Liberalisierung weicher Drogen

Erstens ist erlaubt sich asozial zu verhalten.

:huh: Du regst dich die ganze Zeit darüber auf, das etwas verboten wäre und jetzt behauptest du, es wäre erlaubt.
Ich spar mir mal meine offensichtliche Meinung auch noch niederzuschreiben, aber im Interesse der Diskussion solltest du dich mal auf einen Standpunkt einigen...

Zweitens, die Freiheit des Einzelnen und das Recht sein Eigentum (sein Körper ist sein Eigentum) zu schützen ist sozial, weil es jedem zu Gute kommt.

Etwas, das sich nur um eine Person kümmert, ist per se schon einmal nicht sozial. Und in diesem Fall kommt es auch niemandem zu Gute.

Verhält sich jemand asozial wenn er einen Joint raucht?

Hängt von den Rahmenbedingungen und Folgen ab. Wenn er z.B. das Gesundheitssystem der Gemeinschaft mit resultierenden Schäden seines Drogenkonsums belastet: Ja.


Ich bin persönlich der Meinung, dass legales Alkohol Trinken eine klare Doppelmoral darstellt. Alkohol ist in meine Augen eine ebenso harte Droge wie Heroin o.ä. . Entweder man verbietet alle Drogen oder keine. Das ist doch total scheinheilig hier von Genußmittel zu sprechen. Gerade da THC nunmal weniger schädlich ist kann ich das nicht nachvollziehen. Da ein Verbot aber bekanntermaßen (Prohibition) nicht funktioniert, sollte man endlich mal über eine legalisierung nachdenken. Ebenso bin ich dafür an stark Suchtkranke sauberes Heroin auszugeben.

Naja... Es gibt schon beachtliche Unterschiede zwischen unterschiedlichen Substanzen, was die für ernsthafte Schäden und/oder Abhängigkeiten nötige Konsummenge angeht.


Eine andere Frage ist auch wie das mit den Bestrafungen beim Autofahren u.s.w. aussehen soll. Jemand der richtig gesoffen hat und nicht mal mehr richtig sprechen kann geht meist einen (oder auch mal mehr) Monat zu Fuß. Jemand der ein winziges Krümelchen Kokain (oder etwas anderes illegales) zu sich genommen hat wird Probleme haben den Schein die nächsten Jahre überhaut wieder zu bekommen. Hier stimmt einfach die Relation nicht. Man vergleiche das mal mit Vergewaltigern und "Raubkopierern", da ist es ähnlich unverhältnissmäßig.

Jemand, der nicht einmal mehr geh- geschweige denn Fahrtüchtig ist, kann sich auch auf 6-12 Monate Pause + MPU einstellen, da gibt es keinen großen Unterschied. Ein Monat blüht dir schon in einem Zustand, in dem Fremde dir nicht einmal anmerken würden, dass du getrunken hast.


Wo ist bitte unser Sozialsystem an Bedingungen gekoppelt?

Nach deiner Argumentation müssten ja alle Straftäter, Arbeitslosen, Einzelgänger, Asylanten und Menschen die in Parallelgesellschaften leben, ja sogar Schnellfahrer und Falschparker (halten sich auch nicht an Regeln) von unserem Sozialsystem ausgeschlossen werden. Das sind sie aber nicht!

"Straftäter, Arbeitslose, Asylanten"?
Nette Gleichsetzungen hast du da.
Was du nicht hast, ist meine Argumentation verstanden. Denn diese Personen agieren i.d.R. sehr wohl als Teil der Gesellschaft und sind deren Regeln unterworfen. (in den Phasen, in denen es zumindest erstere schaffen, sich erfolgreich auszukoppeln, profitieren sie umgekehrt aber auch nicht vom Sozialsystem und belasten dieses nicht)

Im übrigen finde ich es "sozialer" sich ab und zu mal einen Joint anzustecken, als ein Teil der oben genannten Gruppen zu sein.

Über "ab und zu" lässt sich viel philosophieren. Hier geht es aber um unbegrenzte Konsummöglichkeiten und es ist leider so, dass Leute diese bei Drogen auch nutzen, wenn sie die Gelegenheit erhalten.


Eine "legalisierung" wie in Tschechien finde ich wiederum garnicht verkehrt, selbst für Sachen wie Heroin und ähnliches. Die meisten werden sich jetzt wohl an den Kopf packen. Aber das Ding ist einfach das man trotz illigalität schnell an diverse Substanzen gelangt. Würde man den SPass legalisieren und kontrolliert abgeben könnten die Gelder, die in die besagte Verfolgung fließen ind Suchthilfe übergehen und der Staat sparrt bzw verdient am Leichtsinn seiner Bürger ( Wie beim Tabak und Alkohol).

