Intel i7 erste Generation - Opa in Rente schicken!?

Wenn ich mal ein Wörtchen zu Ram bei Ryzen verlieren darf:

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass der Ram weitestgehend läuft. Mit 3200er hatter noch etwas Probleme bei manchen Modulen wobei das auch individuell vom verbauten Speichercontroller abhängig ist!

Mein 2400mhz Dualranked Ram läuft ohne Probleme mit XMP auf 1,2 Volt mit cl15. Plug n Play.

Ich bevorzuge bei Ryzen Dualranked Ram da dieser trotz niedrigerem Takt schneller als Singleranked Ram bei gleichen Taktraten ist und wegen den niedrigeren Taktraten auch stabiler läuft. 2666mhz dualranked Ram sind in etwa so schnell wie 3000mhz single ranked sofern ich weiß.
 
Mhh..
Vllt ist dass ja doch der vernünftigste Weg.
Erstmal den Xeon kaufen, übertakten.
Wenns läuft, die Kohle erstmal in die Graka stecken und schaun ob ich zufrieden bin.
Wenn nicht mal sehen was inzwischen AMD und Intel CL macht.

Netzteil ist ein Thermaltake Berlin 530W
Hab ich wegen der Graka damals mitgetauscht
 
Warum ist das Schrott? Hatte damals überwiegend gute Bewertungen, war bezahlbar und ist 80+ zertifiziert. Ein klassischer Chinaböller isses nich.
Hat übrigens 630W sorry.
 
Treshold mit der Netzteil Schnellsuche :D ich würde mit dem Xeon je nachdem welche Grafikkarte angepeilt ist auf ca. 550-600W gehen. Das TT kann man theoretisch weiter benutzen aber es kann halt passieren dass es deinen Rechner mit in den Tod reißt. Zugegebenermaßen ist das der Worst Case, aber ich würde am Netzteil wirklich nicht sparen.
 
Ich würde das Dark Power Pro P11 empfehlen. Das beste vom besten. Habe vor 2 Jahren das P10 gekauft, als ich vom 920er auf den Xeon aufrüstete, weil das Straight Power E6 650W schon 6 Jahre auf dem Buckel hatte und sich bei hohen Lastwerten ab 400W abschaltete. Nach Begutachtung im Inneren fand ich einen Kondi mit ner dicken Beule. War dann wohl der Grund fürs abschalten.

Das Thermaltake gehört in den Schrott. War schon als Neuer ein Glump.
 
Wie hier wieder der reine Netzteilwahn ausbricht.:ugly: Das Berlin ist zwar nicht das beste Netzteil, aber qualitativ ca. mit einem aktuellen Pure-Power oder System-Power von BeQuiet vergleichbar. Die Tests beschreiben alle ein recht solides und im Verhältnis sehr günstiges Netzteil, welches unspektakulär daherkommt.

Zusammenfassung und Fazit - [Kurztest] Thermaltake Berlin - preiswerte U50-Party mit 630 Watt
Thermaltake Berlin 630 Watt Netzteil im Test - Seite 7 | Review | Technic3D
Thermaltake Berlin 630W im Test 2015 - Netzteil Test
Au-Ja! - Schwarz, rot, gut? Thermaltake Berlin 630W im Test - 13/13
Thermaltake Germany Series Berlin 630W - Test/Review
http://pc-netzteil-test.com/thermaltake-berlin-630w/
http://www.rigged.de/test-hardware/thermaltake-berlin-630w-test-review-20555/

Wer sich die Tests durchliest merkt, dass idR immer die Kabellänge, die Lautstärke oder der fehlende Überhitzungsschutz (welcher in dieser Preisklasse meistens nicht vorhanden ist) kritisiert wird, das Netzteil aber ansonsten alles richtig macht.
Das es sich nicht mit einem doppelt bis dreifach so teuren Dark Power messen kann sollte anhand des Preises erklärt sein.
 
Ich kann dir nur ans Herz legen zumindest kein Gruppenreguliertes NT mehr zu holen. Bei meinem Rechner hats neulich erst den Ram und das Board zerlegt und ich will nicht wissen, was noch alles mit in den Tod gerissen worden wäre, hätte das NT keine ausreichenden Schutzschaltungen gehabt...
 
Wie hier wieder der reine Netzteilwahn ausbricht.:ugly: Das Berlin ist zwar nicht das beste Netzteil, aber qualitativ ca. mit einem aktuellen Pure-Power oder System-Power von BeQuiet vergleichbar.

