News Epic-Chef Tim Sweeney: "Stereotypische Low-Quality-Spiele" in jeder Generation

PCGH_Thilo

Ältester PCGH-Fan
Künstliche Intelligenz ist aus der Spieleentwicklung kaum mehr wegzudenken. Wie sehen die Entwickler hinter der Unreal Engine die Entwicklung bei KI-Slop?

Was sagt die PCGH-X-Community zu Epic-Chef Tim Sweeney: "Stereotypische Low-Quality-Spiele" in jeder Generation

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Völlig richtig und der Einsatz von KI ist nicht mehr aufzuhalten, ob es den Leuten passt oder nicht. Geht mir der Zeit oder sucht euch ein neues Hobby. Ich persönlich kann dieses Anti KI gejaule nicht mehr hören.
Es ist wie es ist.
Und ganz ehrlich, mir ist es sowas von egal wer ein Spiel gemacht hat, oder wie. Ob da 150 Mann dran gearbeitet haben und alles selbst getan haben oder ob da nur 5 Leute dran gewesen sind und der Rest von einer KI übernommen wurde. Solange ich das Endprodukt mag, ich meinen Spaß, nutzen etc damit/davon habe, juckt mich der Rest keineswegs.
Mal davon abgesehen, wenn sie kis zum Einsatz kommt, erst einmal gewisse Dinge richtig angmaugen und automatisiert sind etc dann könnten dadurch auch die Preise für uns Endkunden günstiger werden.
 
Völlig richtig und der Einsatz von KI ist nicht mehr aufzuhalten, ob es den Leuten passt oder nicht. Geht mir der Zeit oder sucht euch ein neues Hobby. Ich persönlich kann dieses Anti KI gejaule nicht mehr hören.
Es ist wie es ist.
Und ganz ehrlich, mir ist es sowas von egal wer ein Spiel gemacht hat, oder wie. Ob da 150 Mann dran gearbeitet haben und alles selbst getan haben oder ob da nur 5 Leute dran gewesen sind und der Rest von einer KI übernommen wurde. Solange ich das Endprodukt mag, ich meinen Spaß, nutzen etc damit/davon habe, juckt mich der Rest keineswegs.
Mal davon abgesehen, wenn sie kis zum Einsatz kommt, erst einmal gewisse Dinge richtig angmaugen und automatisiert sind etc dann könnten dadurch auch die Preise für uns Endkunden günstiger werden.
Im Grunde kann man die Entwicklung (nicht) aufhalten. Ich finde die Arbeitserleichterung auch super. Wir sehen nur die Vorteile, aber wenn die Nachteile überwiegen, so muss man überlegen, ob unser Planet den Energie Hunger überlebt.

Schlechte Spiele haben wir auch von tripple AAA Studios gesehen. Daran wird K.I wenig ändern können. Aber am Ende profitiert der Investor durch höhere Gewinne. Das der Endkunde oder Mitarbeiter davon profitiert, halte ich für unrealistisch.
 
Sehe da nicht so das Problem wenn sie KI als reines Werkzeug zur Unterstützung nutzen,

man sieht ja wieviele Jahre manche Spiele mittlerweile brauchen und es gibt vieles

was KI beschleunigen könnte wie Tim schon angesprochen hat.

Nur rein mit oder KI erstellte Spiele oder Spiele mit KI da habe ich dann doch bedenken und

würde es Boykottieren :-)
 
Im Grunde kann man die Entwicklung (nicht) aufhalten. Ich finde die Arbeitserleichterung auch super. Wir sehen nur die Vorteile, aber wenn die Nachteile überwiegen, so muss man überlegen, ob unser Planet den Energie Hunger überlebt.

Schlechte Spiele haben wir auch von tripple AAA Studios gesehen. Daran wird K.I wenig ändern können. Aber am Ende profitiert der Investor durch höhere Gewinne. Das der Endkunde oder Mitarbeiter davon profitiert, halte ich für unrealistisch.

Da stimme ich dir zu. Nur wird niemand von uns das regulieren können. Einfach abwarten. Und wenn unser Vorteil nur daraus besteht, dass wir mehr gute Spiele bekommen, reicht mir persönlich schon. Und wenn es bedeuten wird, dass die Games nicht teurer werden, noch besser.
Ob da Menschen hinter stecken oder KI ist mir absolut Wumpe, solange ich am Produkt Spaß habe etc
 
Anders ausgedrückt weil AI-Agenten schneller arbeiten als seine Angestellten ist es Grund genug für weitere Massenentlassungen bei EPIC Game$.

