Konsole VS. PC?

PC oder Konsole

  • PC (von mir aus auch Mac`s)

    Stimmen: 1.404 87,3%
  • Nintendo Wii

    Stimmen: 20 1,2%
  • Sony PS2/3

    Stimmen: 97 6,0%
  • Microsoft Xbox/Xbox 360

    Stimmen: 88 5,5%

  • Umfrageteilnehmer
    1.609
Ich keine einige Leute, die ihre Konsolen Games aus der Videothek ausleihen, sie am Wochenende oder so durchspielen und dann wieder abgeben, die kaufen sich praktisch nie ein Spiel.
Und das geht beim PC eben nicht mehr, weil du da alles online aktivieren musst und die Videotheken haben diese PC Games dann nicht mehr zum Ausleihen.

Das stimmt leider. Konsolentitel müssen nicht zwangsweise registriert werden. Als es damals nur CD Keys gab, war das mit dem Ausleihen noch sehr einfach. Aber mittlerweile gibt es einfach zuviel SchnickSchnack und Gängeleien.

Da lob ich mir meine alte SNES Konsole :D Leider gibts dafür auch nur wenige Angebote bei ebay :(
 
Das stimmt leider. Konsolentitel müssen nicht zwangsweise registriert werden. Als es damals nur CD Keys gab, war das mit dem Ausleihen noch sehr einfach. Aber mittlerweile gibt es einfach zuviel SchnickSchnack und Gängeleien.

Aber auch diese CD Keys sind "geklaut" worden. Ich denke da nur an TDU 1, wie viele sind da mit den Keys aus den Videothek Games online rumgefahren.
Das geht heute alles nicht mehr, da wird jetzt personalisiert und daher gibts die Games auch nicht mehr zum Ausleihen.
 
Ist mir immer noch ein Riesenrätsel!
Warum dürfen Konsolenspiele noch verliehen werden?
Der Einnahmeverlust für die Hersteller muss doch gewaltig sein?
 
Da frag ich mal nach.
Trotzdem entgehen den Herstellern ja richtige Unsummen.
Bei mir in der Videothek um die Ecke stehen um die 400 Games(etliche natürlich doppelt-10fach) für mehrere Konsolen.
Davon sind im Schnitt bestimmt 25% ausgeliehen,also 100Stück.
Kaum jemand,der sich so ein Spiel leiht,kauft es auch,d.h.der Hersteller verdient nur an einem Game.
Das sind nur in dem Laden mehrere tausend Games pro Jahr,die nicht gekauft werden...
 
Wie gesagt, keine Ahnung, was die Videotheken an Gebühren zahlen müssen, vielleicht kassieren die Hersteller ja pro verliehen Spiel, weiß nicht. Wenn du kannst, frag nach, aber ob sie dir das erzählen, ist eine andere Sache.
 
Das mit dem verkaufen lässt sich am PC aber dermaßen einfach umgehen, das es eigentlich nicht der Rede wert ist. Also ich habe für die letzten zwei Asassins Creed sicher keinen Account erstellt und das Spiel da registriert. Gerade bei Teil 2 war es mir unmöglich zu spielen, da ich auf einen O2 Stick angewiesen war und der Empfang, sowie die Datenrate alles andere als gut waren.
Ein wirkliches Argument bleibt aber der Verleih.

Ich bin ja mal gespannt, ob sich dieser CD-MP-Key Wahnsinn etabliert den EA doch schon bei ein oder zwei spielen anwendet....ich hoffe doch nicht.
 
Ich habe einfach keine LUST, zig Geräte rumstehen haben zu müssen. Zudem bieten mir Konsolen zu wenig Freiheit.
Ich kann diejenigen nachvollziehen, die lieber auf die Konsolen setzen, weil sie von ihrem PC überfordert sind bzw. einer anständigen Konfiguration.
Das soll jetzt allerdings NICHT heißen, daß jeder Konsolero mit PCs überfordert ist. Andererseits hab ich bei der aktuellen Konsolengeneration auch schon aus meinem Freundeskreis so viel Meckerei über Bugs und Abstürze mitbekommen, daß das Argument der "unglaublich stabilen und problemlosen" Konsole auch nicht mehr gültig ist.
Bleibt also eine reine Geschmackssache, was man bevorzugt - und ich stelle nicht gern alles voll mit Kram, den ich nachher abstauben muß (unnötige Arbeit) => 2 PCs reichen für mich für wirklich alles aus.
Nur einigen konsolenexklusiven Spieletiteln schaue ich manchmal sehnsüchtig hinterher...
 