Für den Satz muss ich dich leider auslachen, sorry.
Aber wie kann man ernsthaft ein Gruppe Netzteil ohne wirksame Schutzschaltungen mit Indy Netzteilen und wirksame Schutzschaltungen gleich setzen?

Und deine verlinkten Webseiten sind alles nur Werbyflyer. Das ist auch das Hauptproblem. Nur 1% der Reviews sind tatsächlich brauchbar. 90% der Netzteil Tester haben keine Ahnung. Und die restlichen 9% sind nicht in der Lage, die Daten der Chroma richtig zu deuten -- sofern sie denn eine nutzen.
 
Ein Netzteil aus dem Jahr 2011, welches schon damals maximal untere Mittelklasse war, ist auf einem Niveau mit aktuellen Netzteilen? Ah ja. Wenn hier der Netzteilwahn ausbricht dass ist zwei Posts über mir die Ignoranz ausgebrochen^^

Sent from my ONEPLUS A5000 using Tapatalk
 
Ist Dir nie der Gedanke gekommen, dass es unterschiedliche Revisionen geben könnte? Und @Threshold vielleicht bist Du da mehr im Thema als ich, aber Tomshardware.de würde ich nicht als Werbeflyer bezeichnen.
Achso, ich habe übrigens auch einen gruppenregulierten Schinken in Form des BeQuiet Straight Power E9 500W. Kümmert mich aber nicht, da das laut diversen Expertenmeinungen in diesem Wattbereich noch irrelevant ist. Nach den meisten Meinungen hier müsste ich dieses Netzteil ja auch austauschen. Aber da Maxwell und Pascal 4-5 Jahre auf den Buckel haben dürften (erste Testsamples Maxwell) passt das Netzteil vom Alter ja gut dazu.
 
Ist Dir nie der Gedanke gekommen, dass es unterschiedliche Revisionen geben könnte? Und @Threshold vielleicht bist Du da mehr im Thema als ich, aber Tomshardware.de würde ich nicht als Werbeflyer bezeichnen.

Es gibt in der Tat unterschiedliche Modelle. Leider sind die aber nie besser geworden sondern immer schlechter, weil schlicht noch mehr eingespart wurde.
Alleine der Lüfter, der da verbaut ist, ist geradezu furchtbar. Die Dinger halten von morgens bis mittags.
Und das Review bei Tom kannst du echt knicken. Da musst du dir nur mal den Bereich mit der Überlast anschauen. Da wurde gejubelt, dass es auch 700 Watt wegstecken kann.
Blöd ist nur, dass bei der Überlast die Ripple Werte komplett für den Eimer sind -- das wird aber gekonnt verschwiegen. Vermutlich weils gar nicht gemessen wurde.
Er schreibt ja selbst, dass er das Netzteil nicht an einer Chroma getestet hat, sondern bei einem Rechner.
Netzteile testet du aber nicht an einem Rechner sondern an einer Laststation.
Netzteile am Rechner testen ist immer der größte Fehler, den die Reviewer machen können.

Eine Chroma wäre natürlich super. Keine Frage. So ein Teil kostet aber über 100.000€. Das hat nicht jeder zu Hause stehen. Da muss man dann zu den Herstellern hinfahren, die sowas stehen haben. BeQuiet hat eine. Cooler Master auch, Enermax auch. Sind alle nicht soo weit weg.

Man kann auch eine SunMoon und ein Oszi benutzen. Deutlich preiswerter, aber man muss da schon genau arbeiten und die Ergebnisse richtig deuten.

Achso, ich habe übrigens auch einen gruppenregulierten Schinken in Form des BeQuiet Straight Power E9 500W. Kümmert mich aber nicht, da das laut diversen Expertenmeinungen in diesem Wattbereich noch irrelevant ist. Nach den meisten Meinungen hier müsste ich dieses Netzteil ja auch austauschen. Aber da Maxwell und Pascal 4-5 Jahre auf den Buckel haben dürften (erste Testsamples Maxwell) passt das Netzteil vom Alter ja gut dazu.

