdem welche Partei im Bundestag ist den noch sozialer aufgestellt? Und welche davon kann man ernsthaft wählen? Die Linken haben teilweise gute Ideen was die Sozialpolitik angeht . Aber in anderen Bereichen sind sie unwählbar. Vor allem ihr Kuschelkurs mit Diktatoren und die Ablehnung der Nato gehen gar nicht.
Die Grünen und ihre Verbeugung vor dem Katari, stören dich nicht?
20 Jahre Krieg in Afghanistan sind ok?

Dann ist eigentlich keiner mehr wählbar.

Wahlen sind doch immer Kompromisse, weil keiner das volle Spektrum abdecken kann, aber seine eigenen Interessen verleugnen, oder nicht erkennen ist pure Dummheit.
Ich kannte Hartz4 Bezieher und Arbeitslose die FDP wählten, um Steuern zu sparen.

Persönlich wähle ich eigentlich nur noch eine Idee, was ja auch nicht schlecht und besser ist, als zu verzichten.
 
Also der FDP würde ich das jetzt nicht anrechnen.
Doch doch du, der Schönling Christian erzählt ja regelmäßig dass dies und das mit ihm selbst ganz anders gelaufen wäre, selbst wenn es dabei um seine eigenen Parteilakaien geht. ;)

Die Lohnentwicklung etwa, bei der Burgfrieden-Scholz erst vorgeprescht ist und eine steuerfreie Einmalzahlung wollte und das im Gegenzug die Gewerkschaften bei den Tarifverhandlungen auf einen Teil der Lohnsteigerungen verzichten?
@Sparanus Oder man koppelt es an die Entwicklung von Mindestlohn, Rente und Sozialleistung, dann hätte man wenigstens auch mal einen Anreitz sich mit den Schwächsten der Gesellschaft zu beschäftigen und täte nicht ganz so schnell vergessen, dass die auch noch existieren.
 
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Die SPD hat die meiste Zeit mit der Union zusammen regiert und konnte nicht alles durchsetzen.
Das ist jetzt entweder O-Ton SPD oder SPD Stammwähler, die sich die Unfähigkeit der SPD schönreden.

Vor allem ihr Kuschelkurs mit Diktatoren
Jede im Bundestag vertretene Partei kuschelt mit Diktatoren bzw. Diktaturen. z.B. in Form von China, Vietnam, Saudi-Arabien, diverse Ölscheichtümer, Aserbeidschan, ...

dann hätte man wenigstens auch mal einen Anreitz sich mit den schwächsten der Gesellschaft zu beschäftigen und würde nicht ganz so schnell vergessen das die auch noch existieren. ;)
Auch eine Folge der Schröder-Jahre: Die Wahlbeteiligung der untersten Schichten ist ins bodenlose gesunken. Was nicht einer gewissen Ironie entbehrt vor dem Hintergrund, da zu Zeiten als Willy Brandt kandidierte es mal geschafft wurde, die Wahlbeteiligung massiv zu steigern. Man hat mit den Hintern eingerissen, was man mal aufgebaut hat.
 
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Ich kannte Hartz4 Bezieher und Arbeitslose die FDP wählten, um Steuern zu sparen.
Oder die AfD. Was noch schlimmer ist.
Das ist jetzt entweder O-Ton SPD oder SPD Stammwähler, die sich die Unfähigkeit der SPD schönreden.
Das ist eine Tatsache.
Jede im Bundestag vertretene Partei kuschelt mit Diktatoren.
Ja aber die Linken häufig ein bißchen mehr. Und sie erkennen die Nato eben nicht voll an.
 
Das ist eine Tatsache.
Warum erinnert mich das nur an ein gewisses "Fakt ist" gewisser Meddlfränken?
:ugly:


Ja aber die Linken häufig ein bißchen mehr. Und sie erkennen die Nato eben nicht voll an.
Nein, nur in der Öffentlichkeit ungenierter, aber nicht häufiger.

Auch eine Folge der Schröder-Jahre: Die Wahlbeteiligung der untersten Schichten ist ins bodenlose gesunken. Was nicht einer gewissen Ironie entbehrt vor dem Hintergrund, da Willy Brand es mal geschafft hat, die Wahlbeteiligung massiv zu steigern. Man hat mit den Hintern eingerissen, was man mal aufgebaut hat.
Wundert es?
Brand vertrat mal das Versprechen die Ärmsten an der Gesellschaft und vor allen Aufstiegschancen mher zu beteiligen.
Spätestens seit Schröder hat die SPD aber nur noch dafür gesorgt das die Entwicklung wieder stetig in die entgegengesetzte Richtung verläuft, weniger Chancen von unten nach oben zu kommen, weniger Beteiligung, Wahlkampf da wo es hübsch ist in Deutschland, nicht da wo es gesellschaftlich "brennt" und noch mit der Kohlebaggerschaufel zusätzlich die Vermögensgräben fleißig weiter aufgebaggert.
 
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