Bei LLC, gibts das was zu beachten, die Loweste nehmen, oder die Zweitloweste?
Nichts, einfach auf Auto lassen. Das für für CPU-OC spannend, aber das kann der B-Chipsatz leider nicht.
Mach mir Gedanken, wegen dem Vmin Problem, oder is das definitiv mit dem 0x12F endlich gelöst. Hat sich bei Euch etwas verändert durch die neuen Biose, was konntet ihr beobachten?
Das hat Intel schon vor Ewigkeiten gelöst. Einfach auf das neueste BIOS achten. Mit der LLC hat das nichts zu tun. Durch neuere Sicherheits-Updates kann sich die Leistung minimal verschlechtert haben, aber das ist in deinem Fall (von 8700K aufrüsten) irrelevant.
Z.B. Mich interessiert sehr der Hybridmodus P+E-Kerne. Wie sind eure Erfahrungen im Gaming, da muss es doch iwas geben.
Einfach unsere Benchmarks anschauen, da siehst du ja, was die Dinger leisten. Die Empfehlung lautet hier: Alles so lassen, wie es ist, die CPU weiß ganz genau, was sie zu machen hat.
Wo sind denn die ganzen 1700er-User. Können doch nicht alle schon weg sein. Oder liegts daran, dass ich von einem Dinosockel auf einen Retrosockel wechsel und das einfach niemand mehr interessiert? Ich brauch Austausch und mehr Input.
Du musst bedenken, dass es Raptor Lake schon seit 2022 gibt. Die meisten sind weiter gezogen und haben sich einen AMD-X3D gekauft, auch, weil Arrow Lake nicht merklich schneller als Raptor ist.
Desweiteren hab ich oft den Gedanken, weil momentan alles super gut läuft, dass das vllt nicht erreicht wird. Oft liest man, dass es nach dem Wechsel/Upgrade ruckelt und zuppelt, davor habe ich Angst.
Dein neues System wird neue Macken haben. Dafür alte ablegen. Das liegt in der Natur der Sache.
Für den RAM muss ich dann noch rausfinden wie VCCIO+VCCSA mittlerweile heißen, das finde ich durch beobachten raus.
Für DDR4 lohnt sich das nicht. Die Spannungen haben erst einen merklichen Einfluss Richtung DDR5-8000 (ja, das könnte die CPU theoretisch). Hast du denn aktuell überhaupt Samsung B-Dies, dass sich RAM-OC hier lohnt? Welchen RAM hast du genau?
Ich hätte gerne über Erfahrungen mit E-Cores geredet, weil hatte ich ja noch nie. Sind sie möglicherweise sogar Bremsen, wenn beim Parallelisieren auf das Abschließen ihrer Aufgaben gewartet werden muss. Also ich meine, dass die P-Cores warten müssen, bis die E-Cores mit ihren Aufgaben fertig sind. Ich glaube, dass sie schwach sind und zumindest beim Spielen nicht viel helfen.
Die E-Cores sind bereits stärker als die Kerne in deinem 8700K

Sie werden als zusätzliche Kerne vom Betriebssystem erkannt und mithilfe des in der CPU integrierten Thread Director korrekt mit Last belegt. Ein Abschalten
kostet Leistung. Raptoren haben gute Low-Fps,
wegen der E-Cores. Zudem erhöhen sie die Kühlfläche auf dem HS, sodass die P-Cores kühler bleiben (=weniger verbrauchen und den Takt stabiler halten). Kannst du alles so lassen, wie es ist.
Meine einzige "Anwendung" wo voll auf die CPU geht, ist die Defender Vollüberprüfung, vorhin laufen lassen, etwas über 26 Minuten (~1,6 Mio Dateien). CPU (noch 8700K) oft auf 100%. (Satafree, only NVMe). Mal schaun, wie das dann laufen wird, macht man eh nicht oft, ich weiß.
Das fand ich jetzt spannend. Ist ja tatsächlich ein guter Stabilitätstest
Das belastet aber eher die NVMe-SSDs, und damit die CPU. Sollte dann mit dem 14600er auch deutlich flotter vonstatten, wenngleich es eigentlich unnötig ist, da die Echtzeitüberwachung des Defender zumindest in meinem Fall bisher jede Auffälligkeit gemeldet hat.