EVGA: BIOS-Updates sollen überhitzende Grafikkarten verhindern

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Woher soll man (evtl. sogar als Vorbesteller) wissen, dass das Kühldesign einfach nicht ausreichend ist? Und ich denke schon, dass man eine 1080 mit den Ausmaßen der 1080 FTW oder SC durchaus kühl und leise halten kann, schaffen andere ja auch.

wer?^^
 
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90% der Tests geben ja auch nur GPU-Temp an. Auch wenn viele über 3-Slot schimpfen, auch bei den recht sparsamen Pascal Karten scheint es bis dato der einzige Weg zu sein kühl und leise zu arbeiten.
Benchmark ungleich Test. Aber das ist zu komplex ;)

Und ansonsten: die Pascal-Customs schnappen fast genauso viel wie die älteren 980 Ti und die Spawas haben sogar etwas mehr zu tun (liegt an den Eigenheiten von Boost)
Sie sind nicht wirklich sparsamer am Stecker, sondern schneller. Das ist alles. :)
 
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Man müsste mal beim Händler anfragen ob er die Karten zurück nimmt, immerhin dürften fast alle noch innerhalb der ersten 6 Monate der Gewährleistung sein.
 
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Benchmark ungleich Test. Aber das ist zu komplex ;)

Und ansonsten: die Pascal-Customs schnappen fast genauso viel wie die älteren 980 Ti und die Spawas haben sogar etwas mehr zu tun (liegt an den Eigenheiten von Boost)

Das sollten die Hersteller, auch wenn sie "fabless" sind, aber wissen (wer fertigt eigentlich für EVGA? foxconn?). Die heftigen und schnellen Lastwechsel sind ja nicht erst seid Pascal bekannt und haben schon bei Maxwell das ein oder andere NT aufgeben lassen :)
 
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Boost ist in der Summe sogar etwas langsamer geworden, was aber die Spannungswandler etwas mehr belastet :)
 
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Man müsste mal beim Händler anfragen ob er die Karten zurück nimmt, immerhin dürften fast alle noch innerhalb der ersten 6 Monate der Gewährleistung sein.
Die gesetzliche Gewährleistung gibt hier kein grundsätzliches Rückgaberecht, der Händler hat das Recht auf Nachbesserung. Wenn er das nicht leisten kann, dann kommt eine Rückgabe ins Spiel.

Was natürlich nicht heisst, dass ein kulanter Händler nicht vielleicht doch eine andere Lösung anbietet. Wahrscheinlicher ist aber, dass die meisten Händler selber die Karten einfach zu EVGA einschicken werden und man dann eine Karte mit neuem BIOS und eventuell den Pads bekommt. Den Umweg kann man sich eigentlich sparen und gleich alles direkt mit EVGA aushandeln.
 
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Die gesetzliche Gewährleistung gibt hier kein grundsätzliches Rückgaberecht, der Händler hat das Recht auf Nachbesserung. Wenn er das nicht leisten kann, dann kommt eine Rückgabe ins Spiel.

Was natürlich nicht heisst, dass ein kulanter Händler nicht vielleicht doch eine andere Lösung anbietet. Wahrscheinlicher ist aber, dass die meisten Händler selber die Karten einfach zu EVGA einschicken werden und man dann eine Karte mit neuem BIOS und eventuell den Pads bekommt. Den Umweg kann man sich eigentlich sparen und gleich alles direkt mit EVGA aushandeln.

Wobei das imho nicht hilft, wenn die Karte durch das neue BIOS deutlich lauter wird.
 
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Ach ja, hatte noch damit geliebäugelt mir 2x 1080 EVGA FTW zu holen VS 1x Titan (Pascal). Da imo der SLI Support in letzter Zeit eh immer mehr zu wünschen ließ, war für mich die Entscheidung klar.
 
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EDIT: Die Messung wird morgen nochmal etwas besser durchgeführt, nach Tips von FormatC, bin auch Laie auf dem Gebiet!


