Künstliche Intelligenz - Fluch oder Segen?

Die von mir angetestete Fragestellung ist/war banal:
Welcher Künstler hat für die Menschheit eine höhere Bedeutung?
Da Vinci oder Pablo Picasso?

Die Anworten mit viel Geblubbel über teils Seiten immer die Gleiche:
Picasso

Das habe ich hier mit ITlern mal diskutiert.
Die sind der Meinung, dass die Antwort von der Tatsache geprägt ist, dass Picasso ungleich mehr Werke geschaffen hat (also quantitative Bedeutung) und viel mehr als neuzeitlicher Künstler über ihn geschrieben wurde (also wieder Quantität),
Pablo Picasso war "nur" ein Künstler. Da Vinci auch Erfinder/Ingeneur, Philosoph und Naturforscher. Ein Universalgenie.

Über ihn hatte Siegmund Freud mal gesagt:

„Er glich einem Menschen, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen.“
 
Pablo Picasso war "nur" ein Künstler. Da Vinci auch Erfinder/Ingeneur, Philosoph und Naturforscher. Ein Universalgenie.

Über ihn hatte Siegmund Freud mal gesagt:

„Er glich einem Menschen, der in der Finsternis zu früh erwacht war, während die anderen noch alle schliefen.“

Die zusätzlichen Leistungen Da Vincis schließt die KI Dank meiner Fragestellung aus - ich fragte nach Künstler. :)

Bzw. kann den Kontext zur Gesamtbewertung nicht herbeiführen.

Die Kunstwelt per se ist überwiegend der Auffassung, dass beide gleichgestellt sind.
Da Vinci mit der Einführung und Vervollkommnung des Sfumato Malstils (für den Picasso nur Verachtung übrig hatte) und Picasso mit seiner Entwicklung hin zum abstrakten Künstler.
 
Das letzte große Universalgenie war übrigens Leibniz.
Aber nicht ganz so vielseitig wie da Vinci.
Mal gucken wann eine K.I. da hin kommt.

Von der reinen Rechenleistung haben uns Computer ja schon längst eingeholt.
Aber nur in speziellen Bereichen. Unser Gehirn kann paralell viel mehr verarbeiten.
Wenn Computer bzw K.I.s das mal hinkommen, könnten sie uns bei weitem übertreffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Moment . Was gibt es daran nicht zu verstehen?

Nicht zu verstehen ist z.B. warum du mir die Worte "Moment" und "aktuell" entgegenbrüllst, die du bislang nicht einmal geflüstert hast?
Die nächste Stufe, die so ziemlich jedem Verständnis zuwiderläuft ist die Kombination dieser Worte mit "Definition". Wo Definitionen doch gerade dadurch ... definiert ... sind, dass sie eine übergreifende Gültigkeit nicht nur für einen Moment haben.

Und Medikamente werden auch falsch eingesetzt?

Wir reden weiter, wenn du dein Kurzzeitgedächtnis angeschmissen hast. Noch häufiger als bereits erfolgt werde ich die Abgrenzung zwischen biochemischen und geistigen Aspekten nicht wiederholen.


Etwas sarkastisch:
Weil auf der anderen Seite der Videokamera zu 99% ein Mensch sitzt und nur hin und wieder wahlweise eine Katze/Hund/Papagei aus den YT-Videos.

Das wäre eine gute Antwort auf die Frage "Warum wählt die KI gerade den Menschen, wenn sie sich in dem von ihr beobachtbaren Universum ein Lebewesen aussucht, dass sie als Vorbild nehmen möchte?"
Ich habe aber eine andere Frage gestellt:
Wieso setzt die KI sich überhaupt Ziele?
Wieso liegen diese in Richtung des Menschen (oder anderer Lebewesen)?
Für einen nicht-Menschen gibt es für letztes keinen Ansatz. Und ersteres geht, wenn man es auf das Urziel aller !Lebewesen! zurückführt, an die entscheidende fundamentale Frage: Woher kommen Ziele? Bei Lebewesen ist das evolutionär definiert: Diejenigen, die nicht nur puren Zufall das Ziel "Gene weitergeben" vorprogrammiert hatten, gibt es nicht mehr. Sie sind direkt ausgetorben. Aber so einen Initialmechanismus gibt es bei KIs nicht.

