Erziehung - Schule - Staat - Jugendliche | Vorsicht! Dieses Thema zwingt einen dazu viel(!) zu lesen!

Also bei uns kann(!) man wenn man will Nachmittags an AG's teilnehmen. Leider war das ihn meiner Zeit dort nicht so aber es hat sich einiges gebessert! Cafeteria und die umfangreiche AG's!
Bei uns an der Schule sitzen wir freiwillig länger in der Schule und lernen. Aber das ist ja auch kein muss.
 
Es ist eine Haupt- und Realschule. Eine der besten der Grafschaft oder so (angeblich).
Seit 2 Jahren ist es so das die Probleme zur/zum Schulpsychologin/en geschickt werden damit sind die Lehrer das Problem los. Es gibt auch eine Raucherecke in der die Schüler rauchen aber nicht dürfen. Die Lehrer gucken ab und zu mal aber erwischt werden Schüler eher selten und wenn sie erwischt werden gibt es einen Anruf an die Eltern. Das schreckt die Schüler aber nicht ab.
Lehrer können mit dem Fahrstuhl fahren oder die Treppen benutzen Schüler müssen immer die Treppen nutzen die sowieso einfach extrem überfüllt sind und kein Lehrer weist die Schüler ein. Teilweise lässt man das die Flaschen liegen die man in der Schule kaufen kann und bei dem durcheinander gehen ertliche Flaschen kaputt.
Aber dafür gibt es dort auch einige Lehrer mit denen der Unterricht wirklich Spaß macht!
@ Hans Ich würde beim erstemal eine Verwarnung vergeben. Beim 2. mal nachsitzen und beim 3. mal kommen die Eltern dazu. Das kommt aber auch immer auf die Größe des Vergehens an. Wer die Schüler und den Unterricht in Aufruhr bringt muss Konsequenzen dafür tragen.
Da wurde bei uns am Gymnasium (Berlin) ja richtig fett durchgegriffen.
Ergo gabs quasi die letzten 6 Jahre keine wirklichen Handgreiflichkeiten, da hagelte es schon wegen Kleinigkeiten Tadel und nen Verweis gabs auch relativ schnell.
dafür halt nicht sowas wie nachsitzen/Hausordnung abschreiben etc.
Das mit den Fahrstühlen läuft bei uns genauso, wobei das rumliegenlassen von Flaschen nicht das Problem ist, gibt nur Pfandflaschen.

DarthLAX schrieb:
lehrer denen die schüler am hintern vorbei gingen
Die machen gefühlte 80% der gesamten Lehrerschaft aus.
Ich glaube da nehmen sich die Schulen alle nicht viel.
 
Bei uns gibt es aber Lehrer mit denen man wirklich vernünftig reden kann. Vor 2 Tagen habe ich noch einen alten Lehrer gesehen und mit im auch noch ein bisschen über die Schule geredet habe. Er ist Rentner. Unser Klassenlehrer ist auch richtig nett gewesen! Nach der Schule sind einige mit ihm mal zu seinem Gasthaus gegangen und Fußball geguckt. Es gibt Lehrer die wirklich Spaß an der Arbeit haben.
 
Bei uns gibt es aber Lehrer mit denen man wirklich vernünftig reden kann. Vor 2 Tagen habe ich noch einen alten Lehrer gesehen und mit im auch noch ein bisschen über die Schule geredet habe. Er ist Rentner. Unser Klassenlehrer ist auch richtig nett gewesen! Nach der Schule sind einige mit ihm mal zu seinem Gasthaus gegangen und Fußball geguckt. Es gibt Lehrer die wirklich Spaß an der Arbeit haben.
ja die gibts ;)

Steht und fällt halt mit
1. Einstellung zu Schule und Beruf, Schüler
2. Wie sind die Schüler (brav, gemeingefährlich, verstehen sie Spaß usw)
3. Wie sind Lehrer in der Umgebung akzeptiert (bei uns wird der Lehrberuf täglich in den Nachrichten schlecht gemacht, das machts nicht gerade einfacher, sowohl die Eltern als auch die Schüler lachen zusehends über die Lehrer... also über die Menschen, dank denen sie Lesen, Schreiben, Rechnen können und ihren Beruf ausüben können...
4. Kollegen
5. Natürlich Fachliches Interesse, Arbeitsaufwand, wieviel "bekommt man zurück" vom ständigen Geben.
 