Ich hab mal die Optris PI angeworfen, von meiner GTX 1070 FTW die Backplate abgeschraubt und draufgehalten. Meine Karte läuft auf ca 2000 MHz / 4450 MHz. Standard-Lüfterkurve. Das Gehäuse war natürlich offen, ich hab 2 große 140er in der Front, die für einen ordentlichen Luftstrom über die Karte nach hinten raus sorgen. Raumtemperatur 21°C. Es ist bei Heaven Benchmark 4.0, nach mind. 15 min Aufheizen aufgenommen worden, es geht also definitiv noch schlimmer.

Der Screenshot ist etwas verwackelt, war schwierig, die Kamera festzuhalten und passend zu fokussieren, aber die gemessenen Werte lagen immer in dem Bereich.
Der Hotspot ist die Anzeige oben rechts, 90,8°C, also VRMs; die knapp 88°C sind in der Nähe des VRAMs aufgenommen. (Wenn ich falsch liege, korrigiert mich!) Der Chip-Sensor (GPU-Z)hat übrigens 72-73°C angezeigt.

Mein Fazit lautet also: Ohne Backplate schon arg knapp. Im Hochsommer wirds bestimmt kritisch - oder bei stärker fordernden Games, wo die CPU auch das Gehäuse aufheizt. Mit Backplate, wenn der Luftstrom über die Platine weniger ist, wird bestimmt die Grenze überschritten. Ich werde mit den Wärmeleitpads jedenfalls nochmal messen und hab meine Lüfterkurve zumindest etwas angehoben.

War jedenfalls meine 1. und letzte EVGA-GPU.

topdown.png
 
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Ich hab mal die Optris PI angeworfen, von meiner GTX 1070 FTW die Backplate abgeschraubt und draufgehalten.
Was für einen Emissionsgrad hast Du eingestellt? Mit 0.985 solltest Du auf dem originalen PCA in ungefähr hinkommen, ich nehme kalibrierten Messlack mit höheren Werten.
Und miss bitte lotrecht, sonst ist das Ergebnis zu niedrig. Mindestabstand 20cm, je nach Optik. Welche Pi hast Du?

Heaven heizt die Karte nicht genug auf, die Last ist unnreal klein. Nimm Metro LL in 1440p mit guten Settings, Tesselation auf Normal, SSAO aus, PhysX aus.
 
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Ich werd morgen nochmal versuchen, etwas genauer zu testen. Metro habe ich nicht und senkrecht drauf wird auch nicht klappen, da der CPU-Kühler im Weg ist, zumindest über dem VRAM. An den Emissionsgrad habe ich garnicht gedacht, der stand auf 1 vermute ich - beeinflusst das die Werte eher nach oben oder unten?
 
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Kühlung ist kein Hexenwerk und Physik kein PR-Kaugummi. Wer so eine dünne Dual-Slot-Karte mit normaler Länge + Höhe und somit relativ wenig Kühlfläche kauft,
die zudem in den Reviews noch als extrem leise eingestuft wird, der muss sich nicht auch nicht wundern, wenn am Ende etwas nicht so läuft wie erwartet.
Mir kann keiner erzählen, dass der Hersteller sich nicht bewusst auf den Silent-Trip begeben hat, um in den Reviews möglichst gut dazustehen.
Als Kunde sollte man sich aber schon fragen, warum die meisten anderen Designs entweder dicker oder lauter sind. Aber alle schielen nur aufs Label und den Preis.

Die Grenzen dieses Designs sieht man bei MSI, wo die Kühlung Dank des größeren Surfaces und besserer Lüfter gerade so noch klappt. Aber auch hier ist die Lösung
ohne im Kühler integrierten VRM-Heatsink schon fast eine Katastrophe. Was bei der 1070 Gaming X noch gut dasteht, wird bei der 1080 bereits arg eng.
Das ist Quark. Die Kühlung wäre kein Problem, wenn man von den gefühlt 500 verbauten Heatpipes, vom denen eh nur 2-3 auf der Gpu aufliegen, halt eine über die Speicherchips legt und verbindet. Schon wäre die Sache gegessen. Aber ne, dazu ist man zu blöd scheinbar...
 
