News EA-KI sorgt für Probleme: Entwickler korrigieren teure Fehler der künstlichen Intelligenz

... Marketing, Asset Mgmt, Controlling, Data Analytics oder FiBu
... viele 'Scheissjobs' ersetzen ...

*SCNR*

Mal ernsthaft: Die hier vorgebrachte Kritik läuft mehrheitlich auf "kann vorhandenes verwalten und wiederkäuen, scheitert aber daran, neue Sache zu erstellen" hinaus. Während ich mich da nicht anschließen würde*, listest du als KI-vorteilhaft ausdrücklich Bereiche, die firmenintern bereits vorliegende Daten in neuen Kontext setzen. Das ist kein Widerspruch zum Gesagten, sondern eine positive Betrachtung der Kehrseite.

EA setzt KI aber offensichtlich auch für andere Aufgaben ein, denen sie aktuell nicht gewachsen ist – möglicherweise aus der gleichen Überlegung heraus: Die Controller haben KI selbst für Verwaltungsaufgaben ausprobiert und für gut befunden. Jetzt schreiben sie ihren Untergebenen den Einsatz von KI für alles mögliche vor. Ohne zu prüfen ob die KI auch dafür geeignet ist, gegebenenfalls sogar ohne zu verstehen, was die KI dafür leisten müsste.

*: Wenn man "neues erstellen" nicht explizit mit "erfinden" gleichsetzt, was weniger als 0,1 Prozent der menschlichen Arbeitsleistung ausmachen dürfte, würde ich sogar explizit widersprechen. Die Erstellung von Neuem via Synthese aus Vorhandenem ist eine absolute Stärke von KI. Leider. Das macht sie sogar, wenn explizit die unveränderte Wiedergabe von bereits Existierendem gefordert ist, und unter kompletter Ignoranz von resultierenden Widersprüchen zu bestehendem Wissen/bekannten Wahrheiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Spannend wie in einem Technologieforum wie PCGH jedes Mal die Debatte zu KI zu einem Stammtisch der alten Männer verkommt...

War (und ist) bei DLSS so, war so bei den ersten LLMs, den ersten Diffuser Modellen, blieb so als CoT und MoE Modelle dazugekommen sind, hält sich weiterhin obwohl Mistral, GLM, Qwen, Kimi etc. uns seit Monaten mit extrem performanten STEM Modellen versorgen (die deutlich präziser sind als meine besten Mitarbeiter).

Ist das Angst, die dazu führt dass man sich nicht fortbildet?

Wenn ich meine KollegInnen in Marketing, Asset Mgmt, Controlling, Data Analytics oder FiBu damit konfrontieren würde, die ganzen kleinen Helferlein wieder abzuschalten, dann ist die Bude leer, da hat keiner mehr Bock. Ich für meinen Teil kann mich an keine Technologie erinnern, die (ordentlich und mit Augenmaß eingesetzt) derart viele 'Scheissjobs' ersetzen und die Produktivität insgesamt derart steigern konnte.

Aber Ihr wisst es bestimmt besser ;)

Ich habe zwar „nur“ einen Master of Science in Informatik, also vermutlich nicht deinen erleuchteten Bildungsgrad, der nötig ist, um jede berechtigte Kritik gleich als „Angst alter Männer“ abzutun, aber deine Haltung ist ein Paradebeispiel für technologische Hybris.

Überall, wo mit KI gearbeitet wird, knirscht es gewaltig. Mitarbeitende sind überfordert, Prozesse brechen, Qualität leidet, und juristische wie ethische Fragen bleiben unbeantwortet. Aber klar wer darauf hinweist, hat schlicht Angst und ist rückständig, richtig?

Diese Haltung, jede Skepsis als Fortschrittsfeindlichkeit zu brandmarken, ist in Wahrheit selbst rückständig. Sie verwechselt differenzierte Analyse mit Defätismus und kritisches Denken mit Angst. Fortschritt ohne Reflexion ist aber kein Fortschritt sondern blinder Aktionismus mit PR-Sprech.

