Klimawandel/Klimakatastrophe, wie denkt ihr über die Zukunft unseres Planeten?

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eben dass müssen die halt kapieren... nur verantworte das mal, wenn die wirtschaft deines staates stagniert und alles den bach runter geht, weil du was ankurbelst aber andere staaten wie china nicht...

deshalb is ja ne globale einigung auch so wichtig... aber das KANN nicht funktionieren... liegt in der natrur des menschen
 
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wo bleibt die klimaerwärmung??? wir haben hier -14 grad und es schneit, hat die erwärmung nicht schnell genug gearbeitet^^
 
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Ich frage mich auch wo die Klima Erwärmung (hab zurzeit - 20°C) bleibt selbst meine Scheibenwischwasseranlage an meinem Auto ist Eingefroren wie voriges Jahr auch schon ( ja Forstschutzmittel ist drin).
Zwar schmelzen die Pole und die Pinguine haben kein Zuhause mehr aber wenn es so weiter geht kann ich mir ein paar im Garten halten. :lol:

Das ganze Thema Umwelt kotzt mir nur noch an weil es immer nur um Geld geht. Russpartikelfilter fürs Auto, Umweltzonen, Biokläranlangen + Solarzellen fürs Eigenheim dazu noch ein Filter für den Schonstein…. usw. Immer wieder wird etwas Neues Erfunden um den Leuten nur das Geld aus der Tasche zuziehen im Namen der Umwelt.

Wenn ich diese Umweltdemonstranten so sehe währe ich gerne Polizist :devil:.
 
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Surprise surprise, right in the eyes: Die Diskussion des Klimawandels stellt sich nicht. Änderungen in der durchschnittlichen Temperatur pro Jahreszeit hat es schon immer gegeben. Spezien kommen und gehen. Man sollte nicht glauben wieviele Arten schon ausgestorben sind, und das sogar (!) ohne uns: Wahnsinn! Des weiteren diskutieren wir Menschen darüber, wie wir am besten den Status Quo konservieren können: Rettet die Wale, rettet die Schnecken oder am liebsten gleich beides zusammen ... und alles andere auch. Nun auch das Klima. Aber während wir das sagen sitzen wir im Auto, natürlich gewünscht mit viel PS und viel Sound, haben mindestens 4 Bildschirme daheim, die wir möglichst gleichzeitig laufen lassen müssen. Man könnte ja verpassen, wie Nachbar XY dem anderen eine Kackwurst in den Garten setzt. Auch muss es im Winter möglich sein mit Tshirt in der Wohnung rumlaufen zukönnen ... die Liste ist endlos. Klingt es nicht etwas zwiegespalten, wenn wir dann fordern: Ja, aber das CO2, oder welche Substanz auch immer, muss im Austausch reguliert werden. Eine globale Einigung wird angestrebt und zwar mit Zusagen von Unkonkretem. Wie das funktionieren soll frag ich mich vielleicht zu Recht.
 
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ich denke zwar dass die alle etwas zu ängstlich an die sache rangehn und zu viel reden... aber trotzdem muss man klimaschutz stets mit industrie, gesellschaft etc. unter einen hut bringen...

Genau.
Also warum wird es nicht gemacht? Die jetzt "getroffene" "Entscheidung" ist der beste Weg für ein Szenario, in dem die drei nicht unter einem Hut, sondern letztere beiden unter die Räder ersteren geraten.

Extrem gesagt: Was bringt dem Menschen ein gesundes Klima, wenn daran seine gesellschaft zugrunde geht... und für den menschen von heute ist gesellschaft und wirtschaft etwas lebensnotwendiges...

Ich denke, eine leichte Preiserhöhung von Luxusgütern kann "die Gesellschaft" verkraften.
0,5-1 Milliarde Klimaflüchtlinge könnten schwerer werden.
Der Zusammenbruch des globalen Transportsystems passt auch nicht so ganz ins Bild der "globalen Gesellschaft". Inbesondere dann nicht, wenn sie auf einer "globalen Wirtschaft" basiert.

und das is auch mist... Ich find probiern geht über studieren...

