Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Religionsfreiheit, wer bayrischen Katholizismus ertragen kann, kann auch türkischen Islam ertragen.
Einfach nein. Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen und willst nicht verstehen, dass Islam nicht gleich Islam ist. Dasselbe gilt übrigens für's Christentum auch. Extremistische Christen willst du hier eigentlich auch nicht haben. Das Problem ist nur, dass die bereits Staatsbürger sind.
 
... Das Problem ist nur, dass die bereits Staatsbürger sind.
Das ist kein Problem, weil man auch Staatsbürger, die Verfassungsfeindliches machen, entsprechend sanktioniert. Dafür haben wir Gerichte. Warum z.B. in Bayern trotz eindeutiger Gesetze weiterhin Symbole christlicher Religionen in öffentlichen Gebäuden hängen, ist mir ein großes Rätsel. Warum man vor Gericht auf Gott und nicht auf die Verfassung schwören kann, ist mir auch nicht klar?

Es ist nicht "der Islam", auch nicht "der Katholizismus", es sind immer einzelne Menschen, die völlig quer schießen. Die gilt es zu erkennen und aus dem Verkehr zu ziehen. Pauschale Entscheidungen schaffen immer mehr Unfrieden als Lösungen.

Ein wirkliches Problem ist z.B. ein Jesuit im Medientrat, der mit seiner Stimme dafür sorgte, dass eine gute und wichtigte Satiresendung aus der Mediathek flog. Das geht gar nicht! Das ist aber nicht "Die Kirche", dass ist ein Mensch. Jetzt haben noch ander efür das Entfernen gestimmt, aber was zum Himmelswillen macht ein Jesuit im Medienrat?
 
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Das ist kein Problem, weil man auch Staatsbürger, die Verfassungsfeindliches machen, entsprechend sanktioniert. Dafür haben wir Gerichte. Warum z.B. in Bayern trotz eindeutiger Gesetze weiterhin Symbole christlicher Religionen in öffentlichen Gebäuden hängen, ist mir ein großes Rätsel. Warum man vor Gericht auf Gott und nicht auf die Verfassung schwören kann, ist mir auch nicht klar?

Es ist nicht "der Islam", auch nicht "der Katholizismus", es sind immer einzelne Menschen, die völlig quer schießen. Die gilt es zu erkennen und aus dem Verkehr zu ziehen. Pauschale Entscheidungen schaffen immer mehr Unfrieden als Lösungen.
  1. Du hast die wirren, wenn auch sanktionierten Hardcorechristen dann trotzdem noch im Land. Im Rahmen der Einwanderung kannst du aber beschränkt steuern, was du ins Land lässt. Das ist ein deutlicher Unterschied. Was Bayern angeht... Da bin ich bei dir.
  2. Nein. Es sind nicht nur einzelne Menschen. Es sind insbesondere die Parallelgesellschaften, also die Strukturen, die das erst provozieren und ermöglichen. Islamistische Ehrenmorde sind da nur die Spitze des Eisbergs. Ich will gar nicht wissen, wie viele solcher islamistisch geprägter Straftaten (oder auch so etwas wie Zwangshochzeiten) es nicht in die Medien schaffen oder hinter verschlossenen Türen stattfinden.
 
Als wie wenn es keine extremistischen islamisten gäbe welche nicht deutsche Staatsbürger wären.
Immer mehr Staatsbürger in unserer Republik sind Muslime. Zur Relegionsfreiheit gehören auch die einzelnen Schattierungen das mag einen zwar nicht schmecken aber auf den Tisch kommt es doch. Die Frage um die es sich drhet ist immer ob es vereinbar mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ist.
 
Als wie wenn es keine extremistischen islamisten gäbe welche nicht deutsche Staatsbürger wären.
Immer mehr Staatsbürger in unserer Republik sind Muslime. Zur Relegionsfreiheit gehören auch die einzelnen Schattierungen das mag einen zwar nicht schmecken aber auf den Tisch kommt es doch. Die Frage um die es sich drhet ist immer ob es vereinbar mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung ist.
Die durch unser Grundgesetz gewährte Religionsfreiheit setzt aber auch voraus, dass man eben dieses Grundgesetz respektiert und als Grundlage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens ansieht. Extremistische Einstellungen, die ganz offensichtlich gegen das Grundgesetz sind, fallen da ehrlicherweise raus.
 