Ich würde es wagen zu behaupten, dass 90+% der Deutschen Bevölkerung NULL Ahnung haben, wo/wie sie "schnell" an diverse Substanzen gelangen könnten. Selbst von den Gelegenheitskiffern in meinem Bekanntenkreis kennt allenfalls die Hälfte auch einen Dealer, der Rest versorgt sich über Freunde. Durch eine Legalisierung würde definitiv ein Zugangshindernis abgebaut werden, dass bislang für die Mehrheit der Bevölkerung den Konsum derartiger Drogen ohne längere Vorbereitung unmöglich macht.
 
...Das möchte ich bitte mal erklärt haben. Ich rauche einen Joint, werde erwischt und darf dann mein ganzes Leben lang nie mehr Auto fahren?

Wenn du nach dem Cannabis-Konsum Auto fährst, ja. Ebenso gehört niemand mehr ans Steuer, der mit Alkohol (ab einer gewissen Grenze) erwischt wurde.

Der Grund ist einfach. Es fehlt jegliches Verantwortungsbewusstsein für das eigene Verhalten.

Ein Auto ist eine Waffe mit 1.5 Tonnen oder mehr und entsprechender kinetischer Energie. Falsch geführt und in eine Gruppe Kinder gesteuert sind schnell einige Leben ausgelöscht.

Die Rückfallquote bei Alkohol und anderen Drogen ist sehr hoch. Die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholungstat entsprechend.

Ergo Führerscheinentzug lebenslang oder ein definitiver Nachweis für dauerhafte Abstinenz. Wie das auch immer aussehen könnte.
 
@Speed4Fun - was sagt der Name aus?

Gut das Du die Gesetze dazu nicht machst! Ab einer gewissen Menge Alkohol also? Wenn man einen Zug an einer Tüte gemacht hat ist das natürlich deutlich schlimmer.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich Wiederholungstäter auch gerne härter bestraft sehen würde. Das ganze muss im Verhältnis aber korrekt sein. Eine winzige Nase Kokain und der Lappen ist ewig weg. Mehre Gläser harten Schnaps und Du gehst ein paar Tage zu Fuß. Das passt so einfach nicht! Mit Alkohol (legal) kommt man nunmal immer besser weg als bspw. mit illegalen Amphetaminen. Wobei Amphetamine die Fahrtüchtigkeit deutlich weniger einschränken. Piloten bekamen diese z.B. oft um besser fliegen zu können. Es gibt übrigens auch heute noch viele harte Medikamente nach deren Einnahme man nie so hart bestraft würde wie bei illegalen Substanzen obwohl diese so genannten Medikamente um ein vielfaches "härter" sind.
 
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@Speed4Fun - was sagt der Name aus?...

Wer des Englischen mächtig ist, muss solch ein Frage nicht stellen. Speed = Geschwindigkeit, Fun = Spaß.

Ebenso müsste klar sein, dass es zur Zeit keine Möglichkeit gibt, bei Cannabis-Konsum das Maß an Fahruntüchtigkeit genau festzustellen. Also Cannabis positiv bedeutet fahruntüchtig.

Ansonsten mag meine Meinung radikal sein, orientiert sich allerdings am Rahmen des Strafgesetzbuches. Dieses sollte nur konsequenter umgesetzt werden.
 
Bei dir scheint ja die Gängige Drogenaufklärung voll aufgegangen zu sein .Das Teufelzeug.
Wie jetzt mehrfach erwähnt ,wurde Canabis in Deutschland verboten,weil die Ammis ihre Baumwolle hier verkloppen
wollte.
Dies wurde zum Teil dadurch ereicht ,das so einige Märchen erzählt wurden.Einstiegsdroge etc..
Das die Drogen nicht in unserem Kulturkreis intigriert ist.Was auch nicht stimmt.Jahrhunderte wurde Canabis in Deutschland konsumiert.
Nähere angaben hier:Wann und Warum wurde Cannabis verboten? .
Das deine Meinung sich an der Deutschen Rechtssprechung orientiert ist ja sehr lobenswert.
Wie schnell sich Gesetze aber ändern können hab ich noch von der Ähra Gerhard Schröder im Hinteropf.
Das Rausch und Strassenverkehr nicht zusammenpassen ist selbstredend.
Das sich aber auch nüchterne Fahrer immer Agressiver und rücksichtsloser verhalten,finde ich genauso bedenklich.
Um Agressionen abzubauen oder nur zum Spass(just for Fun), gefährlich ,zu schnell ,ohne rüksicht auf verluste zu fahren,ist ein zunehmender Trend.Da ein Auto ja eine Waffe ist.Sollte das auch genauso verfolgt und geandet werden wie der zugedröhnte "Kiffer" ,im Fahrzeug.
Diese Asozialen Raser sollen auch durch ensprechende Strafen spüren ,das sie was falsch gemacht haben.
Und im Wiederholungsfall lebenslang die Fahrerlaubniss abgeben.
Wie oft fuhr einer über den Zebrastreifen auf dem ich mich(als Fussgänge) schon zur hälfte befand.Hab noch so einige beispiele^^.
Was aber einer zu Hause in seiner Wohnung macht, sollte ihm überlassen sein.
Der Kiffer muss entkriminalisiert werden.
Mir sind Kiffer allemal lieber als Säufer.
 