Ab 2030 arbeiten dann ausschließlich nur noch AI-Agenten zusammen mit Tim Sweeney ( CEO ) :gruebel:
 
Ob da Menschen hinter stecken oder KI ist mir absolut Wumpe, solange ich am Produkt Spaß habe etc
Ich sehe es so: Die Hersteller externalisieren mit KI ihre Personalkosten auf uns alle – mehr Energieverschwendung, Wasserknappheit, Umweltschäden, dazu steigende Hardwarepreise und mehr Arbeitslose, die staatliche Unterstützung brauchen... aber verlangen weiterhin nicht nur Vollpreis für die Spiele, sondern steigern den auch noch immer mehr, wobei GTA VI nach der Switch 2 den nächsten Dammbruch darstellen wird.
(Wohlgemerkt Spiele, die uns dank immer invasiverem DRM nicht gehören, Sicherheitslücken in unsere Rechner reißen – Kernel-Level-Anticheat aka Rootkits – und im Zweifel mit künstlicher Server-Abhängigkeit auch noch einen eingebauten Killswitch haben, gegen dessen gesetzliches Verbot als Reaktion auf „Stop Killing Games“ die Industrie auch gerade mächtig und wie üblich mit einer Lüge nach der anderen lobbyiert.)

Das nicht nur hinzunehmen, sondern sogar noch gutzuheißen, „solange das Produkt am Ende spaßmacht“, zeugt m. E. nicht nur von einem gewaltigen Maß an Ignoranz, sondern letztendlich auch von nicht vorhandener Selbstachtung. Selbst wenn man jeglichen Altruismus in den Giftschrank sperrt und rein egoistisch darauf blickt, sind „KI“-generierte Spiele ein schlechter Deal für den Spieler.
 
Ich sehe es so: Die Hersteller externalisieren mit KI ihre Personalkosten auf uns alle – mehr Energieverschwendung, Wasserknappheit, Umweltschäden, dazu steigende Hardwarepreise und mehr Arbeitslose, die staatliche Unterstützung brauchen... aber verlangen weiterhin nicht nur Vollpreis für die Spiele, sondern steigern den auch noch immer mehr, wobei GTA VI nach der Switch 2 den nächsten Dammbruch darstellen wird.
(Wohlgemerkt Spiele, die uns dank immer invasiverem DRM nicht gehören, Sicherheitslücken in unsere Rechner reißen – Kernel-Level-Anticheat aka Rootkits – und im Zweifel mit künstlicher Server-Abhängigkeit auch noch einen eingebauten Killswitch haben, gegen dessen gesetzliches Verbot als Reaktion auf „Stop Killing Games“ die Industrie auch gerade mächtig und wie üblich mit einer Lüge nach der anderen lobbyiert.)

Das nicht nur hinzunehmen, sondern sogar noch gutzuheißen, „solange das Produkt am Ende spaßmacht“, zeugt m. E. nicht nur von einem gewaltigen Maß an Ignoranz, sondern letztendlich auch von nicht vorhandener Selbstachtung. Selbst wenn man jeglichen Altruismus in den Giftschrank sperrt und rein egoistisch darauf blickt, sind „KI“-generierte Spiele ein schlechter Deal für den Spieler.
Da magst du Recht haben!
Aber welche alternativen hast du? Diese Spiele boykottieren und auf Dauer gesehen keine neue Spiele mehr genießen zu können? Solange auf Retrokisten zurückgreifen, bis du dort jedes Spiel 3mio mal durch hast und keine Lust mehr hast? Oder ganz auf dein Hobby verzichten?

Alternativ kannst du dir von jedem Spiel den crack ziehen und es illegal spielen, wobei es mittlerweile schon sehr viele Games gibt, die garnichts gecrackt werden und nirgends angeboten werden. Und ich denke, es wird in Zukunft noch weniger da immer mehr Schutzmechanismen greifen werden. Klar, eingedämmt bekommt man es eh nie ganz, aber es ist heutzutage schon sehr viel weniger geworden.

Sag mir, was sind deine Alternativen?
Wenn du es nicht willst, aus welchen Gründen auch immer, dann lass es uns gut ist.
Jeder soll und kann es selbst entscheiden ob er da mitgehen wird oder nicht.
 
Eben nicht. Im Grundgesetz z.B. steht ganz klar:
"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit und/oder Sicherheit anderer gefährdet werden."
Es kann nicht sein, dass Menschen sterben müssen, nur weil jemand UNBEDINGT spielen will.

EDIT:
Und ja, KI (Unsere Industrie so oder so) TÖTET Menschen. Durch Anheizung des Klimawandels, durch Verknappung von Energie, Ressourcen und Wasser! Und wofür? Dafür, dass die Menschen hier auch noch die letzte Hirnzelle abgeben können? Für Verdummung im Netz? Für KI-Slop in den "sozialen" Medien? Damit jemand in Spielen seinen Fetisch ausleben kann? WOFÜR??
 
