Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Das alles hört sich für mich total willkürlich und planlos an.
Ist das was schlimmes? Die Evolution ist nicht planbar. Alles steht in Abhängigkeit zueinander. Die kleinste Veränderung hat Auswirkungen auf alles andere. Da kann nichts planbar sein. Die Evolution ist ein sich anpassbares Chaos, in dem der Zufall entscheidet.

Die Umstände erfordern Anpassungen, die Anpassungen ändern die Umstände.

Ist wie beim Kniffel. Jeder Würfel im Becher hat beim Schütteln Einfluss auf die Bewegung der anderen Würfel. Was am Ende auf dem Tisch liegt, ist Zufall.
 
Ist das was schlimmes? Die Evolution ist nicht planbar. Alles steht in Abhängigkeit zueinander. Die kleinste Veränderung hat Auswirkungen auf alles andere. Da kann nichts planbar sein. Die Evolution ist ein sich anpassbares Chaos, in dem der Zufall entscheidet.
Ich empfand immer, dass gerade auf molekularer Ebene und insbesonde DNA-Stränge sehr perfekt geplant wirken und keineswegs willkürlich oder dem Zufall überlassen. Besonders die ganzen Abläufe mit der DNA Transkription (RNA Polymerase und ihren Basen) ist ein so krass organisiertes System und das Selbe dann nochmal auf Makroebene: Der ganze Aufbau in der Natur, das perfekte Design aller Tiere passend zur Umwelt, der exakte Abstand der Erde zur Sonne, sodass wir weder alle erfrieren, noch verbrennen und vieles mehr in der Natur wirken kein bisschen chaotisch.
 
Das hört sich eher wie Hokuspokus an als wie Wissenschaft. :ugly:

Genau genommen gibt es also dann keine Erklärung dafür seitens der Kreationisten . Danke... mehr wollte ich nicht wissen.:schief:
Woher soll ich denn Vorgänge erklären, die Milliarden Jahre zurück liegen? Vorgänge die höchstwahrscheinlich nicht in Raum und Zeit geschahen. Wer kann denn von sich behaupten zu wissen, wie Information in die Welt gekommen ist?

Die Wissenschaft kann auch nicht den Urknall darstellen oder Beweise liefern? Die Wissenschaft kann nicht den Zustand vor den Urknall erklären? Das ist alles Hokosspokos. Alles was in diese Richtung geht ist Philosophie und blankes Gedankenexperiment.

Es gibt keine Wissenschaft, welche in diese Kategorien hineinreicht. Beweise zu fordern ist völlig überflüssig.
Ich empfand immer, dass gerade auf molekularer Ebene und insbesonde DNA-Stränge sehr perfekt geplant wirken und keineswegs willkürlich oder dem Zufall überlassen. Besonders die ganzen Abläufe mit der DNA Transkription (RNA Polymerase und ihren Basen) ist ein so krass organisiertes System und das Selbe dann nochmal auf Makroebene: Der ganze Aufbau in der Natur, das perfekte Design aller Tiere passend zur Umwelt, der exakte Abstand der Erde zur Sonne, sodass wir weder alle erfrieren, noch verbrennen und vieles mehr in der Natur wirken kein bisschen chaotisch.
Die Informationen sind derart effektiv und komplex eingebracht, dass ein zufälliger Prozess, einen chaotischeren Aufbau präsentieren würde.

Information kommt nicht aus dem nichts. Genau wie Materie nicht aus dem nichts kommt. Diesen naheliegenden Gedanken wenigstens mal zuzulassen löst aller größten Widerstand aus, wenn nicht sogar eine "allergische Reaktion".

Dabei spielt die uns umgebene Kultur eine große Rolle, welche uns "betriebsblind" macht.

Ich hörte neulich einer sehr gebildeter Afrikanerin zu, die einen Vortrag über kulturelles Verständnis gehalten hat.

Sie meinte, und das ist mir hängengeblieben, dass die Europäer den "Baum der Erkenntnis gefressen haben". Hierbei würden wir wie in einen Wahn versuchen alles ohne Gott erklären zu wollen und an die abstrusesten Theorien glauben. Letztendlich weiß die westliche Welt noch nicht mal, wer welches Geschlecht hat.

Ein gebildeter Afrikaner, Asiate, Chinese oder Araber greift sich bei der europäischen Denkweise nur noch an den Kopf. Wir gelten inzwischen in der Welt als borniert und halsstarrig.
 
