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Eigentlich sind die Unterschiede zwischen den Beiden sehr gering.
Ich finde online spontan nur einen Foreneintrag, bei dem jemand beide getestet hat, er fühlte sich wohl auf dem LTD etwas wohler.

Ansonsten bekommst du für 100€ mehr eine etwas bessere Gabel, und quasi vernachlässigbare Unterschiede bei der Ausstattung.

Der LTD Rahmen wir wohl ein kleines bisschen sportlicher sein, ob du den Unterschied merken wirst kann ich aber nicht sagen.

In der Kölner Innenstadt gibts einen Händler, da könntest du die beiden vielleicht vergleichen. Eventuell stellt sich dann eine persönliche Präferenz ein, viel auch was ganz subjektives wie die Farbgebung.
 
Vor allem die Farbe wäre halt an sich sogar das Hauptargument ;) das blau-orange beim Acid gefällt mir nicht, da würde ich wenn dann eher die dunkelgrau-schwartze Version nehmen. Beim LTD pro fänd ich das knallige Gelb aber vermutlich gut. Genaueres weiß man ja erst in Natura

Du meinst den Laden hier? Acid 29 bei Radhaus K genau da haben die halt das LTD Pro nicht, auch kein anderes (es gibt auch teurere LTDs, bei denen die Rahmenmaße identisch sind). Aber das Acid in 19 und 21 Zoll.

Hier MTB mit Hardtail Rahmen | Große Auswahl bei - Fahrrad-XXL bei Bonn haben die vor Ort GAR KEINE Cubes, und auf der gesamten Website mit 15 Filialen + mutmaßlich auch Online-Lager gibt es das LTD Pro nicht, das Acid nur als 2014er-Version. Beide ausverkauft? ^^

In Kerpen (c.a 25km von mir aus) Radsport-Center Lützeler - 50171 Kerpen | Fahrrad | Fahrräder | Bikes | Fahrradangebote | Cycle | Fahrradhändler | Fahrradkauf | Angebote | MTB | Rennrad | E-Bike sind beide GELISTET; aber keine Ahnung, ob die auch auf Lager sind. Ebenso bei einem Laden in Leverkusen (auch ca 25km)

In Brühl ist ein Laden, der hat nur Vorjahres-Cubes
 
Hey,
ich habe nächsten Monat endlich wieder Geld für ein richtiges MTB. Beim Budget habe ich an so ca. 700 - 900 € gedacht, wobei auch 1000 € noch möglich wären. Das Grand Canyon AL 6.9 sieht ja schon ganz gut aus. Noch mehr Geld hätte ich dann aber eher nicht zur Verfügung, ein Cube LTD Race wäre relativ schwer zu finanzieren.
Könnt ihr gute Bikes in der Preisklasse empfehlen?

Wahrscheinlich ist für mich ein Hardtail am besten.
Natürlich sollten alle wichtigen Sachen vorhanden sein, wie hydraulische Scheibenbremsen (wahrscheinlich ist 180/160 am besten), Gabel mit Remote Lockout und 9x3 oder 10x3 Gänge.
Für Cross-Country sollten 100mm Federweg ja reichen?

Mein erstes MTB war ein Cube LTD Team 2009. Sehr schönes Bike, wurde aber leider geklaut. Deswegen will ich diesmal 2 Schlösser kaufen: ein gutes Faltschloss (z.B. Abus Bordo Granit X-Plus) + ein Kettenschloss, um auch das Vorderrad anketten zu können und um das Bike wirklich überall anschließen zu können, auch da wo verfügbare Anschließ-Möglichkeiten so dick sind, dass kein Abus Bordo mehr drum rum passt. Nach dem Cube hatte ich ein billiges 300€-MTB von Bulls, das irgendwann nur noch Schrott war, wirklich zufrieden war ich mit dem Bike nie und inzwischen ist auch das weg, sodass ich mir die Entsorgung sparen konnte, schade ist nur dass auf dem Weg das zweite Bordo Granit X-Plus weg kam. :ugly:
Als ich das Cube gekauft habe, hieß es hier im Thread, ich soll das 2009er Modell mit Dual Air Federgabel nehmen, das 2010er mit Solo Air wäre irgendwie schlechter. Was da genau der Unterschied ist, weiß ich inzwischen nicht mehr so richtig, außer dass bei Dual Air irgendwie 2 Luftkammern in der Gabel sind und es da irgendwie nen positiven und negativen Druck gibt. Das Grand Canyon AL 6.9 hat jedenfalls eine Reba RL, das LTD Team hatte eine Reba SL, gibt es da einen Unterschied?
Rahmenhöhe war beim Cube 18", war perfekt für mich. Das LTD Team von Bloemfontein (20 oder 22") war dagegen zu groß für mich. (Bin seitdem höchstens noch 1cm gewachsen.) Jetzt ist die Frage, wie es bei den 29"-MTBs aussieht (26" gibt es ja praktisch nicht mehr und 27,5" ist meines Wissens auch nicht so weit verbreitet). 16,5", 18,5" oder soll ich mich erneut vermessen und die Daten in den Rechner eingeben?