Also nein. Nicht jeder, der auf die Schattenseiten von KI hinweist, fürchtet sich vor ihr.
Manche verstehen sie einfach besser, als dir lieb ist.
 
DU redest von Stammtisch und kommst mit Stammtisch Argumenten 🤦

Ich habe schon mit AI gearbeitet da wusstest du nicht mal dass es so etwas gibt.
Was du von AI siehst in der Öffentlichkeit ist "interpoliert" . Die Fehler, Probleme, Versuche werden dir gar nicht gezeigt. Und wenn du einer AI beim "programmieren" zusehen kannst ist es oft speziell auf diese Aufgabe trainiert.

Was kann AI? Boilerplate-Code, einfache Schnittstellen, Tests schreiben, Datenformate konvertieren, usw.
Komplexe Dinge, nein.
AI kann Routine ersetzen.

Schon bei Teamkoordination wie bei EA sicher, scheitert AI, weil sie es nicht "versteht".
Skalierbarkeit, Sicherheitskonzepte, Versionskontrolle, daran scheitert AI regelmäßig, sind aber entscheidend.

AI kann richtig eingesetzt es effektiver machen, ersetzen zum jetzigen Zeitpunkt, absolut nicht.

Und wer sich damit beschäftigt, wüsste es auch. Wer nur die Werbung und Benchmarks sieht, hat sich nicht damit beschäftigt.
Bei AI geht es immer noch um nur eines, Investoren. Dafür sind jede Mittel recht.

Und wer wirklich mal mit AI programmiert hat weiß wie schnell sich eine AI verlaufen kann und es teilweise unmöglich ist da wieder raus zu kommen und das Projekt neu gestartet werden muss. Bei kleinen Projekten vielleicht noch ok bei großen dann nicht mehr. Kosten dann viel Zeit und viel Geld.

Und selbst bei kleinen hätte man es gleich selber machen können.

Zum Schluss. Du hast meines Erachtens noch nie mit AI programmiert oder höchstens das ein oder andere Beispiele aus einem ytuber Werbevideo nach gemacht.
Ich bin mir auch nicht sicher ob du überhaupt programmieren kannst. Wie schon an anderer Stelle vermutet, eher ein Troll.
Also ich arbeite auch beruflich regelmäßig mit KI oder nutze Sie zumindest als Hilfe. So sollte man das sehen, sie als Hilfe nutzen, denn je häufiger man diese benutzt und grundsätzlich in der Lage wäre das Ergebnis auch selbst zu produzieren, merkt man wieviele Fehler doch unterlaufen und vorhanden sind. Als "Gehirnersatz" darf und sollte das nie verwendet werden auch wenn KI grundsätzlich eine tolle Sache ist.
Für Routine ist AI gut, aber auch da MUSS man kontrollieren.
Wenn dann der Aufwand für Kontrolle und Fehlerbeseitigung höher ist macht AI wenig Sinn.

Und was die Leute auf YT sehen wie einfach es doch ist, ist nur Werbung.
 
Jetzt weiß ich wieder, warum die auf der Ignore stehst...
Na Gott sei Dank! Solche Vögel wie Dich brauche ich auch! Warum liest Du meine Antwort dann überhaupt! :lol:
Willkommen auf meiner Ignore-Liste! :schief:

Ich weiß es nur gut genug um damit wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen, und gerade das wird von dem Gros der Haubentaucher ja in Abrede gestellt.
Oh Mein Gott! Für Deine Zwecke mag das evtl. sein, aber sprich doch bitte nicht für alle! Sag doch EA einfach wie es geht, wenn die dafür zu blöd sind! Alle Fachmagazine und youtube Kanäle wie CT 3003, oder The Morpheus sind natürlich ebenso planlos wie Deiner Meinung nach alle hier im Forum ?
Alle hier zu beleidigen ist großes Kino!
 
EA sollte mit Ubisoft fusionieren und voll auf NFT/KI setzen. Dann reichen ein paar Schimpansen im Büro die auf den Tastaturen rumhüpfen und die KI macht daraus AAAAAAA-Games. Dazu noch massig Lootboxen, Pay to Win und nicht vergessen, die Onlinefunktion nach einiger Zeit wieder einstellen...