  1. Du hast die wirren, wenn auch sanktionierten Hardcorechristen dann trotzdem noch im Land. Im Rahmen der Einwanderung kannst du aber beschränkt steuern, was du ins Land lässt. Das ist ein deutlicher Unterschied. Was Bayern angeht... Da bin ich bei dir.
  2. Nein. Es sind nicht nur einzelne Menschen. Es sind insbesondere die Parallelgesellschaften, also die Strukturen, die das erst provozieren und ermöglichen. Islamistische Ehrenmorde sind da nur die Spitze des Eisbergs. Ich will gar nicht wissen, wie viele solcher islamistisch geprägter Straftaten (oder auch so etwas wie Zwangshochzeiten) es nicht in die Medien schaffen oder hinter verschlossenen Türen stattfinden.
Ins Land lassen und eine deutsche Staatsangehörigkeit zu bekommen, sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Und jetzt mal im ernst. Wieviele Unehrenmorde gibt es im Jahr. Jeder Fall ist ärgerlich und zuviel, aber das sind es nicht unser wirklichen Probleme. Das geht statistisch völlig unter. Gefährlich ist immer die Familie. Die meisten Morde passieren innerhalb der Beziehung wegen Eifersucht und anderem. Wieviele Imane haben eigentlich Klagen wegen Kindsvergewaltigung? Sollte man die katholische Kirche nicht als "kriminelle Vereinigung" einstufen? Aus dem Vatikan ernannte Bishöfe und Kardinäle haben diplomatischen Schutz. Die unterliegen einer eigenen Gerichtsbarkeit. Das ist eine Parallelgesellschaft.

Genau an dem Punkt hätte ich von der jetzigen Regierung mehr erwartet. Gerade die FDP sollte sich diesem Problem annehmen. Die napolionischen Gesetze bei uns sorgten für eine Trennung in der Politik von Kirche und Staat. Das kostet uns jedes Jahr Milliarden. Und was machen diese aus dem Vatikan erkannten Diplomaten? Politik an jeder Stelle. Das ist untragbar, das muss weg.
 
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Einfach nein. Du verwechselst hier Äpfel mit Birnen und willst nicht verstehen, dass Islam nicht gleich Islam ist. Dasselbe gilt übrigens für's Christentum auch. Extremistische Christen willst du hier eigentlich auch nicht haben. Das Problem ist nur, dass die bereits Staatsbürger sind.
Gerade die türkischen Gastarbeiter der 60er Jahre waren überhaupt nicht extremistisch, sondern Menschen, die ganz einfach nur hier weiterhin ihre Kultur und Religion beibehalten wollten und dafür Moscheen öffneten. Oft sind es sogar tatsächlich eher konvertierte Deutsche, die extrem sind und das ist auch eher ein neues Phänomen, ab Mitte/Ende der 2000er.

Ich bin ja oft deiner Meinung, aber türkische Gastarbeiter Bashing und Vermischung mit extremen Christen ist wirklich fern von jedweder Realität und sehr herbeikonstruiert.
 
Ich sah neulich die Ausstellung "75 Jahre Gastarbeiter", und wenn man sich die Bedingungen anschaut, die diese Menschen in den sechziger Jahren ertragen mussten, kann man sich heute nur noch schämen. Auch da fehlt mir eine Entschuldigung seitens der Politik. Und als sich Kohl in den neunzigern hinstelle und öffentlich forderte, Wege für die Rückübersiedlung zu schaffen, brannten in Folge türkische Wohnhäuser wie in Solingen. Und Kohl hat nicht einmal den Opfern konduliert. Ein Schandfleck unserer neueren Geschichte.

