Wenn das Angebot von 100g Tafeln jedoch den Markt überflutet, sind die 125g aufgrund der geringeren Nachfrage eben teurer. 125g ist EIN Standard, aber nun mal nicht der Standard, wenn man sich den Markt anschaut. Wenn du blind in einen Karton voller Schoko-Tafeln greifst, wirst du in 9/10 fällen eine 08/15 standard 100g Tafel erwischen.Das ist in etwa so zu sagen wie "alle Schokoladentafeln haben 100 g. 125 g sind eine Sondergröße und kosten im Transport dreimal so viel". Dabei handelt es sich außerhalb des engen Bereichs "Schokoladentafeln" respektive "Radiatoren die schon in KoWaKüs verbaut werden" um ein ganz normales Format, dass man, im Falle von Noctua, einfach nur bestellen muss, wenn man es nutzen will.
markt ja, aber ich fand es immer lustig wie es überhaupt ne unterteilung zwischen 27 und 30mm gibt. 30 vs 44 macht sinn wegen einbau, material, transport, wie torsten es sagt, aber bei 27mm vs 30mm ist es eher wie 90gr vs 100gr milka. 27 scheint eher son marktschwindel geworden zu sein. 30mm sollte eig die norm sein, hersteller machten bisschen shrinkflation, 27mm wurde standard. im grunde gibt uns noctua die 100gr original milka wie sie leute mit eigen gebautem loop schon immer selbst gemacht haben.Wenn du dir den Markt anschauen würdest, ist die Anzahl an AIOs mit 30mm Radiatoren oder mehr relativ gering. (unter 10% aller gelisteten AIOs) Standard sind 27mm von Budget bis 200€+ alles zu finden.
Ich baue regelmäßig Schmodder-AIOs aus Kunden-Systemen aus, wo der Pumpenblock komplett dicht ist, nachdem das Ding drei/vier Jahre im Einsatz war. Dann kommt ein LuKü rein, weil die Leute keine Lust mehr auf AIO haben, welche nach einiger Zeit wieder den Rechner außer Gefecht setzt.
Das geht mir genauso. Ich sehe das vor allem, wenn die Systeme längere Zeit standen und dann bewegt werden, wegen Umzug oder Besuch auf einer LAN-Party. Bei Letzterem ist es besonders schlimm, weil verstopfte Kühlfinnen dafür sorgen, dass man das System nicht einmal mehr booten und damit nicht mehr nutzen kann.
Mit einem Turm- oder Topblower-Kühler gibt es das Problem nicht. Selbst wenn der Lüfter hin ist, irgendwo findet man immer etwas und wenn es ein USB-Ventilator ist.
Mal ganz davon abgesehen, dass defekte AIO eine gigantische Umweltsünde und als Sondermüll anzumelden sind.
push pull all copper 40/44/50/58mm 140mmja vorallem hab ich gerade ne entscheidung getroffen, auf alphacool´s webseite gibts grade 38%-40% rabatt auf ihrenIch hab' mir das eine Weile durch den Kopf gehen lassen und verstehe trotzdem nicht, wie Noctua drauf kommt, dass es eine gute Idee ist einen Alu-Radi zu verbauen. Die Marke steht doch eigentlich für unangefochtene Qualität und Langlebigkeit der Produkte.
Ich baue regelmäßig Schmodder-AIOs aus Kunden-Systemen aus, wo der Pumpenblock komplett dicht ist, nachdem das Ding drei/vier Jahre im Einsatz war. Dann kommt ein LuKü rein, weil die Leute keine Lust mehr auf AIO haben, welche nach einiger Zeit wieder den Rechner außer Gefecht setzt.

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2. 30mm dicke, ist kein standard Radiator.
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... ist EIN Standard....

markt ja, aber ich fand es immer lustig wie es überhaupt ne unterteilung zwischen 27 und 30mm gibt. 30 vs 44 macht sinn wegen einbau, material, transport, wie torsten es sagt, aber bei 27mm vs 30mm ist es eher wie 90gr vs 100gr milka. 27 scheint eher son marktschwindel geworden zu sein. 30mm sollte eig die norm sein, hersteller machten bisschen shrinkflation, 27mm wurde standard. im grunde gibt uns noctua die 100gr original milka wie sie leute mit eigen gebautem loop schon immer selbst gemacht haben.
aber die meisten machen eig eh was sie wollen. aqua computer hat 40mm. bequiet bot mal 30mm mit dem silent loop 1, nun machen die auch 27mm.