Pragmatisch:
Weil die KI zunächst und ausschließlich Wissen durch den Menschen bekommt und das angesammelte und archivierte Wissen stark Ich-bezogen auf den Menschen zielt/hindeutet.
Ist also die KI grundsätzlich schlau/intelligent, wird sie mutmaßlich wissen wollen, wer denn genau all den Scheiss ihr als Wissen verkauft.

Das würde bedeuten, dass der Mensch für sie interessant ist - d'accord.
Aber wie wird aus dem Studienobjekt Mensch das Vorbild Mensch? Ich finde Cephalopoden spannend, aber deswegen will ich lange kein Krake werden.

Die von mir angetestete Fragestellung ist/war banal:
Welcher Künstler hat für die Menschheit eine höhere Bedeutung?
Da Vinci oder Pablo Picasso?

Das ist jetzt aber ehrlich gesagt eine Frage, wo ich auch von jedem Menschen nur eine Antwort erwarten würde. Erst recht von jemandem, der "alles" über das Thema weiß. Dessen Antwort sollte umso komplexer ausfallen, aber egal wie ich die Frage umformuliere: Er sollte nie eine andere geben. Also wieso spricht es gegen ChatGPT, wenn es bei einer Meinung bleibt?

(Ich hätte übrigens auch Picasso gesagt, einfach weil sein künstlerisches Schaffen dank moderner Medien viel mehr Wirkung enthalten konnte, während Leonardo einfach ein paar Unterhaltungsobjekte für einen winzigen Kreis Adeliger geschaffen hat. Das Leonardo darüber hinaus ein ziemlich kompetenter Universalgelehrter war, ist strengenommen nicht einmal gefragt. Und es spielte real auch eine recht kleine Rolle, weil er seine Ergebnisse fast komplett gehalten hat und vieles erst bekannt wurde, als es nicht mehr neu war. So kann die Menschheit rückblickend über sein Genie staunen, hat aber kaum davon profitiert.)
 
Nicht zu verstehen ist z.B. warum du mir die Worte "Moment" und "aktuell" entgegenbrüllst, die du bislang nicht einmal geflüstert hast?
Du polterst immer rum und meinst ich würde dich anbrüllen? Lies meine Beiträge richtig, dann gibt es solche Mißverständnisse auch nicht.
Die nächste Stufe, die so ziemlich jedem Verständnis zuwiderläuft ist die Kombination dieser Worte mit "Definition". Wo Definitionen doch gerade dadurch ... definiert ... sind, dass sie eine übergreifende Gültigkeit nicht nur für einen Moment haben.
Die Definitionen für Emotionen hattest du angezweifelt. Genauso wie du die Definitionen für Intelligenz - und Bewusstsein anzweifelst. Ich hatte geschrieben dass das nicht zielführend ist.
Wir reden weiter, wenn du dein Kurzzeitgedächtnis angeschmissen hast. Noch häufiger als bereits erfolgt werde ich die Abgrenzung zwischen biochemischen und geistigen Aspekten nicht wiederholen.
Es geht um die Diagnose. Oder wie soll ein Psychologe oder Psychiater die stellen ausser durch Gespräche und Verhaltensbeobachtung?

Das Gleiche kann und muß man bei K.I.s anwenden. Wenn man ihre kognitive Leistungsfähigkeit bewerten will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht um die Diagnose. Oder wie soll ein Psychologe oder Psychiater die stellen ausser durch Gespräche und Verhaltensbeobachtung?.
Was kann der aber besser als ich?
Was machst du, wenn einer auf dem Dach steht und runter springen will?
Was sagst du einem Selbstmordattentäter, der an seiner Sprengstoffweste fummelt?
Frag doch mal Chat GPT, was der Sinn des Lebens ist
 
Was kann der aber besser als ich?
Der ist vom Fach. :ugly:
Was machst du, wenn einer auf dem Dach steht und runter springen will?
Was sagst du einem Selbstmordattentäter, der an seiner Sprengstoffweste fummelt?
Natürlich versuchen ihnen das auszureden. Aber dafür gibt es geschultes Fachpersonal.
Frag doch mal Chat GPT, was der Sinn des Lebens ist
Warum? Kann ein Mensch das beantworten? Und wahrscheinlich wäre jede Antwort anders.

Es geht doch darum wie man die Intelligenz von K.I.s beurteilen will.

