Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Ich finde mehr Logik im Kreationismus.
also ich finde da eher weniger Logik...
mal wieder so eine dogmatische, selbstisolierende Theorie Pseudorie, deren Logik anscheinend auf dem "Satz vom auschgeschlossenem Zweiten" basiert und nur einwertig den Wahrheitswert "wahr" kennt, in Bezug auf seine eigenen Behauptungen

die Schlussregel, die dort Anwendung findet, ist anscheinend der "Modus Nonsense Nonsense" (In Worten: p)
was zum ignorieren von Gegenargumenten führt...


so, aus Rache zur Herstellung des universellen Gleichgewichts, habe ich soeben einen Thread im Forum der evangtholischen Kreationisten erstellt, mit dem Thema "Intel vs Nvidia und AMD GPUs" , in dem die Leute dort mal darüber belehrt werden sollen, dass Intel in Wahrheit der Platzhirsch ist und die Balken hier bei PCGH einfach nur falsch interpretiert werden! ;D
 
Die Größe der Arche wird beschrieben. Die wurde auch schon nachgebaut. Geht nur nichts drauf, weil die viel zu klein ist.
Ja, der größte Berg der Türkei. Wo ist die Arche denn? Die müsste ja noch da sein.
Die Sintflut stammt aus Erzählungen aus dem Zweistromland. Dort gab es schon immer größere Überschwemmungen und diese Geschichte verselbstständigte sich und am ende wurde gesagt, dass die ganze Erde überschwemmt war, was eben nicht den Fakten entspricht, da sich eine weltumspannende Flut in den Gesteinsschichten abbilden würde.
Die Flutgeschichte ist gut mit der Geologie in Einklang zu bringen. Und du redest immer über Fakten? Wir bewegen uns in Zeiträumen, wo Fakten keine Rolle spielen können.

Du kennst doch den Unterschied zwischen einen Fakt, einem Indiz und einer Behauptung?

Wenn du den Unterschied nicht kennst, dann wirfst du alles durcheinander.

also ich finde da eher weniger Logik...
mal wieder so eine dogmatische, selbstisolierende Theorie Pseudorie, deren Logik anscheinend auf dem "Satz vom auschgeschlossenem Zweiten" basiert und nur einwertig den Wahrheitswert "wahr" kennt, in Bezug auf seine eigenen Behauptungen
Wie bitte?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Viele Menschen lebten an Flüssen oder an Flussdeltas. Örtliche F´luten gab es mit Sicherheit schon immer.
Wo ist der Beleg, dass eine einzige Flut zu einem bestimmten Zeitpunkt gab? Sowas hat man nicht festgestellt, als man Gesteinsschichten untersucht hat. Anhand der Untersuchungen konnte man feststellen, dass es schon vor 3,5 Milliarden Jahren flüssiges Wasser auf der Erde gegeben haben muss.
Ja, dann bringe doch deine Ansichten einmal in ein wissenschafts journal ein. Dann kannst du dich feiern lassen, dass ausgerechnet du, dass Rätsel der weltweiten Flutberichte gelöst hast.
 
Ja, dann bringe doch deine Ansichten einmal in ein wissenschafts journal ein. Dann kannst du dich feiern lassen, dass ausgerechnet du, dass Rätsel der weltweiten Flutberichte gelöst hast.
Es gab nachweislich keine weltweite Flut. Der Meeresspiegel müsste ja höher gewesen sein als das Himalaya.
 
Also keine Fakten.

Bitte thread schließen.
Oder du verlässt einfach diesen Thread. Fakten gibt es in der Archäologie oder Quellenforschung nun mal nicht.

Liegt dummerweise an dem Fach Geschichte...
Es gab nachweislich keine weltweite Flut. Der Meeresspiegel müsste ja höher gewesen sein als das Himalaya.
Du schmeißt immer mit Wörtern, wie "nachweislich", "Fakt" oder "Beweis" um dich.

Alles was geschichtlich ist, und gerade wenn es sich um große Zeitabschnitte handelt, kann faktisch nicht bewiesen werden.

Dir fehlt bei deinen Behauptungen und Forderungen, das Grundlagenverständnis. Deshalb ist die Diskussion mit dir auch so schwierig...

