Klimawandel/Klimakatastrophe, wie denkt ihr über die Zukunft unseres Planeten?

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AW: Klimawandel/Klimakatastrophe, wie denkt ihr über die Zukunft unseres Planeten?

klimawandel...das ich net lache...ich merk nix von klimawandel....die erde wird frühestens in ca. 5 milliarden jahren draufgehen...denn dann geht unsere sonne so langsam die puste aus....wir würden es neimals schaffen die erde oder das klima zu zerstören....

Aber wir sorgen dafür, dass die Lebensqualität abnimmt, zumindest für den Großteil der Menschheit. ;)
 
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Seit mehrteren Jahren wird uns regelmässig was von Erderwärmung und unserer Schuld daran erzählt.
Noch letztes jahr wurde mit riesen Lettern in der Bild auf seite eins " nie wieder schnee" Propagiert.
Die erde wird immer Wärmer, und ändern können wir nur was, wenn wir mehr Steuern Zahlen ( Ablasshandel wie im Mittelalter )
Doch wenn ich mir diese Kälte und die Schneemenge anschaue, passt das irgendwie nicht zur erderwärmung.
Am besten finde ich. wenn die "Experten" sagen, das wir mit unserem bischen CO2 (Das Meer verdunstet etwa 200 000 000 mal mehr im jahr , als wir künstlich erzeugen können)
Aber mit dem Kauf einer Umweltplakette, einer höheren KFZ Steuer für PKW mit schlechtem Kat, und anderer Umweltsteuern, wird alles wider gut !
 
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StormraidR ist wohl ein glänzendes Beispiel für Ignoranz.
Du merkst nichts vom Klimawandel?
Polkappenschmelzen, Wüstenausdehnung, Korallensterben, Austerben vieler Tier- und Pflanzenarten (atm im Gespräch der Tiger), Kletscherschmelzen, Zugspitze schrumpft, extremere Wetterbedingungen (Hurricanes oder auch Zyklon bzw Taifun genannt in Amerika, Indien und Asien, bei uns Wirbelstürme - gab es früher hier nicht -, und allg. große Unwetter , schwächer werdender Golftstrom (ist nicht aus Day after Tomorrow sondern mit Daten belegt worden), hohe Ozonwerte, Wassermangel, Überschwemmungen, etc...
Tut mir echt leid das sagen zu müssen:
Doch wer behauptet "Ich merk nix vom Klimawandel" ist einfach nur unterblichtet, ignorant, beschränkt, um nicht zu sagen dumm.

Ich pers. bin der Meinung das der Klimawandel nicht vom Menschenhand geschaffen wurde, sondern eine für die Erdgeschichte betrachtet ein ganz normaler "Pendel-"Effekt ist:
Der Wechsel zwischen Eiszeiten und "Trockenzeiten" oder Hitzezeiten.
Doch hat der Mensch sicher diesen Wandel beschleunigt, verstärkt und sein Auftreten verfrüht.

Was kann man tun?
Nun, das ist sicher jedem klar, doch da es praktisch keiner macht, muss die Politik eindeutige Anstöße setzten, -Aktionen wie der Klimagipfel sind als purer Fehlschlag zu bezeichnen.
Letztlich ist der Klimagipfel mehr zur Stellungnahme und dem dipl. Schlagabtausch zwischen den Industrienationen und den Schwelleländern genutzt worden.
Die Bevölkerung hat gesehen, dass es zu nichts führt und macht fröhlich weiter. Wir - die Industrienationen- wollen nicht auf unseren Lebenstandard verzichten, die Industrienationen wollen eben diesen Lebenstandard erreichen. Beides verständliche Ziele.

Um dem aber entgegenzuwirken müssten die Politiker nicht nur Diskutieren, warme Worte sprechen und Reformieren, sondern richtige harte Gesetztesbrocken in die Welt setzten. Doch derartige Ansätze werden von unseren korrupten, eigensinnigen Politkern und den dahinder agierenden Industriegrößen im Keim erstickt.

