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Das ist kein Schwachsinn. Wissenschaftler sagen das seit Jahrzehnten.
Niemand will sich ausmalen, wenn es 5 Grad mehr sein werden, was 2100 wohl Realität werden wird.
Ich persönlich halte den mit weitem Abstand größten Genozid aller Zeiten für weitaus realistischer als dass man wirklich global wirksame Klimapolitik macht. Gut, ein hemmungsloser Zyniker könnte jetzt sagen, dass Leichen nur noch begrenzt CO2 ausstoßen. Nur wird es vermutlich darauf hinauslaufen, befürchte ich.
Regierungen können Beschlüsse und Abkommen untereinander machen wie sie wollen, es wird immer welche geben, die sie brechen. Was man nicht mit erheblichen Konsequenzen durchsetzen kann (und so für manche einen Krieg doch recht verlockend macht), wird auch nicht durchgesetzt. Ist halt so, wird sich auch nicht ändern. Menschen würden lieber die halbe Welt in Flammen sehen als wirklich auf etwas zu verzichten.
Verzicht lässt sich leicht predigen, aber nur schwer trinken. Deshalb sollen auch immer die anderen verzichten.
Aber wie so manch einer schon angestoßen hat, umso länger man wartet, umso deutlicher müssen die Maßnahmen werden. Nennt mich einen Schwarzseher, aber das wird noch ausgesprochen hässlich, wenn die globale Hochkultur fällt. Ist so meine persönliche Dystopie.
Aber wie so manch einer schon angestoßen hat, umso länger man wartet, umso deutlicher müssen die Maßnahmen werden. Nennt mich einen Schwarzseher, aber das wird noch ausgesprochen hässlich, wenn die globale Hochkultur fällt. Ist so meine persönliche Dystopie.
Irgendwann werden Verbote zwingend sein und es ignorieren, wie das die Afd macht, ändert nichts an den Fakten.
In einigen Regionen der Erde wird es so heiß werden, dass Mernschen dort nicht mehr leben können.
Die kommen dann dort hin, wo man noch leben kann.
Rate mal, welcher Kontinent das sein wird?
Der Widerstand gegen eine von Finanzminister Lindner angekündigte Verschiebung des Klimagelds wächst: Neben SPD und Grünen fordern auch Sozial- und Umweltverbände eine rasche Einführung. Und auch in der FDP-Fraktion gibt es dafür Pläne.
www.tagesschau.de
Ein sozialer Ausgleichsmechanismus ist m.E. schon geboten.
Das ist kein Schwachsinn. Wissenschaftler sagen das seit Jahrzehnten.
Niemand will sich ausmalen, wenn es 5 Grad mehr sein werden, was 2100 wohl Realität werden wird.
Und viele vergessen, dass es nach 2100 ungebremst weiter geht. Es passiert weltweit viel zu wenig und viel zu langsam und wir hier im Lande hängen völlig hinterher. Weil so extrem gehadert wird. Die Industrie muss ihre komplette Fertigung umstellen. Das sind Planungen, die gehen über Jahre, in der chemischen Industrie z.T. Jahrzehnte, weil dafür zuerst entsprechende Prozesse entwickelt werden müssen. Zur Zeit lässt man die Anlange ohne großartigen Investitionen solange laufen, bis man sie schließt und die Fertigung dann verlagert.
Was die Industrie braucht, sind langfrisitig planbare Gesetze und Verordnungen und nicht ständiges Hin und her, wie es die CDU mit der Kernkraft machte. Genau das machen die Grünen, langfristieg und gut planbare Wirtschaftspolitik. Die Umstellung der Autos auf E-Motoren wollten sie schon vor vielen vielen Jahren langsam angehen mit langfristigen Zielen. Aber alles wird immer wieder torpediert. Und nein, der Markt regelt das eben nicht. Der Markt zieht Produktionen aus Deutschland ab. Dagegen kann man nur mit Subventionen und Gesetzen wirken.
Da gibt es soviel zu machen. Und die Kasper von der FDP bremsen alles und beschwören die Geister der freien Marktwirtschaft herauf, die es richten sollen. Nichts richten die, geht es um Themen wie Umweltschutz oder anderes.
