Und die Union lernt grade wie man Wahlkampf auf Trump Niveau macht.
Hier noch für dich, um zu zeigen, welcher wirklicher Unsinn dein Kommentar ist.
Die Vorwürfe, Annalena Baerbock habe Passagen ihres Buchs »Jetzt« abgeschrieben, sind einigermaßen mickrig – und dennoch sind sie ein weiterer Sargnagel für ihre Kandidatur.
www.spiegel.de
Der Herr Kuzmany ist ja wie wir alle wissen voll mit der Union verheiratet....
Lieber
Sparanus, die Presse berichtet und schreibt insbesondere Anna Lena Baerbock "nieder", die Union musste dazu gar nichts tun, bei Welt Online gibt es sogar einen Artikel, mit der Frage, warum die Union so passiv ist gegenüber den "Fehlern" von Frau Baerbock.
Du kannst jetzt natürlich weiterhin ausrasten und der Springer Presse oder der Union die Schuld geben, weisst aber sehr genau, wer die eigentlichen Urheber dieser Fehler sind.
Um mal meine Meinung kund zu tun, die Grünen haben sich mit der Person Baerbock genauso in die Nesseln gesetzt, wie die Union mit Laschet, beide sind jedenfalls m.A. nach nicht die besten oder geeignetesten Kandidaten. Ich habe nie verstanden, warum eine Baerbock, einer Göring-Eckart so schnell den Rang ablaufen konnte, aber wie man nun sieht ist hipp und nassforsch, dann doch nicht immer die bessere Wahl, als seriös und zuverlässig.
Ein Duo Habeck oder Özdimir mit einer Göring Eckardt hätte jedenfalls nach meiner Ansicht weit besssere Chancen, als das jetzige Duo, das gleiche gilt für Söder versus Laschet. Wer Söder Unions Kandidat wäre die Wahl schon gelaufen, weil die Union nicht bei 30% sondern mind. 35% liegen würde und mit diesen ganzen bescheuerten Fehler der Grünen wahrscheinlich auf die 40% zuhalten würde.
Eigentlich hält nur noch Laschets Schwäche die Grünen im Spiel, ´nach jetzt 2 Monaten permanent Fettnäpfchen und die scheinen sich fortzusetzen.
Tja ich warte immer noch auf die Antwort von Don warum die Staatsregierung das Recht haben sollte soweit in die Gemeinden reinzugreifen. Also rein von seiner Meinung her ohne rechtliche Begründung.aber er weigert sich das ja zu beantworten.
Nein ich weigere mich nicht, aber seit meinem Jura Studium sehe ich politische Dinge halt anders als viele andere Menschen. Bebauungspläne und Planfestellungsverfahren sind Landesrecht, das ist ein Fakt! Da kann ich hundertmal eine andere Meinung haben, das ist völlig irrelevant, weil sich diese Meinung niemals durchsetzen lässt.
Ein anderes und meiner Meinung schwerwiegenderes Beispiel, impliziert aber sehr ähnliches, musste ich schon häufiger diskutieren. Warum können Asyslbewerber immer wieder oder überhaupt gegen einen ablehnenden Bescheid klagen?
Weil wir in einem Rechsstaat für alle leben und Verwaltungsentscheidungen unter Gerichtsvorbehalt stehen (Punkt).
Da gibt es nichts zu diskutieren und ich will das auch überhaupt nicht ändern, obwohl mir natürlich auch die Ineffizienz des Systems teilweise bei bestimmten Leuten gegen den Strich geht, aber ich lasse mich auf solche Diskussionen nicht mehr ein, weil sie Zeitverschwendung sind. Wir sind ein Rechtsstaat und diesen möchte ich so behalten und nicht in so etwas wie Australien in diesem Punkt abgleiten.
Wenn man nun Bebauungspläne die lokal schon eingermaßen offen sind, völlig für Kommunen öffnet, sehe ich hier eine ganze Menge Gefahren.
Es geht doch z.B. bei Windrädern um das allgemeine Nachbarschaftsrecht und wenn das jede Gemeinde anderes hält, hast du entsprechende Klagen die entschieden werden müssen, was zwangsläufig dazu führt, das das so weit eskaliert, das es irgendwann ein Landesverwaltungsgerichtshof endgültig entscheidet, wahrscheinlich nach hunderten von Klagen.
Ich muss dir doch jetzt nicht den Rattenschwanz erklären was passiert, wenn in München der Nachbar seine Gartenhütte bis 1m zum Nachbarzaun bauen darf (mit Baugenehmigung), in Dachau darf erim Garten bauen wie er will auch ohne Genehmigung und in Starnberg darf er nur 3m an den Zaun bauen und auch nur mit Genehmigung.
Das gleiche kannst du völlig analog mit Windrädern für dich ableiten!
Das führt zwangsläufig irgendwann zu Chaos.