Was mich beim Grand Canyon AL 6.9 verwirrt:
  • Schaltgriffe: Shimano SLX, 10s, ohne optische Ganganzeige: WTF?! Soll man dann immer runter auf die Kette gucken, wenn man wissen will, welchen Gang man drin hat? Gewöhnt man sich relativ schnell daran oder ist das ein ernsthafter Nachteil? Oder haben diese Schaltgriffe sogar Vorteile?
  • Pedale: Auslieferung ohne: Dann zahlt man für das Bike ja am Ende mehr als die angegebenen 999€. Was für Pedale könnt ihr empfehlen und was kosten die?
    Mit den Pedalen, die standardmäßig am LTD Team waren, war ich eigentlich zufrieden. Es waren keine Klick-Pedale, aber mit normalen Sportschuhen hatte man einen ganz guten Grip. Ich weiß auch nicht, ob sich Klick-Pedale für mich lohnen würden, da braucht man ja spezielle Schuhe, die man für nichts anderes verwenden kann und ich werde auch nur so 2x/Woche biken (mein Sport #1 soll weiterhin Krafttraining sein und von zu viel Cardiotraining schrumpft ja bekanntlich der Bizeps :D). Wenn Klick, dann aber doppelseitige Pedale (Klick/normal), sodass ich auch mit normalen Schuhen biken kann.
    Ich wohne in Kaiserslautern, werde also im Pfälzerwald fahren. Sind in dem Terrain Klick-Pedale überhaupt von Vorteil? In die Alpen werde ich höchstens mal im Urlaub kommen und im Himalaja fahre ich sowieso nicht.

Noch eine Frage: Wenn ich ein MTB mit Anodized Pulverbeschichtung nehmen sollte, wie soll ich das pflegen/schützen? Mein Cube war am Anfang wunderschön schwarz, ist dann aber im Laufe der Zeit immer mehr ausgeblichen, auf der einen Seite stärker als auf der anderen. (Zwischendurch war es goldbraun, was noch halbwegs gut aussah, aber gegen Ende sah es immer besch***ener aus.) An der Schule stand es immer ungeschützt im Freien und irgendwie hat es Sonne (UV-Strahlung) und Regen wohl nicht so gut vertragen. Ich weiß jetzt nicht mehr, ob ich mal mit Putzmittel an das Bike gegangen bin und dabei eine Schutzschicht zerstört habe oder ob ich sonst was falsch gemacht habe, oder ob Dreck, der über Tage bis Wochen an dem Rahmen geklebt hat, irgendwie geschadet hat.
Wie oft und mit welchem Reiniger sollte man ein MTB putzen? Macht es Sinn, den kompletten Rahmen mit Silikon-Spray zu versiegeln? Ich will nicht, dass mein neues Bike so endet wie das Cube von damals.
Bei dem 300€ Bulls MTB hat die Farbe (ganz normaler, glänzender Lack) gut gehalten, auch wenn es immer draußen stand, ich habe es nicht allzu gründlich gepflegt, alle paar Monate mal mit ganz normalem Allesreiniger geputzt, die Farbe ist innerhalb von 3 Jahren nur minimal ausgeblichen.


Edit: Ich sehe gerade, dass ich immer noch das Gammel-MTB als Profilbild habe. Das Bild ist aber von 2011, damals konnte man das Bike wenigstens noch fahren, auch wenn es schon damals genervt hat, dass die V-Brakes so schwach waren, dass es nur 3x7 Gänge hatte, dass die Suntour-Stahlfedergabel kein Remote Lockout hatte und überhaupt viel schlechter gefedert hat als die Reba, etc. Werde bei Gelegenheit ein neues Pic aufnehmen, am besten dann mit dem neuen Bike.
 