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Speed4Fun schrieb:
Wer des Englischen mächtig ist, muss solch ein Frage nicht stellen. Speed = Geschwindigkeit, Fun = Spaß.

Ebenso müsste klar sein, dass es zur Zeit keine Möglichkeit gibt, bei Cannabis-Konsum das Maß an Fahruntüchtigkeit genau festzustellen.

Was der Nick übersetzt bedeutet weiß ich. Wer des Denkens mächtig ist, sollte die Frage auch ohne genauere Ausführungen verstehen. ;) Bleiben wir doch aber einfach beide freundlich.

Der Nick scheint nunmal darauf hinzuweisen, gerade zusammen mit dem Profilbild, dass hier gerne sehr schnell Motorrad gefahren wird. Daher habe ich halt gefragt. Ich nehme aber mal stark an das Dir dies auch bewusst ist. Hier könnte man vermuten das Du ablenken möchtest. Evtl. fährst Du aber nur am Rechner wirklich schnell - das kann ich natürlich nicht wissen ohne Dich persönlich zu kennen.

Zum Thema:
Doch! Es gibt mittlerweile die Möglichkeit festzustellen wie viel THC in etwa konsumiert wurde.
 
Erstaunlich, über welche Dinge sich manche Gedanken machen, um ein Thema auf ein persönliches Niveau ziehen zu können.

Genauso könnte man annehmen, KillerPfote wäre eine hallizinogene Pilzart, weil es so gut ins Thema passt. Oder das sei der Name für eine besonders gefährliche Rechtschreibschwäche, wie sie bei Charles Manson oder Jack the Ripper festgestellt wurde.

Und Sysnet ist bestimmt das Netzwerk von Al-Qaida, das hier ihr afghanisches Cannabis pushen möchte.

Aber jetzt mal wieder sachlich und Ironie off.

In einem Punkt stimme ich KillerPfote völlig zu, sofern ich den Text seines Beitrages überhaupt entziffern konnte. Auch Raser handeln völlig verantwortungslos und sind genauso zu behandeln wie Fahrer, die unter Drogeneinfluss stehen. Auch sie bedrohen grob fahrlässig oder vorsätzlich Leib und Leben anderer.

Wenn mittlerweile tatsächlich mobil genau festgestellt werden kann, wieviel THC konsumiert wurde und man anhand einer Skala auch das Maß an Fahruntüchtigkeit festlegen kann, dann ist zukünftig sicher ein gewaltiger Schritt nach vorne bei der Gleichbehandlung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten durch Drogeneinfluss zu erwarten.

Wenn dann noch die Null-Promille Grenze bei Alkohol eingeführt wird, um es den Cannabis-Verfechtern Recht zu tun, kann man sich diese Skala auch noch sparen. Dann bedeutet positiv fahruntüchtig.
 
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Persönliches Niveau?! :what: Dazu sage ich jetzt mal nichts. :lol:Habe da wohl einen Nerv getroffen oder so. :schief: Wollte nur was über Deine Meinung zum schnellfahren im normalen Sraßenverkehr hören oder ob Du den Nick nur hast weil Dir Motorräder so gut gefallen u.s.w. . Keine Ahnung weshalb das zu solchen Reaktionen bei Dir führt. Das musst Du schon selbst ergründen - ich habe keine Lust dazu. Wäre dann einfach Teil der Diskussion gewesen. Du kannst doch gerne anderer Meinung sein, wieso auch nicht!? Na ja, sei´s drum. Religion (Glaube) und Politik (Gesetze) sind halt Themen wo es immer ziemlich hoch hergeht.

Aber ja, ich halte extrem rücksichtslose Fahrer für ebenso gefährlich wie Fahrer unter starkem Alkoholeinfluss. Genau so wie Fahrer die, aufgrund von bspw. einer Heroininjektion oder deutlich zu langen Fahrten, am Steuer einschlafen.


sofern ich den Text seines Beitrages überhaupt entziffern konnte.
Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten. Am Text hat es also wohl nicht gelegen.


Nochmal: Bleiben wir doch aber einfach beide freundlich. Ewig so weiterzumachen führt einfach zu nichts, hat nichts mit dem Thema zu tun und interessiert warscheinlich auch kaum jemanden. Du kannst ja gerne nochmal versuchen es mir zu geben und etwas Dampf ablassen, ich mache hier jetzt einen Cut. Habe ja jetzt auch selbst genug abgelassen.

So, jetzt endlich mal wieder zum Thema. Sorry for OT!

