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Wieso sollte das ne Hinrichtung für die Industrie werden?
Denen fehlt doch nur der Schubser in die richtige Richtung, um kostengünstiger und mit weniger Stress zu produzieren?
Die Indistrie kann nur gewinnen, der Schubser ins Ausland kapieren ja mittlerweile schon einige.
Wo sind sie denn Radikal? Beim Streichen der Solar-Subventionen? Bei der Forderung dass der den Müll bezahlen muss der ihn erzeugt?(dass überhaupt aktuell der Staat die EU-Strafabgabe auf Plastikverpackungen zahlt hab ich tatsächlich erst erfahren als nun verkündet wurde das es nicht so bleibt, erklärt aber warum sich in den Supermärkten bis jetzt quais nichts geändert hatte)
Hatte ich doch geschrieben: das festkleben auf Straßen und Sachbeschädigungen an Bauwerken und Kunstobjekten.
Das sind übrigens Straftaten. Und deswegen wurden sie als kriminelle Vereinigung eingestuft.
Das ist auf alle Fälle schon ne sportliche Summe für ein Kraftwerk.
Naja ich würde meine Stromerzeugung nicht den EE in die Hand legen wenn ich Versorgungsicherheit haben möchte aber das ist ein anderes Thema
Da bin ich eh der Meinung das uns das noch Kopf und Kragen kosten wird
Ja die AKW sind schon sehr versorgungssicher. Das notwedinge Uran kann ja wieder regional geschürfft werden. Sonst wäre man ja schon wieder abhängig. Uran als Brennstoff hat ja global eine Reichweite von gut 70 Jahren. Wenn alles was geplant ist gebaut wird zwar nur 18 Jahre, aber wegen der hohen Kosten baut die Kraftwerke ja eh bald keiner mehr. Doch sehr versorgungssicher, gerade im Vergleich zu Sonne und Wind. Nun stellt man sich einmal vor ein Herr Putin verdunkelt wie in einer Dokumentation die Sonne oder es wird von einem nicht mehr freundlich gesinnten Staat tausende Windfänger an unserer Grenze aufgebaut. Da wäre er dieser ominöse, von vielen bei der Abschaltung der Atomkraft, vorhergesagte "Blackout". Das war ein Ereigniss! Könnt Ihr Euch an erinnern wie das war Stunden bzw Tage lang ohne Strom zu sein weil die AKW vom Netz getrennt wurden?
Hatte ich doch geschrieben: das festkleben auf Straßen und Sachbeschädigungen an Bauwerken und Kunstobjekten.
Das sind übrigens Straftaten. Und deswegen wurden sie als kriminelle Vereinigung eingestuft.
Ja die AKW sind schon sehr versorgungssicher. Das notwedinge Uran kann ja wieder regional geschürfft werden. Sonst wäre man ja schon wieder abhängig. Uran als Brennstoff hat ja global eine Reichweite von gut 70 Jahren. Wenn alles was geplant ist gebaut wird zwar nur 18 Jahre, aber wegen der hohen Kosten baut die Kraftwerke ja eh bald keiner mehr. Doch sehr versorgungssicher, gerade im Vergleich zu Sonne und Wind. Nun stellt man sich einmal vor ein Herr Putin verdunkelt wie in einer Dokumentation die Sonne oder es wird von einem nicht mehr freundlich gesinnten Staat tausende Windfänger an unserer Grenze aufgebaut. Da wäre er dieser ominöse, von vielen bei der Abschaltung der Atomkraft, vorhergesagte "Blackout". Das war ein Ereigniss! Könnt Ihr Euch an erinnern wie das war Stunden bzw Tage lang ohne Strom zu sein weil die AKW vom Netz getrennt wurden?
Grundsätzlich hast du recht das die Brennstoffe egal ob Kohle oder Uran endlich sind. Polen setzt zur Zeit fast ausschließlich auf Kohle und damit fahren sie sehr gut weil sie fast unabhängig von Importen sind. Die importieren bloß wenn wir unseren Strom verschenken müssen weil Wind und Sonne zu viel produzieren und wir es nicht verbrauchen bzw. speichern können.
Klar ist auch das Wind und Sonne von einem potentiellen Feind nicht so beeinflussbar sind wie Kohle oder Atom aber auch hier würde man einfach die großen Umspannwerke angreifen bzw. das Netz als solches und dann ist es auch egal woher der Strom kommt.