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Hey,
ich habe nächsten Monat endlich wieder Geld für ein richtiges MTB. Beim Budget habe ich an so ca. 700 - 900 € gedacht, wobei auch 1000 € noch möglich wären. Das Grand Canyon AL 6.9 sieht ja schon ganz gut aus. Noch mehr Geld hätte ich dann aber eher nicht zur Verfügung, ein Cube LTD Race wäre relativ schwer zu finanzieren.
warum das LTD Race und nicht das günstigere LTD Pro ? Letzteres hab ich nämlich auch im Auge, siehe die letzten Seiten hier. Und auch das Cube Acid ist für 900€ ein gutes Rad, rein von den Daten her.

Unter 900€ hab ich nach den Tipps hier an sich alles verworfen, weil da immer was nicht so dolle ist, vor allem die Scheibenbremsen seien dann Modelle, bei denen man dann doch früher oder später neue "haben will".


Was mich beim Grand Canyon AL 6.9 verwirrt:Schaltgriffe: Shimano SLX, 10s, ohne optische Ganganzeige: WTF?! Soll man dann immer runter auf die Kette gucken, wenn man wissen will, welchen Gang man drin hat? Gewöhnt man sich relativ schnell daran oder ist das ein ernsthafter Nachteil? Oder haben diese Schaltgriffe sogar Vorteile?
mir war der Sinn der Ganzanzeige nie so ganz klar. Du fährst doch nicht nach dem Motto "ah, da sehe ich jetzt einen Streckenteil, der so und so aussieht, da möchte ich jetzt hinten das 5. Ritzel haben und nix anderes!!!", sondern du schaltest doch immer "nach Gefühl" das, womit du in der aktuellen Situation am besten fährst im wahrsten Sinne des Wortes.

Ne Ganganzeige hat an sich IMHO nur EINEN einzigen Vorteil: wenn du Klickpedale nutzt und mal mit Kumpels unterwegs bist, Pause machst, und dann ein Scherzkeks Dir - während du mal pieseln gehst - die Schaltung an Deinem Rad auf den letzten Gang schaltet, könntest du das an den Schalthebeln sehen, bevor du losfährst. Ohne Ganganzeige steigst du aufs Rad, klickst die Schuhe in die Pedale, willst losfahren, was aber nicht geht (letzter Gang zu schwer), und du kippst um - und die Kumpels lachen sich schlapp ;)
 
Mit der Ganganzeige konnte man sofort sehen, wenn man in einem Gang wie 1-7 oder 3-2 war und dann schnell wechseln, weil das ja sonst der Kette nicht gut tut. Oder bevor es bergauf geht in einen niedrigen Gang schalten. Aber wenn es auch ohne geht, kann ich dieses Bike ja kaufen und unmodifiziert lassen.
 
Mit der Ganganzeige konnte man sofort sehen, wenn man in einem Gang wie 1-7 oder 3-2 war und dann schnell wechseln, weil das ja sonst der Kette nicht gut tut. Oder bevor es bergauf geht in einen niedrigen Gang schalten. Aber wenn es auch ohne geht, kann ich dieses Bike ja kaufen und unmodifiziert lassen.
Also, das ist aber sehr selten, dass so was unbemerkt passiert, und wenn es MAL passiert, ist es auch nicht so schlimm, wenn du da nicht kilometerweit und regelmäßig nen extremen Winkel fährst. Du weißt ja idR definitiv, ob du vorne nun auf dem kleinen oder großen oder mittleren bist, und wenn du vorne zB auf dem kleinen bist wirst du ja wohl nicht 7-8 mal schalten, ohne dass du zwischendurch auf die Idee kommst, vorne aufs mittlere zu wechseln ;)

Zudem würde behaupten: jemand, der regelmäßig NICHT aufpasst und sich nicht bewusst ist, was er grad UNGEFÄHR für eine Gangkombination fährt, der wird auch mit ner vorhandenen Ganganzeige nicht drauf achten. Und jemand, der aus Sorge vor Verschleiss die Ganganzeige mit Argusaugen beobachtet, der wird auch ohne Anzeige immer ziemlich gut wissen, was für Gänge er grad ungefähr fährt.