Aber jetzt mal wieder sachlich und Ironie off.
Stimme ich also zu!


Mobil kann man das nicht feststellen. Bei Alkohol wird das aber auch nicht mobil gelöst. Hier wird, wie üblich, ebenfalls eine Blutprobe entnommen sobald die Promillegrenze überschritten wurde. Die Nullgrenze ist in einem Land wo es zum guten Ton gehört mit dem Chef anzustoßen nur sehr schwer zu realisieren sein. Auch gibt es ja Medikamente, die geringe Mengen von Alkohol enthalten etc. . Man könnte die Grenze aber noch weiter nach unten verlegen.
 
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@sysnet: doch das ist persönlich was du (und andere) machst: du könntest in einem pcforum 1000 solche namen finden...
und du machst dich an einem winzigen detail fest um für offtopicdiskussionen und persönliche unterschwellige anfeindungen zu sorgen

@topic: ich finde die ansichten echt lustig:
1 these: canabis ist nicht so schädlich wie rauchen

omg yeah, das argument aller kaputten typen die kiffen...
klar es ist richtig, es ist unumstößlich

so gut euer argument jetzt nehmen wir es und nehmen es auseinander:
annahme1 wir legalisieren den drogenkonsum von kannabis
annahme2 der konsum steigt im vgl. zur dunkelziffer von heute enorm an

was passiert nun? die vorraussetzungen um kannabis anzubauen sind zuhasue ziemlich schwer umzusetzen, deshalb wird das bei eintreten der 2.annahme dazu führen, dass also indutriell hergestellt werden muss

das ist denke ich jedem klar
nächste sahce ist die, dass wenn du in deinem garten selber tabak anbaust und dann rauchst der genauso ökologisch ist wie ein joint

warum sind da zigaretten so gefährlich? weil bei der großindustriellen fertigung eben nicht nur tabak verwendet wird, sondern einige stoffe beigemengt werden, um die fertigung zu vereinfachen(teer) und andere um nun sagen wir den genuss zu steigern(suchtmittel die die positiven hormone während des konsums stärken)

wenn also malboro oder andere zigarettenhersteller, jetzt den naheliegen schritt tun und "jointcigarettes" herstellen, wird das nicht besser sein als ne herkömmliche zigarette, nur das deine reaktionszeit verlangsamt wird

jetzt mögliche gegenargumente: man kann ja aber in der apotheke etc. einkaufen...klar kann man, aber wir argumentieren gerade für die breite masse und nicht für den einzelnen, und der durchschnittskonsument nimmt immer das günstigere produkt(oder wie viele raucher kennst du die bologischen tabak selber verarbeiten um sich dann ne zigarette zu drehen?)

these 2: alokohol ist auch legal

naja ich weiß nicht warum das noch als argument aufgeführt wird, es wurde schon so oft gesagt, dass die menge alkohol viel höher liegt als die von kannabis...
ich meine wenn man von einer portion alkohol, ergo einem glas wein oder einer flasche bier genauso dicht werden würde wie von einem joint...dann wäre das ein argument, aber nein so ist es nicht
man kann eigentlich nirgndwo argumentieren ala...notwehr mit todesfolge ist keine straftat...aber mord schon

these3: im militär/bei piloten/bei sportlern werden/wurden drogen zur leistungssteigerung eingesetzt

ja hört man immer wieder, hat teils nicht ohne grund ja massive soziale sanktionen zur folge(doping-->sperre, piloten entzug der fluglizenz, etc.), das ist genauso wenig legal

ich warte auf eine echte these die auch für die allgemeinheit gelten kann, und nicht nur sprüche ala: ich hba mir nen joint schon mal reingezogen und es hat mir nicht geschadet

und argumente ala: es ist persönliche freiheit was ich mache und was nicht...ja ist es und die freiheit des staates ist es dich mit sanktionen für dein handeln zu belegen, und damit man nicht der gesellschaft schadet, gibt es gesetze die von vornherein dinge verbieten bei denen es sehr wahrscheinlich ist dass sie negative auswirkung haben(es gibt gesetzte auch aus anderen gründen, ich bin nicht so naiv zu glauben dass der einzige grund ist, aber das ist ot)

freue mich auf eine rege diskussion

mfg caine2011
 
omg yeah, das argument aller kaputten typen die kiffen...
:schief:

Nein, die Frage nach dem Nick hatte nichts mit persönlichen, unterschwelligen Anfeindungen zu tun!!! Das halte ich für Unterstellung. :daumen2: Warum ich gefragt habe und was der Zweck meiner Frage war kannst Du doch garnicht wissen, oder? Es wurde dann erst zu unterschwelligem Müll (nach der Anspielung auf´s Englisch). ;) Ich hätte das natürlich einfach ignorieren sollen, jetzt ist es dafür aber bereits zu spät.