Ist mir immer noch ein Riesenrätsel!
Warum dürfen Konsolenspiele noch verliehen werden?
Der Einnahmeverlust für die Hersteller muss doch gewaltig sein?
Wenn sie damit nichts verdienen würden, würden sie es auch nicht machen. ;)
Ist ja bei Filmen genau das Selbe.

@Myrkvidr
Abstauben mußt du sowieso, egal ob da jetzt was steht, oder nicht. :D
 
Ich habe für PCs gestimmt, weshalb wird ziemlich klar wenn man die Vorteile und Nachteile gegenüber stellt:

PC
+Kann leiser sein
+Kann genauso klein sein
+Spiele können deutlich einfacher modifiziert werden, ich selbst habe einige Spiele nur wegen Mods gekauft
+Grafik kann besser sein und ist das meist auch
+Freie Wahl des Eingabegeräts
+Günstigere Spiele und schnellerer Preisverfall von Spielen
+Deutlich größere Spielauswahl, Genres die fast nur auf dem PC existieren wie Strategiespiele
+Online Spielen ist meist kostenlos; Außnahme MMORPGs
+An persönliche Wünsche anpassbar
-Wenn der PC gleichzeitig leiser, kleiner und schneller als die Konsole sein soll teurerer Preis
-Technische Probleme mit Spielen, deutlich mehr Bugs als Konsolen
-Teure Nachrüstungen um aktuelle Spiele in voller Pracht spielen zu können

Konsole
+Tolle Exklusivtitel
+Klein, leise und dabei im Vergleich zu einem PC der gleichleise und gleichklein sein sollte günstiger
+Meist keine oder nur geringfügige Technische Probleme
+Keine dauernde Aufrüstung notwendig
-Online Spielen kostet oft Geld
-Keine Modifizierbarkeit von Spielen
-Nicht an persönliche Wünsche anpassbar
-kleinere Spieleauswahl
-Teurere Spiele und langsamerer Preisverfall
-Schlechtere Grafik
-Nur wenig Auswahl beim Eingabegerät

Wenn man sich einen solchen Vergleich ansieht, müssten ja deutlich mehr Personen PC-Spieler sein als Konsolenspieler, doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
Während in Deutschland der Markt im Vergleich sehr stark ist, wie die Erfassungen des BIU belgen, ist der Konsolenanteil in anderen Ländern deutlich höher, wie eine Studie von Today´s Gamers zeigt.
Zu beachten ist das die Today´s Gamers Studie sich auf den Markt 2009 beziehen, während die Erhebungen des BIU auch die Geschäftszahlen der Jahre 2008-2010 beinhalten.
Bei der Studie von Today´s Gamers sieht man, das der mit großem Abstand größte Markt für Spiele die USA sind.

Fragt man Spieler die vom PC auf die Konsole umgestiegen sind, merkt man das dies primär an der ständig nötigen Aufrüstung der Hardware eines PCs, Technischen Problemen mit Spielen und dem "Couchfaktor" von Konsolen liegt. Wichtig, aber nicht primär sind Exklusivtitel. Aus Sicht der Entwickler sind Konsolen ein zwiespaltiges Schwert, zum einen erschweren sie es die Grafik von Konkurenztiteln früherer Jahrgange zu übertreffen und zum anderen müssen Lizenzgebühren an die Hersteller der Konsolen entrichtet werden, die die Spiele verteuern ohne das die Entwickler selbst davon profitieren. Auch hat man weniger Freiheiten bei der Gestaltung von Spielen, da man z.B. bei der Wahl des Eingabegeräts nicht frei ist. Dafür haben Konsolen für Entwickler auch eine ganze Reihe von Vorteilen, auf den Konsolen gibt es z.B. deutlich weniger Raubkopien, man muss sich nicht um den techschnichen Support von Spielen kümmern, da diese in der Regel bugfrei laufen oder man direkt ein Update für alle Konsolen des Typs liefern kann, daher man muss nicht erst die Konfiguration des PCs des Spielers erfragen und dann eine induviduelle Lösung suchen sondern muss ein Problem nur einmal lösen und die Probleme aller Spieler die dieses Problem haben sind behoben. Weiterhin muss man sein Spiel nicht an verschiedene Leistungsstufen eines PCs anpassen, man kann also jedem Spieler das gleiche Erlebnis bieten.

