[Laberthread & FAQ] Kompaktkühlungen. (Corsair H?0, Antec H20, CoolIT Eco,...)

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@ scorpid:
Die Pumpe kannst du auch an das Nt anschließen, dann kannst du die Lüfter ganz normal ans Board anschließen (u.U. mit Y-Kabel).

Stimmt, die Pumpe der H100 ist ja am NT dran... Nur frag ich mich weshalb die H100 auch am Mainboard über den CPU-Fan Anschluss angeschlossen wird, wenn die Lüfter eh nur über Knopfdruck gesteuert werden? Kann ich also den Pin der H100 vom Mainboard wieder entfernen und dann mittels Y-Kabel die beiden Lüfter darüber laufen lassen?
 
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Afaik sind die Anschlusse und die Steuerung in der Pumpe ein Feature und keine Pflicht. Es sollte also gehen.
 
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Für richte Waküs gelten andere Vor- und Nachteile als für Kompaktkühlungen. Richtige Waküs können deutlich leiser deutlich mehr Leistung bieten als Luftkühler oder Kompaktkühlungen.

Aber die "richtigen" Wasserkühlungen haben doch auch Lüfter und Radiatoren,insofern kann das doch nicht so viel anders sein,oder?Mögen wohl dumme Fragen sein , aber bin eben absoluter Neuling (wie schon erwähnt)
 
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Die Pumpen sind üblicherweise qualitativ in einer ganz anderen Liga, man hat die Möglichkeit sein System beliebig zu erweitern (nicht nur CPU sondern auch GPU, HDD, NT, Mainboard, RAM), auch mehr Radiatorfläche, für noch mehr Leistung oder leiseren Betrieb kann eingebunden werden, an die eine Luftkühlung nie im Leben heranreichen kann.

Eine Kompaktwakü muss nicht groß durchdacht werden, Hauptsache Sockel stimmt und Platz für Radiator ist gegeben.

Bei normaler Wakü: Welche Schlauchart - größe - menge - farbe, welche Anschlüsse, was soll eingebunden werden, welche Lüfter soll man verwenden, wieviel Radiatorfläche, wie wird das System verschlaucht, wo kommen die Radiator hin (extern oder intern), welche Wasserzusätze, wie warte ich mein System und und und ...

Über solche Dinge lernt man bei der Benutzung einer Kompaktwakü nichts.
 
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Sind nicht beide von Asetek oder verwechsel ich die Hersteller?

Ich will nicht beanspruchen, noch den Überblick über die ganze Labelei zu haben - aber ich glaube mich zu erinnern, dass Corsair für die aktuelle Serie (die mit geraden Zehnern) auf Cool it gewechselt ist.

Ja, scheinbar ist die Pumpe der Eisberg auch recht laut. Kompaktkühlungen scheinen also weiterhin für den sehr leisen Betrieb ungeeignet zu sein.

Mal gucken, was da am Ende auf den Markt kommt. Ich frage mich jedenfalls schon seit der Ankündigung, dass sie mit Eheim kooperieren wollen, was aus den Vibrationen wird. Eheim baut schließlich afaik keine Pumpe mit mehr als 60 Hz und muss die Leistung statt dessen aus Größe und somit auch bewegter Masse ziehen...


Das Lüfter Geräusche machen , ist mir schon klar , aber mir ging es eben darum den klotzigen True Spirit 140 CPU Kühler rauszuschmeissen und dann auch die anderen Gehäuselüfter abzustellen und eben nur noch die Grakalüfter und die Lüfter von der Wakü aktiv zu haben und gleichzeitig die CPU mit Hilfe der Wasserkühlung gut zu kühlen.

Und was für ein Vorteil entsteht dir daraus? Gehäuselüfter, die nur für den Grundaustausch sorgen sollen, können mit Drehzahlen betrieben werden, bei denen die Lautstärkeentwicklung weit unter der einer luftgekühlten Grafikkarte liegt. Du kannst durch ihre Elliminierung also keine Verbesserung erzielen.
Und wenn du sie aus anderen Gründen loswerden willst, würde ich es erst einmal mit Fanducts versuchen. Eine Kompaktwasserkühlung nur wegen der Lüftermontage anzuschaffen, halte ich dagegen für den verkehrten Weg. Die kauft man wenn dann, weil einem der jetzige Kühlkörper nicht gefällt.

Kompaktwasserkühlungen sind für mich eben besser , da ich mich erstmal mit dem System vertraut machen möchte und nicht gleich alles selber zusammenstellen kann (vom höheren Preis der Eigenbaulösungen mal ganz abgesehen , der ja so wie ich das sehe eher über 200€ liegt, was mir für den Einstieg als Laie einfach zu teuer ist)

Es gibt auch fertige Zusammenstellungsvorschläge - und auch wenn ich prinzipiell immer zu einer Anpassung an die eigenen Bedürfnisse rate: Besser, als eine Kompaktkühlung, werden sie diese bestimmt erfüllen. Der Preis liegt natürlich höher (auch wenn 150-200 € für CPU-only schon mehr als ausreichend sind), aber da musst du halt wissen, was du willst. Erst eine Kompaktkühlung zu kaufen, um sie dann ein halbes Jahr später wieder einzumotten ist noch teurer.