Eben nicht. Im Grundgesetz z.B. steht ganz klar:
"Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit und/oder Sicherheit anderer gefährdet werden."
Es kann nicht sein, dass Menschen sterben müssen, nur weil jemand UNBEDINGT spielen will.
Da sind wir wieder beide er Doppelmoral. Was konsumierst du? Wa kaufst du ein? Wie kleidest du dich? Alles nachhaltig? Umwelt- Menschenrechtskonform?
Im Leben nicht! Das ist niemand auf dieser Welt.

Wo wir uns alle einig sind, ist, dass niemand auf der Welt sterben sollte (außer Pädos etc) dennoch können wir es nicht verhindern.
 
Kleidung und Essen BRAUCHE ich nun mal zwingend. Ein Computerspiel nicht. Konsumieren tue ich nur sehr wenig. Aber genau dieser Konflikt, den Du ansprichst, hat mich u.A. krank gemacht. Weil ich zu gewissen Dingen GEZWUNGEN bin, obwohl ich es nicht will.
 
Da magst du Recht haben!
Aber welche alternativen hast du? Diese Spiele boykottieren und auf Dauer gesehen keine neue Spiele mehr genießen zu können? Solange auf Retrokisten zurückgreifen, bis du dort jedes Spiel 3mio mal durch hast und keine Lust mehr hast? Oder ganz auf dein Hobby verzichten?
[...]
Sag mir, was sind deine Alternativen?
Wenn du es nicht willst, aus welchen Gründen auch immer, dann lass es uns gut ist.
Jeder soll und kann es selbst entscheiden ob er da mitgehen wird oder nicht.
Ich weiß ja nicht, in was für einer Welt du so lebst. Wenn du reich geerbt hast, über genügend Kapitaleinkünfte verfügst oder aus anderen Gründen für deinen Lebensunterhalt nicht arbeiten musst und umso mehr Zeit zum Zocken hast – Gratulation. Ich habe die nicht: Ich bin in Vollzeit berufstätig, habe familiäre Verpflichtungen, der Haushalt muss auch geschmissen werden und ist aus meiner Sicht nicht bloß Sache meiner besseren Hälfte, und Videospiele sind auch nicht die einzige Beschäftigung, mit der ich mein letztes bisschen Freizeit fülle. Gleichwohl befinden sich in meiner Steam-Bibliothek über 20 ungespielte Spiele, ein Dutzend mehr auf GOG, und auf beiden Wunschlisten zusammen warten auch schon die nächsten 30, die ich noch nicht mal gekauft habe, weil es sich derzeit für mich nicht lohnen würde. Und das ist nur der PC, auch wenn die Konsolen samt Spielen bei mir mit einer PS3, einer Switch und einer Wii, die seit Jahren keine Steckdose gesehen hat, überschaubar ausfallen und meine Sympathie für Nintendo mittlerweile auf einem derart beachtlichen Rekordtief ist, dass da auch keine neuen Spiele mehr nachrücken werden.

Lass es mich mal so ausdrücken: Ich kann froh sein, wenn ich es schaffe, alle Spiele in meiner Sammlung im Laufe meines Lebens einmal durchgespielt zu haben; und ich habe immer noch nicht so richtig meinen Frieden damit gemacht, dass ich im Unterschied zu meinen jüngeren Jahren die meisten dieser Spiele auch kein zweites Mal oder gar noch öfter werde durchspielen können, einfach weil sie, wenn man nicht bloß halbherzig durchrennt, teilweise gewaltige Zeitfresser sind, obwohl so Einige von ihnen es absolut wert wären (und dann gibt es ja auch diverse PvP- und Casual-Titel, die kein richtiges „Ende“ haben und darauf ausgelegt sind, immer wieder gezockt zu werden).

Die größte Pointe dabei: Wenn ich mir so manche Steam-Profile anschaue, die Infos zu ihrer Spielebibliothek öffentlich teilen, oder so manche Bilder von Regalen voller Konsolenspiele, die andere im Netz posten, bin ich mit meiner Sammlung und meinem Pile of Shame noch im unteren Bereich angesiedelt. Da werden Abermilionen Euro in hunderte, tausende Spiele versenkt, die dann nie gezockt werden. Allein schon, dass das Konzept des Pile of Shame so geläufig ist, beweist doch, dass wir mittlerweile ein viel größeres Angebot an Videospielen haben, als ein einzelner Mensch jemals im Leben wegzocken kann, einfach weil die Lebenszeit dafür nicht reicht, selbst wenn man niemals ein Spiel mehr als einmal durchspielte. Ich könnte von heute an nie wieder ein Videospiel kaufen und wäre wahrscheinlich trotzdem für den Rest meines Lebens versorgt – vorausgesetzt, die Hersteller finden keine Wege, meine gesamte Sammlung unbrauchbar zu machen, ob mit DRM oder einfach durch das Verschwinden kompatibler Hard- und Software.