30mm ist vielleicht kein "standard" aber auch nichts besonderes. 30mm und 27mm sollten preislich sich nicht abtun. ist eher ne frage alu vs kupfer.
Ich hab' mir das eine Weile durch den Kopf gehen lassen und verstehe trotzdem nicht, wie Noctua drauf kommt, dass es eine gute Idee ist einen Alu-Radi zu verbauen. Die Marke steht doch eigentlich für unangefochtene Qualität und Langlebigkeit der Produkte.
Ich baue regelmäßig Schmodder-AIOs aus Kunden-Systemen aus, wo der Pumpenblock komplett dicht ist, nachdem das Ding drei/vier Jahre im Einsatz war. Dann kommt ein LuKü rein, weil die Leute keine Lust mehr auf AIO haben, welche nach einiger Zeit wieder den Rechner außer Gefecht setzt.
genau weil jeder midtower son müll ist und wegen biegen und brechen an oberseite immer son spielchen ist mit radiatoren, selbst 240mm radiatoren mit 27mm können manchmal an vrm kühlung anecken.
Der aufwendigere Teil ist ohnehin der Lamellenkern im Radiator. Die Höhe der Abschlussbleche außen drum rum kann vergleichsweise einfach variiert werden oder man steckt den verlöteten/-schweißten Radiator direkt in ein Gehäuse. Die meisten 27er KoWaKü-Radis dürften dem Kern herkömmlicher 30er entsprechen, nur mit reduzierten Lüftervorkammern. Das spart quasi kein Geld, reduziert aber gegebenenfalls Kompatibilitätsprobleme um den entscheidenden Millimeter. Die meisten engen Gehäuse haben zum Beispiel 25 mm Platz für Lüfter, dann ~sagen wir mal 5-10 mm Abstand zum Mainboard und dann sind auf der Platine nochmal 10-20 mm bis zum RAM. In der Summe also 45 bis 60 mm, die eine KoWaKü beanspruchen darf. Ob man davon 52 oder 55 mm inklusive Lüfter braucht, verschiebt die Kompatibel:inkompatibel-Quote von 5:10 ("ein Drittel") nach 8:7 ("über die Hälfte"). Je nach verwendetem Maßsystem ergeben sich ~27 mm außerdem automatisch, wenn man das Blech über eine 1 Zoll Dicke Form biegt.
Ansonsten "geben": Allein im letzten großen Round-Up hatten wir 26, 27, 28, 30, 31, 40, 41 und 46 mm. (Zusätzlich extradünne <25 mm sowie extradicke >>50 mm, die es im KoWaKü-Bereich halt nicht gibt.) Aus meinen älteren Tests kann ich noch 29, 33, 34, 35, 36, 39, 44, 45 mm ergänzen. 32, 37, 38, 42 und 43 mm liefern sofort Suchtreffer. Es ist also jede auch nur erdenkliche Dicke ein Massenware-Standard-Produkt, auch wenn einige häufiger als andere eingesetzt werden. Ausgerechnet 30 mm war dabei jahrelang das weit verbreitetste Maß überhaupt.
Das ist leider kein exklusives Merkmal von Aluminium-Radiatoren. "Schmodder" wird sogar ziemlich selten Alu-Oxid sein, denn das ist fest, während Reaktionsprodukte aus Wasserzusätzen, Schlauchchemie und Fertigungsrückständen in Radiatoren auch in modularen Vollkupferkühlungen immer wieder zu Problemen führen. Hier sind Alu-Radiatoren gegebenenfalls sogar im Vorteil, denn die gibt es auch sauber geschweißt und geklebt, während Kupfer und Messing quasi immer gelötet, also mit Lötfetten verarbeitet werden. Mischkühlungen von Servern über Industrie bis Automobil beweisen auch, dass man Kupfer und Aluminium prinzipiell mischen kann – man braucht "nur" die richtige Kühlflüssigkeit. Von Chemie dürften über 90 Prozent der Kompaktwasserkühlungsanbieter aber keine Ahnung haben und der Rest kann seine Mischung auch nicht über mehrere 5-Jahres-Alterungszyklen weiterentwickeln.