Ich wollte nur Fragen ob der Nick evtl. mit rasantem Tempo (für viele ebenfalls eine Art Rausch) zu tun hat und welche Meinung er dazu vertritt. Eine sachliche Antwort hätte es doch getan. :ugly: Ist mir einfach aufgefallen, wo ist das Problem? :schief:

Aber wie schon gesagt würde ich hier auch jetzt gerne einen Cut machen und sachlich weiter diskutieren. Sollte das nicht möglich sein, ist die Geschichte für mich dann einfach beendet und ich ziehe mich eben zurück. Es gibt schließlich wichtigere Dinge.


OT: Alles pflücke ich jetzt nich mehr auseinander, muss gleich weg und bin dann nur zwischendurch mit dem Handy on.

Nein, in den Niederlanden wird meist das pure Gras und weniger "fertige" Tüten verkauft. Das veranlasst mich zu der Annahme, dass es hier ähnlich laufen würde. Marlboro will mit Cannabis sicher nichts zu tun haben. ;)

Nein, der prozentuale Anteil Alkohol in einem Glas Wein ist einfach nur sehr gering. Nimm Strohrum, hier sieht es anders aus. Es gab ja auch schon Alkohol-Inhalatoren. :ugly:

Nein, Amphetamine und Co wurden und werden (natürlich nicht mehr überall) im Krieg eingesetzt und dafür gab\gibt es keinerlei Sanktionen. Es wurde schlichtweg erwartet.

Hast Du den ganzen Thread von Anfang an gelesen? Hier gab es schon einige gute Argumente für die Legalisierung, die eben auch die Allgemeinhet betreffen. Eines wäre z.b. Steuern! Ich persönlich halte aber auch die Entkriminalisierung für sehr wichtig.

freue mich auf eine rege diskussion
Dito! :)
 
Zuletzt bearbeitet:
sag mir doch bitte in was es in einem krieg sanktionen gibt...krieg oder kriegsähnliche zustände setzen sowas außer kraft und sind deshalb für unsere diskussion unbrauchbar

und ja ich gebe es zu die ersten 3 und letzten 3 seiten haben mir gereicht

weil du steuern ansprichst: ich würde behaupten dass gerade diejenigen die sich gerade für eine legalisierung aussprechen, die ersten sind die sich über die besteuerung aufregen...

und ich bin nicht der meinung dass es in dtl. so laufen würde wie in holland, da ist die gesellschaft was alles angeht bedeutend liberaler, hier würde das gesetzlich geregelt und der geiz ist geil wahn sehr bald einen industrieerzeuger von kannabiszigaretten auf den plan rufen(ob der marlboro oder kannalol oder kiff4all heißt ist mir egal, und die zigarettenindustrie lässt sich das best. nicht entgehen)

mfg caine2011
einfach weil der deutsche absatzmarkt ein anderer/größerer ist
 
Diese Drogen wurden Piloten verabreicht! Dagegen ist Autofahren doch recht einfach. Geringe Mengen kann man von fast allem nehmen bis es zu einer starken Beeinträchtigung kommt.

Ich glaube viele würden sich freuen wenn Cannabis deutlich billiger versteuert und legal angeboten wird. Der Schwarzmarkt ist nunmal teuer und das ohne Steuern.

Ohne es hier ausprobiert zu haben ist eine fundierte Aussage nunmal nicht möglich. Daher kann man sich nur ähnlichen Systemen orientieren. Mit den Gesetzen hast Du aber wohl recht. Hier würde eine Legalisierung sicher etwas anders aussehen als in den Niederlanden.

Ich halte Deine Bedenken aber auch nicht für unbegründet. Bei den "elektrischen Zigaretten" ist die Tabakindustrie zum Teil ja auch eingestiegen, auch wenn hier andere Konzerne mehr zum Zug kommen.


Edit: Bin jetzt aber erstmal weg - Termin. Melde mich später wieder.
 
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Meine spärlichen Beiträge zum Thema Cannabis sollten nicht dazu dienen, hier irgendwelche Streitigkeiten auszulösen.

Um aber die Frage nach meiner Einstellung zum Thema Geschwindigkeit zu beantworten, obwohl das völlig OT ist, folgende Hintergrundinformationen:

- Eine meiner Leidenschaften ist Motorradfahren (früher auch Motocross Wettbewerb, heute Supermoto), zur Knieschleiferfraktion zähle ich nicht.
- Als ehemaliger Offizier bei den Fallschirmjägern (heute Hauptmann d. Reserve) kam ich zum Freifallen, das ich auch heute noch mit Leidenschaft betreibe.

Aus meiner Leidenschaft zu Geschwindigkeitssportarten kann man keinerlei Rückschlüsse auf mein Verhalten im Straßenverkehr ziehen. Mein Fahrstil ist sehr defensiv.

Soweit dazu.

Ansonsten führen wir hier bitte einfach ein sachliches Gespräch.
 