Auch da hätte ich von der aktuellen Regierung mehr erwartet. Mehr Integration anstatt mehr Ausgrenzung. Der letzte, der offen für mehr Integration einstand, war Bundespräsident Wulff. Darum hat Friede Springer entschieden, er muss gehen und er musste nach der willkürlichen Kampagne von Bild und viel schlimmer dem Spiegel auch gehen. Das sind Skandale, bei denen unsere Regierung untätig bleibt. Pressefreiheit ist wichtig, politische Schmutz- und Lügenkampagnen sind es nicht. Ich bin in solchen Fällen für ein Veröffentlichungsverbot bestimmter Journalisten, die nachweislich schlimmste Lügen verbreitet haben. Auch da könnte die FDP tätig werden. Macht sie alles nicht.
 
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Gerade die türkischen Gastarbeiter der 60er Jahre waren überhaupt nicht extremistisch, sondern Menschen, die ganz einfach nur hier weiterhin ihre Kultur und Religion beibehalten wollten und dafür Moscheen öffneten.
Warum radikalisiert sich aber die nachfolgende Generation immer mehr?
Die ersten Gastarbeiter haben hier ihre Kinder geboren. Ich bin damals mit ihnen zur Schule gegangen. Aber deren Kindern lehnen inzwischen Autorität ab, lehnen die Schule ab.
Das muss ja von irgendwo her kommen.
Mein Bekannter, auf dessen Hochzeit wir damals eingeladen waren (und eine türkische Hochzeit ist schon heftig), der ein Deutscher mit türkischen Wurzeln ist und dem es sehr gut geht. Trotzdem ist dessen Sohn schon mal polizeilich auffällig geworden.
Das muss einfach einen Grund geben. :ka:
 
Warum radikalisiert sich aber die nachfolgende Generation immer mehr?
Weil sie massiv ausgegrenzt werden. Ich hatte eine türkische Kommilitonin, die hat bewusst einen Deutschen geheiratet und den Vornamen geändert, um eine Chance auf Job und Wohnung zu bekommen. Wenn Du als Jugendlicher in jedem Club und jeder Diskothek draußen bleiben musst, was macht das mit den Menschen? Werden die glücklich und streben nach perfekter Integration, die ihnen aber schon Jahrzehnte verweigert wird, oder resignieren sie? Was meinst Du?

Alles Themen, die unsere Regierung nicht angeht und stattdessen in das Horn der rechtsextremen Verfassungsfeinde bläst. Anstatt zu verbessern und zu lösen wird der Konflikt damit meiner Meinung nach angeheizt.
 
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Weil sie massiv ausgegrenzt werden. Ich hatte eine türkische Kommilitonin, die hat bewusst einen Deutschen geheiratet und den Vornamen geändert, um eine Chance auf Job und Wohnung zu bekommen. Wenn Du als Jugendlicher in jedem Club und jeder Diskothek draußen bleiben musst, was macht das mit den Menschen? Werden die glücklich und streben nach perfekter Integration, die ihnen aber schon Jahrzehnte verweigert wird, oder resignieren sie? Was meinst Du?

Alles Themen, die unsere Regierung nicht angeht und stattdessen in das Horn der rechtsextremen Verfassungsfeinde bläst. Anstatt zu verbessern und zu lösen wird der Konflikt damit meiner Meinung nach angeheizt.
Exakt das! Es gibt tatsächlich Forschung aus der Soziologie/Kriminologie, wo doch Auswirkungen von stetiger Diskriminierungen und ans Rande der Gesellschaft drängen (Othering) mit den hohen Kriminalitätsstatistiken von Afro-Amerikanern in den USA sehr gut, nämlich plausibel, in Verbindung gebracht worden sind.
Sekundäre Devianz nennt sich dieses Phänomen.

Und die meisten Afro-Amerikaner sind eben keine Muslime, sondern Christen.
Daher ist es auch einfach zu kurz gedacht immer wieder den Islam in einer Diskussion über straffällige Migranten-Jugendliche in einen Bezug zu setzen, wo doch soziale Zustände einen weitaus vieeel größeren Einfluss auf Kriminalität hat, als die Religion.