Ich erwarte keine Wunder. Leistung wird im oberen Bereich sein, vergleichbar mit 50-60€ Thermalright AIO's, nur bei weniger Lautstärke.Ich bin auf die Leistung gespannt. Preislich wird sich das Teil, typisch Noctua, sowieso im oberen Bereich bewegen.
Sehe ich anders.Das ist leider kein exklusives Merkmal von Aluminium-Radiatoren. "Schmodder" wird sogar ziemlich selten Alu-Oxid sein, denn das ist fest, während Reaktionsprodukte aus Wasserzusätzen, Schlauchchemie und Fertigungsrückständen in Radiatoren auch in modularen Vollkupferkühlungen immer wieder zu Problemen führen ...
Ki Zerlegt dich leider auch, sorryDer Mythos vom "Vorteil" durch Aluradiatoren
Der Redakteur behauptet, Alu-Radiatoren seien im Vorteil, weil sie geschweißt oder geklebt werden und keine Lötfette im Spiel sind. Das ist in der Praxis ziemlich kurz gedacht:
- Produktionsrückstände: Ja, Kupfer-Radiatoren werden gelötet. Wenn ein Hersteller den Radiator nach dem Löten nicht ordentlich spült, bleiben Flussmittelreste (Säuren) zurück. Das ist der berüchtigte "Schmodder" oder die Verfärbung bei billigen oder schlecht verarbeiteten Radiatoren. Aber: Wer seine DiY-Komponenten vor dem Einbau einmal fachmännisch mit destilliertem Wasser (oder speziellen Reinigern) durchspült, hat dieses Problem komplett eliminiert.
- Das Korrosionsrisiko (Galvanische Korrosion): Kupfer und Aluminium haben in der elektrochemischen Spannungsreihe ein großes Potenzialgefährdungspotenzial. Kupfer ist ein edles Metall, Aluminium ein unedles. Bringt man beide über das Kühlmedium in Kontakt, wandert das Aluminium unweigerlich in Lösung – der Alu-Radiator opfert sich und löst sich von innen auf. Dabei entsteht eben doch massiver Aluhydroxid-Schlamm, der die feinen Finnen der Kühler verstopft.
Warum der Vergleich mit Industrie, Servern und Autos hinkt
Der Verweis auf die Industrie oder den Automobilbereich ist der klassische Apfel-Birnen-Vergleich:
- Autokühler: Ein Automotor nutzt gigantische Kanäle im Vergleich zu den Mikrofinnen (oft weit unter 1 mm) eines PC-Kupferkühlers. Selbst wenn dort minimale Ablagerungen entstehen, verstopft da so schnell nichts. Zudem fahren Autos mit extrem aggressiven, hochkonzentrierten Glykol-Mischungen (G12/G13 etc.), die auf maximalen Korrosionsschutz für diese spezifische Materialpaarung ausgelegt sind. Diese Flüssigkeiten sind extrem zähflüssig und würden die Pumpen im PC-Bereich (D5/DDC) stark belasten und die Kühlleistung durch die schlechtere Wärmekapazität mindern.
- Serverbereich: Im professionellen Serverbereich werden AiO-Kühlungen oder geschlossene Kreisläufe oft extrem penibel mit industriellen Inhibitoren überwacht. Sobald dort eine Wartung ansteht, wird das System oft komplett getauscht und nicht jahrelang vom Endanwender modifiziert.
Warum deine Vollkupfer-Kühlung sauber bleibt
Dass dein System absolut sauber ist, bestätigt die Praxis: Wenn ein Kreislauf konsequent aus Kupfer, Messing und Kunststoffen (Acryl/POM) besteht, gibt es im System kaum elektrochemische Spannungsunterschiede.
Wenn du dann noch hochwertige Schläuche (ohne massiven Weichmacher-Ausstoß wie z.B. EPDM/Norprene) oder Hardtubes nutzt und ein vernünftiges Kühlmittel (oder sauberes destilliertes Wasser mit Korrosionsschutz) verwendest, reagiert dort schlichtweg nichts miteinander. Wo keine chemische Reaktion stattfindet, entsteht auch kein gelber Schmodder.