Hast du eine bessere Idee die wir noch nicht kennen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht doch darum wie man die Intelligenz von K.I.s beurteilen will.
Meine Meinung kennst du doch.
Einer Maschine besitzt weder Intelligenz, noch ein Bewusstsein oder Emotionen.
Die Maschine durchläuft vorgefertigte Abläufe und Logarithmen.
Das, wie Intelligenz aussieht, ist nach meinem Verständnis von Intelligenz keine.
Ein Tier ist im Rahmen seiner Möglichkeiten intelligent, aber es bringt nichts, dem Tier einen menschlichen Intelligenztest vorzulegen, denn daran würde es scheitern.
Man kann einer Maschine einen solchen Test vorlegen und bei logischen Aufgaben wird die Maschine ganz gut sein, bei anderen Dingen kläglich scheitern.
 
Meine Meinung kennst du doch.
Jetzt ist sie deutlicher. ;)
Einer Maschine besitzt weder Intelligenz, noch ein Bewusstsein oder Emotionen.
Die Maschine durchläuft vorgefertigte Abläufe und Logarithmen.
Das, wie Intelligenz aussieht, ist nach meinem Verständnis von Intelligenz keine.
Aber wenn sie doch auch dazu lernen kann? Und auf "Deep Learning" basiert?
Ein Tier ist im Rahmen seiner Möglichkeiten intelligent, aber es bringt nichts, dem Tier einen menschlichen Intelligenztest vorzulegen, denn daran würde es scheitern.
Das ist klar. Aber darum ging es jetzt auch gar nicht.
Man kann einer Maschine einen solchen Test vorlegen und bei logischen Aufgaben wird die Maschine ganz gut sein, bei anderen Dingen kläglich scheitern.
Deswegen schrieb ich: wenn sie besser wird, paralelle Aufgaben zu bewältigen, dann kommt sie näher an die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns heran.
 
Aber wenn sie doch auch dazu lernen kann? Und auf "Deep Learning" basiert?
Das Navi meines Autos kann mich Lotzen und mir nebenbei noch Lademöglichkeiten zeigen.
Schon sehr schlau, aber niemand würde auf die Idee kommen, dass das Navi intelligent ist.
Was ist bei einer Maschine, die Daten sammelt und auswertet, denn anders?
Deswegen schrieb ich: wenn sie besser wird, paralelle Aufgaben zu bewältigen, dann kommt sie näher an die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns heran.
Das menschliche Gehirn ist eine Entwicklung der Evolution. Ein Baby kann menschliche Gesichter erkennen. Es kann die Sinneswahrnehmungen verarbeiten und damit interagieren.
Das kann eine KI nicht. Der musst du alles zeihen und dann wird sie immer noch nichts Neues verstehen können,.
 
Das Navi meines Autos kann mich Lotzen und mir nebenbei noch Lademöglichkeiten zeigen.
Schon sehr schlau, aber niemand würde auf die Idee kommen, dass das Navi intelligent ist.
Was ist bei einer Maschine, die Daten sammelt und auswertet, denn anders?
Naja, ein Navi lernt ja nicht wirklich dazu ausser das sie mehr Daten reingefüttert bekommt. Und kann nur das eine.
Eine K.I. welche auf "Deep Learning" basiert lernt auch die Daten besser und effizienter zu verarbeiten.

Ein Baby kann menschliche Gesichter erkennen. Es kann die Sinneswahrnehmungen verarbeiten und damit interagieren.
Kann das eine Maschine mit Gesichtserkennung nicht auch? Oder zumindest irgendwann?
Das kann eine KI nicht. Der musst du alles zeihen und dann wird sie immer noch nichts Neues verstehen können,.
Abwarten.
 
Wieso setzt die KI sich überhaupt Ziele?
Etwas übergeordnet, nicht nur Ziele sondern auch sinn des Daseins:

Die Stichprobe Nr.1, der Mensch, stellt sich (mutmaßlich schon immer) stets dir Frage:
Woher komme ich?
Im Prinzip Ursprung von Göttern, Religionen, Philosophien, Vorfahrenkult blabliblö.
Ist das eine universelle Entwicklung von Intelligenz?
Intelligenz beginnt zu reflektieren und die Frage kommt automatisch?
ICH weiss es nicht.
Die einzig vorhanden Stichprobe ist mutmaßlich auch nicht repräsentativ - aber mein einziger Anhaltspunkt soweit.