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insbesonde DNA-Stränge sehr perfekt geplant

Die Informationen sind derart effektiv und komplex eingebracht, dass ein zufälliger Prozess, einen chaotischeren Aufbau präsentieren würde.
Ausfälle von DNA-Codes führen zum größten Teil direkt zur nicht-Lebensfähigkeit des Subjekts. Ergo hat hier eine stochastische Optimierung leichtes Spiel.
Trotzdem ist der Code weder ideal (per Computer hat man schon in den 60ern bessere Codes gefunden) noch einheitlich.
 
Ausfälle von DNA-Codes führen zum größten Teil direkt zur nicht-Lebensfähigkeit des Subjekts. Ergo hat hier eine stochastische Optimierung leichtes Spiel.
Trotzdem ist der Code weder ideal (per Computer hat man schon in den 60ern bessere Codes gefunden) noch einheitlich.
Das Ergebnis von diesem Code sind aber Milliarden von Menschen, die denken und planen können. Unser technischer Fortschritt ist atemberaubend.

Der Körperaufbau und das Gehirn sind hoch nützliche Werkzeuge.
 
Der ganze Aufbau in der Natur, das perfekte Design aller Tiere passend zur Umwelt, der exakte Abstand der Erde zur Sonne, sodass wir weder alle erfrieren, noch verbrennen und vieles mehr in der Natur wirken kein bisschen chaotisch.
Ja, auch wenn es geordnet wirkt, ist es Chaos. Es wirkt geordnet weil sich alles zusammen entwickelt hat. Wie gesagt: alles beeinflusst sich gegenseitig. Dadurch kommt es zu Anpassungen und Regulierungen.

Das kann nicht geplant sein weil eine ständige Anpassung stattfindet. Eisfläche, Wasserfläche, Landfläche, tektonische Plattenverschiebung, Temperatur... Alles ist nie gleichbleibend sondern ändert sich.

Wie soll jedes einzelne Detail planbar sein, wenn es in 4,5 Milliarden Jahren nie einen endgültigen Zustand gab? Die Erde hat sich kontinuierlich und permanent verändert.
 
Es wirkt geordnet weil sich alles zusammen entwickelt hat. Wie gesagt: alles beeinflusst sich gegenseitig. Dadurch kommt es zu Anpassungen und Regulierungen.
Anpassungen und Regulierungen sind für mich Ordnung. Ich rede ja nicht von statischer Ordnung, sondern davon wie unentwegt alles perfekt ineinander greift.

Unter Chaos verstehe ich vielmehr, wenn ein Mensch die Nase auf dem Hinterkopf hätte, der Andere die Augäpfel in den Handflächen, Fische hätten Flügel, obwohl im Wasser, Vögel Kiemen... usw. You get the point!

Ist aber nicht so. Es ist einfach perfekt, so wie es ist😍
 
Unter Chaos verstehe ich vielmehr, wenn ein Mensch die Nase auf dem Hinterkopf hätte, der Andere die Augäpfel in den Handflächen, Fische hätten Flügel, obwohl im Wasser, Vögel Kiemen... usw. You get the point!
Warum sollte der Mensch die Nase auf dem Hinterkopf haben?
Die Evolution entwickelt etwas und wenn das funktioniert, wird es weiter entwickelt oder fallen gelassen. Dass der Mensch Augen besitzt, mit denen er das Licht seines Heimatstern sehen kann, hat seinen Grund. Das gilt für alle Lebewesen, die es so gibt. Ebenso hat er Ohren entwickelt, um Dichteschwankungen zu registrieren, die in der Atmosphäre auftreten. Genauso die Fähigkeit Düfte wahr zu nehmen. Und natürlich sind diese Sinnesapparaturen nahe am Gehirn angebracht, um die Wege kurz zu halten.
Und wieso sollten Vögel Kiemen haben oder Fische Flügel? Das ist schlicht Bullshit.
Die Tiere sind für ihre Umgebung perfekt angepasst. Ein Delfin braucht keine Hände, weil er mit denen im Wasser nichts anfangen kann. Der Mensch hat einen aufrechten Gang entwickelt, um die Hände für andere Dinge frei zu haben, wie eben Werkzeuge zu entwickeln.
Für all das braucht es keinen Schöpfer.
Und wenn der Mensch so perfekt wäre, wie du die DNA bezeichnest, wieso gibt es dann so viele genetische Defekte? Es reicht ja schon aus, dass sich ein Protein falsch faltet und schon funktioniert es nicht mehr.
Krebs klammere ich da mal aus. Wo ist denn dein Schöpfer, wenn ein Kind an Krebs stirbt? Wollte das Kind sterben, weils ja einen freien Willen hat?
Wárum habe ich kein Bein mehr? Mein freier Wille entschied, dass Bakterien meinen Knochen zerstören?
 
