Gendern? Ja/Nein/Vielleicht

In unserem Boot wurden Plätze "besetzt", nicht "bemannt". :)
Besetzen klingt aber auch nicht positiv.
Ich hoffe, ihr habt euch da nicht festgeklebt.
full
:D
 
Extra für den kleinen J4ck würde ich hier mit dem Gendern anfangen. Auf Arbeit und in Teilen meines Freund*innenkreises tue ich das sowieso. Hier im Forum und in anderen Teilen meines Freund*innenkreises bisher nicht.

Aber wenn ich damit die dt. Sprache vergewaltigen kann - auf geht's!
 
Mir fehlt hier noch eine Antwort

Warum sagt niemand sofort" Es ist die Mutter"? Weil jeder beim Begriff "Notärzte" ausschließlich an Männer denkt. Obwohl aktuell über 50% der Behandelnden Ärztinnen sind.
Und deine Antwort zeigt, daß du auch nicht besser bist.
Oder dein Satz anders.
Warum sagt niemand sofort "es ist der Vater"?
Weil jeder beim Begriff "Eltern" sofort an Mutter und Vater denkt.
 
Weil jeder beim Begriff "Eltern" sofort an Mutter und Vater denkt.
Jedes Kind hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter. In 99.9% der Fälle ist die Antwort trivial, die wenigen Sonderfäller interessieren nicht. Es geht nur das drum, dass von "Gruppe Notärzte" sehr wenige Spontan auf eine Ärztin, also die Mutter, schließen.

Und genau darum geht es. Das zu verändern hat einen Grund.
 
Jedes Kind hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter. In 99.9% der Fälle ist die Antwort trivial, die wenigen Sonderfäller interessieren nicht. Es geht nur das drum, dass von "Gruppe Notärzte" sehr wenige Spontan auf eine Ärztin, also die Mutter, schließen.

Und genau darum geht es. Das zu verändern hat einen Grund.
Und genau das ist dein Problem.
Es geht dir nur darum, daß Frauen nicht benachteiligt werden.
Ist ansich auch ok, nur häufig auch übertrieben.
Egal ob Mann oder Frau, jeder hat mit Vor und Nachteilen zu leben.
 
Das, was Rotk… ähhh, Neuer_User sagt, ist näherungsweise belegt. Es gibt wohl Studien dazu, dass Schülerinnen, wenn Berufsbezeichnungen einerseits im generischen Maskulinum, andererseits gegendert dargestellt werden, unterschiedlich darauf antworten, ob sie sich selbst in dem jeweiligen Job sehen könnten perspektivisch. Also dass sie sich auch einen klischeehaften „Männerjob“ eher vorstellen können für sich selbst, wenn da nicht nur z.B. „Anlagenmechaniker“ steht, sondern „Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerin“
 
Und wer entscheidet, was übertrieben ist? Man sollte die Betroffenen Fragen, ob sie den tagtäglichen Sexismus gut finden. Und weniger die, die tagtäglich diskriminieren. Oder wie siehst Du das?
Als Frau kriegst Du natürlich Sexismus besser mit, der gegenüber Männern ist ja deutlich weniger vorhanden und wird auch gerne ignoriert.
Viele Frauen fühlen sich mittlerweile auch direkt angegriffen, obwohl der Mann nichts getan hat.
Nur hat das auch nichts mehr mit dem Thema zu tun.
 
Und wer entscheidet, was übertrieben ist? Man sollte die Betroffenen Fragen, ob sie den tagtäglichen Sexismus gut finden. Und weniger die, die tagtäglich diskriminieren. Oder wie siehst Du das?
Sicherlich nicht überpriviligierte alte weiße Frauen, genauso wenig wie schon zuvor überpriviligierte alte weiße Männer, wenn erstere für mehr "Gerechtigkeit" auch im Zweifel "stalinistischen Duktus" gerechtfertigt fänden, solange er in ihren Augen nur zu ihrer Interpretation von einer "neuen Gerechtigkeit" führt. :rollen:
 
Eine Umfrage ist eben nur eine Umfrage. Es gibt auch Umfragen die das Gegenteil aussagen.
Um mal schnell ein Meinungsbild zu haben OK aber wenn man es wirklich wissen will braucht man eine wissenschaftliche Studie oder am besten mehrere.
 
... der gegenüber Männern ist ja deutlich weniger vorhanden und wird auch gerne ignoriert.
...
Dann kämpf dafür. Niemand hat etwas gegen eine Männerbewegung, die zur Freiheit der Männer und weniger Nomierung führt. Natürlich werden auch genug Männer vergewaltigt. Aber diese trauen sich immer noch nicht nicht, oder nur in seltenen Fällen, etwas zu sagen, weil sie sofort von anderen Männern ausgelacht werden. Und dagegen muss man eine Emanzipation starten, um sich von diesem kleinen Teil an Idioten, die allern das Leben schwer machen, zu lösen.

Aber jetzt erwarte nicht, dass das Frauen machen müssen. Man darf auch mal selber aufstehen. Das Problem ist doch nur, dass aktuell genau die aufstehen und das Maul gegen die weibliche Emanziation aufreißen, die als Vergewaltiger merken, dass das heute gar nicht so gut geht wie früher und man nicht mehr toller Hecht ist, wenn man unter der Fussballdusche davon prahlt, wie viele Frauen man mit ko-Tropfen betäubte und vergewaltigte. So zumindest erzählte es mit mein Mann von seiner Zeit im Fussballverein.

Und dieser kleinen Gruppe muss man sagen, dass die Klappe halten sollen und aufzuhören haben, andere zu belästigen. Das sind nicht viele und unter diesen Idioten leiden alle, Männer wie Frauen. Die hat man als Kollege, als Nachbar, in der Familie. Gewaltbereite Dumpfbacken, manipulierende Narzisten und andere.
 
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