Und wie sieht es mit dem Cube Acid + LTD Pro aus? Hast Du Dir die mal angeschaut?
 
Eigentlich sollte man auch grob Wissen, welche Geschwindigkeits/Trittfrequenz-Verhältnisse man auf welchem Kranz hat. Wer vorne auf dem kleinsten mit 25 km/h entspannt durch die Gegend cruised, der sollte keine Anzeige benötigen, um das Ritzel herauszufinden...
 
Bei meiner Rahmenschaltung kann ich an der Stellung der Schalter sehen was für Ritzel gerade aktiv sind. Wenn das so wichtig ist hab ich ja jetzt endlich mal ein Pro-Argument für :ugly: .
 
Und wie sieht es mit dem Cube Acid + LTD Pro aus? Hast Du Dir die mal angeschaut?
Das LTD Pro macht einen sehr guten Eindruck. Soweit ich das sehen kann, gibt es keine allzu großen Unterschiede zwischen dem LTD Pro und dem Grand Canyon Al 6.9?
Das Canyon hat einen SLX-Umwerfer und Deore-Kurbel, beim Cube ist es andersrum. Wie war das nochmal? Deore ist doch die eher preiswerte Serie, XT ist Premium und SLX liegt dazwischen? Am Ende bringt einem der bessere Umwerfer ja wohl mehr als die bessere Kurbel?
Sind die BR-M447 (Canyon) oder A-M506 (Cube) die besseren Bremsen bzw. gibt es da überhaupt einen Unterschied?
Ist das XT Shadow Plus Schaltwerk (RD-M786 oder RD-M786-D; Canyon) nennenswert besser als das XT Shadow (ohne Plus; RD-M781-DSGSL; Cube)? Gibt es den Schalter zur Stabilisierung der Kette nur beim XT Shadow Plus und wie viel bringt der?
Vom Design sagt mir das Cube spontan etwas mehr zu, aber beide Bikes sind schick.

Das Acid sieht auch nicht schlecht aus, aber 180/160mm Discs sind meines Wissens schon besser als 160/160. Kann man mit den SLX-Komponenten des LTD Pro oder Grand Canyon deutlich besser schalten/fahren als mit den Deore-Komponenten des Acid? Das LTD Race hätte ja größtenteils XT-Komponenten, aber ich habe mal gehört, die wären praktisch identisch mit den SLX, nur etwas leichter, der Aufpreis würde sich dann also eher nicht lohnen?

Ich habe dann noch dieses Bike gefunden: GIANT Talon 27.5 0 (LTD) mit Rockshox Reba Scubablue-Racewhite Modell 2015
Soweit ich das beurteilen kann, scheint auch dieses MTB ganz gut zu sein, sofern man denn 27,5" will.
Wenn man auch mal längere Strecken im Flachland fahren will, dann ja wohl eher 29"? (Wobei ich da auch mit 26" nie Probleme hatte.) Wenn ich öfter mal wo fahren will, wo es extrem enge Kurven gibt (z.B. im Dirtpark), dann eher 27,5"? Bzw. geht Dirtpark mit 29" überhaupt oder falle ich da vom Bike? Mit dem 26" MTB hat das immer extrem viel Spaß gemacht.
 
Also, ich bin da nicht der MEGA-Experte, aber ich würde mal behaupten, dass die Schalt-Unterschiede zwischen den Schaltungen geringer sind als die Schalt-Unterschiede, wenn du eine "super Wartung" statt einer nur "normalen Wartung" machst ;) und grad der Umwerfer ist eh nicht GANZ so wichtig, der macht ja bei weitem keine so filigrane Arbeit wie das Schaltwerk. Bei der Wahl des Rads würde ich da an Deiner Stelle eher das Feeling, wenn du mal probefährst, entscheiden lassen. Und wenn das identisch ist, dann die Optik.
 
