tabilitätsprobleme wäre das Netz voll davon, was nicht der Fall ist.
So voll wie dieser Thread mit Beiträgen?
Ernsthaft, ich gebe dir gerne genauere Auskunft. Es war halbwegs wissenschaftlich.
Vorgeschichte, auch hier ging es um reproduzierbare Abstürze bei Tempest Rising. Tatsächlich aber nur nachdem ich ein Savegame geladen hatte, ein paar Sekunden danach. Das war beim ersten Auftreten so, und nun ebenso.
Ich hatte ShirKhans Test genutzt, den werden wir übrigens auch bald unter WIndows nachstellen können, das ist realtiv unkompliziert. Aber weiter..
Also hatte ich festgestellt mit der Einstellung "All Cores" (MSI) bei der Core Voltage hatte ich eine geringe Instabilität auf den E-Cores, die war mir unter Windows mit Cinebench nicht weiter aufgefallen. Mein OC beruhte auf Faulheit, nur ein wenig und schau mer mal. War dennoch überrascht.
Ohne OC auf den E-Cores lief auch Tempest Rising wieder. Die Fehlermeldung an sich hatte ich mir aber nicht genuaer angesehen. Später hatet ich festgestellt, die Einstellung "All P-Cores and all E-Cores" ändert das, die fragliche E-Core-Batterie bekommt etwas mehr Spannug und es bleibt alles stabil. Lustigerweise verhalten sich die Spannungen bei den P-Cores anders, jeder bekommt weiterhin eine individuelle Spannung. Bei den E-Cores mit "All Cores" haben alle E-Cores dasselbe, nun aber jedes 4-Pack seine individuelle, leicht abwichende Spannung.
Weiter ging es allerdings mit 4.6GHz Default, ganz ohne Core-OC, mein 265KF lief erstmal ohne jedes OC auf den Kernen.
Back to Topic, es ist trotzdem wieder passiert. Einmal denkt man an einen Bug, beim zweiten Mal fluchte ich, beim dritten und dann mit dem vorhandene Savegame immer nach wenigen Sekunden aufgetretenen Crash auf den Desktop hatte ich dann eher mein System im Verdacht. bzw, hab dies akzeptieren müssen. Die Fehlermeldung hatte ich diesmal genauer gelesen, Kernel, Access Violation. Schlaue Menschen im Netz meinten diese Art von Fehler würde auf die CPU hindeuten.
Also wieder meinen Linux-Stick ausgepackt und meine CPU fleißig kompilieren lassen. Nichts. Lief durch. Ring war bei mir auf 4GHz statt der default 3,8GHz, habe ich auch wieder zurückgenommen, das Powerlimit von MSI Performance (leicht erhöht) wieder auf Intel Default gesetzt.
Weiterhin dasselbe, der Kompiliertest lief durch, Tempest Rising Savegame stürzte nach ein paar Sekunden ab.
Also die nächste Baustelle, ich habe die 32x/32x (NGU, D2D) wieder rausgenommen und auf Auto belassen. Stresstest lief natürlich weiterhin durch, Tempest Rising schickte mich allerdings nun nicht mehr auf den Desktop. Reproduzierbar.
Das war mit dem 265KF und meinem Gaming-System.
Meinen 235 hatte ich auch etwas gebencht bzw auf Stabilität geprüft, wieder mit dem Kompilieren unter Linux. Der Test lief immer durch, nur ein einziges Mal wurde kurz nach dem Start abgebrochen. Ich hatte den Test sofort wiederholt und der lief dann 3x durch. Ein Gefühl in der Magengegend blieb allerdings, und genau bei diesem System brauche ich Stabilität eigentlich eher als ein paar Sekunden weniger Kompilierzeit.
Wenn ich nun meine Glaskugel mit den vorhandene Information füttere erzählt die mir natürlich auch von Plausibilitäten. Diesen "Intel Boost", also die 3,2GHz auf NGU+D2D, das wird man ja schon bei der Entwicklung bemerkt haben. Also wie weit was möglich ist, was die Toleranzen sein müssen. Da Intel schlaue Menschen beschäftigt, wussten die natürlich auch wo es beim Gaming hakt. Das wollte man dann wohl durch Updates am Microcode verbessern, und hat das wohl auch stabil bekommen. Bei internen Tests, und du kennst Stabilitätstests, das muss ich dir nicht erklären, stabil läuft dann auch nur nachweislich der Test. Meine Tests waren es ja auch.
Nur Tempest Rising wollte nicht mitspielen, das schickte mich sofort unbarmherzig auf den Desktop, lies mich zurück mit der Fehlermeldung in der Hand. Boost ein, Tempest aus, Boost aus, Tempest ein.
Ich habe das Savegame vielleicht noch, das wird sicher auch mit einem anderen reproduzierbar sein. Ich habe es nicht so eindeutig auf meinem Core 235 feststellen können, nur diesen einen "Glitch" bemerkt. Ich werde mich nächte Woche noch etwas genauer damit beschäftigen, vielleicht schaffe ich es irgendwie eine Last zu produzieren, die diesen Boost als instabil nachweist. Derzeit nur bei diesem einen Spiel. Da die Arrow-Gemeinde kleiner nicht sein könnte, vielleicht etwas das ich als erster festgestellt habe. Wer kauft sich aber auch einen Arrow zum zocken? Müssen ja vollkommen verrückt sein..
Beim nächsten mal vieleicht weniger Prosa und mehr Daten.
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