NATO 2%-Ziel: Was zählt eigentlich?

AW: NATO 2%-Ziel: Was zählt eigentlich?

Wieviel Geld die Bundesregierung an HK, ThyssenKrupp und Airbus verschenkt, ist zwar für die Fähigkeiten der Bundeswehr belanglos. Aber wenn Umweltschutz, Reaktorsicherheit und Natur ersatzlos abgeschafft werden, weil 1,7% eingespart werden mussten, würde das schon ausfallen.

Das wird ersatzlos abgeschafft werden müssen

Zulange hat sich Europa auf die Sicherheitsgarantien verlassen,

jetzt ist die Kacke natürlich am Dampfen, wenn solche Despoten an die Macht kommen :ugly:

Unser Wohlstand wird wohl nicht mehr nur durch unsere
gut gehende Wirtschaft finanziert werden können,

ich glaube,

wir müssen hier mehr machen,

um nicht unter die Räder zu kommen
 
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Es gab Wissenschaftler, die davon ausgingen, eine Atombombe würde die Erdathmosphäre verbrennen.
Die Tests wurden aber trotzdem gemacht.^^
Ist nicht passiert, wie gesagt es gab Theorien aber keine so gesicherten Erkenntnisse
 
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Nein über Radioaktivität hat man nicht so viel gewusst sonst hätte man einige Tests nicht gemacht und einige Beobachtungen.

Vergleiche die Aussage
hat man nicht so viel gewusst
mit
Im Vergleich zu heute war das Problembewusstsein [...] um den Faktor 10 geringer
und erkläre mir bitte, was das
außer Widerspruch aus Prinzip/mit dem Ziel der Provokation??
 
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Wenn man eigene Soldaten bei Atomtests praktisch ungeschützt in die Strahlung stellt kann man davon nicht viel gewusst haben. Jedenfalls nicht in den Kreisen, die den Befehl darüber hatten.
 
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Wenn man eigene Soldaten bei Atomtests praktisch ungeschützt in die Strahlung stellt kann man davon nicht viel gewusst haben. Jedenfalls nicht in den Kreisen, die den Befehl darüber hatten.
Du hast nicht gedient, gelle?

Frag mal, wie Stalin die weißrussischen Sümpfe überwunden hat ... .
 
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Bei Vortests hat man die Auswirkung und Spätfolgen der Strahlung wohl unterschätzt obwohl die Intensität durchaus ermittelt wurde.
Spätestens beim praktischen Einsatz wusste man,warum gerade 2 Inseln ausgewählt wurden.
 
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Wenn man eigene Soldaten bei Atomtests praktisch ungeschützt in die Strahlung stellt kann man davon nicht viel gewusst haben. Jedenfalls nicht in den Kreisen, die den Befehl darüber hatten.

Befehl ist Befehl, die Soldaten gehen da hin.
Und natürlich wusste man, was die Strahlung anrichtet. Seit Marie Curie wusste man das.
Aber ein Soldatenleben ist eben weniger wert als die Erkenntnis, was passiert, wenn man eine Atombombe unter normalen Bedingungen zündet.
 
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Aber ein Soldatenleben ist eben weniger wert als die Erkenntnis, was passiert, wenn man eine Atombombe unter normalen Bedingungen zündet.
Genauso wie einfache Soldaten in Kriegen verheizt werden. Das ist denen ganz oben in der Machthierarchie egal.
 
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Ernstgemeinte Frage: Und da hat man Zeit, den lieben langen Tag in mehreren Foren zu posten?

Hast du geguckt wann ich inzwischen poste?
Ja, selten morgens, selten Mittags meistens nach 17 Uhr. Also dann wenn ich nicht im Dienst bin.

Befehl ist Befehl, die Soldaten gehen da hin.
Befehl ist Befehl gilt nicht. Jeder (deutsche) Soldat muss prüfen ob der Befehl rechtswidrig ist oder nicht. Und sich ungeschützt vor einen Atomtest zu stellen gehört zu den Sachen die man nicht machen muss.
Stichwort Innere Führung
 
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die USA eine :lol: Demokratie.
Klar.
Frag mal Martin Luther King.

Und Stalin hat so lange Panzer in die Sümpfe gefahren, bis sie voll waren und die restlichen drüber fahren konnten.
Die Amis waren genau solche Schweine, wie die Russen, Franzosen , Deutschen ... .

Ein Menschenleben zählt dort nach wie vor nichts.
Sonst hätte man längst den zivilen Waffenverkauf gestoppt und alle Bärentöter und 45er eingezogen.
 