Nach allem, was ich bislang gehört habe, bestehen die größten Unterschiede zwischen Umwerfern in der Einstellbarkeit - bei einem voreingestellten Rad sollte man also nichts merken. Schaltpräzision regelt nun einmal der Schalthebel, wie schnell die Kette umspringt hängt von Kette und Zahnrädern ab. Kurbeln ab Deore aufwärts bringen zumindest Gewichtsvorteile, ob auch die Lager etwas haltbarer sind, muss jemand anders sagen.
Wichtiger wäre mir beim vorderen Antriebsteil eigentlich die Größe des maximalen Granzes, aber da scheinen sich 40er immer mehr breit zu machen. (Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe. Sind zwar MTBs, aber auch mit denen fährt man ab und zu mal auf der Straße und könnte dann mehr als 40:11 brauchen. Umgekehrt frage ich mich, wie viele wirklich eine 22:36 brauchen und nicht auch mit 24:36 zu frieden wären, wenn man ohnehin eine 11-36er Kassette verbaut.)
 
Wichtiger wäre mir beim vorderen Antriebsteil eigentlich die Größe des maximalen Granzes, aber da scheinen sich 40er immer mehr breit zu machen. (Was ich ehrlich gesagt nicht verstehe. Sind zwar MTBs, aber auch mit denen fährt man ab und zu mal auf der Straße und könnte dann mehr als 40:11 brauchen. Umgekehrt frage ich mich, wie viele wirklich eine 22:36 brauchen und nicht auch mit 24:36 zu frieden wären, wenn man ohnehin eine 11-36er Kassette verbaut.)
Inzwischen sind die meisten Räder ja 29 Zoll, vlt. ist daher ein 40er halt mehr als genug auch für die Straße? Du fährst ja dann pro Umdrehung mehr Strecke als mit 26 Zoll, d.h. bei gleicher Trittfrequenz auch schneller. Und ich denke, dass du dann auch mehr als schnell genug sein wirst ;)

Ìch war grad in einem der Läden, die Cube-Räder haben - super Beratung und sehr nett, aber leider haben die nur das Acid da, das LTD Pro nicht - ist auch nicht mehr bestellbar. Jetzt fahr ich morgen noch zu nem anderen Laden. An sich will ich das LTD Pro wg. der Farbe, aber wenn ich das nicht "offline" bekomme, nehm ich doch das Acid.
 
Ich fahr an meinem 29er 24-44 zu 28-11 und meine meist benutzten Straßen-Gänge sind 44:15 und 44:13, 44:11 kommt durchaus mal zum Einsatz ;)
Am 26er war hatte ich (bezogen auf den Straßeneinsatz ohne Freundin) im wesentlich die Gänge "normal" (48:13), "eilig" (48:11) und "anfahren" (mehrere)

Ich würde es ja noch einsehen, wenn man den oberen Bereich zugunsten mehr Flexibilität opfern würde und einen 22-40er Kurbelsatz mit 11-30er Kassette kombiniert. Aber nur für noch kleinere Untersetzungen? 22:36 klingt für mich nach "ich montier Balast am Vorderrad, weil ich mich noch weiter vorlehnen kann".
 
Also, das kleine Blatt vorne hab ich auch so gut wie nie benutzt, ich wohn allerdings auch in Köln, da sind die "Rampen", wo das VIELLEICHT mal Sinn macht, maximal 5m lang - da nimmt man einfach vorher genug Schwung, um da hochzukommen :D
 
Hometräijäl fahrn! =)

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Ich machs Kurz:

bei Shimano steht die erste Zahl für die Gruppe. die beiden anderen für den Funktionsumfang. Vereinfacht: höhere Nummer = besser
XTR>XT>SLX>Deore
Unterschiede am Umwerfer sind Gewicht und Einstellbarkeit/Art der Verbauungsmöglichkeit
Bei der Kurbel ist es nur das Gewicht (bezogen auf HTII)
Shadow Plus sort für höhere Kettenspannung -> Aufschlagen der Kette auf Kettenstrebe verringert sich und es wird leiser. Ein abfliegen der Kette ist unwahrscheinlicher (nicht unmöglich)
Shadow steht für ein schmaleres Schaltwerk. -> kann nicht so leicht von Ästen/ Steinen getroffen werden.
Bremsscheibengröße ist abhängig vom Gewicht des Fahrers. Ein 60kg mit 5kg Ausrüstung kann am CC/XC (also etwas das LTD Pro oder 6.9) auch 160/140 fahren. Größer bringt mehr Reserven. Bei Amateuren aber meist nicht nötig. Das ist vergleichbar mit 300er Scheiben an einem Smart. Kann man machen, ist aber unnötig.
Umso größer das Rad, umso besser rollt es über Unebenheiten. Je kleiner, umso agiler. 29 kannst du im Dirtpark fahren. sieht aber dämlich aus. Bikepark ist da schon was anderes.

