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Schmerzgrenze bei Preisen für PC-Spiele

Preise für PC-Spiele: Welche Aussagen stimmen?

  • Bin bereit, für Triple-A-Spiele mehr zu bezahlen als für Indie-Titel

    Stimmen: 223 49,6%
  • Bin NICHT bereit, für Triple-A-Spiele mehr zu bezahlen als für Indie-Titel

    Stimmen: 60 13,3%
  • Rabatte wie Steam-Sales beeinflussen meine Kaufentscheidung

    Stimmen: 309 68,7%
  • Rabatte wie Steam-Sales beeinflussen meine Kaufentscheidung NICHT

    Stimmen: 35 7,8%
  • 80 Euro zahle ich NICHT für ein Spiel

    Stimmen: 270 60,0%
  • 70 Euro zahle ich NICHT für ein Spiel

    Stimmen: 229 50,9%
  • 60 Euro zahle ich NICHT für ein Spiel

    Stimmen: 136 30,2%
  • 50 Euro zahle ich NICHT für ein Spiel

    Stimmen: 50 11,1%
  • 40 Euro zahle ich NICHT für ein Spiel

    Stimmen: 21 4,7%

  • Umfrageteilnehmer
    450
  • Umfrage geschlossen .
80€ oder 70€ sind mir persönlich zuviel. Ich kaufe für meine PS5 meist gebrauchte Spiele oder warte halt ein paar Wochen/Monate dann geht der Preis eh runter. God of War Ragnarök war einer der wenigen Spiele, die ich am Tag der Veröffentlichung gekauft habe.
Und für den PC habe ich Spiele für z.B Steam bei Keysellern gekauft, bei denen die Spiele wesentlich günstiger sind.
 
Das letzte Triple A PC Game was ich zum Vollpreis gekauft hab war Cyberpunk 2077 in der Collectors Edition. Seither nur so Kleinkram wie Valheim oder Sons of the Forrest jeweils im Early Access.
Das letzte Zelda war noch zum Vollpreis aber bei Nintendo gibt's auch keine wirklichen Rabatte.
 
Die Auswahl mit den "Indie Titeln" empfinde ich als merkwürdig. In Triple A Titeln steckt idR deutlich mehr Aufwand. Ergo ist ein höherer Preis als bei einem "Indie Titel" gerechtfertigt. Ausnahmen wie das per se kostenfreie PoE2 mal aussen vor. Ich persönlich empfinde um die 50€ nach wie vor als "fair" für ein gutes Game. 60€ mit zwicken in die Hand nehme ich noch hin. Mehr zahle ich nicht.

Ich spiele PoE/2 nun seit gut 11 Jahren. GGG hat bestimmt schon gute 750€ in den Jahren von mir bekommen. FREIWILLIG. Ohne "gefühlten Zwang". Ohne mich zum kaufen gedrängt zu fühlen. Mehr Stash Tabs. Premium Tab Upgrades. Tabs für die Season related Dinge. Und jede Menge an Supporter Packs und Skins. :schief: :D Gefällt mir das "Theme" eines Packs nicht kaufe ich es halt nicht.

Aber POE ist für mich halt auch eine Messlatte. Das Game ist kostenfrei. Ein 50€ Game MUSS für mich mindestens genau so gut sein.
 
Bei D4 hab ich die 100€ Version genommen. Nochmals 100€ für schönere Wizzard-Klamotten im Shop versenkt und 60€ ins Addon gebuttert. Nachdem ich ∞ std in D3 versenkt hatte, war und ist das noch immer in Ordnung.

Es kommt eben aufs Spiel an.

60€ (+ 40€ Addon) für Cyberpunk 2077 ist auch in Ordnung - bei mittlerweile beinah 1200std.

Für manche wäre GTA IV auch locker 150€ Wert, bei soviel Vorfreude wie manche haben und den ganzen Tamtam, den man um das Spiel macht. - Ich hab GTA5 noch nicht einmal gekauft als es mal um 5€ zu haben war, und auch nicht als es gratis im Epic-Shop war. Ich denk nicht ,dass mir das Spiel 10 min lang Spaß macht, und dafür ist mir dann sogar die Mühe es installieren zu müssen zu viel.

