Tja, das müssen sie als Lehrer eben lernen, wow ein Lehrer muss was selber lernen

, sonst sind die halt im falschem Job
Das stellst du dir einfacher vor als es ist. Ja sie sind dann im falschen Job, aber das merken viele ja oft erst, wenn sie im Beruf sind - dann haben sie aber 5-6 Jahre in die falsche Ausbildung investiert (oder mehr) und müssen eine neue anfangen, da man ja nach dem Lehramtstudium nicht in einen anderen Beruf wechseln kann...
Um diese Brücke zu schaffen muss man der richtige Typ sein und das sind viele nicht. Gerade Frauen sind oft "falsch" im Lehrberuf. Also nicht "Frauen sind falsch im Lehrberuf" - sondern viele der weiblichen Lehrerinnen merken oft, dass sie den falschen Beruf gewählt haben.
ok das mag vll dort so sein, aber nicht an gymnasien und realschulen (da verdienen die lehrer net so schlecht und respekt bekommen sie meist auch entgegen gebracht - vor allem auf einer privaten schule (wie eben meinem gymnasium) die noch dazu in einem kleinen dorf liegt d.h. da ist es halt noch ein bischen anders als in ner großstadt, vor allem wenn die schule - so mies das klingt - noch schulgeld verlangt und so viele die sonst dort währen (u.a. kindern von migranten die oft - nennt es ruhig ein vorurteil - noch net richtig integriert sind (was nicht heißt das ich was gegen migranten hätte, die sich mühe geben und auch die sprache können - einer meiner besten freunde hat migrations-hintergrund!) oder die kindern von den sogenannten "assis") es eben nicht sein können, weil sie es sich schlicht und einfach net leisten können (!) - und ja, ich kenne mitlerweile beide seiten (bin vom gymi nach der 9ten runter, wegen miesen noten und habe seither 2 verschiedene staatliche schulen gesehen (wirtschaftsschule und fachoberschule) und muss sagen das es zumindest in der wirtsch.-schule zum leute gab, die ich einfach net aufgenommen hätte bzw. einfach wieder raus geworfen hätte (keine manieren, keinen respekt, dann kleidung die aussah wie von nem penner etc.)....sorry, aber sowas findet man halt net auf privaten schulen IMHO....)
WOBEI: dies alles führt nicht dazu, das den lehrern mehr an ihrem job zu liegen scheint...d.h. das umfeld scheint es oft nicht zu sein....liegt vll echt da dran, das ich den "abschaum" unter den lehrern erwischt hatte? (wobei ich einige davon mochte, auch wenn sie es nicht zusammengebracht haben, das ruhe in der klasse herrschte und mobbing bestraft wurde)
mfg LAX
ps: warum sollten noten einem lehrer den spass verderben? - IMHO zeigen die nur, das jemand entweder nicht gelernt hat, einen black-out hatte oder aber etwas nicht verstand...wenn jedoch der lehrer sicher ist, nach bestem wissen und gewissen gehandelt zu haben (d.h. es so gut beigebracht zu haben wie er/sie es vermag) dann hat er/sie sich nichts vor zu werfen!
Private AHS am Land ist natürlich VÖLLIG was anderes. Es geht eben eh um die überlaufenen Mittel/Haupt usw Schulen in Städten.
Aber du hast in dem Punkt Recht: Noten sind eine Art Feedback für lehrer, es zeigt ihnen auch wie gut sie gearbeitet haben. Sind aber natürlich auch viel Konfliktpotential.
Ich finde Privatschulen sind der letzte Kack! Nennt mich Kommunist und sperrt mich weg aber das stimmt! Die Kids da sind alle verzogen und kleine Bonzenkinder die alles in den Arsch geblasen bekommen. Ich war mal an einer wegen Hochbegabtenförderung und bin Nach einer Stunde abgehauen und nie wieder dagewesen!!!
Nun da hast du einzellne schlechte Erfahrungen gemacht, aber das darf man nicht verallgemeinern.
Die privaten Schulen die ich kenne haben natürlich ein gewisses gehobenes Publikum (heißt in diesem Fall: Schüler guten Hauses, alles Inländer usw).
Tatsächlich kenne ich aber von diesen Schulen aber auch die Lehrmethoden und die tatsächliche Bildung der Schüler und die ist denen von vielen anderen Schulen überlegen. Es wird natülich nach der Methode unterrichtet, dass man so unterrichtet, dass das schwächste Glied grad noch mitkommt - und das ist natürlich bei Klassen ohne Migranten und Problemschülern (Privatschulen suchen sich die Schüler ja aus) stärker als andersrum, deshalb haben diese Schulen und Schüler oft ein höheres Niveau.
Kann ich bestätigen. Kenne jemanden der in Brandenburg auf ne Privatschule geht.
Noten quasi in den A*sch geblasen, keine Hausaufgaben....

Und das klassische Bonzenpublikum.
Also du warst nie selbst in einer solchen... Naja also keine Hausaufgaben was heißt das? Wenn der Lehrer offenes Lernen bevorzugt kann man bei fleißigen Schülern schon alles in der Schule erledigen.
"In den Arsch geblasen" wird heutzutage keine Note mehr irgendwem, also das ist dann doch sehr subjektives Empfinden. Vielleicht wird nach neuen Unterrichtsmethoden (konstruktives/kooperatives/offenes Lernen usw). Das sieht von außen aus, als würden die Schüler wenig für ihre Noten tun, weil sie heim kommen und Freizeit haben, aber tatsächlich bringen die einiges weiter...
Es ist so das ab der 8. Klasse bis zur 10. die Schüler einfach nichts(!) tun. Wenn man dann auf die Berufsschule geht sieht es gleich ganz anders aus. Man merkt das man Aufpassen und lernen muss und das fehlt einfach in den normalen Schulen. Wie es aussieht ist es zu einfach. Theoretisch müsste jeder Hauptschüler auf die Realschule versetzt werden und jeder Realschüler auf das Gymnasium. Dann versteht man auch das man lernen muss um etwas erreichen zu können. Solange die Schüler nicht früh genug anfangen zu verstehen das man anfangen muss zu lernen. Verbrechen müssen schneller und härter bestraft werden. Jugendliche Straftäter sollten je nach verbrechen mal für min. 2 Tage ins Gefängniss um zu sehen was sie erwarten kann wenn sie so weiter machen.
LOL... nein eher nicht Lan_Party.
Das kommt bestimmt irgendwo vor aber sicher nicht im großteil der Fälle.
Ich habe selbst schon an Privatschulen wie auch in Öffentlichen Schulen Unterrichtet und die Schüler in den Privatschulen mussten sowohl weit mehr über das "Miteinander" lernen (soziales, der Umgang miteinander, Klassengemeinschaft usw) sowie auch stofflich. Natürlich kann man aber Schulen nicht immer 1:1 vergleichen, mal ist da die Privatschule besser, mal die andere (fachlich).
Und deine Forderung nach aggressiven Strafen widerspricht ein wenig dem, was ich im Psychologiestudium gelernt hab

Strafen sind natürlich nötig bei vielen Dingen, vorallem wenn sie schon passiert ist, aber man müsste sich vorher überlegen "wie kommts überhaupt dazu" -> und das könnte man oft viel besser durch Motivation zu oder Belohnung des richtigen Verhaltens fördern.