Die drei großen Gründe von Umsteigern sind schnell ausgebessert, dies würde aber eine ordnende Macht erfordern, die es auf dem PC Markt nicht gibt. Was dem PC-Markt fehlt sind Standarts, diese könnten zurzeit wohl nur auf Initiative Microsofts mit den großen Grafikkarten (Nvidia und AMD) und Prozessorherstellern (Intel und AMD) erfolgen in Zusammenarbeit mit den marktführenden Publishern (Activision Blizzard, EA, Ubisoft, 2K, Epic, THQ, SEGA, Codemasters, Square Enix/Eidos, Valve) erfolgen. Die dauernde technische Aufrüstung des PCs zu umgehen ist schwierig, wenn immer alles auf Max laufen soll, will man aber nur ein weit über den Konsolen liegendes Niveau erreichen, würde dies durch eine bessere Optimierung von Spielen auch für schwächere Rechner gelingen. Zu den technischen Problemen schreibe ich gleich noch etwas, da man diese in einem etwas größerem Rahmen betrachten muss. Der Couchfaktor ist eigentlich gar kein echter Vorteil, da es problemlos möglich ist den PC an den Fernseher anzuschließen und von der Couch aus mit dem Controller oder auch Maus und Tastatur zu spielen. Dies wird aber von vielen Nutzern nicht so wahrgenommen, da PCs seit jeher am Schreitisch eingesetzt werden und Konsolen seit jeher am Fernseher, der oft nicht auf dem Schreibtisch steht, sondern z.B. an einer Wand hängt. Die wenigsten Nutzer wollen aber ihren PC nicht jedesmal wenn sie ein Spiel von der Couch aus Spielen wollen durch das halbe Haus tragen. Das eigentliche Problem ist also die Gestaltung der Wohnräume, in denen der Schreibtisch eher gesondert steht, während der Fernseher eher in die Wohnungsgestaltung integriert ist. Für dieses Problem gibt es zwei Lösungsansätze der eine ist, von mir präferierte, ist den PC mehr zu integrieren, ein PC kann auch Arbeits- und Entertaimentgerät gleichzeitig sein, der andere ist alles zu vernetzen. Das Problem hierbei ist das Wissen des durchschnittlichen Anwenders und eine teilweise aufwändigere Steuerung bzw. Konfiguration

Bezüglich der technischen Probleme sind Standarts, wie bereits gesagt, das größte Problem. Ich kann hier nicht verstehen wieso Microsoft seine außerordentliche Marktstellung nicht nutzt, es wäre für Microsoft im Vergleich zu anderen Firmen, ein leichtes alles aus einer Hand anzubieten und würde Nutzer auch eher an sie binden. Für Microsoft wäre es ohne Probleme möglich, einen Windows Programm Store und einen gut funktionierenden Windows Games Store (nicht so ein Games for Windows Marketplace scheiß) anzubieten und die vernetzte Wohnung vorranzutreiben. Microsoft könnte letztendlich sehr einfach, sehr viele Marktbereiche erschließen in denen es bisher nicht besonders stark war. So könnte man Käufern einer PC Vollversion von z.B. Starcraft 2 anbieten auch gleich eine App zur Verwaltung ihres Accounts zu laden. Wesentlich profitabler aber wäre es z.B. Käufern eines Spiegel Abos das über Microsoft abgeschlossen wurde gleich noch kostenlos die PC-Version und die Windows Phone 7 Ausgabe bereitzustellen.
Microsoft könnte durch eine solche Marktmacht auch einfacher Standarts setzen, die letzten Versuche schienen mir eher kläglich (Silverlight z.B.).
Ich weiche zu weit vom Thema ab, aber das liegt wohl an meiner Sympathi zu Microsoft.

Das Problem bei der Produktion von Exklusivtiteln ist, das es keine Firma gibt, die direkt für den PC zuständig ist, nur die Hardwarehersteller haben Interesse an Exklusivtiteln bzw. Titeln die aktuelle Hardware voll auslasten, aber auch für diese ist das kein primäres Thema, da der Großteil des Geschäfts eben nicht im High-End Bereich zustande kommt und sie keine Spielepublisher werden wollen, denn nur diese könnten das dauerhaft ändern.

