Intel Core i9-9900KS im Benchmark-Test: Ein Spiele-König besteigt den Thron

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CBlöd oder CB? Bei letzteren finde ich keinen i3-8100 im Test, sondern minimal einen i5-9400F und i7-7700K, die in UHD 2 Prozent hinter dem 9900KS liegen. (Und vor allen AMD-Angeboten, zumindest in AVG. Wobei auch in P99 der 7700K nur 7 Prozent langsamer als ein 3900X ist, was im Rahmen der üblichen "was interessieren 720p-Messungen?" ja typischerweise als "gleichschnell" interpretiert wird.)

Da bezog ich mich auf diesen Test hier: Ghost Recon Breakpoint im Test: GPU- sowie CPU-Benchmarks und Frametimes - ComputerBase

Und dort unter den UHD-Benchmarks für die CPUs schauen.
 
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Alles gut, hab ich auch nicht behauptet (sorry, wenn das so rüber kam). Aber was ändert das an der Grundargumentation?

Ganz einfach:
Der MC taktet mit steigendem RAM Takt höher - auch über die 1600 MHz (DDR4 3200) der offiziellen Spezifikationen.
Sonst würde man ja nie 4000er RAM laufen lassen können.
Dennoch ist eben alles, was über die 1600 MHz geht, nicht garantiert.
Und besonders bei miesen Boards mit grausigem Layout ist nicht garantiert, dass der RAM mit mehr als 3200 läuft.
AMD garantiert auch nicht, dass alle Ryzen 3000er mehr als die 3200 stemmen.
Dadurch erhöhen die ihre Ausbeute und können auch CPUs verkaufen, deren MC gerade so die 1600 MHz mitgehen.
 
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Ganz einfach:
Der MC taktet mit steigendem RAM Takt höher - auch über die 1600 MHz (DDR4 3200) der offiziellen Spezifikationen.
Sonst würde man ja nie 4000er RAM laufen lassen können.
Dennoch ist eben alles, was über die 1600 MHz geht, nicht garantiert.
Und besonders bei miesen Boards mit grausigem Layout ist nicht garantiert, dass der RAM mit mehr als 3200 läuft.
AMD garantiert auch nicht, dass alle Ryzen 3000er mehr als die 3200 stemmen.
Dadurch erhöhen die ihre Ausbeute und können auch CPUs verkaufen, deren MC gerade so die 1600 MHz mitgehen.

Aber wieder sprichst Du von den Boards. Denn die müssen offiziell nur die JEDEC Spec einhalten. Die CPU Hersteller sagen aber, sie können auch per XMP spezifizierte RAMs. Und nochmal, dass das OC ist, steht außer Zweifel. Ich sage nur weiterhin: Nicht der IMC ist der limitierende Faktor. Zumindest nicht bei den "üblichen" Frequenzen <= 4000.
 
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Wenn man sich richtig informiert, weiss man das mann heut zu tage immer im Grafiklimit ist.

Und tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber 2160P ist keine realistische Auflösung ;).
Realistisch ist 1080P mit 144HZ, vermehrt haben einige sogar 1440P mit 144HZ.
Dennoch, was führt die Liste realistisch an ? 1080P?

Sind 720P test Unrealistisch? Vielleicht? Nein nicht wirklich weil sie die CPU Leistung wiederspiegeln in 2160P würde man die GPU Leistung wiederspiegeln.


Soviel zum Thema

So sieht es aus.

Die nicht vorhandene Fähigkeit einen CPU Test in Relation zu einem GPU Test zu setzen ist echt ersshreckend.
 
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Hab ich es jetzt in dem langen Artikel überlesen, oder was "verbrät" das Teil an Wattleistung jetzt wirklich, wenn man es "frei laufen" lässt?

ich finde es ehrlich gesagt, blamabel von Intel, sowas überhaupt auf den Markt zu bringen...
Auf Teufel komm raus, den "Längeren" haben wollen, egal wie...

Und die Erklärung, warum der KS manchmal langsamer ist, als der K, könnte auch daran liegen, dass der KS komplett am Limit läuft, und sich öfter (vielleicht sehr schnelle Wechsel) runtertakten muss, um nicht zu überhitzen(?)

mfg
 
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Aber wieder sprichst Du von den Boards. Denn die müssen offiziell nur die JEDEC Spec einhalten. Die CPU Hersteller sagen aber, sie können auch per XMP spezifizierte RAMs. Und nochmal, dass das OC ist, steht außer Zweifel. Ich sage nur weiterhin: Nicht der IMC ist der limitierende Faktor. Zumindest nicht bei den "üblichen" Frequenzen <= 4000.