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Das ist Quark. Die Kühlung wäre kein Problem, wenn man von den gefühlt 500 verbauten Heatpipes, vom denen eh nur 2-3 auf der Gpu aufliegen, halt eine über die Speicherchips legt und verbindet. Schon wäre die Sache gegessen. Aber ne, dazu ist man zu blöd scheinbar...

Kommt doch selbe bei raus bzw sagst du nicht anderes als er. Die Heatpipes liegen übrings alle an der GPU an, wenn eine Grundplatte verwendet wird (also nicht HDT wie z.b. Asus). Wäre die Grundplatte groß genug für VRAM und VRM bzw die per weiterer Grundplatte an den Radiator gekoppelt (wie z.b. bei der xtreme, Palit, Gainward und Galax/KFA²) ist alles halb so wild, da müssen nicht mal Heatpipes umgelegt werden.
 
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Speicherchips kann man auch über eine Grundplatte kühlen, die den Heatsink umfasst. Siehe Gigabyte, Palit & Co. Doch darum geht es am Ende ja gar nicht.
Die Hitze kommt übers Multilayer-PCB direkt von den Spannungswandlern. Die Pins der RAM Module schnappen diese wie Antennen auf.
Und es ist reichlich albern, die Unterseite der RAM-Module über die Oberseite mit durchzukühlen. Das eigentliche Problem sind die schlecht gekühlten MOSFETs, nicht der Speicher.

An den Emissionsgrad habe ich garnicht gedacht, der stand auf 1 vermute ich - beeinflusst das die Werte eher nach oben oder unten?
Zu hoch eingesteller Emissonsgrad = zu niedriges Ergebnis. Guru3D misst seit Ewigkeiten komplett falsch. :D

@Narbennarr:
Zwei Dumme, ein Gedanke. Auf die Minute genau :D
 
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Igor ist der König der Grafikkartentester, es gibt schlichtweg nichts vergleichbares und das ist sogar noch völlig umsonst einzusehen. Als Leser sag ich da mal in aller Deutlichkeit VIELEN DANK! PCGH, CB, Hwl und wie sie alle heißen testen einfach nur mit einem 0815 Schalldruckpegelmessgerät und den Sensoren, welche die Grafikkarte mitliefert. Das ist keine anständige Analyse auf Ebene der Elektrotechnik, es ist aber eben das maximal mögliche, das man ohne dieses Fachwissen und ohne sau teures Equipment überhaupt erreichen kann. Grundsätzlich ist daran erstmal nichts verachtenswertes dabei, aber man sollte evtl. über eine Partnerschaft nachdenken.

Allein auf Basis des THG Tests habe ich mir die Gigabyte GTX 1080 Xtreme Gaming gekauft. Diese war viel teurer, als die gesamte Konkurrenz (120€ Aufpreis zur ebenso ordentlichen Gainward Phoenix), aber hat als einzige 1080 einfach vollumfänglich überzeugt, mit 4 Jahren Garantie, guten Lüftern, keinen Problemen bei der Hysterese, keinen 12 Versionen, die nicht vor dem Kauf identifiziert werden können (Palit/Gainward mit neuen Lüftern, neuem BIOS, KFA mit Lüftermodifizierungen, EVGA mit Klebepads uvm). Einzig die sehr lauten Lüfter sind ein Manko, das aber Igor bereits deutlich genannt hat. Statt einem Custom-Lüfterprofil, das mir diese perfekte, sanfte, Lüfterkurve zunichte macht, habe ich UV auf 0,95v mit +60Mhz Offset @200w PT (1886Mhz nach 15m) oder wahlweise 0,925v mit +70Mhz Offset @175w PT (1860Mhz nach 15m) im Einsatz. Ein Test der Asus Strix würde mich noch interessieren, weil diese ja auch mMn die VRMs über die HeatPipes mit kühlt, aber einfach insgesamt zu laut ist.