Irrelevant ist das nie. Das hast du vermutlich falsch verstanden.
Es hängt schlicht davon ab, was du für Verbraucher dran hast. Eine 1070 oder 1080 kannst du mit dem alten E9 noch problemlos betreiben.
Bei einer 1080 Ti oder Vega oder Titan sieht das dann wieder anders aus. Solche Karten killen die Filterung.
Abgesehen davon ist das E9 um Welten besser als der olle Thermaltake Crap.
 
Sorry war ma eben die Woche unterwegs.
Also ihr habt mich fast überzeugt :D
Da ich wenn ich meine Plattform nicht behalte (was vermutlich so sein wird nachdem ich drüber nachgedacht hab) und mir sowieso das meiste neu kaufen muss, werde ich wohl das NT mittauschen.
Wenn ich schon Geld in die Hand nehme möchte ich auch möglichst lang was davon haben.
Was bedeutet Gruppenreguliert? Hat vermutlich nix mit den modularen Kabeln zu tun.
Hübsch muss es sowieso nicht sein. Ist in meinem carbide 540 air sowieso versteckt.

Den 7700K hab ich mittlerweile abgeschrieben.
Bin jetzt mal auf den See aus Kaffee gespannt.
Wie sieht das denn bei Intels neuen CPUs und *neuen* Sockeln idR aus? Machen die Probleme bzgl Kompatibilität mit RAM und co?

Sollten die neuen Prozessoren doch nicht so toll sein werde ich evtl doch zu AMD wecheln mal sehn.
Hatte mal neulich irgendwo was gelesen dass Intel weniger Latenzen im System erzeugt. Wäre gerade für die Musikproduktion interessant wenn das stimmt.
 
Gruppenreguliert bedeutet, dass die einzelnen Spannungsbereiche (3,3V, 5V, 12V) in einer gewissen Abhängigkeit zu einander stehen und wenn z.B. bei der 12V-Leitung eine Schwankung entsteht ist automatisch auch die 3,3V- und 5V-Leitung davon betroffen. Wenn die CPU mehr Saft aus einer 12V-Leitung zieht könnte die Grafikkarte, die ebenfalls an 12V hängt beeinträchtigt werden. Bei kleineren Netzteilen unterhalb der 600W soll das angeblich weitestgehend unproblematisch sein, bei größeren Netzteil kann es aber Hardwarebauteile beschädigen.
Wenn man dieser Problematik entgehen möchte kauft man sich keine gruppenregulierte Netzteile. In Zukunft kann es aber wieder anders sein, da die Netzteiltechnik ja immer weiter voranschreitet.

Einen netten kleinen Einblick gibt dieser kleine Forenartikel auf Chip.de
[Netzteile] Spannungsregelung von ATX Netzteilen - CHIP
 
Frag mal Festplatten was die davon halten, da sind nicht nur GPU/CPU betroffen.

Sent from my ONEPLUS A5000 using Tapatalk
 
Das war doch nur ein Beispiel. Ich schreibe ja, dass es die 3,3V, 5V und 12V-Leitungen betrifft. Dennoch kenne ich keinen einzigen, wo die Festplatten vorzeitig den Dienst quitierten, weil die Spannung schwankte. Meistens gab es eher Headcrashes oder die Platte wurde ausgetauscht, da zu alt / zu langsam / zu klein.
 
In Zukunft kann es aber wieder anders sein, da die Netzteiltechnik ja immer weiter voranschreitet.

Warum sollte es in der Zukunft wieder anders sein?
Du kannst eher davon ausgehen, dass auch die kleineren Spannungen irgendwann aussterben werden und dass es nur noch die 12 Volt Spannung gibt und das Mainboard regelt das dann so, wie benötigt.
Aktuell hast du bei USB noch 5 Volt. Festplatten sind inzwischen bei 12 Volt angekommen. Es ist nur eine Frage der Entwicklung, bis auch USB bei 12 Volt landet.

Sinnvoller wird es erst mal sein, den ATX Standard zu erweitern. Denn aktuell gibt es nur 2 Pins beim 24 Pin Stecker, der 12 Volt hat. Hier müssten deutlich mehr 12 Volt Pins folgen.
Entweder den 24 Pin umgestalten oder ihn erweitern.
Erweitert wurde er ja mal, denn der 20 Pin Stecker von damals hatte nur einen 12 Volt Pin.
Oder es wird um einen weiteren ATX Stecker erweitert, sodass wir neben dem 12 Volt EPS Stecker noch einen weiteren Stecker bekommen, der das Mainboard mit versorgt.
 
Zurück