Was die Industrie braucht, sind langfrisitig planbare Gesetze und Verordnungen und nicht ständiges Hin und her, wie es die CDU mit der Kernkraft machte.
Die träumen von Reaktoren der vierten Generation und wollen neue Kraftwerke bauen. alles Humbug, alleine wie lange die Planung dauert und was das kostet.
Da gibt es soviel zu machen. Und die Kasper von der FDP bremsen alles und beschwören die Geister der freien Marktwirtschaft herauf, die es richten sollen. Nichts richten die, geht es um Themen wie Umweltschutz oder anderes.
Nur mit den Dieselsubventionen und selbst die wurden abgeschwächt. Bei KFZ-Steuer hat die Ampel eingelenkt. Eigentlich ein ziemlicher Erfolg, nur strotzen die Bauern vor Selbstbewusstsein und wollen überhaupt keinen Beitrag leisten. Aber unter dem Strich haben sie doch schon was erreicht.
Der Widerstand gegen eine von Finanzminister Lindner angekündigte Verschiebung des Klimagelds wächst: Neben SPD und Grünen fordern auch Sozial- und Umweltverbände eine rasche Einführung. Und auch in der FDP-Fraktion gibt es dafür Pläne.
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Ein sozialer Ausgleichsmechanismus ist m.E. schon geboten.
Nur mit den Dieselsubventionen und selbst die wurden abgeschwächt. Bei KFZ-Steuer hat die Ampel eingelenkt. Eigentlich ein ziemlicher Erfolg, nur strotzen die Bauern vor Selbstbewusstsein und wollen überhaupt keinen Beitrag leisten. Aber unter dem Strich haben sie doch schon was erreicht.
Wie immer klammert sich jeder aus und will sich nicht beteiligen.
Lustig fand ich letztens die frau, dass die Molkereien nur 20 cent pro liter milch bezahl und nicht mehr.
Dann müssen sie eben mehr fordern.
Vizekanzler Robert Habeck hat der AfD vorgeworfen, Deutschland in eine Autokratie nach russischem Vorbild umwandeln zu wollen. „Es geht den Rechtsautokraten um einen Angriff auf das Wesen der Republik“, sagte der Bundeswirtschaftsminister dem Magazin „Stern“. „Sie wollen aus Deutschland einen Staat wie Russland machen. Sie bereiten sich systematisch darauf vor.“ Nach den Worten des Grünen-Politikers „wird immer deutlicher, dass die AfD einen national-identitären Staat schaffen will“. Sie mache kein Geheimnis aus ihrer Weltanschauung.
„Also müssen auch die Sicherheitsbehörden systematisch vorgehen, Beweise sammeln, Teilgliederungen, einzelne Personen, Veranstaltungen und Äußerungen genau beobachten“, sagte Habeck weiter. „Auch konsequentes Ahnden von Straftaten, Robustheit, ja Härte entlang unserer Gesetze und auf der Grundlage der Verfassung sind unbedingt angezeigt.“
Wer die Demokratie „zersetzen“ wolle, der müsse „mit den Mitteln des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte der Grünen-Politiker weiter. Auch ein AfD-Verbot wollte der Wirtschaftsminister nicht ausschließen: „Sollte sicher nachgewiesen sein, dass eine Partei das Land in einen faschistischen Staat verwandeln will, gehört sie verboten, egal, wie stark sie ist.“
Habeck warnte zugleich vor einem übereilten Verbotsantrag: „Die Hürden sind zu Recht sehr hoch, der Schaden durch ein gescheitertes Verbotsverfahren wäre massiv“, sagte der Vizekanzler. „Daher müsste alles absolut gerichtsfest sein.“
Ich sehe das 100% genauso wie Robert Habeck. Man muß weiter Beweise gegen die AfD sammeln und sie dann zum richtigen Zeitpunkt anklagen. Länge von Verfahren und Beliebtheit sollten nicht davor abschrecken.
Die wirklichen Baustellen der Agrarwirtschaft sind weniger die Subventionen, sondern der aus dem Ruder gelaufen Markt mit Quasi-Monopolen auf Seiten der Abnehmer. Ist halt blöd, wenn der eigene Lobbyist vom Bauernverband mit der Lebensmittelindustrie in die Kiste steigt und dann deren Interessen und die der großen Agra Industriebetriebe bedient.
