Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Weiß ich jetzt gar nicht. ich meine die Mitochondrien in der Zelle. also das Kraftwerk.
Diese werden nur von der Mutter vererbt und man kennt nur 7 Mutterlinien. Es muss also eine Zeit gegeben haben, bei der es nur 7 unterschiedliche Mitochondrien DNA gab, was dafür spricht, dass es eine Zeit gab, wo die Menschheit kurz vor dem Aussterben stand. Ob das jetzt mit der Toba Theorie deckungsgleich ist, kann ich nicht sagen.
 
Gibt es nicht schon einen Naturwissenschaftsthread?

Interessante Beobachtung, dass Beiträge mit religiösem Inhalt härter als Offtopic geahndet werden, als wissenschaftliche Offtopic Inhalte.
 
Gibt es nicht schon einen Naturwissenschaftsthread?

Interessante Beobachtung, dass Beiträge mit religiösem Inhalt härter als Offtopic geahndet werden, als wissenschaftliche Offtopic Inhalte.
Das hat ja mit Evolution zu tun. Bis auf das mit den Naturkatastrophen.
Wobei das eigentlich auch noch damit zu tun hat.
Weil wenn der Mensch aussterben würde, könnte er sich nicht weiter entwickeln.
Geschweige denn eine neue Art aus dem Menschen entstehen.
 
Ich denke der Großteil aller Gläubigen weiß das man die nicht wort-wörtlich nehmen sollte.
Wobei mich mal interessieren würde, wie die Gläubigen bei Statista da erfasst wurden:
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Nicht zu 100%

Eva hat bei uns nicht Adam überredet einen Apfel zu essen.

Der Mensch ist auch kein Ebenbild Gottes.
Die Feinheiten kenne ich jetzt nicht, Aber Allah hat den ersten Menschen aus Lehm erschaffen und aus ihm den zweiten Menschen. Tiere und Pflanzen hatte er zuvor erschaffen. Also auch hier kann man davon ausgehen, dass die Welt unveränderlich ist.
Was sagt der Koran denn zu den Dinosauriern?
 
Was aber eben auch zeigt, dass die Schriften oder Erzählungen nicht vollständig sind.
Das kommt auf den Anspruch an, wann etwas vollständig ist. Der Qur'an soll in einer Reihe von Offenbarungen (Thora, Psalmen, Evangelium etc.) die letzte Offenbarung von Allah höchstpersönlich sein, um die Menschen über ihren Sinn des Lebens auf dieser Welt, den jüngsten Tag und die verschiedenen Ausgänge danach zu berichten.

Und das hat der Qur'an erfüllt, sodass er in seiner Logik vollständig ist.
 
Lasst doch die Debatte über Religion an sich raus. Die Forschung zeigt uns ja, dass Menschen und ihre Vorfahren schon sehr lange wohl an etwas wie eine übergeordnete Macht oder ein Leben nach dem Tod glaubten.
Inzwischen wissen wir ja auch relativ gut, wie das Hirn bei Nahtoderfahrungen und während des biologischen Sterbens agiert und das erklärt auch viele der Bilder, die im Glauben genutzt werden.
 
Wie sieht der denn aus?
Und wieso gibt es immer einen?
Dieser jüngste Tag ist ein Tag, der in seiner Beschreibung nicht mit unserem Tag verglichen als ein fester Zeitabschnitt a la 24 Std. beschrieben wird. Vielmehr wird der Tag, je nachdem wie die Taten eines Menschen aussehen, für ihn kürzer oder länger gehen.

Im Groben werden alle Seelen der Menschen, die jemals gelebt haben, versammelt werden vor Allah, um Rechenschaft für ihre Taten abzugeben. Das geschieht jedoch nicht auf dieser Welt. Dem Qur'an nach wird das ganze Universum bis dahin vernichtet sein.

Der Platz des jüngsten Tages und die verschiedenen Sphären der Hölle und des Paradieses, sind jedoch außerhalb des Diesseits, also quasi Teile des Jenseits (so etwas, wie eine andere Dimension)
Inzwischen wissen wir ja auch relativ gut, wie das Hirn bei Nahtoderfahrungen und während des biologischen Sterbens agiert und das erklärt auch viele der Bilder, die im Glauben genutzt werden.
Aber was war als erstes da?
 
Also wieder Bestrafung. Die alte Nummer.
Und Belohnung. Aber interessant, wie du das anscheinend für dich als etwas Negatives interpretierst. Ich weiß nämlich, dass für sehr viele Menschen da draußen dieser Glaube daran sehr tröstend ist, dass Allah die Tyrannen dieser Welt, die einem die geliebtesten Menschen vergewaltigt, misshandelt und ermordet haben, ohne dafür sogar ein weltliches Urteil zu bekommen, spätestens nach dem Tod Rechenschaft ablegen müssen.
Monotheistische Religion ein paar tausend Jahre.
Die Schriften darüber sind vielleicht so alt, aber aus ihnen geht hervor, dass die ersten Menschen Monotheisten waren.
 
Das hat ja mit Evolution zu tun. Bis auf das mit den Naturkatastrophen.
Wobei das eigentlich auch noch damit zu tun hat.
Weil wenn der Mensch aussterben würde, könnte er sich nicht weiter entwickeln.
Geschweige denn eine neue Art aus dem Menschen entstehen.
Es ist aber ein Blick in die Zukunft.
Nun bringe das bitte in Verbindung zum Kreationismus. Oder ist da das Evolutionsmodel deckungsgleich ?
 
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