@ruyven:
im Hohen Norden hast du auch gefühlt null Steigungen. Da ist auch das mittlere KB nicht nötig.
in den bergen (ab 15° Steigung) freut man sich schon mal über 22/24-32/34/36

 
2014 hatte das LTD Pro eine Manitou Marvel TS Air Gabel, das LTD Race eine Rock Shox Reba RL 29, bei den 2015er Modellen ist es andersrum.
Welche Gabel ist denn nun besser? Als ich mir erstmal nur die 2015er Modelle angeguckt habe, dachte ich, klar, die Manitou, die ist ja schließlich an dem teureren Bike; bei den 2014er Modellen dachte ich dann WTF.
Oder sind beide Gabeln etwa gleich gut?

bei Shimano steht die erste Zahl für die Gruppe. die beiden anderen für den Funktionsumfang. Vereinfacht: höhere Nummer = besser
Heißt das dann, die A-M506 (LTD Pro) ist aus einer höheren Gruppe als die BR-M447 (Grand Canyon) und damit besser? Wird sich die Bremsleistung merklich unterscheiden?

Umso größer das Rad, umso besser rollt es über Unebenheiten. Je kleiner, umso agiler.
Dann vllt lieber ein 29er, allzu enge Trails/Kurven werde ich wohl eher weniger fahren. Oder soll ich durch Probefahren mal beide Größen vergleichen?
29 kannst du im Dirtpark fahren. sieht aber dämlich aus. Bikepark ist da schon was anderes.
Ich bin eigentlich immer die meiste Zeit im Wald gefahren und dann nur am Ende manchmal noch für 15min in den Dirtpark, der in Neustadt/Weinstr. direkt am Waldrand liegt. ("mich" kennt den Dirtpark.) War immer ganz cool, muss aber auch nicht unbedingt sein, aber wenn es mit 29" grundsätzlich geht, bin ich beruhigt.

Bei der Wahl des Rads würde ich da an Deiner Stelle eher das Feeling, wenn du mal probefährst, entscheiden lassen. Und wenn das identisch ist, dann die Optik.
Bei Hardware gehe ich immer nach Specs, wenn ich etwas kaufe. Beim Probefahren vor dem Bike-Laden machen sich Unterschiede wohl eher nicht so stark bemerkbar wie beim realen Einsatz im Wald. Ich weiß nicht, inwieweit man beim Probefahren einen Unterschied zwischen Acid und LTD Pro feststellen kann, aber auf dem Trail wird man den Unterschied wohl merken, weil sonst wäre es ja überflüssig, da 2 verschiedene Modelle zu vermarkten. Außerdem kann man ein Canyon ja nicht wirklich Probe fahren, sonst müsste man es wieder einpacken und mühsam zurück schicken.
Damals beim LTD Team bin ich nur nach Specs, Posts in diesem Thread und ggf. noch ICQ-Gesprächen mit Bloemfontein gegangen, habe das Bike dann direkt online bestellt und es hat perfekt gepasst. Aber wenn Probefahren Sinn macht, dann mache ich das wohl demnächst mal.
 
HAHA ich krieg grad mächtig das Feiern. :lol:
Ich hab mich jetzt mal etwas mehr mit dem Thema Shimano 506 und 447 beschäftigt.
506 ist der Griff, 447 der Kolben. Ein Hersteller gibt den Griff an, der andere den Kloben. Dies Kombination tritt öfter in der Preisklasse auf und ein befreundeter Händler sagte mir, dass das eine immer mit dem anderen verbaut wird, weil es von Shimano so an die OEMs verteilt wird.

Die Gabeln liegen technisch in etwa gleich auf. Ist also Geschmacksache ob du einen Exot fahren willst oder die weiterverbreitete. Dementsprechend schwer oder einfach findet man einen Service-Partner für die Wartung.
 
