8K mit DLSS, is schummelei.
punkt.
man rendert in irgend einer kleinen auflösung und rechnet das dann auf 8k hoch und posaunt ganz wichtig los: "wir können spiele in 8k blablubb...."
früher nannte man sowas, gerade als bench dargestellt,
schlicht schummelei.
ein riesen aufschrei wenn eine grafikkarte nicht in darstellungsauflösung das spiel auch rendert,
wäre vorprogrammiert gewesen.
ist das heutzutage plötzlich völlig in ordnung?!
zu 8k oder selbst 4k:
hat mal jemand, evtl mit lupe usw, geschaut wie klein ein einzelner pixel da dann ist?
hat mal wer drauf geachtet, je nachdem wie weit weg vom bildschirm man sitzt, ob man dann zwei nebeneinander sitzende pixel überhaupt sehen kann?
wo soll dann, wenn man das nicht hinkriegt, überhaupt etwas davon sehen können, das die auflösung grösser also feiner wurde?
wozu braucht man das dann?
und das is was anderes als die 'berümte' aussage von bill gates damals mit 640kb ram
also mir fällt schon bei FHD kein einzelner pixel mehr grössentechnisch auf, aber ich hab auch alte augen, aber ab 4k, können auch junge augen keine einzelpixel mehr raussehen.
ist ja nicht wie beim smartphone wo man nur cm weit vom bildschirm weg sitzt.
daraus folgt: mehr als 4k braucht ein mensch optisch garnicht und 'gefühlt besser' kann dadurch auch nichts werden, weil:
was man nicht sehen KANN, kann man auch nicht wahrnehmen....