Der entscheidende Vorteile von großen Dampfturbinen-Kraftwerken ist eben die Versorgungssicherheit und die Netzdienstleistungen.
Erneuerbare geht, aber Netz- und Speicherkapzitäten müssen da sein - am besten europaweit. Selbst ganz Deutschland kann mal im Winter mehrere Tage oder sogar Wochen unter stark bewölktem Himmel mit Windstille liegen.
Was wir los werden müssen sind die realitätsfremden Grünen, die meinen dass alle Probleme weg sind, wenn man nur ein Konzept hat. Ich sehe das gerade auf kommunaler Ebene beim Klimaanpassungskonzept.
Man hat ein Konzept, nun müssen auch alle Probleme weg sein. In der grünen "Wünsch Dir was"-Welt ist alles so einfach. Da betreibt man Starkregenvorsorge ganz einfach:
Man ermittelt das Einzugsgebiet (richtig), dann nimmt man den durchschnittlichen Jahresniederschlag, teilt den durch 365 und schon hat man das benötigte Rückhaltevolumen, damit Grundstücke auch bei einem hundertjährigen Regen nicht überflutet werden.
Ich war lange Grüner, aber das ist vorbei. Diese Partei hat keine Ahnung davon Dinge wirklich zu machen. Die Denken Energiewende oder Klimaanpassung wären wie Gendersternchen, man muss es nur wollen und dann passiert es auch und ohne Aufwand.
Erneuerbare geht, aber Netz- und Speicherkapzitäten müssen da sein - am besten europaweit. Selbst ganz Deutschland kann mal im Winter mehrere Tage oder sogar Wochen unter stark bewölktem Himmel mit Windstille liegen.
Grundsätzlich hast du recht das die Brennstoffe egal ob Kohle oder Uran endlich sind. Polen setzt zur Zeit fast ausschließlich auf Kohle und damit fahren sie sehr gut weil sie fast unabhängig von Importen sind. Die importieren bloß wenn wir unseren Strom verschenken müssen weil Wind und Sonne zu viel produzieren und wir es nicht verbrauchen bzw. speichern können.
Klar ist auch das Wind und Sonne von einem potentiellen Feind nicht so beeinflussbar sind wie Kohle oder Atom aber auch hier würde man einfach die großen Umspannwerke angreifen bzw. das Netz als solches und dann ist es auch egal woher der Strom kommt.
Der entscheidende Vorteile von großen Dampfturbinen-Kraftwerken ist eben die Versorgungssicherheit und die Netzdienstleistungen.
Ja aber so habe ich im Falle wo ich keine Bedrohung hab meine Ruhe.
So habe ich bei EE schon nur im Frieden das Problem das ich meine Versorgung nicht sicherstellen kann.
Wie seahawk schon sagt Speicher braucht es und einen Netzausbau dann kannste 100% EE angehen
Die heutige Situation lässt das aber nicht zu "einfach mal" alles umzustellen. Das sind besagte Luftschlösser und haben nichts mit der Realität geschweigen denn mit Physik zu tun.
Künftig sollen 100 Imame pro Jahr in der Bundesrepublik ausgebildet werden. Die Entsendung ist seit Jahren umstritten.
www.sueddeutsche.de
Finde ich gut!
Ich persönlich plädiere schon lange dafür, dass wir einen deutschgeprägten Islam in unserer Mitte pflegen. Muslime sind seit fast 60 Jahren und darüber hinaus auch ein historischer Teil Deutschlands. Es gibt tausende Konvertierte mittlerweile und insgesamt eine sehr heterogene ethnische Zusammensetzung an Muslimen in BRD, da macht es einfach nur Sinn, dass die Religion verbal in der gemeinsamen Sprache Deutsch/Arabisch stattfindet, und somit einen sprachlichen Zugang für alle Menschen ebnet, die hier leben.
Man mag die Vorgehensweise der letzten Generation kritisieren, aber die letzten Jahre haben gezeigt, dass demonstrieren schlicht nichts bringt. also braucht es eine andere Art der Aufmerksamkeit.
Das Problem ist, dass Deutschland den Klimawandel nicht alleine stoppen kann. Deutschland kann aber bei dem Versuch seine Wirtschaft alleine vor die Wand fahren.