Und es ist unwahrscheinlich, dass ich mir GTA6 überhaupt jemals kaufen werde. Aber jedes Spiel und auch jedes andere Spiel darf gerne 80€ kosten, ich kauf ohnehin jedes Spiel erst dann, wenn mir der Preis angemessen erscheint und oft auch gar nicht, wenn mir das Spiel schon aus der Ferne missfällt.

Es kommt eben ganz aufs Spiel an.
 
Prinzipiell ist bei mir bei 59€ die Grenze. Aber dann muss es ein Topgame sein. Keine Bugs, super Story und mind. 20h Spielzeit für die Mainstory. Für alle anderen ist es dann weniger. Bspw. ist mir die ganze CoD-Reihe je Teil höchstens 20€ Wert, weil die Kampagnen schlicht zu kurz sind.

Andererseits gab es da auch mal dieses Wing Commander 3. Das hat 1995 (iirc) 150DM, also 75€ gekostet. Heute wären das 128€ =)
 
Spieleentwicklung kennt halt auch Inflation. Es kommt aber drauf an wer 80€ möchte. Für BG3 hätte ich auch 80€ gezahlt. Für Star Wars Survivor u. ä. nicht mal 5€.
 
Ich habe mindestens noch Kingdome Come 2 und vielleicht noch andere Titel vor mir. Wird es dann irgendwann mal im Sale viel günstiger gekauft. Ich wette es kostet innerhalb eines Jahres eh nur noch 30,- eur oder weniger bei nem Keyseller. 80,- eur für ein hübsch aufgefrischtes altes Spiel sind in meinen Augen viel zu viel.
 
wann hab ich zuletzt 80€ für ein spiel hingelegt?
NIE und ich werde es auch nie tun!
69€ als expansion-maximal-paket hatte ich mal gezahlt, wenn ich mich recht erinnere aber sonst nie über 50€.
und dabei werde ich auch bleiben, oder warten bis der preis zb im sale passt.
 
Ich habe keine harte "Schmerzgrenze", ein Spiel das ich über Jahre hinweg hunderte Stunden spiele kann auch dreistellig kosten - das Problem ist: Ob das so kommt weiß man immer erst dann wenns zu spät ist :-P
Geht schon. Ich zahle gerne auch 120 Euro wenn:

1. es eine spielbare Demo oder eine BETA gab und ich das Spiel mega fand
2. Damit auch alle DLC abgegolten sind
3. Es keine Seasonpasses im Spiel gibt oder sonstige Monetarisierungen
 
Ich kaufe meine Spiele zu 99% in Steam-Sales.
Ausnahmen mache ich selten und kaufe Spiele direkt zum Release.
80 Euro sind schon nicht wenig. Doch wenn mich ein Spiel zu 100% überzeugt und es Potential hat mich lange zu fesseln, bin ich bereit auch das noch dafür auszugeben.
 
Kommt immer auf's Spiel an. Es gibt diverse Spiele, für die ich 80 Taler bezahlt und das nicht bereut habe. Das sind dann aber auch Spiele, die ich Day One spielen will und denen ich so sehr vertraue, dass ich das Risiko, ggf. dennoch enttäuscht zu werden, willentlich eingehe. Bei anderen Spielen möchte ich ungern mehr als 60 EUR zahlen.
 
Vollpreis und Kosten über Zeit sind zweierlei und das selber für mich.
Für meine "Killer-App" bin ich bereit zu blechen, nur kommt die nicht. (Wo Deus Ex, Dishonored o.ä Immersive Sim?)

Der Sturm an Servicegames macht mir sorgen, auf Pump etwas neues, was dann evtl überlebt.
In HAWKEN habe ich damals ~150€ reingesteckt, nur um dann das Spiel sterben zu sehen.
GW2 aber wiederum ein paar hundert Euro, kann also auch gut gehen.
Factorio mit Spaceage waren jetzt ~50€, da ist Druckerpapier teurer.
80€ habe ich damals für Watch_Dogs mit allen Vorbesteller Goodies gekauft, nie wieder seither vorbestellt.