Stimmt, die Pumpe der H100 ist ja am NT dran... Nur frag ich mich weshalb die H100 auch am Mainboard über den CPU-Fan Anschluss angeschlossen wird, wenn die Lüfter eh nur über Knopfdruck gesteuert werden?

Drehzahlüberwachung.


Aber die "richtigen" Wasserkühlungen haben doch auch Lüfter und Radiatoren,insofern kann das doch nicht so viel anders sein,oder?Mögen wohl dumme Fragen sein , aber bin eben absoluter Neuling (wie schon erwähnt)

(Abgesehen davon, dass es prinzipiell auch ohne Lüfter geht: )
"richtige" Wasserkühlungen haben die Möglichkeit, wesentlich mehr Lüfter zu nutzen, sie sind flexibler in der Radiatorpositionierung, sie können wesentlich höherwertige Pumpen einsetzen und sie können diese gründlich entkoppeln.
 
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Ich will nicht beanspruchen, noch den Überblick über die ganze Labelei zu haben - aber ich glaube mich zu erinnern, dass Corsair für die aktuelle Serie (die mit geraden Zehnern) auf Cool it gewechselt ist.
War es nicht so, dass Corsair von Cool It auf Asetek gewechselt ist? Naja, ich blick nicht mehr ansatzweise durch, v.a. scheinen sich beide fast gar nichts zu nehmen (weder vom Design, noch von der Leistung oder Klackerneigung).

(Abgesehen davon, dass es prinzipiell auch ohne Lüfter geht: )
"richtige" Wasserkühlungen haben die Möglichkeit, wesentlich mehr Lüfter zu nutzen, sie sind flexibler in der Radiatorpositionierung, sie können wesentlich höherwertige Pumpen einsetzen und sie können diese gründlich entkoppeln.
V.a. kann die Radifläche beliebig gesteigert werden, so dass die Lüfter deutlich langsamer laufen können (oder eben passiv möglich ist) und die Temperaturen niedrig bleiben.
 
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Ausdiskutieren kann man alles - wenn man so will , müsste ja das ganze OC Forum für GPU`s und CPU`s dichtgemacht werden , da OC i.d.R. auch nur bedingt messbare Resultate bringt.
Dachte einfach , dass es möglich ist Ratschläge zu bekommen , ohne das man dauernd nur hört , kauf die ne 200€ aufwärts Eigenbaulösung.Mir geht es wie schon mehrfach erwähnt darum den wuchtigen CPU Kühler loszuwerden , ohne die Kühlleistung zu verringern (die ja mit dem Thermalright sehr gut ist).
Die meisten wirklich guten CPU (Luft)Kühler sind ja nunmal sehr groß und liegen i.d.R. im Bereich von 80€ und wenn es fertige Lösungen gibt , warum soll ich dann erst fragen welcher Radiator , welche Lüfter , welcher Kühlkörper , wie befülle ich , wo bringe ich an etc ?
Normalerweise kriegt man in diesem Forum ja sonst sehr Hilfreiche Antworten , aber beim Thema Kompaktwasserkühlungen , scheint es wohl nicht so zu sein , bzw man hat den Eindruck das hier eher ein "Eigenbaufankreis" besteht , die fertige Lösungen "verteufeln".
Ist nicht böse gemeint , bin nur etwas enttäuscht.
 
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Ich versteh dein Problem nicht ganz. Du hast Fragen gestellt und die wurden dir beantwortet. Die Vorteile einer Kompaktkühlung habe ich auch genannt. Wenn du eine starke Kompaktkühlung willst, dann kannst du auch zu einer mit Dualradi (also die Tt oder die H100) + gute Lüfter greifen. Die Kühlleistung liegt dann auch bei erträglicher bis niedriger Lautstärke auf einem Niveau bzw. sogar minimal über sehr starken Luftkühlern. Dafür zahlst du dann eben ~60€ mehr als für die Luftkühler.
 
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Also ich bin nicht gegen die Verwendung von Kompaktwaküs, ich betrachte sie nur als ein eigenständiges System, aufgrund der Ansicht, die ich oben geschrieben habe.

Wenn man über die Pumpenproblematik hinweg sieht und auch bei der Lautstärke Abstriche machen kann, dann kann man diese Systeme ruhig verwenden.
 
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So habe nun auch die H100 verbaut von Corsair...

