Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Was, nein, oh, der Wähler hat sich nicht von einer Kanidatin überzeugen lassen (nur 6,1% der Stimmen) die in so "qualitativen Formaten" wie "Hilfe ich bin ein Star holt mich hier raus" und als "Buchstabenfee im Glücksrad", sowie dann auch für die FDP antritt, punkten kann, na sowas aber auch. :ugly: :D
In anderen Ländern klappt das doch bis ins Präsidentenamt :D
 
Rechts der Union ist nur die Verharmlosung und König Horst gab alles:

Hier findet man noch ein paar Hintergrundinfos zu dem Staatssekretär Hans-Georg Engelke.

 
Rechts der Union ist nur die Verharmlosung und König Horst gab alles:
Das hab ich vor Tagen schon gepostet
 

Ist wohl einfacher die Kirche zu verlassen.
In der evangelischen Kirche hat es wohl auch Missbrauchsfälle gegeben aber nicht soviele.

Ich bin evangelisch. Aber war bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr in der Kirche.
Irgendwie bringt die mir auch nichts weiß gar nicht warum ich da noch drin bin.
Meine Frau ist katholisch. Unser Sohn (fast 18) ist konfessionslos. Da wir der Meinung waren, dass er sich selber aussuchen soll ob und in welche Kirche er will.
 
Kannst du dir mit dem Austritt dann halt die Steuer sparen.

Und es wirkt halt auch als Protestsignal, nach solchen Enthüllungen.
 
Irgendwie bringt die mir auch nichts weiß gar nicht warum ich da noch drin bin.
Du lässt dir vom Staat Geld aus der Tasche ziehen, um diese Sektenbande finanziell zu unterstützen.
Da würde ich an deiner Stelle mal dran arbeiten. ;)
Immerhin werden kirchliche Träger vom Staat finanziert, aber die Kirche entscheidet über Arbeitsrecht. Geht gar nicht. :nene:
 
In der evangelischen Kirche hat es wohl auch Missbrauchsfälle gegeben aber nicht soviele.
Und genauso wie die katholische Kirche ist das ein Thema dem man sich nicht stellt.
Genau darum gehört Kirchenrecht auch endlich auf den Scheiterhaufen der Geschichte und haben sich die Täter in den Kirchen genauso wie jeder andere Straftäter vor einem weltlichen Gericht dafür zu verantworten.

Diese strafrechtlichen Extrawürste für irgendwelche Glaubensrichtungen sind und bleiben eine Schande für alle Betroffnen!

Ich bin evangelisch. Aber war bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr in der Kirche.
Irgendwie bringt die mir auch nichts weiß gar nicht warum ich da noch drin bin.

Glauben bringt grundsätzlich nichts, weil er Menschen nicht besser macht und nur die Flucht vor eigener Verantwortung und eigenen Fehlern ist, aber das muss jeder am Ende für sich selbst wissen und ausmachen.

Meine Lieblingsargumentation gegen Glauben ist aber immer noch:
"Glauben Sie auch daran das es mächtige Personen / Organisationen gibt, die Staaten / Geschehnisse auf der Welt lenken und bestimmen und somit indirekt auch auf ihr Leben Einfluss nehmen?
Nein?
Aber warum glauben sie dann das eine übernatürliche nicht definierbare Entität (Gott) sich für ihr Verhalten, ihre Fehler und ihr Leben interessiert und sich bisweilen in dieses einmischt?" :ugly:

Meine Frau ist katholisch. Unser Sohn (fast 18) ist konfessionslos. Da wir der Meinung waren, dass er sich selber aussuchen soll ob und in welche Kirche er will.

So sollte es im besten Fall auch immer sein.
Jeder soll sich mit 18 selbst für seinen Glauben, oder Nichtglauben, entscheiden, so er meint er braucht das unbedingt, oder eben nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Glauben bringt grundsätzlich nichts, weil er Menschen nicht besser macht und nur die Flucht vor eigener Verantwortung und eigenen Fehlern ist, aber das muss jeder am Ende für sich selbst wissen und ausmachen.
Man kann auch an ein Gottesbild glauben ohne einer Religion zugehörig zu sein.
Oder an etwas anderes (positives) glauben.
Aber wie du schon sagst: das ist Privatsache und muß jeder für sich selber ausmachen.
 