Streng genommen habe ich bereits mehr als 80€ in ein bzw zwei Spiele gesteckt, Half Life Alyx und Skyrim VR. Das VR System hatte damals 1000€ gekostet.

Der große Faktor zur Kaufentscheidung ist aber ein anderer, Zeit. Partner, Haus, Arbeit und Sport wollen diese Ressource.
 
Die hohen Preise klappern halt Geld von Dummies ab, die sich nicht unter Konkrtolle haben.
Das hätt ich wohl vor 20 Jahren so nicht gesagt, aber heute muss man wenn was neues interessantes rauskommt, einfach mal ein halbes Jahr+ die Finger still halten, weil die Spiele oft anfangs zu viele Fehler haben. Wenn das dann mal gefixt ist, gehts langsam los, sich um die ersten Angebote umzusehen - und dann sind wir bei 40 oder drunter.
 
Es ist doch so: Auch wenn die Spiele mit dem x-ten Aufguss von Altbekannten 100€ kosten würden, werden sie gekauft werden. Denn wer sich Grafikkarten für 2800€ und mehr kauft, für den ist das dann nur noch Peanuts.

Ich kaufe von dem Kram schon lange nichts mehr. Zum einen sprechen mich die Games überhaupt nicht mehr an, das Interesse daran geht gen Null. Und zum anderen lasse ich mich von diesem DRM Mist nicht gängeln. Die Krönung des Ganzen ist ja, das Online Zwang ja mittlerweile überall vorhanden ist und dann die Publisher meinen, die Server dafür abschalten zu müssen. Dann ist das teuer, Stichwort 80€, gekaufte Spiel einfach nur digitaler Müll.

Nee danke, laßt mal. Ihr habt es schon geschafft, mich zu vergraulen. Wenn ihr nun meint, die Preise für Spiele auf 80-100€ hochschrauben zu müssen, müßt ihr euch aber auch über das Echo nicht wundern.
 
Ich gebe niemals mehr als 50 € aus... und dass auch eher selten. Bin geduldig und warte auf Sales, was oft den Vorteil eines ausgereiften, weil gepatchten Spieles mit sich bringt.

Meiner Meinung nach sind Spiele die teurer sind und meist von den großen Publishern/Entwicklern kommen, nicht das Geld wert (selten gibt es da Ausnahmen).

Große Konzerne entwickeln Spiele heutzutage eher für Ihre Investoren und nicht für die Spieler... und das merkt man.

Ich unterstütze lieber kleine Studios, Indies etc. ... da steckt meist Herzblut drin, was man merkt und die Preise sind moderat bis günstig.
 
Monster Hunter Rise hatte ich über ASUS für 40 Euro vorbestellt. Hat funktioniert, bin mit dem Spiel aber trotzdem nicht warm geworden. Zum Vollpreis würde ich auch keine Spiele kaufen. Dann warte ich lieber, bis sie mal günstig irgendwo auftauchen. Kommt aber auch ganz auf das Spiel an. Witch It war ein echter Schnapper für 10 Euro (war zu Halloween sogar gratis bei Epic). Zumindest hat das Spiel alles, was man braucht. Ein einfaches Spielprinzip und genügend liebevolle Ausgestaltung. Und dass es aktiv weiterentwickelt wird, ist einfach ein Bonus. Minecraft damals für 10 Euro. Es hat Wochen meiner Zeit gefressen.
Baldur's Gate 3 steht schon lange auf meiner Liste, aber der Sale Preis spricht mich noch nicht an. Der Hype ohnehin vorrüber und das Spiel inzwischen in einem gut gepatchtem Zustand. Prinzipiell gewinne ich nur noch. :)
Ebenfalls sehr wertstabil: Factorio. Endlos viele Spielstunden und wenn man mit dem Basisspiel und Mods alt geworden ist, kauft man die Extension und bekommt gefühlt das Ganze erneut. Großartig!

Was bei der Umfrage so gar nicht abgebildet ist, sind Mikrotransaktionen. Fifa bzw. FC ist ja ein wahrer Meister darin. Vollpreis und dann noch Grind oder Mikrotransaktionen...
 
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