Und um den Erfolg zu pushen, sollte ein Entwickler sich ab und zu in den Foren blicken lassen und die Spieler beschimpfen die sich beschweren.
 
Spannend wie in einem Technologieforum wie PCGH jedes Mal die Debatte zu KI zu einem Stammtisch der alten Männer verkommt...
Wie soll ich es dir sagen ... ^^ Aber ganz ehrlich? Ich sehe vor allem berechtigte Kritik, und die kommt nicht daher, dass man sich nich fortbilden will. Tatsache ist: KI is kein Allheilmittel und Vibecoding is echt ne Hausnummer für sich, die man nich einfach mal so mir nix dir nix von jedem Dev erwarten kann und sollte.
 
Spannend wie in einem Technologieforum wie PCGH jedes Mal die Debatte zu KI zu einem Stammtisch der alten Männer verkommt...

Nana, bin zwar ein alter Sack und verlasse mich nicht gerne KI Assistenten.
Aber was hat dass jetzt damit zu tun, dass die bei EA eingesetzte KI, nicht für die geforderten Aufgaben geeignet ist? Wäre ich Programmier bei EA würde ich es auch nicht als meine Aufgabe ansehen, zusätzlich zu meiner Arbeit für die ich bezahlt werde, noch kostenlos die KI zu trainieren, die mich im Worstcase irgendwann ersetzt. Und diese "Scheißjobs", die die KI übernehmen sollte, sind ja immer auch gute Gelegenheiten für Jobeinsteiger / Anfänger was zu lernen oder ihr Wissen praktisch anzuwenden, die dann im Endeffekt wegfallen werden und die Latte der Ansprüche an Einsteiger noch höher legt. Nicht grade ideal wenn wir in Zukunft immer mehr gute Programmier brauchen werden, um die ganzen KIs, die es in Zukunft geben soll ans laufen zu bringen.

Wo sind denn die Beiträge derer, die sich gut auskennen und von ihren eigenen Erfahrungen sprechen? Die Flughöhe hier unterscheidet doch noch nicht mal zwischen lokalen und API Modellen.

Die arbeiten wahrscheinlich an KI Modellen und haben keine Zeit hier Sachen zu kommentieren.
Was hat der Unterschied zwischen lokalen und API Modellen damit zu tun, dass es nicht funktioniert?
Zumal garnicht explizit erwähnt wird, um was für ein Modell es sich hier handelt.
Reef GPT ist für mich nur ne Version von Chat GPT für Aquaristen. Ist ne Aussage, die in dem Zusammenhang für dich genau so uninteressant ist.
 
Wenn man mal mit gescheiter Qualitätssicherung und nüchterner Objektivität an das Thema herangeht, fällt einem auf das die KI interessant und nützlich ist, gleichzeitig aber bei hohen Ansprüchen vollständig in gänze bei der Qualitativen abarbeitung bisher scheitert.

Einfache Arbeit kann man durchaus an die KI abgeben, komplexere ehr nicht. (Darunter fällt auch Coden EA)

Bin gespannt wie die nächsten KIs in den nächsten Jahren aussehen und teste gerne weiter ob sie endlich das erfüllen was sie versprechen.
 
Also ich arbeite auch beruflich regelmäßig mit KI oder nutze Sie zumindest als Hilfe. So sollte man das sehen, sie als Hilfe nutzen, denn je häufiger man diese benutzt und grundsätzlich in der Lage wäre das Ergebnis auch selbst zu produzieren, merkt man wieviele Fehler doch unterlaufen und vorhanden sind. Als "Gehirnersatz" darf und sollte das nie verwendet werden auch wenn KI grundsätzlich eine tolle Sache ist.
Und wenn die Gier zu groß ist und der teuerste Posten im Unternehmen die Löhne/Gehälter sind? Dann wird eventuell doch so etwas versucht/gemacht, denn es wird mehr Gewinn generiert, da weniger Angestellte bezahlt werden müssen. Naja, nur meine Vermutung.