Also bei uns haben die meisten Lehrer Spaß an ihrem Beruf nur wenn sie dann die Noten sehen hört dieser schnell wieder auf.
Das Problem bei den Berufsschulen ist das die meisten Lehrer Respektlos behandelt werden und dazu sehr wenig verdienen.
Die BEK- und BVJ-Klassen sind die schlimmsten die es gibt.
Die Schüler machen einfach nichts. Den Lehrern wird nicht zugehört. Die Lehrer gehen in einen Raum und bleiben dort für min. 70-80 min. die restlichen 10-20 min. schauen die Lehrer was die Schüler machen (wie immer nichts oder Quatsch ohne Ende) oder (versuchen vergeblich) den Schülern zu sagen was sie als nächstes zu tun haben.
 
ok das mag vll dort so sein, aber nicht an gymnasien und realschulen (da verdienen die lehrer net so schlecht und respekt bekommen sie meist auch entgegen gebracht - vor allem auf einer privaten schule (wie eben meinem gymnasium) die noch dazu in einem kleinen dorf liegt d.h. da ist es halt noch ein bischen anders als in ner großstadt, vor allem wenn die schule - so mies das klingt - noch schulgeld verlangt und so viele die sonst dort währen (u.a. kindern von migranten die oft - nennt es ruhig ein vorurteil - noch net richtig integriert sind (was nicht heißt das ich was gegen migranten hätte, die sich mühe geben und auch die sprache können - einer meiner besten freunde hat migrations-hintergrund!) oder die kindern von den sogenannten "assis") es eben nicht sein können, weil sie es sich schlicht und einfach net leisten können (!) - und ja, ich kenne mitlerweile beide seiten (bin vom gymi nach der 9ten runter, wegen miesen noten und habe seither 2 verschiedene staatliche schulen gesehen (wirtschaftsschule und fachoberschule) und muss sagen das es zumindest in der wirtsch.-schule zum leute gab, die ich einfach net aufgenommen hätte bzw. einfach wieder raus geworfen hätte (keine manieren, keinen respekt, dann kleidung die aussah wie von nem penner etc.)....sorry, aber sowas findet man halt net auf privaten schulen IMHO....)

WOBEI: dies alles führt nicht dazu, das den lehrern mehr an ihrem job zu liegen scheint...d.h. das umfeld scheint es oft nicht zu sein....liegt vll echt da dran, das ich den "abschaum" unter den lehrern erwischt hatte? (wobei ich einige davon mochte, auch wenn sie es nicht zusammengebracht haben, das ruhe in der klasse herrschte und mobbing bestraft wurde)

mfg LAX
ps: warum sollten noten einem lehrer den spass verderben? - IMHO zeigen die nur, das jemand entweder nicht gelernt hat, einen black-out hatte oder aber etwas nicht verstand...wenn jedoch der lehrer sicher ist, nach bestem wissen und gewissen gehandelt zu haben (d.h. es so gut beigebracht zu haben wie er/sie es vermag) dann hat er/sie sich nichts vor zu werfen!
 
Mit dem Lehrer hat es aber schon oft zu tun we die Klasse sich verhält, im der 8.oder 9.Schuljahr, bin mir nicht mehr so sicher in welchem,hat die Lehererin der Parallelklasse gewechselt in andere Klassen. Die war hart zu den Schülern, wenn einer sich nicht benommen hat, dann hat die es auch gesagt und zwar so das es jeder kapiert. Die neue Lehrerin jedenfalls konnte sich nicht durchsetzen sie war einfach viel zu lieb zu den Schülern und ich habe sogar mal von einem Schüler in ihrer Klasse gehört das die Klasse sie sogar zum weinen gebracht hat weiss auch nicht wie und warum. Da siehst du mal, das wenn sich die neue Lehrerin gleich zu beginn anderst verhalten hätte, sowas nie passiert wäre.
 
Mit dem Lehrer hat es aber schon oft zu tun we die Klasse sich verhält, im der 8.oder 9.Schuljahr, bin mir nicht mehr so sicher in welchem,hat die Lehererin der Parallelklasse gewechselt in andere Klassen. Die war hart zu den Schülern, wenn einer sich nicht benommen hat, dann hat die es auch gesagt und zwar so das es jeder kapiert. Die neue Lehrerin jedenfalls konnte sich nicht durchsetzen sie war einfach viel zu lieb zu den Schülern und ich habe sogar mal von einem Schüler in ihrer Klasse gehört das die Klasse sie sogar zum weinen gebracht hat weiss auch nicht wie und warum. Da siehst du mal, das wenn sich die neue Lehrerin gleich zu beginn anderst verhalten hätte, sowas nie passiert wäre.

die Lehrer sind halt immer in einer Zwickmühle:
Wenn sie zu lieb sind, nimmt sie niemand ersnt, und wenn sie zu streng sind, mag sie niemand der Schüler und meisten macht ihnen (den Schülern) das Unterrichtsfach auch weniger Spaß. Den Spagat zwischen lieb und streng schaffen leider nur die allerwenigsten Lehrer (außer in der Oberstufe, wo die meisten Schüler dann begreifen, dass es vielleicht doch zu ihrem Vorteil ist, wenn sie aufpassen, mitmachen etc.)
 
die Lehrer sind halt immer in einer Zwickmühle:
Wenn sie zu lieb sind, nimmt sie niemand ersnt, und wenn sie zu streng sind, mag sie niemand der Schüler und meisten macht ihnen (den Schülern) das Unterrichtsfach auch weniger Spaß. Den Spagat zwischen lieb und streng schaffen leider nur die allerwenigsten Lehrer (außer in der Oberstufe, wo die meisten Schüler dann begreifen, dass es vielleicht doch zu ihrem Vorteil ist, wenn sie aufpassen, mitmachen etc.)