Mal ein anderes Thema.
Südtirol führt jetzt eine gesetzlich verpflichtende DNA-Bank für die Hunde von Hundehaltern ein, mit der Besitzer ausfindig gemacht werden sollen, die die Hinterlassenschaft ihrer Hunde nicht beseitigen.
Könnte man hier bei uns in Deutschland auch direkt mal verpflichtend einführen, weil es kotzt halt teilweise wirklich an, wenn man in Städten wie Berlin durch manche Straßen läuft und teilweise wirklich alle 10m irgendwelchen Hinterlassenschaften von Hunden, mitten auf dem Bürgersteig, ausweichen muss. Ganz besonders "lustig" auch im Herbst, wenn diese Kackhaufen zudem auch noch halb durch Laub verdeckt werden.
Den Verantwortlichen in Südtirol stinkt’s gewaltig. Mit einer außergewöhnlichen Methode will man dort gegen Hundebesitzer vorgehen, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht wegräumen.
web.de
Besser wäre natürlich noch, auch weil weit unbürokratischer, den Besitz von Hunden in den Städten einfach, abseits von z.B. Blindenhunden, gleich komplett zu verbieten, weil es absolut nichts mit Tierliebe zu tun hat sich, gerade größere Hundearten und Laufhunderassen, in Wohnungen in der Stadt zu halten.
Desweiteren werden in einigen anderen Klimamodeleln erhöhte Kohlenstoffdioxidkonzentrationen als Indikator für einen bevorstehenden Temperaturabfall beschrieben, nur als Pendant.
Besser wäre natürlich noch, auch weil weit unbürokratischer, den Besitz von Hunden in den Städten einfach, abseits von z.B. Blindenhunden, den Besitz von Hunden gleich komplett zu verbieten, weil es absolut nichts mit Tierliebe zu tun hat sich, gerade größere Hundearten und Laufhunderassen, in Wohnungen in der Stadt zu halten.
Wieso es gibt dort doch auch Parks wo sie mehr Auslauf haben können.
Viel mehr sollte der Besitz von Qualzuchten verboten werden. Z.B. Hunderassen mit besonders kurzen Schnauzen und Beinen. Weil die Tiere bestimmte Erkrankungen und Einschränkungen bekommen können.
Und Hundehalter, welche Hundehaufen liegen lassen, sollten stärker zur Kasse gebeten werden.
Basierend auf einem Klimamodel welches in der Vergangenheit etliche Änderungen erfahren hatte, somit keine tatsächlichen Referenzwerte liefert und weder die Polwanderung, noch die Sonnenzyklen ausreichend berücksichtigen?
Die können aber nur auslaufen wenn du mit ihnen gehst und das ist halt nicht artgerecht und in etwa so als würde man dich 1 bis 2 mal pro Tag für 30min bis 1h auf einen Gefängnishof lassen und ansonsten sitzt den ganzen Tag in der Zelle.
Hunde sind eigentlich sehr aktive Tiere, das konnte ich bei unserer Schäferhündin früher jeden Tag sehr gut sehen, die unangeleihnt den ganzen Tag frei im kompletten Hof und Garten rumlaufen konnte. Die sitzen, wenn sie die Möglichkeit haben, nicht den ganzen Tag in irgend einer Wohnung rum und warten darauf mal raus zu dürfen.
Abgesehen davon kannst du in Deutschland, in einer Stadt, deinen Hund eigentlich auch nicht einfach unangeleihnt durch jeden Park rennen lassen, sondern musst dafür auf spezielle Hundewiesen und da gehen die allerwenigsten jeden Tag mit ihren Hund hin, auch weil es die nicht an jeder Ecke gibt.
Viel mehr sollte der Besitz von Qualzuchten verboten werden. Z.B. Hunderassen mit besonders kurzen Schnauzen und Beine. Weil die Tiere bestimmte Erkrankungen und Einschränkungen bekommen können.