Warum sollte der Mensch die Nase auf dem Hinterkopf haben?
Die Evolution entwickelt etwas und wenn das funktioniert, wird es weiter entwickelt oder fallen gelassen. Dass der Mensch Augen besitzt, mit denen er das Licht seines Heimatstern sehen kann, hat seinen Grund.
Na ja, diese missglückten Beispiele fehlen aber.

Wo ist denn der Mensch mit den Augen in den Händen? Wo ist der Mensch mit Zehen und Füßen am Kopf? Wo der Vogel mit einem nicht flugtauglichen Körper? Der Fisch mit Adlerschwingen? Selbst Ameisen sind perfekt gestaltet und für jede Aufgabe ausgestattet.

Es gibt diese verunglückten Lebewesen nicht, die angeblich später durch die Evolution wieder verschwinden. Weder in der Archäologie gibt es diese Funde noch sind diese verunglückten Tiere mit unserer hochtechnologischen Ausstattung auffindbar.

Es handelt sich nur um ein Erklärungsmodell mit einer unbewiesenen Behauptung.

Damit wären wir wieder beim Missing Link. Es gibt keinen Beweis, und deswegen reden wir eher über Glauben und nicht über Wissenschaft.
 
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Na ja, diese missglückten Beispiele fehlen aber.
Weil sie ausgestorben sind.
Fliegende elefanten gibt es nicht mehr, sie waren zu schwer.,
Wo ist denn der Mensch mit den Augen in den Händen? Wo ist der Mensch mit Zehen und Füßen am Kopf? Wo der Vogel mit einem nicht flugtauglichen Körper? Der Fisch mit Adlerschwingen? Selbst Ameisen sind perfekt gestaltet und für jede Aufgabe ausgestattet.
Warum sollte es ihn jemals gegeben haben?
Es gibt diese verunglückten Lebewesen nicht, die angeblich später durch die Evolution wieder verschwinden. Weder in der Archäologie gibt es diese Funde noch sind diese verunglückten Tiere mit unserer hochtechnologischen Ausstattung auffindbar.
Weil die Archäologie sowas nicht erforscht.
Es handelt sich nur um ein Erklärungsmodell mit einer unbewiesenen Behauptung.
Nö.
Damit wären wir wieder beim Missing Link. Es gibt keinen Beweis, und deswegen reden wir eher über Glauben und nicht über Wissenschaft.
Es gibt keinen Missing Link.
Wo ist denn dein Schöpfer? Zeig ihn mir mal.
 
Wir sollten hier nicht über Religionsauslegungen reden. Nur Themengebiete die mit dem Kreationismus in Berührung geraten (Genesis, Sintflut etc).

Als religiongsgeschichtlich ausgebildeter Absolvent kann ich dir nur allg. sagen das deine genannten Daten und Interpretationen völlig individuell und höchst subjektiv sind. Selbst Bibelkritiker vertreten nicht ansatzweise diese von dir beschriebenen Thesen. Archäologisch und Textkritisch sind diese völlig aus der Luft gegriffen.

Ich persönlich bin an den Themen interessiert, die mit dem Kreationismus in Verbindung stehen, deswegen gehe ich auf deine Deutungen nicht näher ein.

Es geht nur um diese eine Religion und Genesis ist ihre älteste Geschichte. Die Schöpfungsgeschichte war ursprünglich kein Bekenntnis für den Glauben an Gott. Erst jahrhunderte später, vor der Vertreibung aus Ägypten(ja es existiert eine Stele, die einem Auszug widerspricht) wurde Genesis mir dem Glauben an Gott vervollständigt. (anhand alter Schriften so gut wie belegt)

Was meine Thesen und die subjektiven Interpretationen angeht, willst du sagen, dass eine Ausbildung in Relegionsgeschichte nicht subjektiv ist? Die basiert auf Thesen, die völlig haltlos sind.

Es gibt 2 Arten von Thesen und ich bevorzuge die plausible Version. Die ist solange wahr bis sie widerlegt werden kann. Ich stelle nur Thesen auf, wenn mehrere Hinweise, aus unterschiedlichen Quellen,darauf schliessen lassen. Für bestimmte Informationen ist es essentiell, nicht auf die Relegionsgeschichte zurückzugreifen.
Bei allem Hass untereinander, in einer Sache ziehen sie alle am selben Strang.

Früher oder später findet man den Beweis, dass allen 3 Religionen ein Märchen zu Grunde liegt. Es muss nur noch die Existenz von Moses als Prophet widerlegt werden. Viele Geschichtsarchiologen vertreten schon jetzt die Meinung, der Moses Backround wurde entlehnt und der Prophet erfunden.
Die Technik wird dafür sorgen, dass diese Relegionen von ihrer Vergangenheit eingeholt werden.

