Bei der Wahl des Motherboards fängt es schon an. Über einen guten Kühler für die CPU-Spannungswandler sollte das Motherboard verfügen. Eine Heatpipe empfehlen einige ebenso, kann muß aber nicht (immer abhängig von den Spannungen und dem Airflow Concept des Gehäuses). Mein P7P55D verfügt ebenfalls nicht über eine Heatpipe.
High end CPU-Kühler in der Bauart eines Tower haben zwar besser Cooling Performance für die CPU, jedoch profitieren die CPU-Spannungswandler weniger davon. Hier gibt es einige Möglichkeiten dem entgegen zu wirken. Ein Gehäuse mit einem guten Airflow im Bereich der CPU ist eine Lösung. Die Orginalkühler vom Motherboard durch leistungsstärkere Kühler ersetzen eine weitere Möglichkeit. Einige installieren auch zusätzlich kleine Lüfter, um eine bessere Kühlung der CPU-Spannungswandler zu erreichen. Das ganze mit Wasser anstatt mit Luft zu kühlen ist natürlich ebenso möglich. Noch eine Möglichkeit wäre die Bauart eines Top-Blow Kühlers. Diese kühlen nicht nur die CPU selbst sondern auch alle Bauteile um dem Sockelbereich. Nachteil wiederum ist eine schlechtere Cooling Performance im Vergleich zu den leistungsstärksten Towerkühlern. Nicht zu vergessen ist ebenfalls die VGA. Unter 3D-Last bei performance hunrigen Spielen oder Benchmarks strahlt diese zusätzlich Wärme ab. Dies wirkt sich zusätzlich schlecht auf die CPU und deren Spannungswandler aus.
Der Mugen2 ist solch ein Kühler. Die CPU selbst kühlt er exzellent vor allem mit dem P/L Verhältnis, jedoch nur die CPU.