Ich finde sowohl die AfD- als auch die NS-Zeit-Diskussion der letzten Seiten dieses Threads sehr bedenklich. Die Diskussion hat mich direkt wieder an dieses Video vom Parabelritter erinnern:
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Eure Diskussion zeigt nur, dass der Plan der AfD der Spaltung der Gesellschaft super aufgeht. AfD-Wähler pauschal als Rechtsextreme zu bezeichnen, wird die Situation nicht verbessern. Im Gegenteil: Es sorgt im Zweifel nur für (weitere) Radikalisierung. Der überwältigende Großteil der AfD-Wählerschaft ist nicht rechtsextrem. Die AfD nutzt lediglich Abstiegsängste und den Umstand, dass die etablierten Parteien diverse Bevölkerungsschichten schon seit mehreren Jahrzehnten nicht mitnimmt - und das geht über alle etablierten Parteien. Selbst die Grünen müssen sich Vorwürfe gefallen lassen, da sie unter Schröder an der Etablierung unseres Niedriglohnsektors und der "Flexibilisierung" unserer Gesellschaft mitgewirkt haben. Politik wird in unserem Land hauptsächlich für die Ober- und obere Mittelschicht gemacht. Das muss sich ändern, um die Leute, die die AfD aus Protest wählen, gesellschaftlich wieder mitnehmen zu können. Die inflationäre Verwendung des N-Worts und weitere Verunglimpfungen werden die gesellschaftliche Spaltung nur noch weiter vorantreiben.
Die Gesamtheit der deutschen Bevölkerung zur NS-Zeit grundsätzlich mit dem N-Wort zu verunglimpfen, halte ich ebenfalls für sehr bedenklich. In unseren friedensverwöhnten Zeiten lässt sich gern sagen, wie integer man doch zur NS-Zeit gewesen wäre. Ich gehe jedoch ganz stark davon aus, dass das ganz anders aussieht, wenn man zu der Zeit selbst mit der Perspektive des eigenen qualvollen Ablebens konfrontiert ist. Das gilt umso mehr, als es im Zweifel nicht nur um das eigene Ableben geht, sondern auch das der eigenen Familienmitglieder. Hier wird zwar von einigen Beitragenden gern mehr Empathie gefordert, dann aber selbst nicht gezeigt.
Eure Diskussion zeigt nur, dass der Plan der AfD der Spaltung der Gesellschaft super aufgeht. AfD-Wähler pauschal als Rechtsextreme zu bezeichnen, wird die Situation nicht verbessern.
Wer aber heute Afd wählt, weiß, dass er rechtsextreme wählt und das muss man kritisieren.
Wer unbedingt Protest wählen will, kann einer der anderen 50 Parteien wählen.
Mache ich auch.
Wer aber heute Afd wählt, weiß, dass er rechtsextreme wählt und das muss man kritisieren.
Wer unbedingt Protest wählen will, kann einer der anderen 50 Parteien wählen.
Mache ich auch.
Ich finde sowohl die AfD- als auch die NS-Zeit-Diskussion der letzten Seiten dieses Threads sehr bedenklich. Die Diskussion hat mich direkt wieder an dieses Video vom Parabelritter erinnern:
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Die Gesamtheit der deutschen Bevölkerung zur NS-Zeit grundsätzlich mit dem N-Wort zu verunglimpfen, halte ich ebenfalls für sehr bedenklich. In unseren friedensverwöhnten Zeiten lässt sich gern sagen, wie integer man doch zur NS-Zeit gewesen wäre. Ich gehe jedoch ganz stark davon aus, dass das ganz anders aussieht, wenn man zu der Zeit selbst mit der Perspektive des eigenen qualvollen Ablebens konfrontiert ist. Das gilt umso mehr, als es im Zweifel nicht nur um das eigene Ableben geht, sondern auch das der eigenen Familienmitglieder. Hier wird zwar von einigen Beitragenden gern mehr Empathie gefordert, dann aber selbst nicht gezeigt.
Zumindest in den Bundesländern, welche nachweislich rechtsextreme AfD Politiker im Landtag haben, sollten die Wähler wissen wen oder was sie wählen. Solche Kandidaten wie Björn Höcke machen ja regelmäßig mit ihren Parolen und Hetzen auf sich aufmerksam.
Den Begriff "Nazi" finde ich auch übertrieben bzw unpassend.. Aber "rechtsradikal" passt da eigentlich ganz gut.