Deutschland kann seine Wirtschaft aber auch vor die Wand fahren, weil wir nicht rechtzeitig auf EE umstellen. Das ist ein langer Weg, es sind viele Prozesse und Verfahren zu entwickeln, z.B. um mit Wasserstoff Stahl zu verhütten, und wenn man zu langsam ist, haben andere die Patente. Wir geben doch seit 50 Jahren ein Gebiet nach dem anderen auf.
Worum geht es unseres reichen Familien? Geht es denen um nachhaltiges, soziales und glückliches Wirtschaften oder um maximalen Profit für die eigene Familie? Wie reagiert z.B. Continental auf die aktuelle Krise? Mit mehr Forschung und Entwicklung? Nein, mit höheren Dividenden. Man zieht das Geld jetzt über Jahre ab, weil kaum versteuert, lässt den Laden über zwanzig Jahre vor die Hunde gehen, weil die Forschungs- und Entwicklungsgelder zusammengestrichen wurden, und wickelt den Laden ab.
Das unsere Politik so ein Verhalten zulässt, ist das Problem. Unternehmenssteuern müssen raufgesetzt werden, Dividenden höher besteuert werden, nur dann werden Gewinne investiert und nicht ausgeschüttet.
Man mag die Vorgehensweise der letzten Generation kritisieren, aber die letzten Jahre haben gezeigt, dass demonstrieren schlicht nichts bringt. also braucht es eine andere Art der Aufmerksamkeit.
Eigentum beschmieren?
Ganz ehrlich wenn jeder hier im dem Land solche Aktionen durchführt um seine Meinung zu äußern... na dann Hut ab
Und ja ich weiß das die Farbe wasserlöslich sein soll -> hat ja beim Brandenburger Tor prima funktioniert.
Das ist so maßlos geworden...
Exakt und deswegen muss der Islam Teil des deutschen Alltags werden. Deutschland ist ein islamisches Land, denn hier leben viele Muslime. Es ist zeit dem Islam dem Christentum gleichzustellen. Ein Jahr ist Weihnachten Feiertag dann das Zuckerfest.
Jein. Das kann ich so einfach nicht unterstreichen.
Erstens ist Islam nicht gleich Islam. Im Zweifel haben die Bräuche aus der türkischen Hinterdörfler - bei den seinerzeit nach Deutschland gekommenen Gastarbeitern handelt es sich hauptsächlich um Menschen, die eben nicht aus der Metropole gekommen und/oder gut gebildet sind, sondern tatsächlich eher aus ländlichen, unentwickelten Gegenden kommen - auch von vornherein nichts mit dem Islam an sich zu tun. Es gibt Teile des Islams, die einfach in harter Konkurrenz mit unserem Grundgesetz stehen. Das gilt für die christliche Kirche ebenso. Allerdings musste die christliche Kirche durch diverse Phasen von Säkularisierung und Aufklärung gehen mit dem Effekt, dass unsere Gesellschaft zwar christlich geprägt ist, wir aber die sehr wirren, negativen Teile der Bibel aus unserer Gesellschaft entfernt haben. Der Islam musste das bislang - auch aufgrund westlicher Intervention - nicht bzw. nicht in diesem Maße.
Daraus folgt zweitens, dass du an "Islam" eigentlich nur aufgeklärten, gebildeten Islam bei uns haben willst, also - um als Berliner einmal die Berliner Bevölkerung zu nehmen - nicht die ungebildeten Hinterwäldler, die ohne zu wissen, was sie damit ihren türkischen Landsleuten antun, Erdogan wählen (und im Zweifel Teil von Parallelgesellschaften sind und unser Grundgesetz nicht anerkennen), sondern eben die gebildeteren Leute, die Atatürk - der halt wirklich ein geiler Typ und seiner Zeit sehr weit voraus war - geil finden. Das Problem an der deutschen Einwanderungspolitik liegt hauptsächlich daran, dass wir erstere anziehen, aber nicht zweitere. Eigentlich hätte man ein großes Werbeprogramm in Afghanistan fahren können, um dort die ganzen modernen und gebildeten jungen Menschen und vor Allem Frauen abfischen zu können.