Tja, das müssen sie als Lehrer eben lernen, wow ein Lehrer muss was selber lernen :D, sonst sind die halt im falschem Job
 
Ich finde Privatschulen sind der letzte Kack! Nennt mich Kommunist und sperrt mich weg aber das stimmt! Die Kids da sind alle verzogen und kleine Bonzenkinder die alles in den Arsch geblasen bekommen. Ich war mal an einer wegen Hochbegabtenförderung und bin Nach einer Stunde abgehauen und nie wieder dagewesen!!!
 
Kann ich bestätigen. Kenne jemanden der in Brandenburg auf ne Privatschule geht.
Noten quasi in den A*sch geblasen, keine Hausaufgaben....:daumen2:
Und das klassische Bonzenpublikum.
 
Ich war mal im Ausland (ziemlich weit weg ;) ) auf einer Privatschule, die war echt in Ordnung. Wobei gesagt sein muss dass das keine deutsche Schule war (ob das was ändert :ka: ), und die öffentlichen Schulen dort für den normalen Europäer wie mich eher ungeeignet waren.
Bei den Privatschulen hierzulande kann ich mir aber gut vorstellen, dass meine Vorposter Recht haben..
 
Vorallem kenne ich welche die ihre Kinder auf die Schule schicken und 400€ pro Monat bezahlen und dannn erwartet die Schule noch zwischendurch Spenden!! Damit könnte man soviel an den normalen Schulen tun
 
Da wo ich war wurde das Geld wenigstens in eine ordentliche Ausstattung gesteckt, 20 PCs für 60 Schüler zum Beispiel, oder ein neuer Sportplatz.
Privatschulen müssen, wenn es halbwegs akzeptable öffentliche Schulen, mit denen man zurecht kommt, imho nicht wirklich sein.
 
Als Privatschüler einer so genannten "Bekenntnisschule" muss ich sagen:
Man bekommt unterrichtlich zwar das gleiche vermittelt, aber sozial bekommt man andere Werte als auf öffentlichen Gymnasien in der Gegend.
 
Es gibt nicht nur "Bonzen"-Privatschulen...
Sie überwiegen, aber es stimmt nicht immer.
(Wenn ich jetzt mit meiner Schule als Gegenbeispiel komme, riecht das zu stark nach Eigenlob:fresse:)

Mit dem Begriff "Bonze" sollte man vorsichtig sein, aber Fakt ist: Wer in Deutschland sein Kind auf ne Privatschule schickt, hat i.d.R. ein weit überdurchschnittliches Einkommen und die Kinder sind dann auch einen entsprechenden Lebensstil gewohnt (auch wenn der aus ihrer eigenen Sicht natürlich "normal" ist).
Aber auch wenn selbst diese Kombination nicht zwingend mit den vorurteilsmäßigen Charactereigenschaften enden muss (war mal ein paar Wochen auf Austausch in einem englischen Internat der 25k£/a Klasse - weitesgehend normale Kinder, soweit ich das beurteilen konnte), aber es ist einfach ein Trauerspiel für ein Bildungssystem und eine Gesellschaft, wenn derartige Chancenungleichheit praktiziert wird.
 
@Hansi: Kannst du das näher erklären? Ich weiß nicht viel von privaten Schulen, aber ich finde es hört sich nach einem guten Konzept an, theoretisch.
 
Es ist so das ab der 8. Klasse bis zur 10. die Schüler einfach nichts(!) tun. Wenn man dann auf die Berufsschule geht sieht es gleich ganz anders aus. Man merkt das man Aufpassen und lernen muss und das fehlt einfach in den normalen Schulen. Wie es aussieht ist es zu einfach. Theoretisch müsste jeder Hauptschüler auf die Realschule versetzt werden und jeder Realschüler auf das Gymnasium. Dann versteht man auch das man lernen muss um etwas erreichen zu können. Solange die Schüler nicht früh genug anfangen zu verstehen das man anfangen muss zu lernen. Verbrechen müssen schneller und härter bestraft werden. Jugendliche Straftäter sollten je nach verbrechen mal für min. 2 Tage ins Gefängniss um zu sehen was sie erwarten kann wenn sie so weiter machen.
 
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