Igor 4 President :hail:

@PCGH: Keine Sorge, ihr habt natürlich ebenso eure Daseinsberechtigung. Eure Langzeittests, oder Reviews mit älteren Spielen oder älteren Grafikkarten sind ebenfalls Referenz. Ihr habt damit angefangen die Leistung in Real-Games mit echten Testszenen zu prüfen, während die Hälfte der Konkurrenz der Einfachkeit halber auf 3DMark, interne Benchmarks (Resident Evil 5 z.B.) und weitere synthetischen Mist gesetzt haben. Die besten Tests für Grafikprozessoren kommen von euch, die besten Tests von Partnerkarten von THG :daumen:
 
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War jedenfalls meine 1. und letzte EVGA-GPU.
Etwas arg dramatisiert und auch ziemlich naiv wenn du glaubst, dass so etwas nicht auch bei anderen Herstellern passieren würde. Hat mal jemand die Karten anderer Hersteller verglichen?

Man stelle sich vor so etwas wäre bei einem China-Hersteller wie bspw. bei Palit passiert. Die wollen vom Endkunden gar nichts wissen und haben noch nicht mal ein Kontaktformular auf ihrer Webseite. Selbst wenn ein Händler für dich bei diesen Herstellern eine RMA übernehmen würde, müsstest du ein paar Wochen ohne Grafikkarte auskommen.

EVGA dagegen bietet hier sogar Advanced RMA für alle an, kommuniziert alles offen und bemüht sich kurzfristig eine zufriedenstellende Lösung für alle zu finden. Natürlich finde ich es auch schlecht, dass EVGA hier im Vorfeld offensichtlich am falschen Ende gespart hat.
Solange ich aber keine Probleme mit meiner Karte habe ist mir das was hier tlw. so hochdramatisch dargestellt wird (ins Besondere für die 1070) recht schnurz. Ich habe meine 1070 SC auch in den heissen Sommertagen zum Spielen verwendet und hatte trotz Übertaktung keinerlei Probleme. Auf Grund der für GraKa Hersteller recht langen Garantie von EVGA mache ich mir persönlich auch keine Sorgen.

Letztlich darf man auch nicht vergessen, dass das was CB in seinen Tests mit Furmark gemacht hat ein Ausnahmeszenario ist und kein Normalzustand. Oder lasst ihr eure Grafikkarte 24/7 mit Furmark durchlaufen? In realistischeren Szenarien mit "normalen" Spielen ist das alles nicht annähernd so schlimm wie es tlw. dargestellt wird - selbst wenn ihr Hardcore Gamer sein solltet und 10+ Stunden am Tag zockt.
 
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Etwas arg dramatisiert und auch ziemlich naiv wenn du glaubst, dass so etwas nicht auch bei anderen Herstellern passieren würde. Hat mal jemand die Karten anderer Hersteller verglichen?

Ja, auf TH doch zu sehen...worüber reden wir denn die ganze Zeit? :D

Man stelle sich vor so etwas wäre bei einem China-Hersteller wie bspw. bei Palit passiert. Die wollen vom Endkunden gar nichts wissen und haben noch nicht mal ein Kontaktformular auf ihrer Webseite. Selbst wenn ein Händler für dich bei diesen Herstellern eine RMA übernehmen würde, müsstest du ein paar Wochen ohne Grafikkarte auskommen.

Guten Händler wie ck mit direkttausch suchen ;) Direkt beim Hersteller gibts aber sicher kaum vergleichbares wie evga, wobei ich in deren RMA System nicht nur positives sehe

Letztlich darf man auch nicht vergessen, dass das was CB in seinen Tests mit Furmark gemacht hat ein Ausnahmeszenario ist und kein Normalzustand. Oder lasst ihr eure Grafikkarte 24/7 mit Furmark durchlaufen? In realistischeren Szenarien mit "normalen" Spielen ist das alles nicht annähernd so schlimm wie es tlw. dargestellt wird - selbst wenn ihr Hardcore Gamer sein solltet und 10+ Stunden am Tag zockt.