Aber da kommt ja das Schöne: Es gibt ein immer breiteres Angebot an Spielen, die zumindest ersterer Gefahr eben nicht ausgesetzt sind. Man könnte also schon exklusiv DRM-frei kaufen, ohne sein Hobby aufgeben zu müssen. Das Angebot an Spielen, deren Entwicklerkosten nicht mit „KI“ an uns externalisiert worden sind, ist sogar noch größer, und um „KI“-generierte Spiele einen Bogen zu machen noch einfacher. Die angebliche Wahl zwischen „‚KI-generierte‘ Spiele kaufen“ und „Videospiele als Hobby aufgeben“, die du hier beschreibst, ist eine falsche Dichotomie – ein rhetorischer Hütchenspielertrick. Wenn man sich freilich nicht nur über ein einziges Hobby, sondern auch noch lediglich über eine Handvoll Publisher oder Spielereihen definiert, dann wird es schwierig, aber dann sollte man halt vielleicht mal seinen Horizont erweitern – ein glückliches und gesundes Leben ist das mit Sicherheit nicht, wenn man sein Glücksempfinden komplett von ein paar wenigen Marken abhängig macht.

Sollten wir wirklich ein Szenario erreichen, in dem wir keine Wahl haben, als neue „KI“-generierte Spiele zu kaufen, um überhaupt noch zocken zu können, dann wäre das voll und ganz unser Verkacken, weil wir 1. für diese Art Spiele Geld ausgeben und 2. die Hersteller nicht daran gehindert haben, uns die Spiele, die wir bereits gekauft und bezahlt haben, wieder wegzunehmen oder sie anderweitig künstlich unbrauchbar zu machen. Und wie scharf sie darauf sind, sieht man an Sonys jüngster Ankündigung, dass ab 2028 neue PlayStation-Spiele grundsätzlich nicht mehr als physische Kopien ausgeliefert werden sollen, kurz nachdem Sony, das wie die ganze restliche Contentmafia auch immer betont, Piraterie sei „kein opferloses Verbrechen“, verkündet hat, aus den Bibliotheken von Millionen Kunden über 500 bereits *gekaufte* und bezahlte Filme zurückstehlen zu wollen. Bestandsschutz? Rückerstattung? Schadenersatz? „Fack ju, wir können das, wir dürfen das, also tun wir es!“
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß ja nicht, in was für einer Welt du so lebst. Wenn du reich geerbt hast, über genügend Kapitaleinkünfte verfügst oder aus anderen Gründen für deinen Lebensunterhalt nicht arbeiten musst und umso mehr Zeit zum Zocken hast – Gratulation. Ich habe die nicht: Ich bin in Vollzeit berufstätig, habe familiäre Verpflichtungen, der Haushalt muss auch geschmissen werden und ist aus meiner Sicht nicht bloß Sache meiner besseren Hälfte, und Videospiele sind auch nicht die einzige Beschäftigung, mit der ich mein letztes bisschen Freizeit fülle. Gleichwohl befinden sich in meiner Steam-Bibliothek über 20 ungespielte Spiele, ein Dutzend mehr auf GOG, und auf beiden Wunschlisten zusammen warten auch schon die nächsten 30, die ich noch nicht mal gekauft habe, weil es sich derzeit für mich nicht lohnen würde. Und das ist nur der PC, auch wenn die Konsolen samt Spielen bei mir mit einer PS3, einer Switch und einer Wii, die seit Jahren keine Steckdose gesehen hat, überschaubar ausfallen und meine Sympathie für Nintendo mittlerweile auf einem derart beachtlichen Rekordtief ist, dass da auch keine neuen Spiele mehr nachrücken werden.

Lass es mich mal so ausdrücken: Ich kann froh sein, wenn ich es schaffe, alle Spiele in meiner Sammlung im Laufe meines Lebens einmal durchgespielt zu haben; und ich habe immer noch nicht so richtig meinen Frieden damit gemacht, dass ich im Unterschied zu meinen jüngeren Jahren die meisten dieser Spiele auch kein zweites Mal oder gar noch öfter werde durchspielen können, einfach weil sie, wenn man nicht bloß halbherzig durchrennt, teilweise gewaltige Zeitfresser sind, obwohl so Einige von ihnen es absolut wert wären (und dann gibt es ja auch diverse PvP- und Casual-Titel, die kein richtiges „Ende“ haben und darauf ausgelegt sind, immer wieder gezockt zu werden).

Die größte Pointe dabei: Wenn ich mir so manche Steam-Profile anschaue, die Infos zu ihrer Spielebibliothek öffentlich teilen, oder so manche Bilder von Regalen voller Konsolenspiele, die andere im Netz posten, bin ich mit meiner Sammlung und meinem Pile of Shame noch im unteren Bereich angesiedelt. Da werden Abermilionen Euro in hunderte, tausende Spiele versenkt, die dann nie gezockt werden. Allein schon, dass das Konzept des Pile of Shame so geläufig ist, beweist doch, dass wir mittlerweile ein viel größeres Angebot an Videospielen haben, als ein einzelner Mensch jemals im Leben wegzocken kann, einfach weil die Lebenszeit dafür nicht reicht, selbst wenn man niemals ein Spiel mehr als einmal durchspielte. Ich könnte von heute an nie wieder ein Videospiel kaufen und wäre wahrscheinlich trotzdem für den Rest meines Lebens versorgt – vorausgesetzt, die Hersteller finden keine Wege, meine gesamte Sammlung unbrauchbar zu machen, ob mit DRM oder einfach durch das Verschwinden kompatibler Hard- und Software.