Klima retten und wenn die Menschenwelt dadurch im chaos versinkt: Shit happens!

Shit is happening...
Dummerweise sind die Führungsspitzen nämlich der Meinung, zuerst die andere Variante zu testen.


eben dass müssen die halt kapieren... nur verantworte das mal, wenn die wirtschaft deines staates stagniert und alles den bach runter geht, weil du was ankurbelst aber andere staaten wie china nicht...

Verantworte es gegenüber zukünftigen Generationen mal, dass du anstatt die Umwelt daheim zu retten, deine Anstrengungen lieber darauf konzentriert hast, die Chinesen bei ihrer Umweltzerstörung direkt zu fördern.

deshalb is ja ne globale einigung auch so wichtig... aber das KANN nicht funktionieren... liegt in der natrur des menschen

In der Vergangenheit hatte man für dieses Problem eine einfache Lösung:
Einigung in kleiner Gruppe und Repressalien gegenüber den anderen.
Heute schließt man sich lieber "den anderen" an. :(


Das ganze Thema Umwelt kotzt mir nur noch an weil es immer nur um Geld geht.

Falls es dir noch nicht aufgefallen sein sollte: Es geht immer und überall nur ums Geld. Das ist das Grundprinzip unseres kompletten Systems.
Willkommen im Kapitalismus.
 
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Ich finde auch das es jetzt mal langsam Zeit wird das einige staaten mal reagieren sollten. Jedes Auto Weltweit, mit einem Hubraum von mehr als 3 Liter würde bei mir gnadenlos blechen und zwar so extrem das es richtig weh tun würde. Es gibt mitlerweile genug Autos die gut und schnell mit weniger als 3 liter Hubraum fahren, alles andere ist für mich Motorsport und das kann nicht zu lasten der Umwelt gehen.
Wer soviel geld über hat, das er sich ein Auto kauft was schon beim starten mehr frißt als meiner auf 100Km, der soll auch für die schäden aufkommen, vorrausgesetzt, die mehreinnahmen fließen dann auch in den Umweltschutz, wo man ja auch in Deutschland nicht sicher sein kann:ugly:
 
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Das ganze Thema Umwelt kotzt mir nur noch an weil es immer nur um Geld geht. Russpartikelfilter fürs Auto, Umweltzonen, Biokläranlangen + Solarzellen fürs Eigenheim dazu noch ein Filter für den Schonstein…. usw. Immer wieder wird etwas Neues Erfunden um den Leuten nur das Geld aus der Tasche zuziehen im Namen der Umwelt.

Wenn ich diese Umweltdemonstranten so sehe währe ich gerne Polizist :devil:.
Nur sollte man halt beachten, dass durch Nichtstun auch beträchtliche Kosten entstehen, die dann allerdings der Allgemeinheit aufgebürdet werden. So muss wenigstens der Schuldige zahlen.
 
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Es ist wirklich mehr als enttäuschend, zu sehen was aus diesem Gipfel in Kopenhagen geworden ist, ein einziges Desaster schlimm das dieser Gipfel nicht mal ein kleinen Schritt nach vorne war, die Erderwärmung zu stoppen die Politik versagt immer mehr und mehr und bekommt nicht einmal solche Probleme in den Griff. Was bringt es da, wenn wir einzelne in Deutschland gegen die Erderwärmung kämpfen, wenn der Rest der Welt fleißig weiter das Schädliche Gas in die Atmosphäre bläst >>> es bringt uns Garnichts. Eine traurige Bilanz. Und das schlimmste wird sein das die Entwicklungsländer, am meisten drunter leiden werden und es sie am härtesten treffen wird.
 
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Umweltdemonstranten nerven mich auch. Gut Ding will Weile haben.

Und die Politiker verärgern und was fordern, da würde ich auch sagen: NEIN.
 