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Was ist mit Martin Luther King?
Ja die Bürgerrechtsbewegung die hat was verändert.

Demokratie im ursprünglichen Sinne heißt nur, dass die Mehrheit entscheidet. Mehr nicht. Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit sind erst die Ideale der französischen Revolution.
 
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Was ist mit Martin Luther King?
Muß ich Dir die ganze Menscheitsgeschichte erklären?

Demokratie im ursprünglichen Sinne heißt nur, dass die Mehrheit entscheidet.
Demokratie heißt Volksherrschaft.
Obwohl das nicht mal bei den alten Griechen so war, die das ganze ja erfunden haben.

Die schwer arbeitende Unterschicht wurde nicht mal zum "Volk" dazugezählt.
 
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Das war ne Frage die ich direkt beantwortet habe.
Martin Luther King hat etwas verändert.

Ja die Mehrheit des Volkes entscheidet bzw der Bürger bzw der Wahlberechtigten.
Wenn wir für den Begriff Demokratie heutige Maßstäben anlegen, dann gab es Demokratien erst sehr spät (Frauenwahlrecht).
 
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Das war ne Frage die ich direkt beantwortet habe.
ich sehe da keine Antwort oder sie paßt nicht richtig zur Frage.
Martin Luther King hat etwas verändert.
Deswegen wurde er im den "demokratischen USA" ermordet.

Ja die Mehrheit des Volkes entscheidet .
Nein.
Die Regierung entscheidet.
Die ist vielleicht von einigen Bürgern gewählt worden oder auch nicht.

Das Wahlrecht erkläre ich NICHT.

Wenn wir für den Begriff Demokratie heutige Maßstäben anlegen, dann gab es Demokratien erst sehr spät (Frauenwahlrecht).
Meiner Meinung nach gab es noch gar keine Demokratie im wörtlichen Sinne.
 
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King wurde nicht vom Staat ermordet so what?
Die OB von Köln wurde auch fast ermordet, ist die BRD nun keine Demokratie?

Ich wollte mich ja eigentlich mit diesen Aussagen zurück halten, aber du schreibst Bullshit.
 
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Demokratie heißt Volksherrschaft.
Obwohl das nicht mal bei den alten Griechen so war, die das ganze ja erfunden haben.

Nein, Demokratie heißt genau genommen übersetzt soviel wie Herrschaft des Staatsvolkes. Demo wird dabei von Demos abgleitet, was übersetzt soviel wie Staatsvolk heißt und kratie kommt von Kratos, übersetzt soviel wie Herrschaft, Macht, oder auch Gewalt.

Demokratie ist also entsprechend die Herrschaft / Macht / Gewalt des Staatsvolkes.
Das setzt auch dem geschichtlichen Ursprung entsprechend nicht vorraus das um die Bedingungen zu erfüllen, als Demokratie zu gelten, auch alle Menschen die in einem Staat leben an Wahlen teilnehmen können müssen, da nicht zwingend alle Menschen die in einem Land leben auch gleichzeitig zum Staatsvolk des Landes zählen müssen.

Es kommt halt immer darauf an wie die du die Bedingungen definierst um als Teil des Staatsvolkes zu zählen. ;)
 
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King wurde nicht vom Staat ermordet so what?
Tja, wenn man Waffen in jeder Apotheke kaufen kann, ist der Staat ganz unschuldig ... .
Ich wollte mich ja eigentlich mit diesen Aussagen zurück halten, aber du schreibst Bullshit.
Wenn die Argumente ausgehen, kommt die Fäkalsprache.

Es kommt halt immer darauf an wie die du die Bedingungen definierst um als Teil des Staatsvolkes zu zählen. ;)
Was für ein Durcheinander.

Jeder Staatsbürger, der den Paß eines Landes besitzt, gehört zum jeweiligen Staat.
Also ist jeder davon das Volk des Staates.

Das hat aber nicht die Gewalt der Regierung.
Die, und nur diese, beschließt die Gesetze, auch wenn sie von Teilen des gesamten Volkes gewählt wurde.

Andere Staaten sehen zum Beispiel die Ausübung der Legislative durch Volksabstimmungen vor (Schweiz).
Ob das besser ist, sei dahingestellt, aber die direkte Machtausübung des Volkes ist möglich.

Hier und fast überall woanders ist eine direkte Gesetzgebung durch das gesamte Volk nur mit ziemlichen Bocksprüngen möglich.
 
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