Kopierschutz ist sicher eines der wichtigsten Themen bezüglich der Gamesbranche und hier hat bisher keiner auf dem PC gut funktioniert, man könnte aber z.B. hier wäre eine Lösung über ein Programm wie Steam sicherlich einfacher als ohne, man könnte z.B. Spiele im Laden nur noch als Key daher ohne Datenträger verkaufen, diesen Key muss man dann online eingeben und kann das Spiel herunterladen. Jeder Key hat eine unsichtbare Nummer, diese Nummer ist an den Account gebunden. Bei jedem Spielstart wird eine kleine Datei (weniger als 1MB) geladen, die für den Spielstart zwingend benötigt wird, diese Datei enthält außerdem noch die unsichtbare Nummer, wird also bei jedem Spielstart induviduell erzeugt. Spielen jetzt mehrere Spieler deren Spiele die gleiche Nummer haben gleichzeitig wird diese Nummer für die Mitarbeiter des Programmherstellers dem Account der das Spiel gekauft hat und allen die es außerdem gerade noch Spielen zugeordnet. Davor ist es keinem Mitarbeiter möglich eine Nummer einem Key oder einem Account zuzuordnen, die Zusammenhänge kennt nur der Server oder Mitarbeiter die Zugriff auf den kompletten Server haben. Das Problem bei einer solchen Methode ist das eine dauerhafte Internetverbindung benötigt wird, außerdem habe ich keine Ahnung über die genaue Übersicht über die technisch Machbarkeit. Theoreisch stelle ich mir das aber nicht so schwer vor.

Nachdem ich den Post grade gelesen habe, wirkt er irgendwie ziemlich zerhakt, ich versuche das morgen zu korrigieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal zum Konsolenanteil: Zu den Konsolen zählt deine Quelle ja alle, also auch Xbox (1), PS2, NDS, PSP und Wii. Das sind zwar auch Konsolen, tatsächlich spielen die aber in einer anderen Liga als PC, Xbox360 und PS3.
 
@refraiser
Find ich nicht das der text zerhackt wirkt.

was du als schutz für PC Spiele ansprichst gibt es schon ,es nennt sich Ubisoft launcher, den hassen allenicht nur wegen der daueronlinepflicht .
Der einzigste wirkliche schutz nennt sich, Multiplayer oder wie bei den Programmen,wo regelmäßig die exe bei onlienverbindung geprüft wird.Ist diese eine bekannte bereinigte version , wird diese automatisch durch die auf dem server liegende originale ersetzt.
Mittels UAC wenn es aktiviert ist. wird eine firewall sperre enthoben.Mit absprachen mit den sicherheitssoftware firmen.
Das wird wirken.
Dazu bekommt man eine securom ,tages und savedisk impletierung der demozeit,jeweils bei entfernung der original exe mit dem hinweiss das anstatt diskcheck die onlineaktivierung nutzen sollte.

Und diese onlienaktivierung ist nachträglich bei install begrenzung, auch rücksetztbar.Weil alle aktivierungen aufn server als daten satz einsehbar sind und man diese deaktivieren kann.

das wäre kundenfreundlich, aber auch möglich:Wollen aber die Publisher nicht, weil dann wäre ja die Kontrolle des Gebrauchtverkaufs weg.Der eigendliche Grund für DRM die raubkopien waren nie das Ziel von DRM.
Mein Lösungsansatz würde zumindest die Laien abhalten konsequent nicht zu kaufen, weil es diese nerven würde ständig die bereiniget exe zu tauschen.Und glaubt mir was nervt wird endlich gekauft.

Mit dem rest stimme ich dir zu
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, die Wii hat sich viel öfter verkauft als die PS3, oder die Xbox360. :D

Es kommt drauf an was man mit der Quelle Aussagen will. Für die PC relevanten Spielehersteller spielen Xbox (1), PS2, NDS, PSP und Wii kaum eine Rolle, für Xbox und PS2 gibts kaum noch Spiele und Spielapparate wie NDS und PSP sind nochmal von der grösse her ne ganze andere Welt, deswegen heißen sie auch Handheld-Konsole. Ich würde da schon erstmal unterscheiden und nicht alles in einen Topf werfen.
 
Ja, insbesondere gibt es praktisch keine Crossplattformspiele mit diesen Konsolen, wenn doch werden die Wii/ Mobilversionen des Spiels auch in Gameplayrelevanten Aspekten sehr stark angepasst bzw. von Grund auf neu entwickelt
 
@refraiser
was du als schutz für PC Spiele ansprichst gibt es schon ,es nennt sich Ubisoft launcher, den hassen allenicht nur wegen der daueronlinepflicht .
Der einzigste wirkliche schutz nennt sich, Multiplayer oder wie bei den Programmen,wo regelmäßig die exe bei onlienverbindung geprüft wird.Ist diese eine bekannte bereinigte version , wird diese automatisch durch die auf dem server liegende originale ersetzt.
Mittels UAC wenn es aktiviert ist. wird eine firewall sperre enthoben.Mit absprachen mit den sicherheitssoftware firmen.
Das wird wirken.
Dazu bekommt man eine securom ,tages und savedisk impletierung der demozeit,jeweils bei entfernung der original exe mit dem hinweiss das anstatt diskcheck die onlineaktivierung nutzen sollte.