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tja was soll man sagen wenn die politiker es nicht schaffen sollten wir eigentlich was dran ändern, was radikale tun wäre auch nicht verkehrt
 
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tja was soll man sagen wenn die politiker es nicht schaffen sollten wir eigentlich was dran ändern, was radikale tun wäre auch nicht verkehrt
Richtig die Politiker schaffen es nicht, aber wir als Bürger können nichts bewegen, wichtig um eine Veränderung zu schaffen ist das wir alle sprich die Welt an einem ,,Strang“ zieht und nicht jeder an seinem eigenen das führt zu keinem Ziel, da bringt es nichts wenn es nur ein Viertel der Erdbevölkerung tut.
Amerika und China müssen ihren Ausstoß an CO2 drastisch minimieren, sonst heizt sich unser wunderschöner Planet ,,Erde" immer mehr auf und die folgen werden erschreckend seien, aber anscheinend wollen die Politiker das so.
 
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Nicht so ganz. Im Falle der Klimaerwärmung liegt wirklich mal ein Großteil der Optionen direkt in Verbraucherhand liegt.
Wenn es darum geht, eine vernünftige Sicherheitspolitik zu machen, das Integrationsproblem konstruktiv anzugehen oder Banken&Börse in den Griff zu bekommen, dann sind dem kleinen Mann die Füße gebunden. Aber jeder einzelne kann selbst weniger Auto (oder zumindest ein kleineres) fahren, seine Stromrechnung an die Erzeuger regenerativen Stroms überweisen, Produkte vermeiden, die um die halbe Welt gekarrt wurden oder/und für deren Erzeugung massenhaft Energie verschwendet wurde (z.B. weil 30% dessen, was man kauft, Verpackung ist) oder/und die nach wenigen Monaten Nutzung Müll sind oder/und...
Sieht man von ein paar Rahmenbedingungen wie der Organisation des öffentlichen Nahverkehrs oder der Baugenehmigung für Windräder (Dinge, die irgendwo zwischen Landes- und Lokalpolitik liegen, nicht in Kopenhagen), brauchen wir die Politik eigentlich nur, um uns selbst dazu zu zwingen, im Alltag auch das umzusetzen, was wir wärend intellektueller Lichtblicke für richtig halten.

(das gilt in Teilen auch für China&Co. Denn die Fabriken, die in China Energie verschleudern und die Umwelt verpesten, sind zu -einem gar nicht mal kleinen- Teil von deutschen Firmen gebaut und produzieren für den deutschen Markt. Wenn diese Einnahmen wegfallen, wird man das dort zumindest bemerken.)


Bezüglich der Politik muss man ansonsten sagen: Zumindest die Mehrheit der deutschen hat bei der letzten Wahl ganz klar das Signal gegeben, dass ihr das Klima einen Dreck wert ist. Wer jetzt damit anfängt, sich über unsere Regierung zu beschweren, sollte sich überlegen, wessen Wählerwillen die denn umsetzen.
 
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tja aber solange diese pfeifen an denn spitzen sitzen kann sich nix verändern. nun ist es so das man einfach was tun sollte bzw. diese ganze welt sollte etwas tun und die politischen häupter ignorieren
 
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Wählen gehe ich nicht! Weil wir sehen ja egal was man wählen würde, keiner bekommt mal irgendwas auf die Reihe und auch wenn man eine andere Partei gewählt hätte, auch wenn wir ein anderen Bundeskanzler/in gewählt hätten, würde es jetzt genauso aussehen, das hätte herzlich wenig geändert. Fakt ist nur ,,ruyven_macaran“, so gut du es beschreibst es bringt recht wenig, wenn es nur einzelne tun und wir werden sicher nicht viele Menschen dazu animieren können, kleinere Autos zu kaufen, dann fehlt ihr Statussymbol wir müssen wie ich es schon sagte alle an einem Strang ziehen und dazu sei gesagt ehe wir wirklich Klima freundlich ,,werden“, wenn das überhaupt der Fall sein wird ist es schon zu spät, denn der Zug fährt bald gänzlich ab und dann können wir nur noch zuschauen und zusehen wie die Pole immer weiter abschmelzen und sich die Natur verändert (sich an uns recht).
 