Ich nutze push/pull und wollte mal fragen ob auf Stufe 1 60°C max. bei 4GHz (1,23V) in Ordnung ist ? CPU ist ein 2600k
 

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Hi ,bin mit meiner Corsair H100 sehr zufrieden (99 € bei ebay) habe immer so um die 46 Grad im sommer,CPU 1090t ,6x3400 MHz.ohne turbo, pumpe höre ich nur wenn ich direkt davor sitze u. der Deckel offen ist.mein Gehäuse ist ein silverstone desktop u.der kühler passt seitlich genau neben das mAtx board.Innen sind zwei 9,6cm bquiet lüfter und aussen die 2 original gehäuselüfter mit max.1500 u/min.alle 4 Lüfter werden über die Corsair anschlüsse geregelt.für mich perfekt wegen dem geringen platz.ein leiseres, stärkeres system hatte ich noch nie:daumen:allerdings bin davon überzeugt das eine eigens zusammengestellte Wasserkühlung immer effektiver, langlebiger u. auch jeden cent wert ist.finde dazu gehört echt Mut so etwas zu bauen,respeckt.ich traue mich nicht für mich zu viele Faktoren .aber eine wakü für CPU u. Graka chip wäre schon der mega Hammer.
 
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So hab jetzt mal Prime 10 Stunden laufen gelassen. i7-2600k @ 4300MHz (1,248V) läuft stabil mit 60°C im Durchschnitt :) Lüfter laufen auf Stufe 1 der H100 im push/pull ^^
Also bin eig sehr zufrieden damit!
 

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Ich war ja auch erst dafür , mir die H100 zuzulegen (u.a. weil günstiger als Thermaltake 2.0 Extreme und Cooler Master Eisberg 240) , aber die scheinen ja öfters als andere Systeme Probleme zu machen.
 
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Das kann ich nicht bestätigen. Von dem, was man so liest scheinen alle aktuellen Kompaktkühlungen gleich oft Pumpenprobleme zu haben. Von der Tt liest man es nur noch nicht so oft, weil sie neu am Markt ist. ;)
Wie wärs damit? Die ist die günstigste 240er Kompaktkühlung und es werden wenigstens gedrosselt brauchbare Lüfter mitgeliefert. Vermutlich aktuell die Kompaktkühlung mit dem besten P/L-Verhältnis. Pumpenproblme sind aber auch bei ihr nicht ausgeschlossen.
 
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Die H100 ist bislang die einzige und somit beliebteste Kompaktkühlung mit 240er - die TT ist dagegen gerade erst neu auf dem Markt. Klar, dass es da (?noch?) nicht viele Problemberichte gibt.


edit: late :(
 
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Corsair sagt ja immer gern, dass gemessen an der Verkaufszahl, die Rma Quote extrem niedrig ist.
 
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Also ich kann nicht klagen über die H100... Hab sie für 60€ von Klutten bekommen und sie läuft wunderbar ^^ Hab selbst die standart Lüfter mit drauf und auf Stufe 1 hört man da eig nicht viel. Ab Stufe 2 wirds aber schon lauter, die ich aber eh nur zum benchen nutze ^^

Edit: 4,5GHz @ 1,3V bei 70°C max auf Stufe 1. Bin bis jetzt zufrieden ^^
 
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Was mich interessieren würde ist folgendes...
welche Kühlleistung schafft die H100 gänzlich ohne Lüfter als nur durch das alleinige durchpumpen der Flüssigkeit.
Dadurch müsste sich doch schon irgendeine Kühlleistung ergeben.
Wäre die CPU jetzt nur leicht übertaktet und im IDLE, dürfte es doch temperaturtechnisch keine Probleme geben.
Hat das Jemand schon getestet? Das wäre nämlich ein Schritt in einen fast gänzlich passiv gekühlten PC.
Aktuell habe ich die H70 welche mit 2 noctua Lüftern bestückt ist.
Diese laufen auf 750 Umdrehungen was nahezu unhörbar ist und ich sitze nur 20 cm Luftlinie Ohr->PC-Tower.
Durch den hervoragenden statischen Druck kühlen diese Lüfter meinen 3770k welcher mit 4,4 ghz taktet auf ca 60-63°C bei Volllast.
Da der 3770K Temps bis 105°C verträgt ist da also noch ne Menge Luft nach oben.
Daher meine oben beschriebene Idee.
 
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Die Passivleistung von einem langmelligen 240er ist miserabel. Vielleicht reicht es für einige sparsame Chips im Idle - aber damit ist auch niemandem geholfen und Luftkühler, die es besser können, gibt es sowieso.
Vor allen Dingen ist es aber komplett schwachsinnig, ein Kühlsystem mit lauter Pumpe einzusetzen und dann die leisen Lüfter wegzulassen.
 
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Diese Pumpengeräusche würde ich mal hören wollen... sind die von der H100 soviel lauter?
Bei mir höre ich immer nur die Lüfter daher wollte ich jetzt Praxisversuche und keine Mutmassungen hören/lesen.
 
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