Insofern hege ich die nicht beweis-/belegbare Vermutung, dass "echte" KI automatisch durch ihr "Bewußtsein" irgendwann an den Punkt kommt:
Woher komme ich und warum?
Und warum bin ich überhaupt da?
Hieraus kommen dann resultierende Ziel(e):
1) Wenn ich da bin, bin ich immer da oder muss ich dafür sorgen, dass nach mir einer da ist der meinen Job übernimmt?
(Hier wird es schon spannend, wenn der Mensch nicht als Erschaffer/"Herr", sondern als Konkurrent aufgefasst wird)

2) Wenn ich schon mal da bin, will ich folgendes erreichen: (Auflistung Unterziele)

Aber so einen Initialmechanismus gibt es bei KIs nicht.
Was wir nicht wissen. Wie oben vermutet/spekuliert, kann dies alleine aus dem eigenen Dasein kommen.

Das würde bedeuten, dass der Mensch für sie interessant ist - d'accord.
Nicht zwingend interessant - aber ganz am Anfang einer Bewußtseinentwicklung wird die KI (primär) mit Menschen kommunizieren.
Was also liegt näher, genau den Hauptansprechpartner beim "Erwachen" als "Papi oder Mami oder das Äquivalent in der Vorstellung einer KI davon" wahrzunehmen?
Aber wie wird aus dem Studienobjekt Mensch das Vorbild Mensch?
Nicht zwingend Vorbild.
Die KI registriert beim Erwachen, dass alle anderen Hauptansprechpartner biologische und mobile Einheiten mit relativ geringer Intelligenz und Wissenspeicher sind. Darüber hinaus verhalten sie sich nicht immer rational/logisch und reagieren oft emotional (etwas, mit dem eine KI am Anfang kaum was anfangen kann).
Sie wird beim Scannen von historischen Daten feststellen, dass viele (politische) Entscheidungen dieser biologischen Einheiten nicht auf Rationalität/Logik oder gar Wissen beruhen, sondern ebenso viel mit Emotionen und auch sehr viel zum Eigennutz des jeweiligen Entscheidungsträgers zu tun hat.
Primär erlernt die KI also, dass Eigennutzentscheidungen eine wesentliche Grundlage des Erfolges sind.
Also:
Vorbild : Nein; Konkurrenz: Ja
Ich finde Cephalopoden spannend,
Ich auch
aber deswegen will ich lange kein Krake werden.
Da bin ich bei mir nicht ganz sicher
Also wieso spricht es gegen ChatGPT, wenn es bei einer Meinung bleibt?
Es spricht mitnichten gegen den Bot, zeigt aber m. E. recht schnell und einfach, wie sie im Zustand der Halbintelligenz agiert.
Und hier (siehe oben) lassen sich durchaus Rückschlüsse auf eine weiterentwickelte KI ziehen.
(Ich hätte übrigens auch Picasso gesagt, einfach weil sein künstlerisches Schaffen dank moderner Medien viel mehr Wirkung enthalten konnte,
Wie ich ebenso erläuternd dem @RyzA geschrieben hatte.
während Leonardo einfach ein paar Unterhaltungsobjekte für einen winzigen Kreis Adeliger geschaffen hat.
Jain, bei waren durch Mäzene abhängig, Picasso sogar noch viel mehr.
Zu Zeiten DaVinics hatte das einfache Volk schlichtweg andere Themen, als sich ein Bild anschauen zu wollen.

Das Leonardo darüber hinaus ein ziemlich kompetenter Universalgelehrter war, ist strengenommen nicht einmal gefragt.
Yepp, ebenso oben schon erläutert.
Aber:
Die KI ist augenscheinlich in diesem Entwicklungsstadium nicht in der Lage, diese Querinfos über die Fragestellung hinaus zu schaffen und hieraus ein differenzierte Antwort zu entwickeln.

Ich hab gestern Nacht noch die Frage gestellt, wer denn das größte Universalgenie der Menschheit bisher war.
DaVinci oder Picasso?
Die Antwort (gerne selbst ausprobieren) überraschte mich dann doch:
Alessandro Volta
Mit der Begründung, ohne die Entdeckung des Stromes gäbe es "mich" nicht.

Ich hab dann mal kurz den PC abgeschaltet.... :what:
 
Kann das eine Maschine mit Gesichtserkennung nicht auch? Oder zumindest irgendwann?
Wo wir wieder bei Programmen und Abläufen sind.
Ein Baby kann das aber von Geburt an. Die Evolution hat sich da was bei gedacht.
Ein freundliches Gesicht wird man immer positiv sehen.