Spätestens dann ist dein Thema obsolet geworden. Hast du das schonmal ernsthaft in Betracht gezogen?

Ich konnte in meinem ersten Post klar nicht alle Thesen schlüssig vortragen.
Das würde ein Buch, so dick wie die Bibel, füllen.
 
Woher soll ich denn Vorgänge erklären, die Milliarden Jahre zurück liegen? Vorgänge die höchstwahrscheinlich nicht in Raum und Zeit geschahen. Wer kann denn von sich behaupten zu wissen, wie Information in die Welt gekommen ist?

Die Wissenschaft kann auch nicht den Urknall darstellen oder Beweise liefern? Die Wissenschaft kann nicht den Zustand vor den Urknall erklären? Das ist alles Hokosspokos. Alles was in diese Richtung geht ist Philosophie und blankes Gedankenexperiment.

Es gibt keine Wissenschaft, welche in diese Kategorien hineinreicht. Beweise zu fordern ist völlig überflüssig.
Du hast doch geschrieben das Kreationisten sich wissenschaftlicher Methoden bedienen.
Davon ist nichts zu erkennen.
Die Wissenschaft kann ab den Urknall zumindest vieles erklären.
Wie das Leben entstanden ist dafür gibt es auch sehr fundierte Hypothesen.
Und für Evolution gibt es die Theorie von Charles Darwin.

Anpassungen und Regulierungen sind für mich Ordnung. Ich rede ja nicht von statischer Ordnung, sondern davon wie unentwegt alles perfekt ineinander greift.

Unter Chaos verstehe ich vielmehr, wenn ein Mensch die Nase auf dem Hinterkopf hätte, der Andere die Augäpfel in den Handflächen, Fische hätten Flügel, obwohl im Wasser, Vögel Kiemen... usw. You get the point!

Ist aber nicht so. Es ist einfach perfekt, so wie es ist😍
In der Natur ist nichts perfekt. Es gibt viele Krankheiten, Missbildungen und Behinderungen. Und es gibt fast keine perfekten Symmetrien.
Zeig mir mal in der Natur eine perfekte Kugel. Die gibt es nicht.
 
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Eva hat bei uns nicht Adam überredet einen Apfel zu essen.
Von einem Apfel ist nicht die Rede.
In der Textforschung ist es generell so, dass die älteren Schriften glaubwürdiger sind als die jüngeren, da die Schreiber näher am Ohr des Geschehens waren.
Kannst Du mir bitte sagen auf welche Schriften Du Dich beziehst.
Welche älteren Schriften meinst Du da genau. Und wann wurden diese geschrieben wenn der Schreiber näher am Geschehen war. Hier ja beim Schöpfungsvorgang.

Wenn ein Kreationist daher in geschichtlichen Aufzeichnungen nach Hinweisen in der Weltgeschichte sucht (egal bei welchem Thema) dann ist es natürlich logisch, die ursprünglicheren Aufzeichnungen zu nehmen, da diese durch Überlieferungen weniger verfälscht sind.
Auch hier auf welche Aufzeichnungen beziehst Du Dich?
 
sondern davon wie unentwegt alles perfekt ineinander greift.
Was aber niemals planbar ist.

Es gibt diese verunglückten Lebewesen nicht, die angeblich später durch die Evolution wieder verschwinden.
die gibt es ständig. Die verschwinden nicht "später". Sie sind bei negativen Veränderungen schlicht nicht überlebensfähig.


Es handelt sich nur um ein Erklärungsmodell mit einer unbewiesenen Behauptung.
Nein, Du ignorierst die Beweise nur weil es nicht in dein Weltbild passt.
 
Es handelt sich nur um ein Erklärungsmodell mit einer unbewiesenen Behauptung.
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Was aber niemals planbar ist.


die gibt es ständig. Die verschwinden nicht "später". Sie sind bei negativen Veränderungen schlicht nicht überlebensfähig.

Eben. Es greift eben nicht alles perfekt ineinander.
Es passieren viele Fehler.

Und (bis ins letzte Detail) geplant kann das alles sowieso nicht sein.
Dafür sind das zuviele Parameter und Daten.

Wie soll Gott außerdem 8 Milliarden Menschen überwachen ob sie sündigen oder nicht?
Und was wäre wenn es noch Millionen anderer intelligente Spezies im Universum gibt und die auch "Kinder Gottes" sind? Oder das für sich beanspruchen.
Werden die auch alle überwacht von einen höheren Wesen?