Achtung  Spoiler: Im Islam ist Kriminalität untersagt!
 
Gerade die türkischen Gastarbeiter der 60er Jahre waren überhaupt nicht extremistisch, sondern Menschen, die ganz einfach nur hier weiterhin ihre Kultur und Religion beibehalten wollten und dafür Moscheen öffneten. Oft sind es sogar tatsächlich eher konvertierte Deutsche, die extrem sind und das ist auch eher ein neues Phänomen, ab Mitte/Ende der 2000er.

Ich bin ja oft deiner Meinung, aber türkische Gastarbeiter Bashing und Vermischung mit extremen Christen ist wirklich fern von jedweder Realität und sehr herbeikonstruiert.
Kann ich durchaus nachvollziehen. Ich sehe aber auch die von @Threshold erwähnten Nachkommen eben dieser Gastarbeiter. Dass man den Leuten keinen Gefallen getan hat, obwohl sie unser Land nach dem 2. WK mit aufgebaut haben, ist mir hierbei bewusst. Hier ist der Staat ganz klar wegen mangelnder Integrierung Schuld. Allerdings sollte man auch sehen, dass man die ausufernde Verfestigung von Parallelgesellschaften verhindert und eindämmt.
Weil sie massiv ausgegrenzt werden. Ich hatte eine türkische Kommilitonin, die hat bewusst einen Deutschen geheiratet und den Vornamen geändert, um eine Chance auf Job und Wohnung zu bekommen. Wenn Du als Jugendlicher in jedem Club und jeder Diskothek draußen bleiben musst, was macht das mit den Menschen? Werden die glücklich und streben nach perfekter Integration, die ihnen aber schon Jahrzehnte verweigert wird, oder resignieren sie? Was meinst Du?

Alles Themen, die unsere Regierung nicht angeht und stattdessen in das Horn der rechtsextremen Verfassungsfeinde bläst. Anstatt zu verbessern und zu lösen wird der Konflikt damit meiner Meinung nach angeheizt.
Da muss ich dir zustimmen und den Umstand finde ich auch extrem beschämend und schade. Ich find's leider recht traurig, dass wir in Deutschland bei unserer Geschichte immer noch Probleme mit Fremdenfeindlichkeit haben. Teilweise in die ja auch Teil der sogenannten "Mitte" der Gesellschaft - siehe den rechten Teil der CDU.
 
In Düsseldorf gibt es ein sogenanntes japanisches Viertel, wo viele japanische Geschäfte sind und auch sehr viele Japaner leben. Man hört dort auch sehr viel japanisch. Meinst du so etwas?
Ich meine eher die Parallelgesellschaften, die man tlw. in Berlin hat, die sich nicht integrieren wollen, sich weigern, unsere Sprache zu lernen (Ich habe nichts dagegen, wenn sie auch Türkisch etc. sprechen, allerdings empfinde es als Pflicht, die Sprache des Landes zu beherrschen, in dem man leben möchte), oder die Werte unserer Gesellschaft missachten. Meine Meinung kann - und das gebe ich zu - auch durch eine sehr stark durch eine gewisse Voreingenommenheit (weil in Berlin lebend) beeinflusst sein.

Sicherlich hängt's teilweise auch einfach mit der sozialen Schicht ab, in der sich die Leute befinden. Unter Deutschen gibt's in den unteren sozialen Schichten auch Minusmenschen, die sich - zumindest gemessen an ihrem Verhalten - nicht wirklich mit den Werten unserer Gesellschaft identifizieren. Allerdings haben wir in der - ich weiß jetzt nicht wirklich, wie ich das anders bezeichnen soll - "vulgärislamischen" Szene immer wieder das Problem mit der Behandlung von Frauen/Mädchen sowie die Problematik mit Antisemitismus.