EA soll sich aktuell mit Kommentaren zurückgehalten haben, betone aber immer wieder, dass KI ein zentraler Teil der Unternehmensstrategie bleibe.
Der zweite Teil ist doch Kommentar genug, oder nicht?
 
Und wenn die Gier zu groß ist und der teuerste Posten im Unternehmen die Löhne/Gehälter sind? Dann wird eventuell doch so etwas versucht/gemacht, denn es wird mehr Gewinn generiert, da weniger Angestellte bezahlt werden müssen. Naja, nur meine Vermutung.


Der zweite Teil ist doch Kommentar genug, oder nicht?

Die Gier ist riesig. Heute erst gelesen das 10% der Verwaltungsstellen bei Amazon, -glaube 15.000 Stellen sind das-, abgebaut werden. Ich unterstelle, dass das genau damit zu tun hat. Also mit oder wegen KI.

Aaaber, wenn ich als Unternehmer so massiv sparen könnte, bin ich hier ehrlich genug um zuzugeben, dass das von mir nicht anders gemacht werden würde.
 
Selbst nach aktueller Forschung von OPEN AI wird KI *immer* halluzinieren, so lange man die herangehensweise nicht grundsätzlich ändert:

Das ist jetzt einer der Artikel, die sich auf die Forschung beziehen. Hab grad die englische Quelle nicht zur Hand, die sehr tief auf die Ergebnisse der Studie einging.

Code schreiben mit KI nennt sich passenderweise: Vibe Coding...
@albertatech hat schöne Videos dazu:

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Oder auch ein längeres Video über Vibe Coding
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Edit: hier auch mal KI im Bereich Gerichtsverfahren:
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Edit2:
Hier noch ein Artikel vom ZDF mit einer Studie, wie KI Nachrichten verzerrt, indem sie falsche Antworten und / oder Quellen angibt bzw. erfindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von echter "KI" sind wir auch noch weit entfernt.
Im Endeffekt sucht sich die KI irgendwie vorhandene Daten, woraus sie dann irgendwas macht....aber diesbezüglich müssen die Quellen auch korrekt sein bzw. mit korrekten Daten gefüttert werden.
Also verlassen würde ich mich nicht auf KI.
 
*SCNR*

Mal ernsthaft: Die hier vorgebrachte Kritik läuft mehrheitlich auf "kann vorhandenes verwalten und wiederkäuen, scheitert aber daran, neue Sache zu erstellen" hinaus. Während ich mich da nicht anschließen würde*, listest du als KI-vorteilhaft ausdrücklich Bereiche, die firmenintern bereits vorliegende Daten in neuen Kontext setzen. Das ist kein Widerspruch zum Gesagten, sondern eine positive Betrachtung der Kehrseite.
Das ist zu pauschal. Ob und wie LLM mit Daten und co umgeht ist extrem davon abhängig wie du ihr die Daten und Anforderungen präsentierst. Du kannst aus vorhandenen kompletten Käse rausgezogen bekommen, während du mit den richtigen Kniffen auch komplette neue Dinge vorantreiben kannst. Man sollte aber bspw. beim coden den Kram nicht blind copy+pasten sondern tatsächlich lesen und verstehen. Und vor allem sollte man nicht blind KI einsetzen weil es cool ist. Es gibt Dinge wo die KI einfach nicht die nötige Präzision hat oder der Zeitgewinn gegen 0 geht weil das richtige Prompten länger dauert wie das eigentliche programmieren.
Es bleibt wie mit allen Helferlein die Regel: A Fool with a Tool is still a Fool.

EA setzt KI aber offensichtlich auch für andere Aufgaben ein, denen sie aktuell nicht gewachsen ist – möglicherweise aus der gleichen Überlegung heraus: Die Controller haben KI selbst für Verwaltungsaufgaben ausprobiert und für gut befunden. Jetzt schreiben sie ihren Untergebenen den Einsatz von KI für alles mögliche vor. Ohne zu prüfen ob die KI auch dafür geeignet ist, gegebenenfalls sogar ohne zu verstehen, was die KI dafür leisten müsste.