Du musst immer die Kombination aus CPU, Board und RAM ansehen. Die Teile funktionieren nicht einzeln.
Der IMC kann durch verschiedene Faktoren zum limitierenden Faktor werden.
Z.B. durch ungenügende Spannungsversorgung, Schlechte Chipgüte, mangelnde Kühlung... oder einfach, weil der IMC schlicht dauerhaft keine höheren Taktraten halten kann, ohne bei den dann höheren Spannungen selbst zu zerfließen.
Ein Board kann eben durch schlechte Stromversorgung, oder / und durch schlechtes Layout der RAM Leitungen limitieren.
 
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Nicht zu vergessen das bei vielen Chipsätzen RAM-oc gesperrt ist. Jedenfalls bei einem bestimmten Hersteller.
 
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Alles richtig. Aber kratzt alles nicht an meiner These, dass es nicht die CPU ist, die üblicherweise limitiert :)
 
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Die Qualität des IMCs ist seit vielen Jahren eine einer extrem wichtiger Faktor beim Ram oc.
Mit meinem alten 5820k konnte ich z.B. 3000 mhz kaum erreichen, wirklich alltagstauglich waren eher 2666 mhz,
egal ob do ein Kit mit schnellerem xmp Profil verbaut war oder nicht. Mehr machte der imc einfach nicht mit.
Vollbestückung drückt die Clockspeeds übrigens noch weiter, da der IMC dabei stärker belastet wird.

Aber du brauchst uns nicht glauben, kannste mit bisschen Geldeinsatz auch einfach selbst testen.
Kauf z.B. ein gutes gebrauchtes Z170/Z270 Board, ein paar gebrauchte i3´s und ein wirklich schnelles Ramkit.
Die CPUs werden dabei nicht die gleichen Ramspeeds erreichen,
da die IMC Siliziumqualität genauso schwankt wie die der CPU Kerne selbst.

Übrigens hat es Intel geschafft den IMC der eigenen CPUs über die letzten Generationen zu verbessern.
Die Max DDR4 Ramspeeds von Coffeelake wird man mit Skylake und insbesondere Haswell-e (okay, ist Quadchannel) nie erreichen können.
 
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Alles richtig. Aber kratzt alles nicht an meiner These, dass es nicht die CPU ist, die üblicherweise limitiert :)

Es kommt schwer drauf an, wie du das definierst.
Beim Ryzen limitiert die CPU in Form des IF, der irgendwann einfach runter taket und dir RAM Performance dadurch einschränkt.
Dazu können noch externe Faktoren, wie schlechtes Board, oder miese Kühlung... oder auch mieses Netzteil... kommen.
Und du kannst auch generell einfach Pech in der Silicon Lottery haben, dass der IMC nicht mehr als die Spezifikation mit macht.

Es ist nicht unbedingt so einfach zu sagen, dass die CPU nicht der limitierende Faktor ist... dazu bräuchtest du dann mehrere CPUs auf dem gleichen Board, um sie abwechselnd zu testen.
 
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Na gut, lassen wir das. Am Ende limitieren viele Faktoren, meinet wegen ist die CPU auch eine davon. Und das ist auch ganz sicher, weil JEDE Frequenz macht sicher keine CPU mit, wobei ich nach meiner Erfahrung in jeder Generation immer eher die Boards limitieren, lange bevor die CPUs ans Limit kommen. Aber das mag ja nur meine Erfahrung sein.

Egal. Worum es ja ursprünglich gegangen ist, dass es für jede CPU eigentlich eine Art "Save" RAM Frequenz gibt. Für Ryzen 3000 scheint das wohl 3600 zu sein, korrekt? Für SkyLake 3200?

Es wäre m.E. einfach angebracht, die üblichen und eigentlich immer funktionierenden Frequenzen mit hochwertigen RAMs (also gutem Latenzen) zu benchen. Und zu sagen, das wäre OC und somit nicht unterstützt, dann sehe ich halt nicht ganz so. Denn wenn es in jedem Board von jeder CPU ohne manuelles OC (nur durch Aktivieren der XMP Einstellung) nutzbar ist, dann ist das eben für den Anwender sehr relevant.


Anmerkung zum Schluss:

Warum kann nicht jede Diskussion so ruhig und sachlich ablaufen? Mit Argumenten? Und wenn ich am Ende einsehen muss, dass ich unrecht hatte, dann ist das auch ok. Aber so was geht eben mit Argumenten und nicht mit Flames.
 