Aber da kommt ja das Schöne: Es gibt ein immer breiteres Angebot an Spielen, die zumindest ersterer Gefahr eben nicht ausgesetzt sind. Man könnte also schon exklusiv DRM-frei kaufen, ohne sein Hobby aufgeben zu müssen. Das Angebot an Spielen, deren Entwicklerkosten nicht mit „KI“ an uns externalisiert worden sind, ist sogar noch größer, und um „KI“-generierte Spiele einen Bogen zu machen noch einfacher. Die angebliche Wahl zwischen „‚KI-generierte‘ Spiele kaufen“ und „Videospiele als Hobby aufgeben“, die du hier beschreibst, ist eine falsche Dichotomie – ein rhetorischer Hütchenspielertrick. Wenn man sich freilich nicht nur über ein einziges Hobby, sondern auch noch lediglich über eine Handvoll Publisher oder Spielereihen definiert, dann wird es schwierig, aber dann sollte man halt vielleicht mal seinen Horizont erweitern – ein glückliches und gesundes Leben ist das mit Sicherheit nicht, wenn man sein Glücksempfinden komplett von ein paar wenigen Marken abhängig macht.

Sollten wir wirklich ein Szenario erreichen, in dem wir keine Wahl haben, als neue „KI“-generierte Spiele zu kaufen, um überhaupt noch zocken zu können, dann wäre das voll und ganz unser Verkacken, weil wir 1. für diese Art Spiele Geld ausgeben und 2. die Hersteller nicht daran gehindert haben, uns die Spiele, die wir bereits gekauft und bezahlt haben, wieder wegzunehmen oder sie anderweitig künstlich unbrauchbar zu machen. Und wie scharf sie darauf sind, sieht man an Sonys jüngster Ankündigung, dass ab 2028 neue PlayStation-Spiele grundsätzlich nicht mehr als physische Kopien ausgeliefert werden sollen, kurz nachdem Sony, das wie die ganze restliche Contentmafia auch immer betont, Piraterie sei „kein opferloses Verbrechen“, verkündet hat, aus den Bibliotheken von Millionen Kunden über 500 bereits *gekaufte* und bezahlte Filme zurückstehlen zu wollen. Rückerstattung? Schadenersatz? „Fack ju, wir dürfen das, also tun wir es!“
Du, ich stimme dir da zu einhundert Prozent zu, ich bezog mich in meiner Aussage auch nur auf Neue oder explizit in diesem Kontext, kommende Spiele (sollte es mit KI immer mehr werden usw wovon wir ausgehen können) dass jeder noch seine Retro Systeme hat oder einen Pile of Shame etc, habe ich da gar nicht mit rein genommen. Mir geht es nur darum, dass man dann diese neuen Spiele nicht spielen kann/sollte, wenn man damit nicht konform geht und sich so sehr dagegen streubt. Da können die Spiele noch so geil aussehen und evtl sogar Topgames sein, du würdest dann verzichten? Auch wenn es dich so richtig ansprechen würde?
Wenn ja, okay, dann ist das Konsequent, und völlig legitim. Die wenigsten würden es durchziehen. Ich sowieso nicht, da es mir egal ist. Gefällt es mir, spiele ich es. Wenn nicht dann nicht.

Und natürlich ist Gaming nicht das wichtigste etc, das habe ich damit auch nicht sagen wollen und auch nicht getan.
Mir persönlich geht dieser ganze KI Hate nur mittlerweile sehr auf die Eier, das gleiche mit der Heulerei bzgl digitale Distribution. Na klar hat alles seine Vor- und Nachteile. Dennoch hat man die Wahl, geht man mit oder eben nicht. Und das Discs etc verschwinden werden war so sicher wie das Amen in der Kirche. Gleiches gilt für den Einsatz von KI und das dieser immer größer wird.

Nur btw, ich bin ebenfalls Vater einer Großfamilie (7 Kinder) und ich bin der Hausmann/Elternzeit und manage alles hier während meine Frau ihrem Job nachgeht. Ich weiß wie wenig Zeit man zum Zocken etc hat uns das es genug andere Hobbys/Beschäftigungen oder dergleichen gibt.
Dennoch nimmt Gaming einen großen Platz in meinem Herzen ein und das wird auch immer so sein.
 