Denn letztlich merkt man vom Klimawandel in Europa nur auf lange Zeiträume hinweg und bei genauem Betrachten den Wandel. Ich bin zwar noch ein Stück von den 20 entfernt, doch so kann selbst ich mich an wesentlich kältere Winter, und unwetterfreiere Sommer erinnern.


Und so geht es und am Ende nicht anders als dem Frosch, den man in einen Topf mit Wasser setzt und dieses nur sehr, sehr langsam erwärmt - Man gewöhnt sich daran, bis auf einmal der Kollaps kommt.

Die Veränderungen am Klima schreiten dann zu schnell voran, bzw die neuen Bedingungen sind zu heftig, und erst wenn unsere Inseln verschwinden, die Häuser davonfliegen und der Keller fünfmal im Jahr randvoll mit Wasser ist werden die Menschen aufwachen - , um kurz darauf zu merken das es zu spät ist.



Genauso wird es dir, StormraidR gehen, wenn du weiter so durch das Leben gehst, wie du in deinem Kommentar angedeutet hast.
Versteh mich nicht falsch- ich bin bei weitem kein Öko-Freak und auch mir fällt es schwer, oder besser, um ehrlich zu sein WÜRDE es mir schwer fallen mein Leben zurückzuschrauben und wirklich Umweltbewusst zu leben. Denn, wenn ich daheim bin, schalte ich meinen Computer mit Quadcore und starker Grafikkarte an, geh an den Kühlschrank, hohl mir Getränke und Essen, wobei ich auch einer meist nicht bescheidenen Auswahl mir das gerade passende heraussuche. Abends geh ich dann ins Kino, oder in eine Bar, und dazu muss ich motorgetrieben Farhzeuge, zumindest passiv, benutzen.
Stell dir mal vor, was alles bewegt werden musste, um den Computer, die Nahrung, den Film, das Bier, die Autos/Busse herzustellen und mir zugänglich zumachen. Überlege bitte wirklich jedes Detail...



Was ich jetzt sagen möchte:
Jeder KANN erkennen, jeder KANN was tun, doch KEINER tut es wirklich. Jeder verlässt sich auf den anderen oder schaut einfach weg.
Jeder, JEDER, einfach J E D E R

Der Mensch hat Instinkte, und wo wir in angeblichen Zivilisationen leben, und uns die Illusion machen, wir würden in einer Welt des Verstandes leben, so erkennen wir bei genauem hinsehen, das der Mensch nicht anders handelt als das Tier - Instinkgetrieben -Auf den eigenen Vorteil bedacht, und keinesweges vorrausschauend.







denkt nach







Mfg

Scorp
 
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Ich glaube, in 10 Jahren werden wir mit Bedauern an die Zeit zurückdenken, in der wir noch hätten handeln können, in der wir alles hatten, in der wir aber zu faul, ignorant oder arrogant waren, uns Gedanken über unsere Handlungs- und Lebensweise zu machen.
 
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Ich frage mich ernsthaft, wie man auf diesen ausgemachten Mummenschanz immernoch reinfallen kann. Irgendwie muß man dem Deutschen offenbar nur "Alarm!" zurufen, und schon setzt das selbständige Denken aus. In anderen Ländern scheint mir diese Neigung weit weniger dramatisch zu sein.

Am Ende scheinen leider die, die sagen, der Mensch könne ohne Religion als sinnstiftendem Element nicht leben, doch recht zu behalten. Nur daß die Religion des beginnenden 21. Jahrhunderts eben der Klimawandel ist.

Eigentlich könnte die Verbreitung dieser Sichtweisen und der individuelle, mehr oder weniger freiwillige Anschluß an diese "Religion" mal ein schönes natürliches Experiment für die soziologische und/oder psychologische Forschung abgeben.
 
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bin gespannt was passiert, wenn der permafrost in sibirien auftaut...
 