Ich würde dich auch nicht dazu auffordern einen Beweis zu erbringen, dass vor 60 Milliarden Jahren ein Asteroid auf die Erde einschlug und die Dinosaurier vernichtete.
 
Ja, genau.
Dann beleg doch mal, dass es eine weltweite Flut gab.
Junge, du verstehst es einfach nicht....
Der Meeresspiegel müsste ja höher gewesen sein als das Himalaya.
1 Mose 7, 19 - 22

Vierzig Tage lang fiel das Wasser vom Himmel. Die Flut stieg ständig an und hob das Schiff vom Boden ab. Die Wassermassen nahmen immer mehr zu, bis das Schiff auf dem Wasser schwimmen konnte. Bald waren sogar sämtliche Berge bedeckt, das Wasser stand sieben Meter über ihren höchsten Gipfeln. Alle Lebewesen auf dem Land ertranken: das Vieh, die wilden Tiere, Vögel, Kriechtiere und auch die Menschen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Du könntest dich durchaus einmal argumentativ mit Sachthemen auseinandersetzen,
Naja, es wäre eben schön, wenn Du damit anfängst. Irgendwelche biblische Geschichten sind keine Dokumentationen über die Entstehung von Leben.

Der Kreationismus ist eben eine völlig realitätsfremde Bewegung, basierend auf sinnfreien Behauptungen ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage.

Wenn du meinst...
Nein, die Wissenschaft, die Du ablehnst, meint das. Dieser Thread dient nur dazu, eine weitere haltlose Ideologie bekannt zu machen.

Aber jeder kann ja das glauben, was er will.
Und welchen Sinn soll das haben? Dass jetzt jeder seine eigene Wahrheit kund tun kann? Herzlich willkommen im Thread für Verschwörungstheorien. Denn mehr ist das hier nicht.

Alles was geschichtlich ist, und gerade wenn es sich um große Zeitabschnitte handelt, kann faktisch nicht bewiesen werden.
Ist das ernsthaft deine Grundlage?

Dir fehlt bei deinen Behauptungen und Forderungen, das Grundlagenverständnis. Deshalb ist die Diskussion mit dir auch so schwierig...
Das verstehst Du falsch. Dir fehlt Grundlagenverständnis, da dein Glaube ein Buch als wissenschaftliche Grundlage für alles sieht.
 
Junge, du verstehst es einfach nicht....
Vögel können fliegen, Enten können schwimmen, wieso sollten die ertrunken sein?
Wie gesagt, Belege. Geologen können anhand von Gesteinsschichten erklären, wie die Bedingungen waren, Niemand hat jemals eine weltumspannende Flut festgestellt.
Unzählige Archäologen haben die Arche Noah gesucht. Keiner hat auch nur einen Nagel davon gefunden.
Also viel Gerede um nichts.
Ach ja, wo ist eigentlich die Bundeslade geblieben, in der die zehn Gebote aufbewahrt wurden und die direkt nach den Anweisungen Gottes gebaut wurde? War ja auch Moses.
Bis auf Indiana Jones hat die auch keiner gesehen.
Moses führte das Volk ja durch das geteilte rote Meer, umgeben von Mauern aus Wasser. Was war das denn für ein Trick?
 
Und wieder seitenweise Diskussionen, die am Thema immer mehr vorbei gehen...

Falls ihr bis heute Abend nicht die Kurve bekommt, mache ich hier dicht.

*edit*
Sichtbarkeit erhöht
 
Das ist allerdings pure Interpretation.

Die Schriften des AT und NT sind in der Erzählform wiedergegeben. Die zum Teil sehr ausführlichen Geschlechtsregister können nicht bildlich verstanden werden. Die beschriebenen Ereignisse sind derart detailliert beschrieben (Sintflut, Turmbau von Babel, Babylonisches Exil u.v.m), so dass eine bildliche Auslegung sich verbietet.
Warum sollte sich dieses verbieten?

Nach Deinen Ausführungen waren Adam und Eva die ersten Menschen. Welche vor ca 6000 Jahren die Menschheit nach dem verlassen des Garten Eden begründeten.

Ja das kann man so glauben. Sprich Du wirst demnach das was im AT steht als unwiderlegbare Wahrheit bezeichnen.

Ich lese das AT halt anders.