@sysnet: doch das ist persönlich was du (und andere) machst: du könntest in einem pcforum 1000 solche namen finden...
und du machst dich an einem winzigen detail fest um für offtopicdiskussionen und persönliche unterschwellige anfeindungen zu sorgen

@topic: ich finde die ansichten echt lustig:
1 these: canabis ist nicht so schädlich wie rauchen

omg yeah, das argument aller kaputten typen die kiffen...
klar es ist richtig, es ist unumstößlich

so gut euer argument jetzt nehmen wir es und nehmen es auseinander:
annahme1 wir legalisieren den drogenkonsum von kannabis
annahme2 der konsum steigt im vgl. zur dunkelziffer von heute enorm an

was passiert nun? die vorraussetzungen um kannabis anzubauen sind zuhasue ziemlich schwer umzusetzen, deshalb wird das bei eintreten der 2.annahme dazu führen, dass also indutriell hergestellt werden muss

das ist denke ich jedem klar
nächste sahce ist die, dass wenn du in deinem garten selber tabak anbaust und dann rauchst der genauso ökologisch ist wie ein joint

warum sind da zigaretten so gefährlich? weil bei der großindustriellen fertigung eben nicht nur tabak verwendet wird, sondern einige stoffe beigemengt werden, um die fertigung zu vereinfachen(teer) und andere um nun sagen wir den genuss zu steigern(suchtmittel die die positiven hormone während des konsums stärken)

wenn also malboro oder andere zigarettenhersteller, jetzt den naheliegen schritt tun und "jointcigarettes" herstellen, wird das nicht besser sein als ne herkömmliche zigarette, nur das deine reaktionszeit verlangsamt wird

jetzt mögliche gegenargumente: man kann ja aber in der apotheke etc. einkaufen...klar kann man, aber wir argumentieren gerade für die breite masse und nicht für den einzelnen, und der durchschnittskonsument nimmt immer das günstigere produkt(oder wie viele raucher kennst du die bologischen tabak selber verarbeiten um sich dann ne zigarette zu drehen?)

Da bist du falsch informiert: Zigaretten wird kein Teer zugesetzt um die Produktion zu vereinfachen, das ist in Deutschland sogar gesetzlich verboten. Der Teer, welcher beim Rauchen freigesetzt wird, ist auch schon im natürlichen Tabak enthalten. Bei der Verbrennung von Cannabis entsteht nachgewiesenermaßen kein Teer.

BMELV - Schutz vor den Gefahren des Tabakkonsums - Was steckt in meiner Zigarette wirklich drin?
 
Wie gesagt ich brauche weder Auto noch Motorräder und die Abgase verpesten unseren Planeten und meine Gesundheit. Deshalb könntet ihr das fahren jetzt bitte sein lassen sonst muss ich eine Pedition starten... :ugly:

Soviel dazu zu unserer Gerechtigkeit ... der Mensch sieht immer nur das als gerecht an was ihm am meisten nützt. Also erst denken und dann seine Meinung äußern, wäre mein Ratschlag.



"Im Gras steckt bekanntlich kein Teer"

ja das stimmt allerdings ist die klebrige Substanz der Hanfplanze ansich genauso geeignet die Häarchen in der Lunge zu verkleben. Soweit ich mal gehört habe (!) sogar noch schlimmer als Teer.
 
Also...

Tabbak anbauen ist nicht so ohne weiteres möglich, da unser Klima dafür nicht sonderlich geeignet ist. Gras kann jeder selber anbauen und es gibt auch eigenen Züchtungen, die in rauerem Klima ohne Probleme einen netten Ertrag bringen. Das ist, glaube ich, eine Kreuzung aus White Widdow und einem polnischen Outdoor Gras.
Selbst wenn man es in der Wohnung anbaut, ist der Aufwand dafür nicht sonderlich groß. Man braucht nur einen Platz der nicht unbedingt neben den Klamotten liegen sollte, da man dann ständig nach dem Zeug riecht.

Cannabis ist nur dann relativ schädlich, wenn man es mit Tabbak konsumiert. In Reinform ist es sogar relativ unschädlich, wenn man es mit dem legalen Alkohol vergleicht. Langzeitschäden treten natürlich auf, nur sind die immer noch besser als die Folgen von jahrelangem Alkoholkonsum. Ich kenne Opfer beider Fraktionen und mit den Langzeitkiffern kann man immer noch mehr anfangen als mit den Alkis.

Über eine Besteuerung würde sich kein Kiffer aufregen, da man dann einfach weiterhin den selben Preis bezahlen würde, denn 10€ ist ein g sicher nicht Wert.
Das Problem hierbei liegt aber im leichten Anbau. Ich hätte genug Platz im Garten, um autonom breit zu sein und da bin ich nicht der Einzige. Nur Städter hätten hier ein Problem, da in einer kleinen Mietwohnung zu wenig Platz ist, außer man zieht es vor, im Urwald zu wohnen.