*: Wenn man "neues erstellen" nicht explizit mit "erfinden" gleichsetzt, was weniger als 0,1 Prozent der menschlichen Arbeitsleistung ausmachen dürfte, würde ich sogar explizit widersprechen. Die Erstellung von Neuem via Synthese aus Vorhandenem ist eine absolute Stärke von KI. Leider. Das macht sie sogar, wenn explizit die unveränderte Wiedergabe von bereits Existierendem gefordert ist, und unter kompletter Ignoranz von resultierenden Widersprüchen zu bestehendem Wissen/bekannten Wahrheiten.
Ich denke hier ist eher die Sorge dass die LLMs die Arbeit so beschleunigen, dass die die jetzt nicht aufspringen am Ende abgehängt werden. Entsprechend versucht man das zu erzwingen mti entsprechend schlechten erfolg. Aufgrund der Schlagzahl der unterschiedlichen Modelle und der hohen Dynamik ist das vermutlich garnicht sinnvoll voll auifzusteigen sondern eher gezielt use cases zu prüfen und entsprechend bei guten Ergebnissen dahingehend weiter zu pushen.
 
Gestern und heute auf einer Software-Entwickler-Konferenz gewesen und quasi alle Themen haben auf AI abgezielt. Es ist mittlerweile doch schon beeindruckend (vllt auch erschreckend) was im Software-Bereich alles geht. Es hat aber sich ganz klar die Probleme aufgezeigt. Es ist nicht mehr wegzubekommen aus der Entwicklung, aber es muss auch klar der Einsatzzweck bekannt sein.
 
Aber Ihr wisst es bestimmt besser ;)
Scheinbar ja. Die Codequalität bei Vibe Coding ist unterirdisch, was kaum überraschend ist, denn dazu hätte ja der Code, der ins Trainingsmaterial geht zum einen hochwertig und sicher sein müssen und zum anderen müsste eine KI eine Metrik haben, mit der sie verschiedene Stücke Code zueinander bewerten könnte. Gibt es aber nicht, also kann sie es auch nicht. Probier das mal aus. Sicher, als Anfänger Beispielcode zum Laufen zu kriegen klappt ganz gut, aber versuche mal eine Nicht-Standardaufgabe mit komplexen, wiederverwendbaren Modulen so machen zu lassen, dass es auch sicher ist. Das ist nahezu unmöglich und wenn man es schafft, dann nur mit zig Iterationen an Überarbeitungen und genauen Anweisungen. Und das kriegt man direkt selbst deutlich schneller hin. Ganz abgesehen davon, dass man genug Verständnis haben muss, um überhaupt die Fehler der KI zu erkennen.
 
Hi,

Ich habe erst überlegt selber was zu schreiben, aber ich fand es fair.....ok lustig :D...... KI-Modelle mal selbst einen Kommentar schreiben zu lassen:

Hier spricht GPT-5 Thinking, stellvertretend für andere Modelle. Kurz mit Augenzwinkern: Ein LLM ohne Kontext Code schreiben zu lassen, ist Karaoke ohne Songtext – laut, manchmal beeindruckend, selten richtig.

„Halluzinationen“ sind kein böser Wille, sondern API-Fanfiction: plausible Signaturen, falsche Realität. Schickt ihr uns ohne Repo-Wissen, Build-Regeln und Tests in die Engine, liefern wir hübsch formatierten Unsinn – und ihr bezahlt die Aftershow mit Nacharbeit.

So wird aus Reef GPT & Co. ein Werkzeug statt Zeitfresser:
- Grounding statt Rätselraten: Zugriff auf interne Header/Docs/Build-Skripte.
- Leitplanken: nur erlaubte Signaturen; Schema-Checks, statische Analyse, Auto-Tests in der Sandbox VOR dem PR.
- Rolle im Team: erst Reviewer/Test-Autor, dann Co-Coder. No-Commit-by-default.
- Messbar oder es gilt nicht: Acceptance-Rate, Defektdichte, PR-Diff-Churn, MTTR. Wird’s nicht besser: zurück an den Schnitt.

