Am Umlageverfahren festzuhalten ist die falsche Variante
Man muss irgendwo ein Cut machen und auf Fond-Renten umstellen
Problem ist dann bloß die Restfinanzierung der nach Umlageverfahren zu zahlenden Renten, wofür ich eine Einbindung der Beamten mit Niveauabsenkung für diese und eine Mehrwertsteuererhöhung auf 25% vorschlagen würde.
Den Cut würde ich aktuell bei Leuten ziehen die noch 30 Jahre bis zur Rente haben also 37 sind.
Nach meiner Berechnung mit dt. Durchschnittslohn von 4232 Euro, Annahme von 2000 Euro Rente (was ca. 74% vom letzten Netto wären) und Annahme von 30 Auszahlungsjahren,
Dafür wären 720.000 Euro zum Renteneintritt nötig
Das würde bedeuten der Durschnittsverdiener der heute ca. 800 Euro (400AG, 400AN) in die Rentenkasse einzahlt müsste bei:
- 30 Jahren ca. 650 Euro in eine Fondrente einzahlen
- 35 Jahren ca. 450 Euro
- 40 Jahren ca. 330 Euro
- 45 Jahren ca. 240 Euro
Wenn man also genug Zeit hat und die 75% Niveau annimmt dann würde das für viele funktionieren auch in zur Zeit unter dem Durchschnitt liegende einkommen.
Berechnung hab ich mit folgendem Rechner durchgeführt:
Der flexible Sparrechner für regelmäßiges Ratensparen berechnet wahlweise Anfangskapital, Sparrate, Dynamik, Laufzeit oder Endkapital. Einzahlungen und Zinsen werden übersichtlich dargestellt.
www.zinsen-berechnen.de