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Na gut, lassen wir das. Am Ende limitieren viele Faktoren, meinet wegen ist die CPU auch eine davon. Und das ist auch ganz sicher, weil JEDE Frequenz macht sicher keine CPU mit, wobei ich nach meiner Erfahrung in jeder Generation immer eher die Boards limitieren, lange bevor die CPUs ans Limit kommen. Aber das mag ja nur meine Erfahrung sein.
Aber auch nur im unterem Bereich, wenn du in den oberen Bereich kommst wovon wir die ganze Zeit sprechen wird es auch der Prozessor sein. Im unterem Bereich wo in manchem Themen 3000-3200 Mhz nicht laufen kann es in der Tat am Mainboard und dessen Software liegen, aber oft lässt sich das ganze auch selbst mit einem Bios Update nicht beheben. Am ende bleibt dann die Frage ob der Board Hersteller es nicht auf die Reihe bekommt oder ggf. doch der Prozessor.

Wie würdest du dir das erklären: Selbes Board, selber Prozessor, nur einmal mit 2 Module bis 4266 MHz und mit 4 Module nur bis 4133 MHz? Arbeitsspeicher sind alle vier Module die selben und auch aus der selben Charge.
 
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Wie würdest du dir das erklären: Selbes Board, selber Prozessor, nur einmal mit 2 Module bis 4266 MHz und mit 4 Module nur bis 4133 MHz? Arbeitsspeicher sind alle vier Module die selben und auch aus der selben Charge.

Wäre halt spannend, zu sehen, ob ein anderer Prozessor des selben Typs das dann packt. Man darf nicht vergessen, dass bei 4 Modulen auch das Übersprechen der Leitungen ein nochmal dramatisch größeres Problem ist. Ist mir eh ein Rätsel, wie die das machen... Stellt alles auf den Kopf, was ich mal vor 30 Jahren in der Uni gelernt hatte. ;)
 
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Hatten wir, zwei User kauften sich mit der selben Hardware auf Grund meiner Ergebnisse direkt 4000 bzw. 4133 MHz Speicher. Beide sind nur bis 3800 MHz gekommen. Meine Empfehlung sich 3600 MHz Speicher zu kaufen und ihr Glück damit nach oben zu versuchen sind sie nicht nachgegangen. Meine Speicher sind auch Samsung B-DIEs und auch noch als Singel Ranked.

Natürlich kann ich jetzt kein Gegentest mit einem anderen 9900K Prozessor machen, da ich kein anderen da habe. Weil so ganz unrecht hast du auch nicht, es kann sich immer von Hardware zu Hardware was unterscheiden.
 
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Wir vermuten den Fehlerteufel bei der BIOS-Version des verwendeten Mainboards. Es gibt, soweit ich es gesehen habe, noch keine offiziellen BIOS-Versionen für den 9900KS. Laut Torsten soll sich das aber ohnehin nur marginal auswirken. Das Sample war ansonsten stabil in allen Tests. Als potenzieller Interessent würde ich dennoch etwas abwarten.

Wieso habt ihr so ein Dünnbrett wie das MSI Carbon genommen, und wo ist das Bios her, habt ihr den KS selbst implementiert?

Wenn keine Z370 Biose kommen, liegt das an Intel, oder an den Boardherstellern? Für die Asus Maximus Serie gibt es welche hab ich gesehen.
 
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Aktuell muss ich anhand der Benches festhalten, dass in dem Preisbereich der 3900X das deutlich bessere Gesamtpaket ist. In Spielen "quasi" gleich auf und in Anwendungen deutlich vorne. Würde ich jetzt so viel Geld für eine CPU ausgeben, wäre es zweifelsfrei der 3900X.

MfG
 
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Eigentlich wie gehabt, für ≥120 Hz-Spieler interessant, für alle anderen gibt es preislich sinnvollere Optionen (auch von Intel).
 
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Wenn man selbst zu faul/unsicher ist ein bisschen OC zu machen kann man hier eventuell zugreifen, ansonsten einfach einen 9900K für ein paar Euro weniger und man hat 1:1 das gleiche. Abgesehen eben davon, dass man selbst ein bisschen Hand anlegen muss.