Mir geht es nur darum, dass man dann diese neuen Spiele nicht spielen kann/sollte, wenn man damit nicht konform geht und sich so sehr dagegen streubt. Da können die Spiele noch so geil aussehen und evtl sogar Topgames sein, du würdest dann verzichten? Auch wenn es dich so richtig ansprechen würde?
Ja, würde ich, aus den Gründen, die ich beschrieben habe. Man ist aufgrund des Angebots, das jetzt schon besteht und die letzten Jahrzehnte zurückreicht, überhaupt nicht darauf angewiesen, jemals ein „KI“-generiertes Spiel anzufassen. Natürlich fallen die neuen Titel dann raus, aber warum muss man die denn unbedingt zocken? Bereits jetzt ist ja zumindest dringend davon abzuraten, neue Spiele direkt zum Release zu kaufen, weil die wenigsten von ihnen in einem Zustand auf den Markt kommen, der das rechtfertigt. Trotzdem wird es massenhaft getan – warum? Nicht, weil man keine Alternativen hätte; sondern weil man mitreden will, immer auf dem neuesten Stand sein. Das Produkt selbst ist gar nicht so wichtig, geschweige denn dessen Qualität – es geht ums Dazugehören. „Die Anderen haben es, also muss ich es auch haben, sonst verpass ich was und bin außen vor.“ Und genau diesen Zahn habe ich mir schon vor Jahren gezogen, weil es mittlerweile mit zu vielen Nachteilen verbunden ist und einen dazu verleitet, sich blind alles gefallen zu lassen.
Wenn ja, okay, dann ist das Konsequent, und völlig legitim. Die wenigsten würden es durchziehen. Ich sowieso nicht, da es mir egal ist. Gefällt es mir, spiele ich es. Wenn nicht dann nicht.
Ich würde ja gern sagen, dass es mir egal sein kann und jeder für sich selbst entscheiden kann, wie viel Demütigungen und Abzocke er sich gefallen lässt, aber ganz so einfach ist das leider nicht, denn am Ende zieht ihr alle anderen mit runter, die das nicht wollen, weil solche Maschen dann Schule machen und man irgendwann keine Wahl mehr hat – es kaufen ja genug Leute sowieso, denn sie „wollen doch einfach nur spielen“. Und damit zwingt ihr letztendlich andere genau in diese Situation, die du beschrieben hast, dass man irgendwann wirklich nur noch die Wahl hat zwischen „KI-Slop kaufen“ oder „Videospiele aufgeben“. Nicht, weil das für euch mit irgendeinem reellen Vorteil verbunden wäre (im Gegenteil, es ist zu euren Lasten), sondern weil es für den Moment bequemer ist. Ich sage es immer wieder: Der größte Feind sowohl von Freiheit als auch Sicherheit heißt Bequemlichkeit. Wenn man, wie das heutzutage Mode ist, der Bequemlichkeit immer alles andere unterordnet, wird man am Ende nichts von alldem haben.
Und natürlich ist Gaming nicht das wichtigste etc, das habe ich damit auch nicht sagen wollen und auch nicht getan.
Mir persönlich geht dieser ganze KI Hate nur mittlerweile sehr auf die Eier, das gleiche mit der Heulerei bzgl digitale Distribution. Na klar hat alles seine Vor- und Nachteile. Dennoch hat man die Wahl, geht man mit oder eben nicht. Und das Discs etc verschwinden werden war so sicher wie das Amen in der Kirche. Gleiches gilt für den Einsatz von KI und das dieser immer größer wird.
Und mir geht das Schönreden von „KI“ ohne Rücksicht auf die Schäden, die damit verbunden sind, und das Verharmlosen der Tatsache, dass Digitalkonzerne immer mehr Eigentumsrechte auf Verbraucherseite aushebeln, auf die Eier. Früher hatte man auf dem PC die Wahl zwischen digitaler Version mit Accountbindung und Einzelhandelsversion mit Weiterverkaufsmöglichkeit – die haben die Publisher schon vor Jahren abgeschafft, und Valve hat ihnen das Werkzeug dafür bereitgestellt oder war Vorbild für Publisher wie EA und Ubisoft; und wir haben es mit uns machen lassen. Jetzt will Sony dies auch auf Konsolen bewerkstelligen, 13 Jahre nachdem es Microsoft dafür noch verspottet hat. Und alle möglichen Firmen wollen mit „KI“ ihre Personalkosten auf uns alle auslagern, und zwar in einem Ausmaß, das für uns alle im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohlich ist, geben aber diese „Einsparungen“ ihrerseits nicht nur an uns nicht weiter, sondern steigern die Preise immer mehr und begründen das mit – I shit you not – „steigenden Kosten“.