1. war es nicht cb
2. sind die Temps der FTW auch @Metro nicht unbedingt niedriger. OC ist da nicht mehr viel drin (und das bei einem "OC-PCB" wie der FTW). Wenn es kein Problem gäbe, würde EVGA nicht so einen Aufwand betreiben.
 
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Ja, auf TH doch zu sehen...worüber reden wir denn die ganze Zeit? :D
Ich meinte natürlich auch TH und nicht CB, mea culpa ;)
Und gerade in dem Test sehen wir ja bspw. dass auch die Zotac 1080 Amp!Extreme im Torture Loop über die zulässigen Temperaturen hinausschießt, die Gigabyte 1080 G1 Gaming haarscharf an den zulässigen Temperaturen schrammt usw. usw. Und TH hat ja bei Weitem nicht alle auf dem Markt vertretenen Hersteller und deren Modelle getestet.
Mehr wollte ich nicht ausdrücken, bei übertakteten 1080 ist das kein Problem, das man jetzt nur EVGA alleine zuschreiben könnte.

Man kann einfach keine allgemeine Aussage treffen, Hersteller X ist generell schlecht oder Hersteller Y ist generell gut. Deswegen meine Anmerkung zu der Aussage "das war meine letzte EVGA".

Guten Händler wie ck mit direkttausch suchen ;) Direkt beim Hersteller gibts aber sicher kaum vergleichbares wie evga, wobei ich in deren RMA System nicht nur positives sehe
Caseking ist hier sicher ein löbliches positives Beispiel für einen Händler, aber auch hier ist der Direkttausch nicht dasselbe wie Advanced RMA, bei der man eine neue Karte bekommt vor man die kaputte einschickt und damit keinerlei Ausfallzeit hat. Zudem ist Gewährleistung (max. 2 Jahre, Beweislastumkehr, Risiko Händlerpleite, ...) nie dasselbe wie eine freiwillige Hersteller-Garantie, aber das Fass möchte ich jetzt nicht aufmachen. Ich stimme dir zu, dass auch EVGA beim Support Verbesserungspotenzial hat.

2. sind die Temps der FTW auch @Metro nicht unbedingt niedriger. OC ist da nicht mehr viel drin (und das bei einem "OC-PCB" wie der FTW).
Die Wenigsten werden Metro in 4K spielen und selbst wenn ist man mit 8 bis 10 Stunden Spielzeit schnell durch. Aus meiner Sicht also auch ein Randfall der eher selten auftreten wird.
Als Käufer einer 1080 FTW der 700€ ausgegeben hat und das Ziel hatte noch ein gutes Stück mehr zu übertakten würde ich mich vielleicht auch aufregen. Ich würde gerne mal Interesse halber Tests zur 1070 SC / FTW sehen.

Wenn es kein Problem gäbe, würde EVGA nicht so einen Aufwand betreiben.
Naja, so kannste nicht generell argumentieren. Sonst könnteste ja umgekehrt auch sagen, dass wenn ein Hersteller nicht reagiert es auch kein Problem gibt.

Wenn es eine große Rückrufaktion aller EVGA 1070/1080 Karten à la Samsung geben würde, oder massenweise Karten kaputt gehen würden, dann würde ich mir tatsächlich Gedanken machen. Bisher ist das zumindest für mich mit der Überhitzung ein Problem von eher theoretischer Natur.
 
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Versteht ihr das eigentlich nicht? Wenn die Karte ständig zu heiß wird, altert die Elektronik rapide. Mir ist egal, wenn sie jetzt hops geht. Wenn die aber nach meiner 2 jährigen Garantie draufgeht?!
 
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