Da sehe ich ganz klar ein Problem darin, dass unsere Politiker und in Ergänzung hierzu auch die öffentlich-rechtlichen Medien nicht mehr erklärend wirken. Stattdessen dürfen Hetzer wie Merz auftreten, die krasse Lügen verbreiten - siehe bspw. den Zahnarzt-Bullsh*t, den Merz verbreitet hat. Die Realität ist eher, dass viele Ukrainer arbeiten wollen, aber durch unsere maßlos ineffiziente Verwaltung und Politik, u.a. auch schlicht durch die fehlende Anerkennung fremder Abschlüsse, davon abgehalten werden. Denen werden tlw. irgendwelche seitenlangen Formulare vorgelegt, durch die sogar ein Anwalt schwerlich durchblickt.
Aber Carla hat etwas sehr wichtiges gesagt.
Wenn wir den Klimawandel nicht stoppen, werden wir auf jeden Fall den Wohlstand verlieren und das kommt leider bei den Leuten nicht an, obwohl das entscheidend ist.
Wer also heute nichts macht, wird morgen nur noch sehr teuer sauberes Trinkwasser bekommen.
Und Fridays for Future ist doch kläglich gescheitert. Sieht man gut an Dubai, wo ja gar nichts bei raus gekommen ist.´
Ich sehe das Problem da eher an unserer immer hyperkapitalistischer werdenden Gesellschaft, die vielmehr auf kurzfristige Gewinne anstatt langfristige Stabilität und langfristigen Wohlstand setzt. Unsere Alterspyramide ist halt auch ein Problem. Auch, wenn wir jetzt schon stark mit den Folgen des Klimawandels kämpfen (wir hatten selbst in Deutschland schon starke Dürrephasen und das Trinkwasser ist jetzt schon knapp), meint die alte Mehrheit halt, dass sie die größeren Folgen nicht mehr erleben werden. Dass die COP28 aber tatsächlich in Dubai und damit in einem Land stattfinden musste, dessen Existenz überhaupt erst durch die Förderung von Erdöl begründet wurde, ist schon arg fragwürdig und hat auch sicherlich mit dem ein oder anderen Schmiergeld zu tun.
Merz sehe ich tatsächlich noch nicht als endgültig gesetzt an. Der hat mittlerweile sehr starken Gegenwind in der eigenen Partei - gerade von den Realpolitikern in den Landesregierungen. Der Mann wäre für die halt, wenn der seine Politik, so wie er sie herausposaunt, umsetzen würde, der absolute Ober-GAU.
Deutschland kann seine Wirtschaft aber auch vor die Wand fahren, weil wir nicht rechtzeitig auf EE umstellen. Das ist ein langer Weg, es sind viele Prozesse und Verfahren zu entwickeln, z.B. um mit Wasserstoff Stahl zu verhütten, und wenn man zu langsam ist, haben andere die Patente. Wir geben doch seit 50 Jahren ein Gebiet nach dem anderen auf.
Worum geht es unseres reichen Familien? Geht es denen um nachhaltiges, soziales und glückliches Wirtschaften oder um maximalen Profit für die eigene Familie? Wie reagiert z.B. Continental auf die aktuelle Krise? Mit mehr Forschung und Entwicklung? Nein, mit höheren Dividenden. Man zieht das Geld jetzt über Jahre ab, weil kaum versteuert, lässt den Laden über zwanzig Jahre vor die Hunde gehen, weil die Forschungs- und Entwicklungsgelder zusammengestrichen wurden, und wickelt den Laden ab.
Das unsere Politik so ein Verhalten zulässt, ist das Problem. Unternehmenssteuern müssen raufgesetzt werden, Dividenden höher besteuert werden, nur dann werden Gewinne investiert und nicht ausgeschüttet.
Hyperkapitalismus, der kurzfristige Gewinne langfristigen Wohlstand und langfristiger Stabilität vorzieht, halt. Es war ja schon ein Drama, dass wir die gesamte Solarindustrie (und viele weitere Wirtschaftsfelder) an China verschenkt haben. Ich muss auch zugeben, dass ich Deutschland mittlerweile - vielleicht etwas zu pessimistisch - auf einem sehr absteigenden Ast sehe. Wir benötigen massive Investitionen und Reformen in Infrastruktur und Bildung, diskutieren aber lieber kleinteilig über die sehr schädigende Schuldenbremse und wie toll die doch sei. Bei uns ist halt so ziemlich alles nur noch am verfaulen.
PS: Gehört zwar hier thematisch nicht rein, vielleicht sorgt's aber für den ein oder anderen Lacher.
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Gott, ich hoffe, dass der Mann wieder Präsident wird. Die Memes, die das erzeugen würde...