Bei einer Legalisierung müsste also der Anbau weiterhin verboten sein, denn ich darf ja auch nicht einfach so Schnapps brennen. Eine kleine Plantage fällt aber sowieso sofort auf, sonst gäbe es sowas jetzt schon viel öfters.
Würde das so umgesetzt werden, würde der Staat enorm davon profitieren, da er mehr Steuern einnimmt und weniger Ausgaben bei der Strafverfolgung hat.

Im Straßenverkehr hat Cannabis natürlich genauso wenig zu suchen wie Alkohol, aber die Beeinträchtigung durch Drogen ist immer relativ. Ich selbst trinke sehr selten etwas, also merke ich es schon ein bisschen, wenn ich eine Halbe Bier trinke und wenn ich einen Long Island Ice Tea trinke, bin ich fahruntüchtig, also reicht auch hier schon ein Glas dafür.
Da man mit einem Joint aber normalerweise sowieso immer fahruntüchtig ist (Genusskiffer kenne ich keine), braucht es auch keine genauen Messmittel. Da reicht schon ein relativer Wert.
Die Strafen sollten hier aber mit Alkohol gleich gesetzt werden.

Ja, Cannabis sollte legalisiert werden und jeder Mensch sollte die Freiheit haben, mit seinem Körper zu machen, was er will, solange er durch die Folgen keine anderen belastet. Sollte das passieren, sollte derjenige aus dem Sozialsystem ausgeschlossen werden. Ok, von mir aus könnte auch ein Fehltritt bis zu einem gewissen Rahmen noch erlaubt sein, aber wenn sich einer gegen die Gesellschaft stellt, sollte er alleine schauen, wie er zurecht kommt.
Das sollte aber auch für jedes Fehlverhalten gelten.
 
Wenn mittlerweile tatsächlich mobil genau festgestellt werden kann, wieviel THC konsumiert wurde und man anhand einer Skala auch das Maß an Fahruntüchtigkeit festlegen kann, dann ist zukünftig sicher ein gewaltiger Schritt nach vorne bei der Gleichbehandlung von Ordnungswidrigkeiten und Straftaten durch Drogeneinfluss zu erwarten.

Vorher müsste noch ein zweiter Schritt erfolgen: Der Aufbau eines staatlich kontrollierten Vertriebssystems (und davor wiederum eine Legalisierung). Es geht beim Führerscheinentzug ja nicht um die momentane Fahrunfähigkeit - dafür muss man nur die Weiterfahrt verhindern. Viel wichtiger ist der Aspekt des mangelnden Verantwortungsbewußstseins: Ich habe etwas gemacht, dass eine Fahruntüchtigkeit herbeiführen könnte und bin trotzdem gefahren. Solange Cannabis aber nicht mit einer geprüften und gesetzlich konzentrierten Angabe zum THC-Gehalt verkauft wird, hat der Konsument überhaupt keine Möglichkeit, die eigene Dosis vernünftig zu beurteilen. Aufgrund der primär psychischen Wirkungsweise kann er auch seinen Zustand während des Konsums nicht einschätzen. (Bei Alkohol ist Fenster zwischen "ich spüre, das mein Körper nicht mehr genau das macht, was er sonst macht" und "ich spür... - ach egal. Bier her" zwar klein, aber immerhin vorhanden. Bei Cannabis ist der Konsument lange vor erreichen von Störungen so happy, dass ihm die vollkommen egal sein werden und er trotzdem fährt)
Deswegen gilt: Wer zum Joint greift muss davon ausgehen, dass er die nächsten 1-2 Tage womöglich nichts in einem Auto zu suchen hat. Wird er trotzdem hinterm Steuer gefunden...

(nicht desto trotz wurden Fahrverbote bei Fällen mit sehr geringer THC-Konzentration schon erfolgreich angefochten. z.B.)


Wie jetzt mehrfach erwähnt ,wurde Canabis in Deutschland verboten,weil die Ammis ihre Baumwolle hier verkloppen
wollte.
...
Nähere angaben hier:Wann und Warum wurde Cannabis verboten? .

Wie ebenfalls erwähnt wurde, ist die Aussage komplett falsch und unhaltbar, denn das Verbot in Deutschland kam erst lange nachdem Baumwolle und Kunstfasern ihre heutigen Märkte eingenommen hatten.
Aber ich sehe, du hast deine unabhängigen, unfehlbaren Quellen und jede weitere Argumentation erübrigt sich...

Mir sind Kiffer allemal lieber als Säufer.