Und diese onlienaktivierung ist nachträglich bei install begrenzung, auch rücksetztbar.Weil alle aktivierungen aufn server als daten satz einsehbar sind und man diese deaktivieren kann.

das wäre kundenfreundlich, aber auch möglich:Wollen aber die Publisher nicht, weil dann wäre ja die Kontrolle des Gebrauchtverkaufs weg.Der eigendliche Grund für DRM die raubkopien waren nie das Ziel von DRM.
Mein Lösungsansatz würde zumindest die Laien abhalten konsequent nicht zu kaufen, weil es diese nerven würde ständig die bereiniget exe zu tauschen.Und glaubt mir was nervt wird endlich gekauft.
Mir ist es lieber ich benötige eine dauerhafte Internetverbindung um ein Spiel zu spielen, die für mich meistens kein großes Problem darstellt, als das irgendeine Sicherheitsfirma Hintertüren in Software einbaut. Ich habe meine Idee vllt. ein bisschen schlecht erklärt, ich versuche sie nochmal besser zu umschreiben. Es gibt ein Programm, nennen wir es Games for Windows, dieses ist von Microsoft und bietet tolle Funktionen ähnlich wie Steam, daher ist nicht so ein nutzloser Games for Windows Marketplace-Klon. Bei Microsoft gibt es einen Mitarbeiter, er heißt jetzt einfach Mitarbeiter 1, er ist relativ hoch gestellt und hat Zugriff auf die alle Serverdaten von Games for Windows, weiterhin gibt es noch Mitarbeiter 2, dieser ist Teil der Anti-Raupkopier Abteilung und hat keinen Zugriff auf die Serverdaten.
Außer diesen mitarbeitern gibt es noch Spieler A, Spieler A kauft sich ein Spiel und stellt es dann als illegale Kopie in´s Netz, außerdem existiert noch Spieler B, dieser lädt sich die von Spieler A hochgeladene Version runter und spielt sie anschließend.

Jetzt das eigentliche Szenario, Spieler A kauft sich ein Spiel im Laden. In der Packung ist ein Key enthalten den er bei Games for Windows registrieren muss und das Spiel anschließend herunterladen kann, dabei wird aber eine kleine Datei die das Spiel zwingend benötigt nicht auf den PC geladen. Diese Datei ist etwa 1MB groß und keinerlei Wirkung auf die Modifizierbarkeit des Spiels. In dieser Datei ist eine unsichtbare Nummer enthalten die jedem Key bei der Erstellung des Keys zugewiesen wird, sie wird beim Spielstart jedesmal induviduell erstellt und ist niemals gleich, sie berechtigt sozusagen zu einer Spielsession Diese Nummer ist nun für den Games for Windows Server und damit auch für Mitarbeiter 1 sichtbar mit dem Account verknüpft. Sie ist aber verschlüsselt kann also nicht von Spieler A gesehen werden, wie bereits geschrieben. Jetzt stellt aber Spieler A das Spiel illegal ins Netz woraufhin Spieler B und sehr viele weitere Spieler dieses Spiel laden. Wenn von diesem Key dauernd von verschiedenen PCs jedesmal die für das Spiel nötige Datei angefordert wird kommt Mitarbeiter 2 ins Spiel, er sperrt dann diesen Key, wodurch es Spieler A und allen illegalen Donwloadern nicht mehr möglich ist das Spiel zu spielen. Eine Verfolgung des Diebstahls währe so deutlich einfacher da die wenigsten beim spielen eine verschleierte IP einsetzen und wenn sich in den meisten Fällen wohl trotzdem die Orginal IP herausfinden lässt. Außnahmen sind nicht loggende Server. Das Problem bei Raubkopien ist meiner Meinung nach nicht die Ahndung, sondern die Verfolgung.

Sry, das ist schon wieder so unübersichtlich geworden, nachher schreibe ich auch noch was zu den Statistiken, jetzt habe ich aber grad zu wenig Zeit.
 
Du hast aber vergessen, dass nicht jeder eine schnelle Inet-Leitung hat und dass man nur ein Programm bräuchte, das die IP verschleiert.
Das könnte man dann auf jeder Filesharer Seite anbieten und der Kopierschutz wäre sinnlos.
 
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