Nur, um das noch einmal zu betonen: Ich möchte hier definitiv nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Ich durfte im Studium Bekanntschaft mit vielen eindrucksvollen Persönlichkeiten machen, die Muslime sind und sehr moderne Ansichten haben.

Ich glaube nicht, dass die Japaner in dem besagten Viertel integrationsunwillig sind und sich nicht den Werten unserer Gesellschaft unterordnen wollen, kann mich hier allerdings auch täuschen. So als Manga- und Enjoyer anderer Teile der japanischen Kultur würde ich das Viertel sogar gern einmal besuchen wollen. :ugly:
 
Ich glaube, dass hier wieder eine thematische Vermischung entsteht die der komplexen Wirklichkeit entgegen steht.

Denn was hat slang-geprägte antiautoritäre Jugendkultur von deutschen Migrantenkinder in 3. Gen mit der Lebenswirklichkeit von ca. 5 Millionen Muslimen in Deutschland zu tun, und wo ist da der Zusammenhang mit einer ganzen Weltreligion?

Ich kann das ehrlich gesagt nur schwer beantworten und glaube auch nicht, dass die Beantwortung so einer komplexen Frage mit subjektiv gefärbten Erzählungen eindeutig in wenigen Sätzen beantwortet werden kann, weil Wahrnehmungen so unterschiedlich sind. Wenn du zbsp einen zum Islam konvertierten Berliner fragst, was für ihn sein libanesischer Freundeskreis bedeutet, wird man mit Sicherheit eine ganz andere Antwort bekommen, als wenn du jemanden fragst, der von einer arabischen Jugendgruppe ausgeraubt wurde, wie er zu halbstarken Migrantenkids steht.

In anderen Worten: Wenn man stets Ausnahmen finden kann, kann man sich auch Eindeutigkeiten komplett sparen. Die gibt es auf der Welt halt nicht.

Außer man will bewusst selektieren und ein bestimmtes Weltbild dadurch aufrecht erhalten. Man soll sich dann aber bitte zumindest im Klaren sein, dass das nicht die Wahrheit abbildet.
 
Exakt und deswegen muss der Islam Teil des deutschen Alltags werden.

Muss er nicht. Wenn man sich die Ereignisse der letzten acht Jahre anschaut, ist das überhaupt nicht erstrebenswert.

Deutschland ist ein islamisches Land, denn hier leben viele Muslime.

Deutschland ist (noch) ein sakuläres Land und soll es auch bleiben. Wer ein islamisches Land will, es gibt 57 von der Sorte. Da kann jeder glücklich werden.

Es ist zeit dem Islam dem Christentum gleichzustellen. Ein Jahr ist Weihnachten Feiertag dann das Zuckerfest.

Deutschland hat eine christliche Geschichte, keine muslimische. Wer muslimische Feiertage will, kann in ein muslimisches Land ziehen.

Pakistan schiebt alle ab und die Afghanen sind dort, weil sie Angst um ihre Sicherheit haben, da sie von den Taliban getötet werden, wenn sie wieder im Land sind.
Daher ist es wichtig ihnen zu helfen, darunter sind ja nicht nur Journalisten, sondern auch welche, die dem Westen seinerseits geholfen haben.

Einfach mal auf einen Atlas deiner Wahl gucken und schauen, wo Pakistan und Afghanistan liegen und wo Deutschland liegt. Warum genau ist das jetzt noch mal gleich unser Problem?

Wie gesagt, wir holen hier wieder ohne Not Probleme ins Land.

Und dass die Union mal wieder quergeht, ist ja nichts Neues.

Weil es auch richtig ist. Die Sicherheit von Afghanen ist nicht unsere Aufgabe.

Statistiken lesen ist nicht so deins, wa? Du nimmst hier einen Wiki-Artikel, der sich explizit mit Terror beschäftigt um dein Weltbild rechtzufertigen, blendest dafür andere Statistiken jedoch aus. Toll gemacht!...

Weil es recht eindeutig belegt, wer mit am meisten Probleme macht.

Ja, sind sie! Seit jeher.