Bei Hardware gehe ich immer nach Specs, wenn ich etwas kaufe. Beim Probefahren vor dem Bike-Laden machen sich Unterschiede wohl eher nicht so stark bemerkbar wie beim realen Einsatz im Wald.
Räder sind aber keine Hardware - es kann sein, dass du ein Rad mit Mega-geilen Komponenten hast, aber du dich damit total unwohl fühlst, und das andere für 300€ weniger mit "schlechteren" Bauteilen ist vlt. etwas schwerer, die Schaltung schaltet vlt. 2% "schlechter", aber immer noch trotzdem top, und vor allem das Feeling ist aber für DICH dann super - dann wäre das Rad mit den "schlechteren" Bauteilen das geeignetere. Natürlich kannst du MINIMALE Unterschiede nicht nur durch ein Probefahren auf dem Parkplatz merken, aber du merkst vielleicht, ob Dir das Rad generell zusagt oder vlt. so GAR nicht. Ich hab vor vielen Jahren mal ein Rad gekauft, das bei gleichem Preis die besseren Bauteile als ein zweites hatte, und ich hab das "bessere" gekauft, obwohl mir beim Probe-Rumgurken das "schlechtere" besser gefiel und ich mich auf dem "besseren" nicht so ganz wohl fühlte - ich dachte aber, es sei Gewöhnungssache, und die besseren Komponenten seien dann das wichtigere - ich bin aber dann mit dem Rad einfach nicht warm geworden. Wie der Zufall es wollte wurde es mir dann aber geklaut (aus der Garage heraus, Versicherung hat es ersetzt), und dann hab ich im Nachhinein das "schlechtere" gekauft - und das war perfekt.

Ich weiß nicht, inwieweit man beim Probefahren einen Unterschied zwischen Acid und LTD Pro feststellen kann, aber auf dem Trail wird man den Unterschied wohl merken, weil sonst wäre es ja überflüssig, da 2 verschiedene Modelle zu vermarkten.
Ja klar gibt es nen Unterschied, aber die Frage ist selbst dann, wenn das "Feeling" auf beiden identisch ist, ob einem der Unterschied auch den Aufpreis wert ist. Vlt. merken eh "pros" den Unterschied?


als beim LTD Team bin ich nur nach Specs, Posts in diesem Thread und ggf. noch ICQ-Gesprächen mit Bloemfontein gegangen, habe das Bike dann direkt online bestellt und es hat perfekt gepasst. Aber wenn Probefahren Sinn macht, dann mache ich das wohl demnächst mal.
Es macht schon Sinn - es kann aber auch gut sein, dass du im Nachhinein merkst "hätt ich auch gleich einfach online bestellen können" ;)

Ich würde allein schon deswegen lieber mal probefahren, um die korrekte Rahmengröße rauszufinden. Denn beim einen Rad ist der Sattel ja relativ zum Rest extrem tief, bei anderen hoch - d.h. da wäre beim einen Rad 42cm vielleicht passend, beim anderen aber 48cm. Und so 100% auf die Angaben der Hersteller verlassen geht auch nicht - zB wenn man bei Canyon den Größenrechner nutzt: haben die ne Philosophie, dass man sehr sportlich auf dem Rad sitzen "soll" ? Dann wäre nämlich trotz Ergebnis des Größenrechners ne Nummer Größer das passendere, wenn man nicht so extrem sportlich sitzen will ;)


Ich war übrigens doch noch nicht im zweiten Laden, hatte ganz extreme Nacken/Hals-Muskelschmerzen, weil ich vor 3 Tagen bei ner komischen Bewegung mir irgendwas zwischen Nacken und Schulterblatt gezerrt hab und wohl Freitag dann durch das ständige Drehen und Wenden meines Kopfes, um eine erträgliche Position zu finden, mir ne Art Muskelkater eingehandelt hatte... :ugly: jetzt fahr ich morgen mal das LTD Pro anschauen, sofern das Wetter halbwegs passt. Ich bin da echt hin- und hergerissen: der Laden, wo es nur das Acid gab, war sehr freundlich und gut bei der Beratung, die bieten sogar 2 Jahre lang Inspektionen inklusive (bis zu 4 Stück) sowie 2 Wochen den Service, dass man den Sattel und Vorbau kostenlos gegen andere tauschen kann (gleiche Preisklasse natürlich). Aber die haben das LTD Pro halt nicht...
 
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