Zumal Nächstenliebe und Toleranz lassen sich auch ohne Kirche oder Gott leben.
Eben, Gott ist nur eine persönliche "Krücke", für Menschen die Angst davor haben was nach dem Tod ist, oder die Auseinandersetzung mit der Erziehung scheuen (Gott straft dich wenn du nicht hörst, klaust, Drogen nimmst, ect pp), oder die halt zwanghaft jemanden suchen der ihnen persönlichen Fehler vergibt.

Um mit anderen Menschen Dinge wie Mitgefühl zu haben, denen es wirklich unverschuldet schlecht geht, oder die "anders sind / leben" brauche ich weder eine Kirche, noch einen Gott und was nach dem Tod kommt kann mir auch kein Glauben mit Sicherheit sagen, also warum dann einer Wunschvorstellung nachhängen.

Am Ende ist Gott auch nur die Fremdbestimmung des eigenen Lebens, aber solange das halt nur im privaten ist, ist das die Sache von jeden selbst.
Die Kirche ist aber der Versuch diese Fremdbestimmung auch zu vergesellschaften und mit Privilegien zu versehen und damit sollte man ein Problem haben.
 
Zumal Nächstenliebe und Toleranz lassen sich auch ohne Kirche oder Gott leben.
Zur Empathie gehört für mich auch Tierliebe/Schutz.

Nicht nur für die eigenen Haustiere, sondern auch allgemein.

Es gab mal von Mahatma Gandhi die Weisheit:

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation, kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt".

oder

"Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit."
 
Zur Empathie gehört für mich auch Tierliebe/Schutz.

Nicht nur für die eigenen Haustiere, sondern auch allgemein.

Es gab mal von Mahatma Gandhi die Weisheit:

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation, kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt".

Wer Tiere wirklich liebt hält sie sich nicht nur zum Spaß / grundlos als Haustier.
Meine Meinung. ;)
 
Nicht nur die Tiere, sondern die Umwelt allgemein muss mehr Wertgeschätzt und geschützt werden.
In manchen Ländern bekommt hat die Umwelt sogar eigene Rechte bekommen und darf vertreten durch NGOs klagen.

Wer Tiere wirklich liebt hält sie sich nicht nur zum Spaß / grundlos als Haustier.
Meine Meinung. ;)

Hängt von der Haltung ab.
Also in einer kleinen Wohnung würde ich auch keine Tiere halten. Bei Haus mit Garten sieht es anders aus.
 
Wer Tiere wirklich liebt hält sie sich nicht nur zum Spaß / grundlos als Haustier.
Meine Meinung. ;)
Grundlos ist das ja nicht. Man hat ja auch Beziehungen zueinander.
Das kann jeder bestätigen der schon mal Haustiere gehabt hat.
Wenn dies einigermaßen artgerecht geschieht dann ist das ok.
Nur manche Tiere gehören einfach nicht ins Haus. Z.B. Affen oder große Raubkatzen wie es in manchen Ländern leider Mode ist.
Es gibt auch psychologische Studien die belegen, dass Haustiere und Tiere positive Effekte auf die menschliche Psyche haben.
 
Hängt von der Haltung ab.
Also in einer kleinen Wohnung würde ich auch keine Tiere halten. Bei Haus mit Garten sieht es anders aus.
Nein hängt es nicht.
Es ist eine Sache ein Tier wegen seines praktischen Nutzens zu halten (Blindenhunde, Drogenspürhunde, Rettungshunde, ect), genauso wie ein Tier wegen seines Fleisches zu essen (sofern man es anständig hält), aber nur wegen des persönlichen "Vergnügens" ein Tier zu halten, ob Haus mit Garten oder nicht, ist am Ende nur das zwanghafte ausüben von Macht und Kontrolle über eine schwächere Kreatur und hat nichts mit Liebe zu tun.
 
Link or it didn't happened
Eben nicht, Atheist sein ist genau so eine verbissene Überzeugung wie religiös zu sein. Agnostiker gibt es komischerweise kaum, oder sie wissen es nicht und zählen sich zu einer der anderen Seite.
Ach ja, es gibt zig Vorstellungen von Gott, davon auch welche die ohne Eingreifen Gottes in die Geschicke
auskommt.
 
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