Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Weil das das Problem nur im Bruchteil erfasst.
Das Problem liegt darin, dass überhaupt Leute abgeschoben werden, die keine Straftaten begangen haben.
Wer bleiben will, kann legal nach Deutschland einwandern...einfach über die Grenze huschen ist halt mehr oder weniger illegal. An manchen Grenzen wird da gar nicht erst gefragt, ob man sich dort verwöhnen lassen will, da hat man im schlimmsten Fall gleich Blei im im Körper.
 
Sehr schön, dass man das Geld für die Bundeswehr wieder reduziert


Bitte noch weiter streichen und das Geld lieber in sinnvolle Dinge (feministische Außenpolitik oder Kultur) investieren.
Bitte dann auch den Feminismus weglasse, dann ist es ok.
 
Feministische Politik ist der beste Weg für mehr Sicherheit. Gerade da muss viel Geld reingehen. Programme zur politischen Bildung und zur Förderung von Personen, die sich nicht als normativer, heterosexueller weißer Mann definieren.
 
Feministische Politik ist der beste Weg für mehr Sicherheit. Gerade da muss viel Geld reingehen. Programme zur politischen Bildung und zur Förderung von Personen, die sich nicht als normativer, heterosexueller weißer Mann definieren.
Es ist schon immer wieder erstaunlich wie du mit so einem getätigten Standpunkt einfach nicht merken kannst das du dich damit im Grunde selbst nicht "schlauer" als besagte "normative, heterosexuelle weiße Männer" definierst, weil du im Grunde einfach nur ein dem gegenüberstehendes Spiegelbild, nur eben ohne etwas in der Hose, propagierst... :ugly:
 
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Feministische Politik ist der beste Weg für mehr Sicherheit. Gerade da muss viel Geld reingehen. Programme zur politischen Bildung und zur Förderung von Personen, die sich nicht als normativer, heterosexueller weißer Mann definieren.

Warum?
Erkläre es bitte.
Persönlich finde ich da keinen Unterschied, eher habe ich den Eindruck das die " Flintenuschis" aus mangelnder eigener Erfahrung, aus Überzeugungen viel fanatischer in den Krieg ziehen.
Albright, Nuland, Rice, Clinton und bei uns sieht es auch nicht besser aus.
Frau Beck, als Grüne, mit ihrem Think Tank, gehört zu den schlimmsten.

Dann lieber "Alte weiße Männer" die selber Erfahrungen sammeln mussten.
Ich hasse Leute die ihre Soldaten sinnlos verheizen.
 
Ich finde feministischen Außenpolitik ist ein blödes Schlagwort, aber das was dahinter steckt ist schon in Ordnung.
 
Ich finde feministischen Außenpolitik ist ein blödes Schlagwort, aber das was dahinter steckt ist schon in Ordnung.
Was ist den "feministische Außenpolitik"?

Die expansiv-kriegerische Außenpolitik einer Katharina der Großen?
Die Marktegoistische Eskalationspolitik einer Margaret Thatcher?
Das außenpoltisch manipulativ-intrigant-werbende Auftreten einer Kim Yo-Jong?
Oder die außenpolitische Vogelstraußtaktik einer Angela Merkel?
ect. pp.

Ich sehe da, wenn ich in die Außenpoltik schaue, in den relevanten Punkten, nicht soviel Unterschied, ob eine Frau Außenpolitik betreibt, oder der "normative, heterosexuelle weiße Mann". Genau die selbe Bandbreite an Verhaltensweisen und ggf. so ziemlich die selben Fehler, nur der eine bildet sich ggf. was auf das was er in der Hose hat ein, die andere ggf. auf das was sie im Bauch und auf Brusthöhe trägt.

Was ich aber auf jedenfall immer wieder beobachte sind sehr bestimmte Personen, die mit propagandistischen Schlagwörtern wie u.a. "feministische Außenpolitik" um sich werfen, die genauso dämmlich und abgedroschen sind, wie die propagandistischen Werbeslogans für die Vorzüge des "Nordkoreanischen / Sovjet-Kommunismus", oder eines sich vollständig selbst regulierenden und regelnden Marktes. :P
 
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Kim Yo-Jong ist bestimmt nicht echt, ist bestimmt ne Erfindung vom eigentlichen Bruder.
 