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aber wer badet es letztendlich aus der bürger
durch zu hohe strom preise aus alternativen energiegewinnung
den ganzen ökos die demonstrieren und dem steuerzahler noch geld kosten durch die einsätze den sollte man alle den strom abstellen einerseids demonstrieren aber selber den strom verbraten oder auto fahren eigentlich müßten die übertrieben gesagt nackt durch die gegend laufen weil in fast allem was der alltag so bring co2 ausstoß mit drin steckt
 
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Wählen gehe ich nicht! Weil wir sehen ja egal was man wählen würde, keiner bekommt mal irgendwas auf die Reihe

Ich will nicht sagen, dass es irgend eine Partei gibt, die toll ist. Aber sagen wir mal:
Es gibt Parteien, die bringen eine Agrarwende, ein Gesetz für Erneuerbare Energien und eine Ökosteuer auf den Weg und es gibt Parteien, die Zahlen dafür, dass aufwendig produzierte Fahrzeuge vernichtet werden, ermöglichen es den Zerstöreren von ökologisch wertvollen Flächen, sich (für der Erfahrung nach lächerliche Beträge) freizukaufen und machen Schulden in dreistelliger Milliardenhöhe um die Wirtschaft zu fördern.
Imho ermöglichen es einem Wahlen zumindest, Prioritäten zu setzen. Nichtwählen bringt dagegen keinen Politiker zum nachdenken, gibt aber den Parteien noch mehr macht, deren (Wirtschafts-)Interessen sich ohnehin schon mehr als oft genug durchsetzen.

Fakt ist nur ,,ruyven_macaran“, so gut du es beschreibst es bringt recht wenig, wenn es nur einzelne tun und wir werden sicher nicht viele Menschen dazu animieren können, kleinere Autos zu kaufen, dann fehlt ihr Statussymbol wir müssen wie ich es schon sagte alle an einem Strang ziehen

Fang an. Ich zieh mit.
Es geht nicht darum, knapp 7 Milliarden Menschen dazu zu überreden, was zu machen. Wie unsere Politiker mit Leichtigkeit beweisen, kann man Ewigkeiten rumschwafeln, mit dem Ergebniss, das keiner was tut. Also stattdessen einfach mal was machen. Kleine Schritte einzelner mögen das Klima nicht retten, aber zumindest hat man n reineres Gewissen und sie zeigen anderen, dass es möglich ist. Eines der Hauptargumente gegen Klimaschutz (und gegen Umweltschutz und eigentlich in allen Fällen, in denen jemandem geholfen werden soll, der uns ohnmächtig ausgeliefert ist) ist "das können wir uns nicht leisten". Das heißt, die bloße Existenz von (durchaus auch wenigen) Leuten, die es einfach praktizieren, stellen ewig gestrige vor ein massives Argumentationsproblem. Und es bringt Leute, die nur ein bißchen zu träge sind, zum nachdecken -> einer fängt an, zwei machens nach, überzeugt vier andere...
Massenbewegungen beginnen nicht mit einer Diskussion, sondern damit, dass sich überhaupt mal was in Bewegung setzt.
 
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ich finds ja erstmal cool dass beim klimagipfel so viel gutes rausgekommen is :lol:
 
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aber wer badet es letztendlich aus der bürger
durch zu hohe strom preise aus alternativen energiegewinnung
den ganzen ökos die demonstrieren und dem steuerzahler noch geld kosten durch die einsätze den sollte man alle den strom abstellen einerseids demonstrieren aber selber den strom verbraten oder auto fahren eigentlich müßten die übertrieben gesagt nackt durch die gegend laufen weil in fast allem was der alltag so bring co2 ausstoß mit drin steckt

Oh mann, wenn ich sowas wieder lesen muss ... :ugly: :klatsch:

Geh mit gutem Beispiel voran und höre komplett auf zu atmen und zu leben, damit kannst du die Methanausstoßbilanz regulieren.

Zu den hohen Strompreisen empfehle ich mal etwas objektive Lektüre. Die Rolle und vor allem der Einfluss unserer Energielobby-gesteuerten (z.B. vom RWI) Massenmedien wird hier wieder mal sehr deutlich.