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Seit mehrteren Jahren wird uns regelmässig was von Erderwärmung und unserer Schuld daran erzählt.
Noch letztes jahr wurde mit riesen Lettern in der Bild auf seite eins " nie wieder schnee" Propagiert.

Du bist jetzt nicht ernsthaft überrascht, dass auf Seite eins (zwei, drei, vier, fünf - wieviele hat sie nochmal?) der Bild etwas falsches stand, oder? *entsetzen*

Die erde wird immer Wärmer, und ändern können wir nur was, wenn wir mehr Steuern Zahlen ( Ablasshandel wie im Mittelalter )
Doch wenn ich mir diese Kälte und die Schneemenge anschaue, passt das irgendwie nicht zur erderwärmung.
Am besten finde ich. wenn die "Experten" sagen, das wir mit unserem bischen CO2 (Das Meer verdunstet etwa 200 000 000 mal mehr im jahr , als wir künstlich erzeugen können)

1. CO2 kann in der Natur nicht verdunsten - dazu müsste es nämlich als Flüssigkeit vorliegen (es gibt bei 1bar Druck aber kein flüssiges CO2). Es könnte höchstens resublimieren - aber wenn dann nicht aus dem Ozean, sondern aus der Zentralarktis (denn da, wo ausreichend niedrige Temperaturen herrschen, damit CO2 gefrieren könnte, gibt es schon lange kein flüssiges Wasser mehr. Allerdings weiß ich nicht genau, ob es bei den z.T. <-60°C tatsächlich CO2 schneit, ich warte immer noch, dass mir der zuständige Prof mal wieder über den weg läuft)

2. Was die Ozeane an CO2 abgeben (einfach aus der Lösung heraus) beträgt nur ~das 16,4-fache des anthropogenen Eintrags

3. Sie nehmen im Gegenzug aber auch das 16,7-fache auf. Nettobilanz: Kohlenstoffsenke, die rund ein Drittel dessen absorbiert, was wir in die Athmosphäre pusten.

Die anderen 2/3 summieren sich im Laufe der Jahre aber trotzdem auf, so dass wir den CO2-Gehalt um mitlerweile rund 20% gesteigert haben. Und 20% sind garantiert kein "bißchen" - insbesondere wenn man bedenkt, dass die ursprünglich vorhandene Menge bereits erheblichen Anteil daran hat, dass es auf der Erde im Schnitt 14°C warm ist - und nicht -18°C.

Aber mit dem Kauf einer Umweltplakette, einer höheren KFZ Steuer für PKW mit schlechtem Kat, und anderer Umweltsteuern, wird alles wider gut !

Nö. Damit wird das noch lange nicht gut. Nur damit wird das nicht einmal erträglich. Das reicht gerade mal aus, damit die Geschwindigkeit, mit der es schlimmer wird, etwas abnimmt.
Um die Situation wirklich zu verbessern, braucht es viel, viel, viel mehr - aber es würde auch länger als 4 Jahre dauern, sich also vor der nächsten Wahl nicht bemerkbar machen...


bin gespannt was passiert, wenn der permafrost in sibirien auftaut...

Ich weis nicht, was passiert "wenn", aber ich weiß, was jetzt passiert: Riesige Methan entweichen in die Athmosphäre, Bauwerke stürzen um/ein, Infrastruktur wird unbenutzbar, Sümpfe breiten sich aus.
 
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hat sich schon mal überlegt, dass es wahrscheinlich null probleme geben würde, wenn wir nur, sagen wir mal 3 milliarden menschen wären? ich frag mich sowieso ob irgendwann mal die glühbirne angeht und man mal merkt dass man den geburtenüberschuss vermindern muss...

irgendwie nur zwei kinder pro frau (erhaltungsniveau is glaub ich 2,3 kinder ^^)

wisst ihr wie gut es dann der menschheit gehn würde???
 