Irgendwo schon dreist von Intel, aber dreist kann man eben auch nur sein wenn es auf der anderen Seite einen Dummen gibt der das nicht merkt und trotzdem kauft...;)
 
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Hab grad gesehen - bei caseKing kann man sich auch noch immer einen 8700K 5GHz für 640€ holen - oder einen 9900K 5GHz für 600€ - oder den 9900KS für 600€ XD
Warum gibt es noch leute die dort selektierte CPUs kaufen

Vermutlich gibt es die jeweils älteren CPUs noch im Angebot, weil sie eben niemand kauft. Was soll Caseking also mit den bereits präparierten 8700K machen? Wegschmeißen? Irgendwann wird man vermutlich einen Abverkauf starten, aber da 1-2 CPUs kaum Lagerfläche wegnehmen, kann man sie auch so im Angebot stehen lassen. Ggf. klickt jemand an, wenn die neueren schlechter lieferbar sind. Zumindest im Falle der 8000er wurden meinem Wissen nach auch alle Modelle geköpft, bieten also jenseits der jetzt ab Intel verfügbaren Selektion einen weiteren Mehrwert.


Eigentlich sind die CPU Tests langweilig geworden. Die CPUs liegen so nahe beinander, dass es im realen Spielealltag keinen Unterschied mehr macht, selbst mit den schnellsten Grafikkarten. Wenn ich mir das neue COD anschaue, da habe ich selbst mit einer 2080 Ti + 3900X in 360p kein hartes CPU Limit hinbekommen. Das wird in Zukunft tendentiell immer so sein, wenn die Engines Stück für Stück moderner werden.

Die Diskussionen drehen sich im Grunde nicht mehr um reale Unterschiede, sondern um Balkenfetischismus und Eitelkeiten, vielleicht noch Cherrypicking. Aber das ist ja nicht ganz unspannend. ^^

CPUs kauft man schon seit langem nicht mehr für die jeweils aktuelle Spiele- und Grafikkartengeneration. Das ein aktuelles Spiel zu schlecht läuft ist nur ein möglicher Anlass für eine Aufrüstung und dann wird das beste Angebot gekauft, auch wenn sich seine Vorteile erst in Zukunft auszahlen.


Nein, weil dem Phenom II X6 SSSE3, SSE4.1 und 4.2 fehlen. :D
In den letzten Spieletests hier auf PCGH habe ich trotz damaliger Forderungen den 1600X mit DDR4-2666 gesehen. Intel könnte doch zumindest mal seine Freigabe auf DDR4-3000 erhöhen... ;)

Mangels Unterstützung für moderne Befehlssätze können wir übrigens auch keine Indexwerte von so alten CPUs nachliefern. Maximal ein FX dürfte noch folgen. Aktuell können wir immerhin 2,5 Jahre in die Vergangenheit zurückgehen:
Damals, zum Ryzen-Launch wurde uns vorgeworfen, unsere 720p-Tests hätten keine Aussage über die Zukunft; Spiele würden schon bald ein ganz anderes Kernnutzungsmuster zeigen und dass der 1700X in unserer Gesamtwertung 7,5 Prozent hinter dem 7700K liegt (Spiele: 21 Prozent), zeigt nur, dass unser Parcours komplett unbrauchbar und von Intel gekauft ist. Obwohl wir ausdrücklich geschrieben haben, dass der Achtkerner in Zukunft stärker zulegen wird. Heute haben wir einen neuen Parcours, diverse Mehrkernlastige Titel, neue Anwendungen und müssen uns seit dem Ryzen-3000-Test ständig anhören, wir wären von Intel gekauft. Und der 1700X liegt im aktuellen Index 4 Prozent hinter dem 7700K (Spiele: 9 Prozent) und Besitzern beider Prozessoren wird im Forum die Anschaffung eines Ryzen 3000 empfohlen, was man als Ende der Lebensdauer der alten Systeme bezeichnen kann. Reihenfolge gleich, Gesamtabstand ähnlich, Vorhersage genau richtig – aber die Vorwürfe gegen unsere Testmethoden sind immer noch die gleichen.


Extreme Memory Profile – Wikipedia

Im Artikel heißt es zwar DDR3, aber mit DDR4 hat sich daran nichts geändert.
Neue verbaute Arbeitsspeicher laufen weiterhin mit nur 2133 MHz wenn sie nicht hoch gestellt werden.

Es gibt auch Module mit normalen SPD-Einträgen bis mindestens DDR4-2666. Eigentlich wäre auch -3200 spezifiziert, scheint aber niemand anzubieten. (Was leider bedeutet, dass ich künftig Mainboardtests mit XMP-Setting machen muss, selbst auf Plattformen die eigentlich kein XMP unterstützen.)
 
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