Aber du hast meinen Punkt schon verstanden: Man hat immer die Wahl, ob man sich das gefallen lässt oder nicht. Und genau deshalb ist es mir unbegreiflich, warum so viele immer so tun, als hätte man die nicht, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass bei ihnen jedes noch so rationale und schwerwiegende Gegenargument nicht ankommt gegen „Ich WILL es aber haben!“. Wir haben es in der Hand, ob sich Enshittification durchsetzt oder nicht. Wenn man sich schon nicht öffentlich dagegen engagieren will wie Ross Scott, Steve Burke oder Louis Rossmann, ist das Mindeste, was man tun kann, mit seiner Brieftasche abzustimmen. Jede Stimme zählt. Am Ende kannst du dich entscheiden, wie du willst, aber dann bestreite nicht deine Mitschuld an den Konsequenzen. Unser Problem als Verbraucher wie auch als Bevölkerung ist nicht Unterzahl, sondern fehlende Organisation gepaart mit Uneinigkeit und Opportunismus.

Zum Abschluss noch ein paar Gedanken zu „KI“-generierten Spielen: Wenn die „KI“ wirklich so gutes Zeug zustande bringen können, warum generierst du nicht selbst mit „KI“ Spiele (oder überhaupt Content), sondern konsumierst die Ergebnisse von anderer Leute Prompts und bezahlst dafür noch Geld, womöglich sogar Vollpreis?
Lass mich die Frage aus einer anderen Perspektive stellen: Du betreibst eine „KI“. Warum würdest du die überhaupt an andere vermieten und nicht selbst damit Content generieren, wenn du glaubst, dass „KI“-generierter Content einen Wert habe?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, würde ich, aus den Gründen, die ich beschrieben habe. Man ist aufgrund des Angebots, das jetzt schon besteht und die letzten Jahrzehnte zurückreicht, überhaupt nicht darauf angewiesen, jemals ein „KI“-generiertes Spiel anzufassen. Natürlich fallen die neuen Titel dann raus, aber warum muss man die denn unbedingt zocken? Bereits jetzt ist ja zumindest dringend davon abzuraten, neue Spiele direkt zum Release zu kaufen, weil die wenigsten von ihnen in einem Zustand auf den Markt kommen, der das rechtfertigt. Trotzdem wird es massenhaft getan – warum? Nicht, weil man keine Alternativen hätte; sondern weil man mitreden will, immer auf dem neuesten Stand sein. Das Produkt selbst ist gar nicht so wichtig, geschweige denn dessen Qualität – es geht ums Dazugehören. „Die Anderen haben es, also muss ich es auch haben, sonst verpass ich was und bin außen vor.“ Und genau diesen Zahn habe ich mir schon vor Jahren gezogen, weil es mittlerweile mit zu vielen Nachteilen verbunden ist und einen dazu verleitet, sich blind alles gefallen zu lassen.

Ich würde ja gern sagen, dass es mir egal sein kann und jeder für sich selbst entscheiden kann, wie viel Demütigungen und Abzocke er sich gefallen lässt, aber ganz so einfach ist das leider nicht, denn am Ende zieht ihr alle anderen mit runter, die das nicht wollen, weil solche Maschen dann Schule machen und man irgendwann keine Wahl mehr hat – es kaufen ja genug Leute sowieso, denn sie „wollen doch einfach nur spielen“. Und damit zwingt ihr letztendlich andere genau in diese Situation, die du beschrieben hast, dass man irgendwann wirklich nur noch die Wahl hat zwischen „KI-Slop kaufen“ oder „Videospiele aufgeben“. Nicht, weil das für euch mit irgendeinem reellen Vorteil verbunden wäre (im Gegenteil, es ist zu euren Lasten), sondern weil es für den Moment bequemer ist. Ich sage es immer wieder: Der größte Feind sowohl von Freiheit als auch Sicherheit heißt Bequemlichkeit. Wenn man, wie das heutzutage Mode ist, der Bequemlichkeit immer alles andere unterordnet, wird man am Ende nichts von alldem haben.

Und mir geht das Schönreden von „KI“ ohne Rücksicht auf die Schäden, die damit verbunden sind, und das Verharmlosen der Tatsache, dass Digitalkonzerne immer mehr Eigentumsrechte auf Verbraucherseite aushebeln, auf die Eier. Früher hatte man auf dem PC die Wahl zwischen digitaler Version mit Accountbindung und Einzelhandelsversion mit Weiterverkaufsmöglichkeit – die haben die Publisher schon vor Jahren abgeschafft, und Valve hat ihnen das Werkzeug dafür bereitgestellt oder war Vorbild für Publisher wie EA und Ubisoft; und wir haben es mit uns machen lassen. Jetzt will Sony dies auch auf Konsolen bewerkstelligen, 13 Jahre nachdem es Microsoft dafür noch verspottet hat. Und alle möglichen Firmen wollen mit „KI“ ihre Personalkosten auf uns alle auslagern, und zwar in einem Ausmaß, das für uns alle im wahrsten Sinne des Wortes lebensbedrohlich ist, geben aber diese „Einsparungen“ ihrerseits nicht nur an uns nicht weiter, sondern steigern die Preise immer mehr und begründen das mit – I shit you not – „steigenden Kosten“.