Wenn Du das interpretation nennst kann ich da sehr gut mit leben.

Warte, ich gehe mal in meine Zeit Maschine und bringe dir einen solchen Menschen mit. Dann ist die Frage sicherlich geklärt. Und bei der Gelegenheit lade ich meine Freunde Adam und Eva ein. Noah bringe als Überraschungsgast mit.
Nun ist es nicht so, lieber Thomas, dass Du der erste wärst der die Bibel wörtlich versteht bzw dieses angeblich tut. Meist ist da für mich auch ein Erkenntnisgewinn drin. Bemerkenswert ist insbesondere, dass ich mit Theologen da sehr tiefgründig meinen Glauben hinterfragen kann. Bei Laien ist das oftmals so nicht möglich bis hin zur Behauptung ich wäre nicht fest im Glauben.
Das allerdings wie bei Dir ganz offensichtlich kaum Interesse besteht an einem für beide Seiten wissensvermehrenden Dialog besteht macht der obige Satz für mich deutlich.
Ohne Zeitangabe und ohne chronologische Reienfolge.
Das kann zurück gerechnet werden. Oftmals wird die nennen des Zeitraumes nicht gerne genannt. Da fängt es an greifbar zu werden.
Die Flutgeschichte ist gut mit der Geologie in Einklang zu bringen. Und du redest immer über Fakten? Wir bewegen uns in Zeiträumen, wo Fakten keine Rolle spielen können.
Na wenn Du da sagst es ist gut mit der Geologie in Einklank zu bringen so wirst Du diese Behauptung sicher untermauern können.
Ich bitte darum.
Ja, dann bringe doch deine Ansichten einmal in ein wissenschafts journal ein. Dann kannst du dich feiern lassen, dass ausgerechnet du, dass Rätsel der weltweiten Flutberichte gelöst hast.
Da gibt es schon einige sehr gute wissentlich Arbeiten zu. Zu anderen Themen der Bibel und anderer Schriften übrigens auch.
Alles was geschichtlich ist, und gerade wenn es sich um große Zeitabschnitte handelt, kann faktisch nicht bewiesen werden.
Oh!
Jesus hat also nicht gelebt.


@chill_eule Sorry Wenn es teilweise doch OT ging. Aber ich sah mich genötigt doch auf das eine zu antworten. Ich habe es sogar unterlassen auf ignorierte Fragen auf eine Antwort nachzufragen.
Ich hatte mich eigentlich auf einen konstruktiven Austausch gefreut. Dieser ist hier mit dem Threadersteller leider nicht möglich.
Ich bin somit hier raus. Nur eins noch.


@all: es gab keine Sintflut, Nero hat Rom nicht abgefackelt, es gab weder den dreißig noch den hundertjährigen Krieg. Es gab eigentlich nichts was älter als die Gegenwart ist. Na zumindest keinen Beweis dafür.

Macht was draus.

Kopfschüttelnde Grüße
 
Ja das kann man so glauben. Sprich Du wirst demnach das was im AT steht als unwiderlegbare Wahrheit bezeichnen.
Nein, aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich um eine geschichtliche Quelle.

Ich habe auch nie behauptet, dass ein geschichtliches Dokument den Anspruch haben sollte als unwiderlegbarer Beweis zu gelten.

Das kann kein geschichtliches Dokument leisten. Wie denn auch?

Das allerdings wie bei Dir ganz offensichtlich kaum Interesse besteht an einem für beide Seiten wissensvermehrenden Dialog besteht macht der obige Satz für mich deutlich.
Gut, dann schlage ein Thema vor. Bisher warst du noch nicht konkret. Gerne tausche ich mich mit dir wissensbasiert aus.

Ich werde hier keine Pauschalverurteilungen von mir geben, die nur das Ziel haben den anderen verächtlich machen zu wollen.

Auf geht‘s
Der Kreationismus ist eben eine völlig realitätsfremde Bewegung, basierend auf sinnfreien Behauptungen ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage.
Ja, dann brauchst du nicht zu diskutieren. Wieso bist du dann in diesem Thread? Das ist ein Diskussionthread und kein Ort, wo die einen den anderen vorwerfen, wie blöd sie sind.

