Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

(I) Bist du denn sicher, dass es nicht einfach nur daran liegen kann, dass das Schaltwerk nicht 100% genau eingestellt ist?

(II) Und so oder so weißt du ja sicher, dass die Kette sich im Laufe der Zeit durch Abschleifen des Materials auch ein wenig an die Ritzel anpasst und umgekehrt, so dass eine nagelneue Kette oft nicht richtig gut läuft.

(I) Yip, da bin ich mir sicher. Der Monteur, dem ich seit Jahren blind vertraue, hat sich das auch mehrfach angeschaut. Das ist noch ein Meister vom alten Schlage, der mittlerweile schon mehr als 30 Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel hat. 'Hat er aber auch noch nicht gesehen, dass 'ne Kassette so schnell 'nen Abgang macht...

(II) Wie gesagt, die Kette musste lt. Rohloff noch nicht mal gewechselt werden. Und wenn ich mich an die Messlehre gehalten habe, ist es mir noch NIE passiert, dass die neue Kette anschließend gesprungen wäre. Was SRAM angeht, war das meine erste und höchstwahrscheinlich auch letzte Kassette. Ich fahre jetzt wieder mit dem, was ich kenne und preislich für mich vertretbar ist, sprich Kassetten von Shimano, Kurbeln von Shimano oder Suntour und Ketten von KMC oder Shimano...
 
neue kette mit alter Kassette ist immer so eine Sache, wenn die Kette schon eine weile gelaufen ist. Kette und Kassette verändern sich mit der zeit und passen sich auf einander an.
Das muss die neue Kette dann auch machen. Und das benötigt zeit und KM.
Prinzipiell sind SRAM Kassetten nicht schlechter als Shimano bei gleicher Preisklasse. Im günstigen Segment kenn ich mich nicht mehr so aus. Ich fahre seit einiger Zeit nur noch Kassetten >200€ :ugly:

Zur Kurbel: die hat damit an sich nichts zu tun. Da sind die Kettenblätter entscheidend.

Herbboy: Die Zeitangabe steht für Arbeitsstunden. Also die Zeit in der die Gabel auch arbeitet, sprich ein- oder ausfedert. Nicht die reine Fahrzeit. Ich schicke meine Fatty auch jährlich zum Service (lt. Cannondale soll man alle 100h einschicken)
Ist der Rote Gummiring an den Rauchrohren? der dient dazu den Sag einzustellen. Also dem "Negativfederweg" damit die Gabel ausfedern kann wenn ein Schlagloch kommt und die Unebenheit auszugleichen.
 
Trotzdem, aufgrund meiner Erfahrungen tue ich mich schwer, bei einer Kassette mit nur 1.000km Laufleistung von einer "alten" zu sprechen. Wie gesagt, ich hatte bis jetzt nur Acera- oder Alivio-Kassetten (~15-25€), die allesamt mehrere Ketten und zum Teil auch deutlich mehr als 5.000km Laufleistung ohne Kettensprünge oder andere Mucken überstanden haben. Einen Kettensprung hatte ich nur bei meinem ersten Rad, als ich noch nicht wusste, wann eine Kette ausgewechselt werden muss...
 
Herbboy: Die Zeitangabe steht für Arbeitsstunden. Also die Zeit in der die Gabel auch arbeitet, sprich ein- oder ausfedert. Nicht die reine Fahrzeit.
Hmm, aber wie soll man das abschätzen? Kann man nicht einfach zB 1000km sagen oder so was? "Hardcorefahrer", bei denen es eher nach 500km nötig wäre, merken das ja sicher auch ohne mitzählen, dass die Gabel mal fällig wäre ;)
 
Warum das in Stunden angegeben wird habe ich mich auch immer gefragt, aber bei Anlagen/Maschinen spricht man auch von Betriebsstunden. Ist bestimmt genauso wie bei der Gewichtsangabe bei Hipstern. Da wird das Gewicht ja auch in Instagram angegeben... :ugly::lol:

War heute bissl unterwegs, daher kam ich auch gerade auf Instagram. Hab da mal n bissl mit gespielt und joaaah, mir gefallen die Filter. :daumen:

OST2015.jpg 10300669_10203281177945055_3864197948436690084_n.jpg

Nur das kleine ist mit Instagram bearbeitet, das andere ist Perfect Effects 8 und Photoshop. ;)
 
Was für Filter sind das denn?


Ich hab inzwischen u.a. neue Pedale bekommen, aber ich bekomm ums Verrecken nicht die alten ab... habe aber auch ausgerechnet keinen 15er-Maulschlüssel... so einen mit nem 15er RING hab ich, und auch mind zwei 15er-Aufsätze für ne Knarre, aber ich muss ja zwischen Kurbel und Pedal ran.... da muss es ein "Maul" sein.... mit ner Engländer-Zange wiederum bekommt man keinen guten Hebel hin, weil die "Greifkiefer" sehr wenig Fläche greifen... und dann hab ich noch zwei Zangen in der Art http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/09/Englaender.jpg , aber die eine ist viel zu klein (fast keine Hebelwirkung) und die andere so groß, dass ich nicht die eigentliche Befestigungsmutter, sondern auch das Pedal mit "greife"... :wall:
 
War heute bissl unterwegs, daher kam ich auch gerade auf Instagram. Hab da mal n bissl mit gespielt und joaaah, mir gefallen die Filter. :daumen:

Steinigt ihn! Das Bike ist solche "Filter" nicht wert

Hellboy: Geh in nächsten Radladen und frag nach, ob sie die lockern könnten.
Wenn du die neuen montierst, vergiss die Unterlegscheiben nicht.
 