Aber es gibt ja glücklicherweise öffentliche Quellen (bspw. das BMU: BMU - Herzlich willkommen auf der Internetseite des Bundesumweltministeriums!) ein paar Ausnahmen in der ferngesteuerten Medienlandschaft und die Argumente der "Gegenseite":

Erneuerbare-Energien-Gesetz ? Wikipedia

http://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/Arbeitsbericht_04.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Merit-Order

http://www.wind-energie.de/fileadmin/dokumente/Themen_A-Z/Kosten/HWWA_EEG_drueckt_Strompreis.pdf

http://www.ewi.uni-koeln.de/fileadmin/user/WPs/ewiwp0703.pdf

Die Macht der Konzerne - auslandsjournal - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

und hier mal das Ganze als Folien:
http://data.bi-unterelbe.net/Daten/pdf/Merit-Order-Effekt-080409-150dpi.pdf

http://www.sfv.de/pdf/MeritOrder_Effekt_040409pdf.pdf

So, und wenn du mit dem Einstieg durch bist, können wir das noch mal im Detail anhand der Zahlen des Bundesumweltministeriums durchgehen.

BMU-Auswertung zum EEG 2007 schrieb:
Gemäß den Angaben des Bundesumweltministeriums betrugen im Jahr 2007 die so genannten Differenzkosten 4,3 Milliarden Euro und im Jahr 2008 4,5 Milliarden Euro (das sind 1,1 Cent je kWh, bzw. ca. 5 % der Kosten je kWh) und werden nach dem Leitszenario 2008 des BMUs voraussichtlich bis 2010 auf 8,5 Milliarden Euro ansteigen, um danach voraussichtlich wieder zu sinken und 2022 etwa bei Null zu liegen.


Erneuerbare Energien - Downloads: Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG 2009

Erneuerbare Energien - Downloads - BMU-Stellungnahme zur erneuten RWI-Kritik am EEG: Altbekannt und längst widerlegt

http://www.erneuerbare-energien.de/...s/application/pdf/broschuere_ee_zahlen_bf.pdf

Die Gesamtzusatzbelastung durch das EEG liegt also bei 15 Jahren (2007-2022) mit durchschnittlich 6,5 Mrd. EUR/Jahr, also rund 100 Mrd. EUR ....
:wow:

Ich will mir gar nicht ausmalen, welche Summen in dieser (und der folgenden!) Zeit durch den Betrieb, Nichtbetrieb, Sicherung, Beseitigung und Begrenzung von Betriebsfolgen der Atom- oder Fossilstromnutzung sowie durch Gewinn"optimierungen" der Stromkonzerne auf die Bürger zukommen.
Auf diese Kosten-Leistungs-Rechnung bin ich aber mal gespannt. Da sind 100 Mrd. Peanuts.

Außerdem ist die obige Kostenaufstellung sogar ohne Gegenrechnung von vermiedenen Netzentgelten, Umwelt- und Gesundheitsschutzmaßnahmen sowie auch die im Wiki-Artikel behandelten Arbeitsmarkteffekte nur eine Milchmädchenrechnung. Zieht man diese ganzen Effekte noch mit hinzu, ändert sich die Bilanz zu Gunsten der "erneuerbaren Energien" schon innerhalb der nächsten 10 Jahre.
:devil:

Quintessenz ist doch, dass komischerweise nur Wenigen die zweistelligen jährlichen Milliardengewinne der Stromkonzerne gegen den Strich gehen, aber wenn sie persönlich 1,30 EUR monatlich (jährlich sinkend) dafür zahlen sollen, dass ihre Kinder nicht verstrahlt und chemisch verseucht aufwachsen müssen, dann gehen sie auf die Barrikaden....
:(:klatsch::stupid::evil:
 
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So lange der Raffende Zinskapitalismus das Sagen hat wird sich nichts ändern.
 
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klimawandel...das ich net lache...ich merk nix von klimawandel....die erde wird frühestens in ca. 5 milliarden jahren draufgehen...denn dann geht unsere sonne so langsam die puste aus....wir würden es neimals schaffen die erde oder das klima zu zerstören....
 
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