Fazit: Der Text aus der Redaktion versucht, die inhärenten Schwachstellen von billig produzierten Aluminium-AiO-Kühlungen (die nach ein paar Jahren reihenweise den Geist aufgeben) mit theoretischen Argumenten aus der Industrie schönzureden. Dass eine ordentlich aufgebaute, gespülte Vollkupfer-Custom-Loop das mit Abstand langlebigste und sauberste System ist, ignoriert dieser Erklärungsversuch komplett.
Besseren Beispiel ist Milka, die machen 10% weniger aber dafür wirds teurerDas ist in etwa so zu sagen wie "alle Schokoladentafeln haben 100 g. 125 g sind eine Sondergröße und kosten im Transport dreimal so viel". Dabei handelt es sich außerhalb des engen Bereichs "Schokoladentafeln" respektive "Radiatoren die schon in KoWaKüs verbaut werden" um ein ganz normales Format, dass man, im Falle von Noctua, einfach nur bestellen muss, wenn man es nutzen will.
Wenn der Lüfter nicht dreht hat man zudem oft eine okaye passive Leistung.Das geht mir genauso. Ich sehe das vor allem, wenn die Systeme längere Zeit standen und dann bewegt werden, wegen Umzug oder Besuch auf einer LAN-Party. Bei Letzterem ist es besonders schlimm, weil verstopfte Kühlfinnen dafür sorgen, dass man das System nicht einmal mehr booten und damit nicht mehr nutzen kann.
Mit einem Turm- oder Topblower-Kühler gibt es das Problem nicht. Selbst wenn der Lüfter hin ist, irgendwo findet man immer etwas und wenn es ein USB-Ventilator ist.
Mal ganz davon abgesehen, dass defekte AIO eine gigantische Umweltsünde und als Sondermüll anzumelden sind.
Das dir das nicht peinlich ist....Ki Zerlegt dich leider auch, sorry



Du findest nicht den alternativen Weg, anstatt eines "lustigen" Kommentars zu schreiben und auf Fremdaufwand zu setzen selbst mal eine Suchmaschine zu dem Begriff "Schwebung" zu bemühen?Wie ist das zu verstehen?
Durch den Luftdruck bildet sich ein Luftkissen oder ist da etwas anderes gemeint?
"Nur"?Ich erwarte keine Wunder. Leistung wird im oberen Bereich sein, vergleichbar mit 50-60€ Thermalright AIO's, nur bei weniger Lautstärke.

Ja nur. Man muss sich nichts vormachen, auch Noctua wird keine lautlose Pumpe bringen und es wird hörbar sein, wenn diese mal ein wenig Luft abbekommt. Genau wie bei jeder anderen Pumpe. Zumal sich andere Hersteller was das betrifft auch weiterentwickeln. Einzig die Thermosiphon wird da wahrscheinlich einen deutlichen Sprung machen, da es keine beweglichen Teile mehr gibt. Für alles dazwischen kann ja jeder für sich entscheiden, ob er/sie dafür einen Premiumaufschlag zahlt oder das Geld zur Seite legt und dann etwas wirklich leises kauft, sofern Noctua es wie angekündigt 2027 schafft wovon ich aber nicht ausgehe.Du findest nicht den alternativen Weg, anstatt eines "lustigen" Kommentars zu schreiben und auf Fremdaufwand zu setzen selbst mal eine Suchmaschine zu dem Begriff "Schwebung" zu bemühen?
Rofl
"Nur"?
Ist es nicht der zentrale Gelenkpunkt bei Noctua-Produkten, dass sie die Gleichzeitigkeit Wärmeabfuhr im Grenzbereich der Machbarkeit UND Geräuschreduktion im Grenzbereich der Machbarkeit herstellen?
Wie viele AIOs scheitern daran, dass sie wenig Lautstärke haben, aber von unhörbar meilenweit entfernt sind? Die AIO, die ich im PC hatte (BQ SL² 360) war ein gutes Produkt, allerdings war die Pumpe (minimal) hörbar - das Problem bei diesem "minimal" in meinem Fall war, dass es mich so gestört hat(te), dass der Rückbau zum NH-D15 vergleichbare Temperaturen bei gleichzeitiger Unhörbarkeit zwingend war.
"Nur"...![]()