Erklärt die Kernpunkte
Selten so einen undurchsichtig mainpulativen Müll gesehen, alleine dieser Punkt:

Wenn Frauen am Friedensprozess beteiligt sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Einigung mindestens 15 Jahre hält, um 35 Prozent.

Auf welcher und wie umfanfreichen Datenbasis und welcher validen Studie?
Quelle Bitte, oh, leider nur der allgemeine Verweis auf die Mainpage der Website "unwomen.org", aber nicht wo man diese Aussage dort auf der Website dann nachprüfen kann.

Ob es einfach nur wieder gut klang, aber eigentlich der validen Datenbasis entbehren mag?
Wer weiß das schon wenn man es bei solchen Behauptungen nicht schaft direkt nachprüfbare Verweise zur Quelle zu liefern?
Jedenfalls unterminiert man sich bei mir mit sowas schon mal direkt bezüglich seiner eigenen Glaubwürdigkeit...

Traditionelle Sicherheitspolitik ist häufig ein Elitendiskurs privilegierter Gruppen. Länder wie Schweden und Kanada sowie zahlreiche Nichtregierungsorganisationen wollen dies ändern und marginalisierten Stimmen im Sicherheitsdiskurs – in erster Linie den Stimmen von Frauen – mehr politisches Gewicht verleihen.
Ahh stimmt, nur Männer gehören ja Eliten an und Frauen neigen überhaupt nicht dazu elitäre Gruppen zu bilden...
Übrigens auch gut das weiße Frauen in westlichen Ländern nach dieser Denke ja nicht auch schon zu einem priviligierteren Kreis als die Frau in Zentralafrika, oder Lateinamerika gehört (huhu Frau Schwarzer, Frau Lang, ect). :schief:
 
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Für micht hört sich das auch eher an wie, "Ja es ist ja was anderes und weil es was anderes ist macht es das besser". Im Endeffekt bleitb es doch beim selben, weil der Ausgangspunkt doch Krieg ist, um den es geht und Krieg kennt solche Begrifflichkeiten nicht.

Das ist halt wie mit den Leute ausrauben im Krieg da gibt es doch keine doppelte Ebene.
 
Ich sehe da, wenn ich in die Außenpoltik schaue, in den relevanten Punkten, nicht soviel Unterschied, ob eine Frau Außenpolitik betreibt
Das ist das selbe wie Klimaaußenpolitik, da geht es ja auch nicht darum, dass man das Klima die Politik machen lässt ?
Aber eine Außenpolitik die sich darum kümmert, dass Frauen in den Ländern in denen sie heute unterdrückt werden zu Wort kommen ist doch richtig.
Oder findest du es falsch wenn wir uns dafür einsetzen, dass Frauen in bspw Saudi Arabien mehr Rechte bekommen und eine größere Rolle in der Politik spielen?
 
Das ist das selbe wie Klimaaußenpolitik, da geht es ja auch nicht darum, dass man das Klima die Politik machen lässt ?
Aber eine Außenpolitik die sich darum kümmert, dass Frauen in den Ländern in denen sie heute unterdrückt werden zu Wort kommen ist doch richtig.
Nein, natürlich ist es wichtig, das Frauen politisch gleichberechtigt zu Wort kommen, aber das ist keine Frage von "Feminismus", oder einer "feministischen Außenpolitik", sondern schlicht von allgemeiner gesellschaftlicher Gerechtigkeit und die wird, damit sie nachhaltig sein kann, immer noch vor Ort erreicht und nicht durch vermeintliches exportieren.