Aber du hast meinen Punkt schon verstanden: Man hat immer die Wahl, ob man sich das gefallen lässt oder nicht. Und genau deshalb ist es mir unbegreiflich, warum so viele immer so tun, als hätte man die nicht, um sich nicht eingestehen zu müssen, dass bei ihnen jedes noch so rationale und schwerwiegende Gegenargument nicht ankommt gegen „Ich WILL es aber haben!“. Wir haben es in der Hand, ob sich Enshittification durchsetzt oder nicht. Wenn man sich schon nicht öffentlich dagegen engagieren will wie Ross Scott, Steve Burke oder Louis Rossmann, ist das Mindeste, was man tun kann, mit seiner Brieftasche abzustimmen. Jede Stimme zählt. Am Ende kannst du dich entscheiden, wie du willst, aber dann bestreite nicht deine Mitschuld an den Konsequenzen. Unser Problem als Verbraucher wie auch als Bevölkerung ist nicht Unterzahl, sondern fehlende Organisation gepaart mit Uneinigkeit und Opportunismus.

Zum Abschluss noch ein paar Gedanken zu „KI“-generierten Spielen: Wenn die „KI“ wirklich so gutes Zeug zustande bringen können, warum generierst du nicht selbst mit „KI“ Spiele (oder überhaupt Content), sondern konsumierst die Ergebnisse von anderer Leute Prompts und bezahlst dafür noch Geld, womöglich sogar Vollpreis?
Lass mich die Frage aus einer anderen Perspektive stellen: Du betreibst eine „KI“. Warum würdest du die überhaupt an andere vermieten und nicht selbst damit Content generieren, wenn du glaubst, dass „KI“-generierter Content einen Wert habe?
Ich sehe es alles dennoch nicht so schlimm wie du und andere es sehen und beschreiben.
Und egal ob gaming, Filme/Serien etc PP, wenn ich Interesse an etwas habe, es ins Budget passt dann genieße ich es. Ganz egal.
KI kann schlecht sein, muss es aber nicht immer zwangsläufig. Ki kann Arbeitsplätze kosten, aber auch neue schaffen.
Ist die gleiche Diskussion wie damals als die Computer/Robotik Einzug in die Wirtschaft hielten.

In einigen Punkten gehe ich mit dir, nehme deine Argumente und Bedenken zur Kenntnis, verstehe sie teils und akzeptiere sie. Ist das für mich Grund genug es zu verteufeln? Nein aktuell nicht.
 
KI kann schlecht sein, muss es aber nicht immer zwangsläufig. Ki kann Arbeitsplätze kosten, aber auch neue schaffen.
Ist die gleiche Diskussion wie damals als die Computer/Robotik Einzug in die Wirtschaft hielten.
Ja, und schon damals wurde das Versprechen, dass wir am Ende alle davon profitieren, weniger arbeiten müssen und die Kaufkraft trotzdem steigen wird, nicht eingelöst. Jedes Mal haben sich die Eigentümer die „Automatisierungsdividende“ in die eigene Tasche gesteckt und die Kosten auf alle anderen externalisiert. Verbesserungen der Arbeits- und Lebensbedingungen kamen eben nicht von selbst mit dem technologischen Fortschritt, sondern mussten über Jahrzehnte mühsam erkämpft werden und werden mittlerweile, wie alle zivilisatorischen Errungenschaften, im Rekordtempo wieder zurückgerollt. Der Preis in Form unserer Lebensgrundlagen wird immer höher, einen Vorgeschmack auf die Folgen haben wir letztes Wochenende zu spüren bekommen, die gesellschaftliche Mitte löst sich ob der sinkenden Kaufkraft immer mehr auf und die Schere zwischen Arm und Reich klafft so weit auseinander wie nie zuvor: Oben ein Dollar-Billionär, unten Milliarden „Starvin Marvins“.
Wahnsinn ist, wenn man denselben Mist immer wieder macht und andere Resultate erwartet.

Dafür haben wir jetzt „KI“s, die für uns Bewerbungen, Kündigungen, Liebesbriefe oder Abschlussarbeiten schreiben. damit wir mehr Zeit haben... wofür? Selbst das, womit solche „Zeitgewinne“ immerzu angepriesen werden – kreative Betätigung – lassen wir von „KI“ erledigen, und verbringen die eingesparte Zeit damit, uns auf Instagram durch „KI“-generierte Bilder zu scrollen, auf TikTok „KI“-generierte Videos zu schauen, auf Spotify „KI“-generierte Musik zu hören oder auf der PlayStation „KI“-generierte Spiele zu zocken. Echte Snobs lesen außerdem noch – „KI“-generierte Bücher.

Willkommen in der Welt von „Cyberpunk – bei TEMU bestellt“.
 
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