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irgendwie nur zwei kinder pro frau (erhaltungsniveau is glaub ich 2,3 kinder ^^)

Der liegt bei 2.05 Kindern pro Frau. ;)

wisst ihr wie gut es dann der menschheit gehn würde???

Mir sehr gut, da ich mich zu den Auserwählten zählen würde, die dann noch leben werden. :D
 
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eben das is ja jetz der mist... wir sind zuviele... aber wer darf leben und wer nicht? eine frage die man aus sicht der ethik gar nicht stellenn darf... also wird freudig weitergeheckert bis wir 20 mrd. sind und an den südeurop. grenzen reihenweis flüchtlinge fernhalten oder gar abballern müssen weil niemand was zu essen hat...
 
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Überbevölkerung? Gibt es dafür eine Definition?
 
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Überbevölkerung? Gibt es dafür eine Definition?
Unter dem Begriff der Überbevölkerung oder der Übervölkerung wird in einigen sozial- und volkswirtschaftlichen Theorien der Zustand verstanden, wenn die Lebensbedingungen für eine bestimmte Menge der Bevölkerung zu deren Reproduktion nicht mehr ausreichen und die Tragfähigkeit des Lebensraums überschritten wird. Der Begriff wird in den Sozialwissenschaften verwendet und beschreibt eines der zentralen Themen der Demografie und der Bevölkerungsgeografie.


Ich meine schon das die Welt überbevölkert ist,man siehe nur wie wenig Natur für die Tiere übrig ist und wieviele Menschen in manchen Balungsräumen leben.
 
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vor allem selbst wenn sofort jede frau nur noch das erhaltungsniveau einhält und 2 kinder kriegt... steigt die bevölkerung trotzdem erstmal weiter auf... sagen wir... 10-15 mrd.

und wir können heut schon die weltbev. nicht ernähren mit trinkwaser und strom versorgen etc.

ich schätze so bei 5 mrd. wäre so das vernünftigste mximum gewwesen... aber wer soll die überbevölkerung denn verhindern?

mich würde ma ne aussage darüber interessieren wie viele menschen maximal mit der vorhanden agrarfläche ernährt werden könntn... weiß das jemand?
 
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machen wir nen weltkrieg, bei unseren waffen dezimieren wir damit die menschheit auf 3milliarden ohne probleme. nachteil wäre, das die tiere und natur nicht verschohnt werden würden.
 
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Ich sehe das anders... Platz ist mehr als genug da! Ressourcen ebenfalls!
Aber dieses ganze "Lebenskonzept" ist für den A...!

Das wenig Natur noch für die Tiere übrig ist, hätte herzlich wenig mit uns ~ 7 Mrd. Menschen zu tun, wenn wir die Natur achten würden und es eines unserer obrigsten Ziele wäre, mit ihr in Einklang zu leben. Selbst wenn es nur halb soviele Menschen gäbe, stände es nicht besser um Mutter Natur, solange wir uns ihr gegenüber nicht anders verhielten!
 
AW: Klimawandel/Klimakatastrophe, wie denkt ihr über die Zukunft unseres Planeten?

und wir können heut schon die weltbev. nicht ernähren mit trinkwaser und strom versorgen etc.

Völlige Fehleinschätzung der derzeitigen Lage! In diesem Fall kann ich nur raten, sich besser zu informieren!
 
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ich galub schon dass das ganze in nem krieg ausartet... und ich glaub auch dass die zahl der menschen immer das hauptproblem sein wird...

der mensch ist das einzige tier das z.b. einer wildfremden oma hilft wenn sie hinfällt... ein affe würde einem fremden affen der verletzt ist höchstens den arasch versohlen oder ihn liegen lassen...

also wenn ihr das nächste mal ne fremde omi seht die hinfällt... nicht helfen... essen! ^^
 
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Schaut doch mal auf das Wochenende was da fürn Wetter kommen soll. Oder wie es in England oder in Osteuropa ist. Alle Reden von Erderwährmung und was haben wir Schneechaos
 
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