Wenn es Gott gibt muss er wirklich allmächtig sein. Und wenn er allmächtig ist, dann ist er perfekt.
Wir sind aber nicht das Ebenbild Gottes. Weil wir alles andere als perfekt sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist denn der Mensch mit den Augen in den Händen?
Warum sollte es sowas gegeben haben?
Das ist scjlicht unsinnig.
Wo ist der Mensch mit Zehen und Füßen am Kopf?
Das macht genauso wenig Sinn.
Wo der Vogel mit einem nicht flugtauglichen Körper?
Strausse, Emus, Kiwis, Nandus, Pinguine und noch ein paar weitere.
Der Fisch mit Adlerschwingen?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fli...ochenfische,Indopazifik und im Mittelmeer vor.

Es gibt diese verunglückten Lebewesen nicht, die angeblich später durch die Evolution wieder verschwinden. Weder in der Archäologie gibt es diese Funde noch sind diese verunglückten Tiere mit unserer hochtechnologischen Ausstattung auffindbar.
Weil es einfach keine derartartigen Tiere gab.
Warum sollte sich ein Elefant mit Flügeln entwickeln?
Es handelt sich nur um ein Erklärungsmodell mit einer unbewiesenen Behauptung.
Leider ist das bei Kreationismus so.
Damit wären wir wieder beim Missing Link. Es gibt keinen Beweis, und deswegen reden wir eher über Glauben und nicht über Wissenschaft.
Mal was zum lesen.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Missing_Link
 
Du hast doch geschrieben das Kreationisten sich wissenschaftlicher Methoden bedienen.
Davon ist nichts zu erkennen.
Machen sie auch nicht. Das ist schlicht Unsinn, Abgesehen davon würden sie dann ihre eigene Theorie widerlegen.
Nur ein Beispiel. die Kreationisten sagen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Ergo darf es nichts geben, was älter ist.
Mit der C14 Methode kann man hervorragend das Alter von Dingen bestimmen, die Kohlenstoff enthalten. So konnte man das Alter von Gletschermumie Özi bestimmen. Der war 5300 Jahre alt. Passt also sehr gut hinein.
Der älteste Baum steht in Schweden und ist 9550 Jahre alt. Theorie wissenschaftlich widerlegt. Und jetzt?
#abgesehen davon enthält fossiler Kohlenstoff gar kein Kohlenstoff 14 mehr, da längst zerfallen.
 
Machen sie auch nicht. Das ist schlicht Unsinn, Abgesehen davon würden sie dann ihre eigene Theorie widerlegen.
Nur ein Beispiel. die Kreationisten sagen, dass die Erde 6000 Jahre alt ist. Ergo darf es nichts geben, was älter ist.
Mit der C14 Methode kann man hervorragend das Alter von Dingen bestimmen, die Kohlenstoff enthalten. So konnte man das Alter von Gletschermumie Özi bestimmen. Der war 5300 Jahre alt. Passt also sehr gut hinein.
Der älteste Baum steht in Schweden und ist 9550 Jahre alt. Theorie wissenschaftlich widerlegt. Und jetzt?
Es gibt Fossilien die sind noch viel älter. Millionen Jahre.
 
Von einem Apfel ist nicht die Rede.

Kannst Du mir bitte sagen auf welche Schriften Du Dich beziehst.
Welche älteren Schriften meinst Du da genau. Und wann wurden diese geschrieben wenn der Schreiber näher am Geschehen war. Hier ja beim Schöpfungsvorgang.


Auch hier auf welche Aufzeichnungen beziehst Du Dich?
Es geht allgemein um Geschichte. Ich habe es bereits geschrieben. Biographien (z.B. Napoleon). Schilderungen über Naturereignisse (Vesuv Ausbruch 79.n.Chr.). In allen Wissenschaftsdisziplinen, bei denen historische Texte näher am Geschehen waren, gelten natürlich die Schriften mehr.

Dies gilt im entferntesten Sinne auch für den Schöpfungsbericht. Eine Aufzeichnung aus dem 1 Jahrtausend vor Christus ist natürlich ernster zu nehmen als aus dem 6. Jh. nach Christus.

Mose muss ja auch Quellen gehabt haben über die Genesis und je weiter diese Quellen am Ursprung dran sind, desto glaubwürdiger die Überlieferung.

Aber wie gesagt, dass ist ein Prinzip jedes säkularen Archälogen und Historikers,
Von einem Apfel ist nicht die die Rede
Korrekt, es ist lediglich von einer Frucht die Rede. Welcher Schöpfungsbericht spricht von einem Apfel?
 
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