Das Problem ist eben, ob es wirklich eine Rückgabevereinbarung zwischen Händler und Boardpartner gibt. Wenn dem nicht so ist, dann bleiben die Händler auf den Kosten komplett sitzen. Und bei dem Imageschaden, den die Händler durch das Verweigern erleiden glaube ich eher daran, das auch die Boardpartner die Dinger nicht zurücknehmen. Wenn sie das tun würden, hätten alle Händler die Karten zurückgenommen. Die AG's machen das natürlich, um auch gut bei den Aktionären zu stehen. Machen sie dort ordentlich Plus, haben sie das Geld für die Rückgabeaktion wieder raus.Ich sehe das anders. Die Karten sind mit falschen Angaben verkauft worden - ALLE, auch wenn es nicht beim Händler explizit drin stand.
Die Boardpartner müssen das mit Nvidia klären, die Händler sitzen nur dazwischen und machen nix als die Ware zu verkaufen wie sie ihnen bereitgestellt wird. Die Händler KÖNNTEN zwar wissen das da was nicht stimmt, müssen aber nicht - die Information ist so spezifisch, das selbst Tester sie nicht aufgespürt haben, die Leute die ihr Geld damit verdienen Schwachstellen bei Hardware zu finden.
Somit sind alle Händler fein raus, denn die Karten gehen dann an die Boardpartner zurück. Oder denkt ihr Caseking wird die schon länger benutzten Karten als B-Ware verkaufen oder wie?
So geht das nicht^^
Das Problem ist eben, ob es wirklich eine Rückgabevereinbarung zwischen Händler und Boardpartner gibt. Wenn dem nicht so ist, dann bleiben die Händler auf den Kosten komplett sitzen. Und bei dem Imageschaden, den die Händler durch das Verweigern erleiden glaube ich eher daran, das auch die Boardpartner die Dinger nicht zurücknehmen. Die AG's machen das natürlich, um auch gut bei den Aktionären zu stehen. Machen sie dort ordentlich Plus, haben sie das Geld für die Rückgabeaktion wieder raus.
Das Problem ist eben, ob es wirklich eine Rückgabevereinbarung zwischen Händler und Boardpartner gibt. Wenn dem nicht so ist, dann bleiben die Händler auf den Kosten komplett sitzen. Und bei dem Imageschaden, den die Händler durch das Verweigern erleiden glaube ich eher daran, das auch die Boardpartner die Dinger nicht zurücknehmen. Die AG's machen das natürlich, um auch gut bei den Aktionären zu stehen. Machen sie dort ordentlich Plus, haben sie das Geld für die Rückgabeaktion wieder raus.
Doch das tun sie. Wenn ich einen DoA habe oder einen Defekt, der von der Gewährleistung abgedeckt wird, dann nehmen sie die Ware anstantslos zurück bzw. tauschen sie aus. Das war bei mir mit MF sowie auch Hardwareversand oder Alternate so. Die Händler wissen da schon drunter zu unterscheiden. In Einzelfällen bei defekten sind die Auswirkungen für den Dienstleister auch ganz anders.@Ap0...:
MAn könnte die liste auch einfach als aufzählung von Händlern sehen bei welchen Kundenzufriedenheit (auf Rechtlicher basis oder auf basis von Kulanz) erstmal weniger wichtig ist, als bei anderen.
Bei "defekten" anderer Art werden sie nicht aufeinmal eine komplett andere meinung vertreten.
Doch das tun sie. Wenn ich einen DoA habe oder einen Defekt, der von der Gewährleistung abgedeckt wird, dann nehmen sie die Ware anstantslos zurück bzw. tauschen sie aus. Das war bei mir mit MF sowie auch Hardwareversand oder Alternate so. Die Händler wissen da schon drunter zu unterscheiden. In Einzelfällen bei defekten sind die Auswirkungen für den Dienstleister auch ganz anders.
Was du hier sagst, ist nicht ganz korrekt, denn der Händler ist (leider) immer der Arsch.Die Karten wurden von NVIDIA falsch spezifiziert und falsch beworben. Die Karten wurden dadurch auch mit falschen Angaben von den Boardpartnern an die Händler übergeben. Aber ein Großteil der Händler hat in den Produktbeschreibungen weder die ROPS-Informationen sowie die Cache-Informationen angegeben. Und der Kunde kauft vom Händler genau das, was angegeben ist.
Das ist eben deren 'Berufsrisiko', mit dem sie halt leben müssen...Das Problem ist eben, ob es wirklich eine Rückgabevereinbarung zwischen Händler und Boardpartner gibt. Wenn dem nicht so ist, dann bleiben die Händler auf den Kosten komplett sitzen.

Demnächst kommen die Leute noch und vermuten Ruckler bei einer Speicherauslastung von 1 GiB. Am besten regst du dich noch ein bisschen mehr auf und baust die Karte aus, gehst dann zum Händler beschwerst dich auch noch mal dort. Dann fährst du nach Hause in Rage und baust deine alte Karte ein und wartest verärgert auf die nächste Generation von AMD die noch keiner getestet hat.
Währenddessen erfreuen sich so gut wie alle Besitzer an der 970 und erhalten wahrscheinlich einen kleinen Bonus in den nächsten 2 - 3 Wochen.
Man kann sich sein Glück oder Unglück bei solchen Luxusproblemen immer selber wählen.
Ich finde es schade das hier soviel Unsinn zur Haftung der Händler geschrieben wird. Zum Glück weiß aber die Mehrheit, das es absolut rechtens ist das Geld von dem Händler zurückzuverlangen, von dem ich die Karte gekauft habe.
Oder man bleibt sachlich und nimmt die 290x die in etwa gleich schnell ist aber zu dem in einem annehmbaren Design deutlich teurer ist aber dennoch deutlich mehr Strom verbraucht und zudem nicht die Nvidia Feature wie z.B. CUDA, PhysiX, TXAA besitzt und bei vielen Gameworks Titeln schlecht abschneidet.
Egal...NVIDIA gehört verklagt. So ein mieses Ding zieht man einfach nicht ab. Aktuell habe ich gerade bei Wolfenstein TNO Probleme; sobald sich die Speicjerbelegung der 3,3 GiB - Marke nähert, fängt es übelst an zu ruckeln und wird unspielbar Ich muß dann neustarten und die Einstellungen runterdrehen. Dann werden 2.7 GiB belegt und es läuft...
Ich werde wohl zu ARLT fahren und die Karte tauschen oder die Kohle zurückverlangen. Keine Ahnung.