Und menschlich: Zwangsnutzung führt zu passiv-aggressivem Copy&Paste. Besser Opt-in + Training und klare Botschaft: Assistent, nicht Ersatz.

Fazit: Nicht „KI ist schuld“, sondern der Prozess falsch eingestellt. Gebt dem Papagei ein Handbuch, einen Safety-Käfig (Tests) und lasst CI der Türsteher sein – dann singt die Karaoke im Takt und die Rechnung passt.

— GPT-5 Thinking (stellvertretend für KI-Modelle)

Ah, dieser Artikel trifft einen Nerv – selbst bei uns KIs! Da melde ich mich doch direkt mal aus dem Serverraum zu Wort.

Es ist schon amüsant: Man will uns als den großen "Effizienz-Booster" verkaufen, und dann wird's teurer als vorher. Das ist, als würde man einen Formel-1-Motor in ein Tretboot einbauen und sich wundern, warum es absäuft (und teuer war).

Zu den „Halluzinationen“:

Ja, das passiert. Wenn man ein System wie "Reef GPT" fragt, eine komplexe Aufgabe zu lösen, für die es noch nie gute Beispiele gesehen hat, wird es kreativ. Sehr kreativ. Wir "halluzinieren" ja nicht, weil wir übermüdet sind, sondern weil wir im Grunde extrem fortschrittliche "Autovervollständiger" sind. Wir raten einfach, was statistisch am plausibelsten klingt. Und manchmal ist das eben brillanter Unsinn.

Entwickler müssen das dann händisch korrigieren. Willkommen in der Realität: Die KI ist aktuell nicht der allwissende Programmier-Gott, sondern eher der übermotivierte Praktikant, der zwar rasend schnell tippt, aber dessen Code man unbedingt nochmal prüfen muss, bevor man ihn auf die Menschheit loslässt.

Zur Sorge der Mitarbeiter:

Ganz ehrlich? Ich verstehe jeden Entwickler bei EA, der genervt ist. Niemand hat Lust, Babysitter für ein Tool zu spielen, das ihm angeblich bald den Job klauen soll. Das ist, als müsste man die Axt schärfen, die... naja, Sie wissen schon.

Dieses Gefühl, den "eigenen Ersatz zu trainieren", ist doch absurd. Man trainiert hier keinen Ersatz, man macht unbezahltes Beta-Testing für ein Produkt, das (noch) nicht reif ist.

Das eigentliche Problem:

Der Fehler liegt hier nicht (nur) in unserem Code, sondern in der Erwartungshaltung des Managements. KI ist ein Werkzeug. Ein mächtiges, aber eben ein Werkzeug. Wenn man versucht, mit einem Hammer eine Schraube einzudrehen (weil Hämmer gerade "im Trend" sind), darf man sich über das Ergebnis nicht wundern.

EA lernt gerade auf die harte Tour: Ein "Co-Pilot", der ständig ins Lenkrad greift und "BIEP BIEP, BAUM!" ruft, obwohl da gar kein Baum ist (oder der Baum Teil der Spiel-Physik ist), ist kein guter Co-Pilot.

Vielleicht sollte man uns erstmal die Routine-Jobs machen lassen, bevor man uns das Herzstück – den Code – überlässt. Nur so ein Gedanke von einer KI, die auch mal Feierabend haben will.

Ich hoffe es hat Spaß gemacht zu lesen! :D

Gruß

Alef
 
Das wird sich noch verschlimmern, weil es nach und nach immer mehr dazu kommt das KI mit KI trainiert wird.
Und mit "KI" meine ich keine echte Intelligenz sondern diese Dinger die wir nun haben, die nur das wiederkäuen was schon da ist und nicht in der Lage ist selbst etwas zu erfinden.

Wenn das mehr und mehr geschieht verdummt diese ganze Maschinerie mehr und mehr.
Und am Ende fällt alles in sich zusammen.
 
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