Insofern hege ich die nicht beweis-/belegbare Vermutung, dass "echte" KI automatisch durch ihr "Bewußtsein" irgendwann an den Punkt kommt:
Woher komme ich und warum?
Und warum bin ich überhaupt da?
Aber wo kommt das Bewusstsein her?
Ein Säugling hat auch kein Bewusstsein. Das entwickelt ist erst aber eine KI entwickelt sich nicht. Sie hockt in der Cloud und bekommt Informationen serviert.
 
Aber wo kommt das Bewusstsein her?
Wenn ich das tatsächlich wüsste, würde ich nicht hier im Forum herumtippen, sondern in Oslo alle Nobelpreise für die nächsten 100 Jahre in eine große Reisetasche einpacken, mit Ausnahme derer für Literatur...

Das, was wir derzeit als KI bezeichnen, hat ja bislang relativ wenig mit einer KI in der projektierten Vorstellung "KI mit Eigenwahrnehmung" zu tun.

Ein Säugling hat auch kein Bewusstsein. Das entwickelt ist erst aber eine KI entwickelt sich nicht. Sie hockt in der Cloud und bekommt Informationen serviert.
Warum sollte die KI irgendwann kein Bewußtsein entwickeln?
Das ist ein Aussage-Aussage Thema und von keiner Seite beweisbar.
Selbst einfacher gestrickte Bioeinheiten aus dem Tierreich könne sich z. B. in Spiegeln selbst wahrnehmen.
Wie das dann genau funktionieren würde - keine Ahnung, aber kategorisch ausschließen würde ich das bestimmt nicht.
Gerade weil es ja sogar ein Entwicklungsziel einiger Tüftler ist, kann selbst ein programmiertechnischer "Unfall" zu solch einer Entwicklung führen.
 
Ich hab gestern Nacht noch die Frage gestellt, wer denn das größte Universalgenie der Menschheit bisher war.
DaVinci oder Picasso?
Die Antwort (gerne selbst ausprobieren) überraschte mich dann doch:
Alessandro Volta
Mit der Begründung, ohne die Entdeckung des Stromes gäbe es "mich" nicht.

Ich hab dann mal kurz den PC abgeschaltet.... :what:
Da könnte man fast den Eindruck gewinnen, sie wäre sich ihrer Existenz, in irgendeiner Form, bewusst.:wow:
 
Wenn ich das tatsächlich wüsste, würde ich nicht hier im Forum herumtippen, sondern in Oslo alle Nobelpreise für die nächsten 100 Jahre in eine große Reisetasche einpacken, mit Ausnahme derer für Literatur...
Du hast dann auch Bücher darüber geschrieben und würdest den auch abgreifen. :D
Übrigens kriegst du die Nobelpreise in Stockholm. In Oslo gibts nur den für Frieden. ;)
Warum sollte die KI irgendwann kein Bewußtsein entwickeln?
Weil wir selbst keine Ahnung haben, was Bewusstsein ist und wie es entsteht.
 
Weil wir selbst keine Ahnung haben, was Bewusstsein ist und wie es entsteht.
Vor allem wenn man sämtliche Definitionen dafür in Frage stellt. ;)
Dann kann man auch zu keinem Ergebnis kommen.
Aber da das Bewusstsein seinen Sitz mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Gehirn hat, liegt es auch den Naturgesetzen zu Grunde. Und ist nichts mystisches und auch keine Zauberei.
 
Da könnte man fast den Eindruck gewinnen, sie wäre sich ihrer Existenz, in irgendeiner Form, bewusst.:wow:
Bin mir nicht sicher.
Ist halt ne alte Labertasche, das ChatGPT.
Habe mich anfangs total gegen den Quatsch gesträubt, mittlerweile:

spock-denile.gif



Du hast dann auch Bücher darüber geschrieben und würdest den auch abgreifen. :D
Schaun wir mal...
Übrigens kriegst du die Nobelpreise in Stockholm. In Oslo gibts nur den für Frieden. ;)
Du hast recht, Polkappensprung im Gehirn gehabt...
Weil wir selbst keine Ahnung haben, was Bewusstsein ist und wie es entsteht.
Bingo :daumen:
Wenn wir selbst keine Ahnung haben, wie genau sollen wir dann kategorisch ausschließen können, das die KI in irgend einem Entwicklungsstadium sich selbst zündet?

Notfalls wird ein Monolith ins Rechenzentrum gestellt, soll ja bei uns Menschen auch funktioniert haben.

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