Alkoholkonsumenten sind aber nicht zwingend Säufer. Cannabiskonsumenten dagegen quasi immer Kiffer. (die wenigen nur-Bäcker mal vernachlässigt)


Mobil kann man das nicht feststellen. Bei Alkohol wird das aber auch nicht mobil gelöst. Hier wird, wie üblich, ebenfalls eine Blutprobe entnommen sobald die Promillegrenze überschritten wurde. Die Nullgrenze ist in einem Land wo es zum guten Ton gehört mit dem Chef anzustoßen nur sehr schwer zu realisieren sein. Auch gibt es ja Medikamente, die geringe Mengen von Alkohol enthalten etc. . Man könnte die Grenze aber noch weiter nach unten verlegen.

Iirc gilt für Fahranfänger die Nullgrenze und bei Alkohol enthaltenden Medikamenten gibt es entsprechende Hinweise. Wer die dann nicht beachtet, riskiert in der Tat Konsequenzen.



Nein, in den Niederlanden wird meist das pure Gras und weniger "fertige" Tüten verkauft. Das veranlasst mich zu der Annahme, dass es hier ähnlich laufen würde. Marlboro will mit Cannabis sicher nichts zu tun haben. ;)

Warum? Moralische Hemmungen haben die garantiert nicht ;)

Nein, der prozentuale Anteil Alkohol in einem Glas Wein ist einfach nur sehr gering. Nimm Strohrum, hier sieht es anders aus.

Hochprozentigeres als Wein wird, aber wenn es nur zum Genuss (und nicht mit dem Ziel eines Rausches) konsumiert wird (ok: Bei Strohrum ist letzteres wohl immer der Fall) aus entsprechend kleineren Gläsern konsumiert ;)
Da liegt letztlich genau die Maßregelung vor, die gewünscht ist - in dem Fall halt historisch gewachsen: Auch ganz ohne Gesetze hatte die Gesellschaft schon was gegen Besäufnisse und die kulturell akzeptierten Konsumformen sehen dann eben auch entsprechend geringe Mengen vor.
Bei Cannabis ist das anders. Hier könnte man zwar argumentieren, dass ein Sechstel Joint niemanden ernsthaft beeinträchtigen wird. Aber es ist von der Mehrheit der Konsumenten eben nicht zu erwarten, dass sie eine Tüte unter sechs Leuten kreisen lassen und dann brav aufhören, wie es der Weintrinker nach 1-2 Gläsern zum Essen macht. Stattdessen gibt es einen sehr großen Anteil an Leuten, die sich die Bong auch komplett reinziehen, wenn gerade niemand mitmachen will. Und das ist dann eben nicht mehr das Äquivalent zum Schnäppschen danach, sondern zur Falsche Vodka auf Ex - die bei Alkohol auch nicht gesellschaftlich akzeptiert ist (siehe Koma-Saufen-Diskussion), aber eben auch die seltene Ausnahme unter der Masse Alkoholkonsumenten.

Nein, Amphetamine und Co wurden und werden (natürlich nicht mehr überall) im Krieg eingesetzt und dafür gab\gibt es keinerlei Sanktionen. Es wurde schlichtweg erwartet.

In einer Situation, in der rücksichtsloses, aggressives Verhalten ohne Rücksicht auf die Selbsterhaltung sogar gewünschte Eigenschaften waren. Und das nicht nur bei Piloten, sondern auch in der Infantrie - und zum Teil mit deutlichen gesundheitlichen Folgen.
In der Zivilgesellschaft sind Mittel, die zu 30h Kampfbereitschaft und -lust führen dagegen aus sehr gutem Grund verpönt. (Raver ausgenommen :schief: )


Ich glaube viele würden sich freuen wenn Cannabis deutlich billiger versteuert und legal angeboten wird. Der Schwarzmarkt ist nunmal teuer und das ohne Steuern.

Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber zumindest laut Wikipedia sind die Preise in den Niederlanden z.T. sogar höher, als in Deutschland. Anbau und Transport bleiben schließlich Schwarzmarktgeschäfte, beim Endverkauf kommen dann noch die Steuern dazu.
 
Sorry, aber deine 1-2 Tage Ausnüchterung nach einem Joint sind sehr hoch gegriffen und wenn man zu viel gekifft hat, schläft man meistens sowieso dort wo man gerade ist, also kann man bei beidem Parallelen zum Alkohol ziehen.
Mit Restalkohol darf man am nächsten Morgen ja auch nicht fahren.

Ein Joint wird auch nicht zu Genusszwecken geraucht, also kann man das nicht mit dem Bier oder Wein bei einem Essen vergleichen. Man raucht ihn, weil man breit sein will, also sollte man dann eben auf's Autofahren verzichten, so wie es die Meisten auch bei vermehrtem Alkoholkonsum machen.

Den Cannabiskonsum kann man auch leichter regulieren als den Alkoholkonsum, da es schneller und direkter wirkt, sobald es wirkt.
Hat man z.B. sehr fettig gegessen, verzögert sich die Wirkung von Alkohol und man hat so schnell mal einen über den Durst getrunken, da man es nicht weiß, wann die Wirkung genau einsetzt.
 
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