Oder findest du es falsch wenn wir uns dafür einsetzen, dass Frauen in bspw Saudi Arabien mehr Rechte bekommen und eine größere Rolle in der Politik spielen?
Ich finde wenn die Frauen es dort wirklich wollen können sie es auch jeder Zeit selbst aus eigener Kraft, wie die Frauen in Europa / USA auch, erreichen!
Dazu braucht es sicher nicht erst weiße europäische / amerikanische Feministen/in, welche der "armen hilflosen Araberin" den Weg dazu ebnen. Das ist für mich bisweilen manchmal auch nicht soviel mehr als feministisches Herrenmenschengetue, vor dem angeblichen Hintergrund einer besseren Welt...
 
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Nein, natürlich ist es wichtig, das Frauen politisch gleichberechtigt zu Wort kommen, aber das ist keine Frage von "Feminismus", oder einer "feministischen Außenpolitik", sondern schlicht von allgemeiner gesellschaftlicher Gerechtigkeit und die wird, damit sie nachhaltig sein kann, immer noch vor Ort erreicht und nicht durch vermeindliches exportieren.
Und jetzt erinnern wir uns daran, dass ich das als blödes Schlagwort bezeichnet habe okay?

Ach ja:

Den Auslandsgeheimdienst gegen die Opposition eingesetzt.
Autsch. Die Union sollte sich mal überlegen sich von Adenauer zu distanzieren, für mich ist das jedenfalls verbrecherisch.
 
"Feministische Außenpolitik": Quatschen Milliarden Worte und kommen trotzdem 100 Jahre nicht auf den Punkt...gewonnen hat die, die der anderen Außenpolitikerin zuerst die Augen ausgekratzt hat, oder wer das schönere Tischdeckchen gehäkelt hat.^^
 
Naja Politiker Quatschen immer viel nur ob man sich als Bürger den Film halt gibt "Ja das sind halt Politiker die lügen halt immer, das hab ich auszuhalten" ist die andere Frage.
 
Ahh stimmt, nur Männer gehören ja Eliten an und Frauen neigen überhaupt nicht dazu elitäre Gruppen zu bilden...
Die Wahrscheinlichkeit das Personen in hohen und höchsten Positionen, selbst schon aus einem solchen Umfeld kommen, ist bei Frauen um ein vielfaches höher als bei Männern.
Bei Männern ist das Verhältnis von Herkunft aus dem obersten Milieu gegenüber Herkunft aus dem untersten Milieu knapp 3 zu 1, bei Frauen mehr als 5 zu 1. Meine Erklärung dafür ist: Wo man jemanden reinnimmt, der nicht den üblichen Kriterien entspricht – also kein Mann ist –, da muss der Rest halt umso mehr stimmen. Wenn eine Frau also noch einen Arbeiterhintergrund hat, dann wird es in der Regel nicht funktionieren. Sondern eher da, wo man etwas wiedererkennt. Wenn es schon nicht das Geschlecht ist, dann zumindest die soziale Herkunft.

Übrigens auch gut das weiße Frauen in westlichen Ländern nach dieser Denke ja nicht auch schon zu einem priviligierteren Kreis als die Frau in Zentralafrika, oder Lateinamerika gehört (huhu Frau Schwarzer, Frau Lang, ect). :schief:
Auch in westlichen Ländern gibt es Klassengegensätze und damit Hand in Hand gehend auch die Möglichkeit der politischen Einflußnahme, Aufgrund des hinter einem stehenden Kapitals. Oder um es an einem Beispiel festzumachen: Es ist ein Unterschied, ob man die kopftuchtragende Kassiererin beim Netto an der Kasse, die alleinerziehende Jaqeline im Grundsicherungsbezug, der trickreich um seinen Mindestlohn gebrachte osteuropäische Arbeiter beim Schlachthof oder Paketdienst, Ronny im 1€-Job ist oder eine bestsituierte Oligarchin... pardon "Familienunternehmerin", deren Namen teils seit Jahrhunderten durch Deutschland mäandern.
 
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Für ihren Stand ist sie ja auch noch eine Minderheit, gegenüber den penistragenden sonstigen Oligarchen.
 
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