Morgen das Race One probefahren, wahrscheinlich nehme ich das dann. Ansonten vllt am ehesten das Radon ZR Team 27,5 8.0 LE.

Bleibt noch eine Frage:
Wenn ich ein MTB mit Anodized Pulverbeschichtung nehmen sollte, wie soll ich das pflegen/schützen?
[...]
Wie oft und mit welchem Reiniger sollte man ein MTB putzen? Macht es Sinn, den kompletten Rahmen mit Silikon-Spray zu versiegeln? Ich will nicht, dass mein neues Bike so endet wie das Cube von damals.


@kero81: Wir sind gestern durch Trier gefahren, aber mit dem Auto. Wir waren in Wasserbillig. :daumen:
 
Boah, diese Pedale bringen mich zum Wahnsinn - jetzt hab ich erfahren, dass man wohl auch nen Inbusschlüssel auf der Innenseite nehmen kann. Gesagt, getan: Inbus beim linken Pedal rein, Kurbel senkrecht mit Pedal nach vorne zeigend, ich steig voll aufs Pedal, greife den Inbus mit ner großen Zange und zieh den Inbus zu mir was das Zeugt hält - aber bevor sich das auch nur EINEN mm bewegt, flitscht mit irgendwann der Schlüssel um die Ohren!

Wie kann man ein Padal bitte SO fest machen direkt bei Auslieferung? Die Pedale wurden erst für die Probefahrt montiert, bin noch keine 20km gefahren - die können sich ja nicht schon "reingefressen" haben...

hab jetzt was WD40 aufgesprüht, vlt hilft es ja, wenn es über Nacht "einwirkt" ?
 
Eigentlich würde ich sagen, dass du mit einem Maulschlüssel einen längeren Hebel haben solltest als mit einem Imbus ...

Und eigentlich werden die im Werk immer recht schlecht angezogen, du hast da wohl echt ein Sondermodell erwischt :D


WD40 ist ein Kriechöl, aber so lange kriecht das nicht.

Bist du sicher, dass du in die richtige Richtung drehst? Die beiden Pedale werden in unterschiedliche Richtungen festgedreht. Als kleine Merkhilfe gilt, dass das Pedal sich bei der Nutzung immer festschrauben würde. Folglich wird das rechte Pedal gegen den Uhrzeigersinn gelöst, das linke Pedal im Uhrzeigersinn.
 
Eigentlich würde ich sagen, dass du mit einem Maulschlüssel einen längeren Hebel haben solltest als mit einem Imbus ...

Und eigentlich werden die im Werk immer recht schlecht angezogen, du hast da wohl echt ein Sondermodell erwischt :D


WD40 ist ein Kriechöl, aber so lange kriecht das nicht.

Bist du sicher, dass du in die richtige Richtung drehst? Die beiden Pedale werden in unterschiedliche Richtungen festgedreht. Als kleine Merkhilfe gilt, dass das Pedal sich bei der Nutzung immer festschrauben würde. Folglich wird das rechte Pedal gegen den Uhrzeigersinn gelöst, das linke Pedal im Uhrzeigersinn.
Von wo aus gesehen? Wenn ich VON rechts auf das linke Pedal schaue (also quasi durch den Rahmen durch), dann muss es doch GEGEN den Uhrzeiger gedreht werden, und wenn ich von links aufs links Pedal schaue, dann MIT dem Uhrzeigersinn - oder?

Wie gesagt: ich stehe quasi über dem Oberrohr, setze den linken Fuß auf Pedal um Widerstand zu geben (sonst dreht man ja in den Leerlauf), das linke Pedal zeigt dabei nach vorne, ich setze den Inbusschlüssel an, so dass dessen langes Ende "nach vorne" zeigt und ziehe den zu mir, also quasi nach oben - das wäre dann so, wie ich es oben beschreibe, wenn man seitlich schaut.

Kann ich WAHLWEISE Inbus oder Schlüssel nehmen, obwohl die Pedale Inbus haben? Im Netz steht an sich überall, dass es per Inbus leichter sei bzw. per Schlüssel sogar manchmal gar nicht geht... und Inbus: da verlängere ich den Hebel mit ner Engländer-Zange, das ist dann insgesamt mehr als der recht kleine 15er-Schlüssel, den ich mir inzwischen ausgeliehen hab.



und das Pedal hat der Shop drangemacht direkt vor der Probefahrt, das war nicht ab Werk drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
ja, genau das hab ich auch schon gesehen. Aber so locker wie da geht da rein gar nix ab... hab leider aber keine Inbus-Aufsätze für ne Knarre. Trotzdem bewegt sich da echt nix...
 
Ja, wenn ich mich nicht irre sollte das linke Pedal sich im Uhrzeigersinn lösen. Von links aus aufs Fahrrad gesehen.

Oder einfach gegenläufig zum rechten Pedal ;)


Hm seltsam. Wie schlapp bist du denn? :P


Im Notfall würde ich es mit einem Hammer versuchen. Hilft manchmal besser als kontinuierlich aufgebrachte Kraft am Schraubenschlüssel, aber ist nicht unbedingt gesund fürs Gewinde.
 
Der Inbus sitzt leider zu locker, um mich draufzustellen - da brech ich mir noch was... :ugly: zudem wüsste ich nicht, wie ich dann wiederum einen Gegenwiderstand aufbauen könnte - man tritt ja dann mit dem Leerlauf, und wenn ich den anderen Fuß wiederum woanders am Rad gegenstütze, kipp ich ja um :ugly: und den Maulschlüssel hatte ich auch nochmal probiert, nix... der ist aber auch nur 14-15cm lang. Bin später beim Baumarkt und schau mal nach was besserem, und wenn nix hilft, fahr ich bei einem Bikeladen vorbei
 
Zurück