Die Erkältung ist eine kurzzeitige Erkrankung, welche die oberen Atemwege betrifft. [1] Eine Erkältung kann anhand einer Reihe von Symptomen wie verstopfte oder laufende Nase, Niesen, Hustenreiz und mildem Fieber selbst diagnostiziert werden. [2] Seit jeher ist die Vermutung, dass eine Erkältung...
www.erkaeltet.info
Eindrucksvolle Quellenliste

- 1884
- 1919
- 1965
- cyclopedia.de
- spiegel.de
Und alles, was direkt auf Kälte bezogen wird, steht dann als ""aktiviert"" und ""schlafend"" in Anführungszeichen, weil es nichts weiter als unbelegte Vermutungen ist. Was dagegen Fakt ist und auch drinne steht: Das man sich erstmal Viren einfangen muss und dass das auf dem gleichen Wege abläuft, wie Corona.
Wäre das nicht zu viel des Guten?
Wäre es zu viel des Guten, wenn ein paar tausend Menschen weniger sterben?
lass mal überlegen...
Gleitzeit geht auch nicht überall, da Leute zusammenarbeiten müssen.
Es muss auch nicht ein Ansatz überall funktionieren, sondern es müssen langsam mal genug Ansätze angewandt werden, damit sich insgesamt was ändert.
Vor zwei Jahren konnte er solche Aussagen wohl nicht treffen.
Nach zwei Jahren war auch nicht gefragt, sondern nach vor einem Jahr. Wer damals "in 2 Jahren" (=> 2023) gesagt hat und heute "in 1 Jahr" (=> 2023), der ist zumindest konsistent und einen Blick wert. Wer vor einem Jahr "in 6-12 Monaten" gesagt, nur um dann 12 Monate später, nämlich jetzt, eine "in einem Jahr"-Prognose abzugeben, hat offensichtlich nicht die nötigen Informationen, um Vorhersagen über solche Zeiträume zu treffen.
Aber wie ich schon sagte: Omicron ist so ansteckend, daß eine neue noch ansteckendere Variante unwahrscheinlich ist.
Wieso? Hat die WHO/Merkel/Gott/Gates/Dalai Lama irgendwo eine Obergrenze X für die Infektivität von Viren vorgegeben? Vor 1,5 Jahren haben sich auch welche gefunden, die gesagt haben, Corona verändere sich kaum. Als Alpha kam, haben welche gesagt, es gäbe nur noch 1-2 Steigerungsoptionen. Als Delta kam, hieß es, Corona hätte sein maximales Potential ausgereizt.
Rein aus evolutionsbiologischer Sicht waren diese Aussagen zu jedem Zeitpunkt arroganter Schwachsinn und unglaubwürdig und das gilt meiner Meinung nach auch für alles ähnlich lautende heute: Um zu beurteilen können, ob ein Virus durch eine zufällige Mutation noch aggressiver werden könnte, müsste man die Wirkung sämtlicher nur möglicher Mutationen kennen. Unser Wissen reicht aber noch nicht einmal so weit, dass wir die Infektivität einer neuen, vorliegenden Variante erfassen könnten. Selbst bei Omicron mussten wir erstmal abwarten, wie schlimm sich die Veränderungen auswirken und jetzt stellen sich wieder sogenannte Experten hin und sagen "aber ich kann für absolut alle Veränderungen, die überhaupt noch kommen könnten, ausschließen, dass sie das Virus aggressiver machen!"
?
Vorsichtig drei Schritte rückwärts gehen, langsam umdrehen und dann rennen.
Welt interviewed diesen deutschen Touristen, der sagt, es gibt keine Regeln:
Passt zu meinen Beobachtungen an deutschen Touristen in Italien, deutschen Touristen in Kroatien, deutschen Touristen in,...

Aber ehe ich mir Youtube-Videos reinziehe, zumal welche in denen Springer deutsche Touristen interviewt, bleibe ich dann doch lieber bei den zuständigen Institutionen.
Nein, sicher nicht so viele Roboter. Aber die waren vor Corona auch nicht da. Und wer wie in China totale Lockdowns verhängen will, der muß auch ebenso schnell damit sein, diese wieder aufzuheben. Und bei unserem permanenten Panikmodus sehe ich das nicht.
Meine Glaskugel zeigt nicht an, wie deutsche Aufhebungskonzepte bei einer so grundlegenden anderen Strategie aussehen würden. Epidemologisch ist eine Quarantäne ~eine Infektionsdauer durchzuhalten. Danach kann alles freigegeben werden, wenn durch regelmäßige Tests sichergestellt wurde, dass es keine Infektionsketten innerhalb der Quarantänegruppen gab.
Ich sehe das so: Entweder die Masken helfen, dann brauchen wir eh keinen Lockdown, oder Masken helfen eben nicht.
Sie helfen ETWAS, aber nicht genug. Genau wie unsere Pseudo-Lockdowns ETWAS helfen, aber nicht genug und wie Impfungen ETWAS helfen, aber nicht genug, wie Abstandsregeln ETWAS helfen, aber nicht genug, etc..
Das Problem ist, dass wir nur wenige dieser Maßnahmen so weit verschärfen könnten, dass sie alleine reichen würden (eigentlich nur den Lockdown) und das die Politik die Teile des stattdessen angewandten Flickwerks nicht nach maximaler Wirkung oder bestmöglichem Verhältnis aus Wirkung und Schaden auswählt, sondern nach der Stärke diverser Lobbygruppen. Deswegen haben wir die Floristin, die ihre Kinder morgens in die Schule bringen, danach aber weder auf Arbeit gehen darf noch mit Mitgliedern anderer Haushalte Enten füttern, aber sich deswegen im Baumarkt Blumen angucken gehen.