Ja, wer kennt es nicht, all die Frauen, die nachts nur eine Angst haben. Hoffentlich kommt jetzt kein Rechtspopulist um die Ecke.

Oder so wie neulich in Hamburg, als 8 Rechtspopulisten nach einer Gruppenvergewaltigung wieder nach Hause gehen durften.


Es gab in 2023 23.500 Fälle an rechtsextremen Straftaten. Das sind sogar über 3.000 mehr Straftaten, als im Vorjahr.

Islamistisch motivierte Straftaten belaufen sich dagegen auf 481 Straftaten!

Ach, der "Klassiker" mal wieder. "Rechtsextreme" Straftaten.



Darüber hinaus ist die überwiegende Anzahl dieser Straftaten Sachbeschädigung und Propagandadelikte:


Aber ja, ganz klar die Muslime sind die größten Gefährder... Tss! Lächerlich!

Was richtige Straftaten angeht, ja sind sie:




Ukrainer (die bekanntlich kaum Muslime sind) stellen trotz viel größerer Anzahl prozentuall viel weniger Straftäter als z.B. Algerierer, Marokkaner und Tunesier (was ist in diesen Land noch gleich die vorherrschende Religion?).

Aber typisch für rechten Bullshit. Da muss man nur etwas genauer schauen und alles bricht zusammen. Nichtsdestotrotz ändert es ja leider nichts daran, dass Rechte an ihre gefühlten "Fakten" lieber festhalten möchten.

Da bricht gar nichts zusammen, weil du - wie so oft - eben nicht genau hinschaust. Die echten Fakten - und nicht deine gefühlten - zeigen sehr deutlich, wer hier die Probleme macht.

Und das erkennen immer mehr Menschen, nicht bloß in Deutschland, sondern auch im Rest Europas.

Da kommt man mit Verstand und Sinn einfach nicht an. Ist ja klar, wenn man so voll mit Emotionen von Hass gefüllt wurde.

Man könnte sich ja mal fragen, woher das kommt. Z.b. diese Umfrageergebnisse:



Der Islam wird in Deutschland als einzige Religion als Bedrohung wahrgenommen, die anderen Religionen nicht. Woran liegt das?

Der Hinduismus und Buddhismus sind z.B. wie der Islam in Deutschland auch nicht historisch verwachsen, trotzdem werden diese zwei Religionen nicht als Bedrohung warhgenommen. Warum ist das so?

In Düsseldorf gibt es ein sogenanntes japanisches Viertel, wo viele japanische Geschäfte sind und auch sehr viele Japaner leben. Man hört dort auch sehr viel japanisch. Meinst du so etwas?

Ich weiß nicht, fallen die japanischen Einwanderer regelmäßig negativ auf?
 
Ja, wer kennt es nicht, all die Frauen, die nachts nur eine Angst haben. Hoffentlich kommt jetzt kein Rechtspopulist um die Ecke.
Oh ja so kann man natürlich auch Rechte Gewalt verharmlosen. Es gibt genug Menschen die tatsächlich Angast haben, aufgrund ihrer sexuellen Identität, Ausrichtung, politischen Ansichten wenn da nachts die "Rechtspopolisten" um die Ecke kommen. Oder den Gästen einer Bar auflauern oder ein Jugenzentrum stürmen.
Gelebte Realität in Deutschland, davon geht eine Gefahr für die Demokratie aus. Scheint aber nicht so störend zu sein, sind ja autochtone, nicht zwingend christliche, Deutsche.
Klar ist sie das, wenn deren Dienste in Afghanistan zum Schutze unserer Soldaten und Interessen dienten. Alles andere wäre schamloses Ausnutzen unter Vortäuschung falscher Tatsachen.
Und was Deutschland da treibt ist erneut kein Glanzstück. Ich möchte gar nicht wissen wie viele Ortskräfte mit denen ich gearbeitet habe nicht mehr am Leben sind.
Deutschland ist seiner Verantwortung nicht nachgekommen wie es notwendig ist. Für viele ist es schon zu spät.
 
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