Leute, wir müssen hier ganz Grundsätzlich über Respekt reden und einer gepflegten Gesprächskultur.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, dann brauchst du nicht zu diskutieren. Wieso bist du dann in diesem Thread?
Suchst Du nur Diskussionspartner, die deinen Glauben teilen? Ich finde es immer etwas schwierig wenn Meinungen als Fakten verkauft werden.

Wieso hast Du diesen Thread erstellt? Was hat dich bei der Titelwahl beeinflusst? Ginge es dir um Argumentationen, hättest Du den Titel "Evolution vs. Schöpfung" genannt. Dein Titel impliziert dein Anliegen ganz klar. Du willst eine völlig unbedeutende Bewegung verbreiten. Du hast explizit einen wissenschaftsfeindlichen Religionsableger ins Gespräch gebracht um genau darüber zu sprechen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thema ist erledigt, wenn man einer Religion zuschreibt die Wahrheit zu kennen.

In engen Grenzen kann ich die Idee nachvollziehen, dass die anscheinend schon sehr alte Existenz von Religionen und Kulten ein Indiz dafür sein könnte, dass Menschen instinktiv eine höhere Macht spüren oder erfinden.

Dazu kommt natürlich, dass selbst wenn Gott durch Mose oder Jesus oder Allah zu den Menschen gesprochen hätte, er so kommunizieren muss, dass die Empfänger es verstehen. Evolutionstheorie, Dinosaurier und DNA zur Zeit Mose wäre wohl völlig unverständlich gewesen.
 
ich habe auch nie behauptet, dass ein geschichtliches Dokument den Anspruch haben sollte als unwiderlegbarer Beweis zu gelten.
Aber anhand von geschichtlichen Ereignissen kann man untersuchen. Geologen schauen sich die Schichten an. Archäologen graben nach Hinweisen. Paläontologen schauen nach einer Häufung von Fossilen.
Gefunden hat man aber eben nichts.
 
Ich habe mich, bis auf Bio im Abi, ehrlich gesagt noch nie intensiv mit der Evolutionstheorie beschäftigt, insbesondere nicht wie der Islam dazu steht, weil es meine Religiosität und Ausübung des Glaubens nicht berührt hat. Interessanterweise gibt es einen Wiki-Artikel dazu, aus dem hervorgeht, dass die muslimische Gelehrsamkeit doch offen(er) diesbezüglich steht. Liegt auch daran, dass zwar im Qur'an die großen Narrative des Monotheismus erwähnt sind, aber nicht im Detail. Es gibt zbsp kein Konsens darüber, ob die Sintflut die ganze Welt bedeckt hat. Ich weiß aber, dass es auch die Meinung gibt, dass die Sintflut nur einen bestimmten Bereich eingedeckt hatte.

Viel interessanter finde ich jedoch, dass ein muslimischer Gelehrter schon Abhandlungen verfasst hat, die sich mit dem Thema im entfernteren Sinne beschäftigt. Hier aus dem Wiki Artikel:

In Kitab al-Hayawan ('Book of the Animals'), the 9th-century Muslim scholar al-Jāḥiẓ references several facets of natural selection, such as animal embryology, adaptation, and animal psychology. One notable observation al-Jāḥiẓ makes is that stronger rats were able to compete better for resources than small birds, a reference to the modern day theory of the "struggle for existence".[10] Al-Jāḥiẓ also wrote descriptions of food chains.[11]

"Animals engage in a struggle for existing, and for resources, to avoid being eaten, and to breed... Environmental factors influence organisms to develop new characteristics to ensure survival, thus transforming them into new species. Animals that survive to breed can pass on their successful characteristics to their offspring."

— Al-Jahiz, Book of the Animal


Für Muslime besteht daher nicht zwangsweise ein versus zwischen Evolution und Kreationismus, sondern vielmehr die Evolution als ein Teil des Kreationismus.
 
Zuletzt bearbeitet:
sondern vielmehr die Evolution als ein Teil des Kreationismus.
Wie meinst du das? Kreationismus behauptet, dass die Bibel alle Grundlagen für die Wissenschaft bietet und alles was nicht in der Bibel steht, ist Quatsch. Die Evolution gibt es laut Kreationisten nicht. Die Evolution kann also aus der Definition kein Teil des Kreationismus sein.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück