Eizo Foris FG2421 im Test: 240 Hertz für Spieler - die Revolution im LCD-Bereich?

AW: Eizo Foris FG2421 im Test: 240 Hertz für Spieler - die Revolution im LCD-Bereich?

Der Sony W905a ist (angeblich) etwa eines von vielen Beispiel für einen modernen Shutter 3D TV mit VA Panel. Leider gibt es bei TVs nur sehr selten offizielle Infos darüber welche Paneltechnologie genutzt wird. Theoretisch kann man das ja testen aber es scheint kaum jemanden zu interessieren.
 
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Ehrlich gesagt überraschen mich die kurzen Zeiten des VA Panels nicht wirklich. Bin seid Monaten schon auf der Suche nach einem perfekten Monitor zum Zocken und 'Arbeiten und die MVAs waren immer ganz oben mit dabei in der Auswahl.

Was mich ein wenig stutzig macht ist die relativ hohe Latenzzeit, welche für ein "gamer" Monitor doch recht lang ausfällt?! Wahrscheinlich ist das notwändig um die 120/240hz Technik anzutreiben?!

Ich werde erst einmal den Prad-Test abwarten. Insbesondere die Bildhomogenität in Sachen Lichthöfe/ Backlightbleeding und VA-Glow wird für mich entscheidend sein. Ich hoffe das sich diese deutlich vom Spielevorgänger FS2333 absetzt.

MfG
 
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Der Monitor aktualisiert das Bild wohl Frameweise und nicht zeilenweise, sonst kann das Backlight kaum synchron gepulst werden. Das bedingt zwangsweise einen Inputlag von durchschnittlich theoretisch mindestens einem halben Frame im Mittel, bei 120fps sind das 4,17ms und maximal ein Frame also 8,3ms. Da die Ansteuerung allgemein komplexer als bei normalen Monitoren sein dürfte ist klar das der Monitor die Idealwerte nicht ganz einhalten kann. Unter diesen Rahmenbedingungen sind 15ms nicht schlecht und ich würde 15ms auch noch als voll spieletauglich (wenn auch nicht perfekt) einstufen.
 
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Der Sony W905a ist (angeblich) etwa eines von vielen Beispiel für einen modernen Shutter 3D TV mit VA Panel. Leider gibt es bei TVs nur sehr selten offizielle Infos darüber welche Paneltechnologie genutzt wird. Theoretisch kann man das ja testen aber es scheint kaum jemanden zu interessieren.

Der hier?
Sony KDL55W905A/ KDL55W905 (W905/ W905A) Review
Sony Bravia KDL-55W905A - Picture Quality and Conclusions
Mit "eingeschränkten Blickwinkeln, ausgewaschene Farben ab 20°"? Mit"selbst für LCD-Verhältnisse außergewöhnlich begrenzten Blickwinkeln"?
Klingt für mich nicht nach VA, auch wenn ich dir recht geben muss:
Es scheint echt schwer zu sein, die Panel-Technologie eines Fernsehrs irgendwo in Spezifikationen anzugeben :schief:

Der Monitor aktualisiert das Bild wohl Frameweise und nicht zeilenweise, sonst kann das Backlight kaum synchron gepulst werden.

Mir wäre kein einziges Panel bekannt, das auf einem Schlag aktualisiert werden könnte. Es geht nicht anders, als zeilenweise. Das Back Light wird entsprechend seine Beleuchtungsphase gegen Ende der Frame-Darstellung haben.
Soweit ich das sehe, haben aber sowohl PCGH als auch TFTCentral im normalen 120 Hz Modus gemessen, bei dem das Bild die ganze Zeit über sichtbar ist.
 
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Der hier?
Sony KDL55W905A/ KDL55W905 (W905/ W905A) Review
Sony Bravia KDL-55W905A - Picture Quality and Conclusions
Mit "eingeschränkten Blickwinkeln, ausgewaschene Farben ab 20°"? Mit"selbst für LCD-Verhältnisse außergewöhnlich begrenzten Blickwinkeln"?
Klingt für mich nicht nach VA, auch wenn ich dir recht geben muss:
Es scheint echt schwer zu sein, die Panel-Technologie eines Fernsehrs irgendwo in Spezifikationen anzugeben :schief:

Anderes Beispiel: Alle Panasonic LCD TVs mit Shutter 3D haben ein IPS Panel- und das ausnahmsweise sogar laut Hersteller.

-> Produkt-Archiv - Viera - TX-L47WT50E - Spezifikation - Deutschland & Österreich

Mir wäre kein einziges Panel bekannt, das auf einem Schlag aktualisiert werden könnte. Es geht nicht anders, als zeilenweise. Das Back Light wird entsprechend seine Beleuchtungsphase gegen Ende der Frame-Darstellung haben.
Soweit ich das sehe, haben aber sowohl PCGH als auch TFTCentral im normalen 120 Hz Modus gemessen, bei dem das Bild die ganze Zeit über sichtbar ist.

Sollte das wirklich so sein wäre das natürlich eine Möglichkeit das Verfahren noch deutlich zu verbessern...

Ich kann mir aber sehr gut vorstellen das es tatsächlich solche Panels gibt, insbesondere im TV Bereich. eDP Panels aktualisieren sehr wahrscheinlich zumindest Zeilenweise und nicht Pixelweise was in dem Fall aber kein Vorteil ist. Wenigstens aktuelle DLP und D-ILA Beamer (und vermutlich auch LCoS und eventuell auch LCD Geräte über die aber nur wenig bekannt ist da es soweit ich weiß leider keine öffentlichen Datenblätter gibt) können bildweise aktualisieren (was vermutlich auch in der Regel gemacht wird auch wenn dieser Modus zumindest bei 3-Chip Geräten optional ist) wodurch wohl auch deren charakteristischer Inputlag (Je nach Messmethode in der Regel etwas weniger als ein Frame) entsteht aber das ist natürlich eine völlig andere Technik.

___
Ich kann mich nur wiederholen: Die Stagnation im LCD Monitorbereich in den letzten Jahren in fast jeder Hinsicht liegt wohl nicht daran das die Technologie prinzipiell limitiert und auch nicht daran das es keinen Fortschritt gegeben hätte sondern anscheinend in der mangelnden Bereitschaft der Hersteller neue Technologien auch in Produkten umzusetzen. Die gesamte Branche hat sich auf Energieeffizienz, billigere Produktion und vielleicht noch eine flachere Bauweise konzentriert. Beispiele gibt es ja zur Genüge:

-Kein IPS & VA mit hoher Bildwiederholfrequenz
-Zeilenweise Aktualisierung mit konstantem Takt, ein Relikt aus dem CRT Zeitalter
-Aussterben (!!) der RGB-LED Hintergrundbeleuchtung
-Stagnation der Auflösung bei Full-HD
-Nicht-Umsetzung von Maßnahmen zur Besserung der Reaktionszeit, insbesondere gepulste Hintergrundbeleuchtung (die Idee ist ja wirklich nicht neu)
-Kein Local Dimming
-Kaum 10 geschweige denn 12 Bit Panels (sind anscheinend eher am Aussterben)
...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Reinschießen? xD

Klar, rein spielerisch kann ein guter Schwarzwert auch von Nachteil sein, meiner Meinung nach würde die Spielerfahrung insgesamt dennoch von guter Bildqualität profitieren.

Kann den PRAD-Test kaum erwarten, den brauche ich aber definitiv noch, um mein Bild möglichst weitgehend zu vervollständigen, bevor ich mir selbst einen kommen lasse ....:huh:
 
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Wieso soll ein guter Schwarzwert ein Nachteil sein? Eine höhere Resthelligkeit in dunklen Bereichen macht diese ja nicht besser erkennbar, eher schlechter.
 
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-Kein IPS & VA mit hoher Bildwiederholfrequenz
-Zeilenweise Aktualisierung mit konstantem Takt, ein Relikt aus dem CRT Zeitalter

Das ist kein Relikt aus dem CRT-Zeitalter, das ist schlichtweg eine Frage der technischen Möglichkeiten und Effizienz. Wenn du alle Pixel zeitgleich umstellen willst, dann brauchst du für jedes Pixel eine eigene Ansteuerung. Bei DLP mag das nur etwas teurer, aber auf alle Fälle möglich sein. Bei einem transmissiven Display verbietet es sich schon allein aufgrund der benötigten Leitungen, für die schlicht Weg kein Platz da ist, wenn noch Licht durchscheinen soll.
Und die Kosten für die Ansteuerung wären auch Exorbitant. Heute hast du eine einfache Rasterschaltung und könntest im Zweifelsfall mit einem einzigen Treiber auskommen. Bei dem 20"er, den ich neulich auseinandergenommen habe, gab es zumindest 8 Spaltenbündel und iirc 4 horizontale Ansteuerungsbereich, macht ggf. 32 Aktualisierungsbereich. Von da auf 2 Millionen und mehr zu springen ist jenseits allen sinnvollen. Zumal es abseits von Shutter-3D (was für sich ja schon fragwürdig ist) wenig Vorteile hätte.

-Aussterben (!!) der RGB-LED Hintergrundbeleuchtung
-Stagnation der Auflösung bei Full-HD
-Nicht-Umsetzung von Maßnahmen zur Besserung der Reaktionszeit, insbesondere gepulste Hintergrundbeleuchtung (die Idee ist ja wirklich nicht neu)

Die Idee ist nicht neu und wird bei Fernsehern sogar sehr intensiv genutzt. Aber für Anwendungsmonitore ist ein flimmerndes Backlight schlichtweg unbeliebt.

-Kein Local Dimming

Local Dimming treibt die Kosten extrem in die Höhe, weil es automatisch die Abkehr von Edge-Lighting bedeutet und es dient eigentlich nur werbewirksamen Zahlen, denn in der Praxis verlaufen kontrastreiche Kanten nunmal nicht ausgerechnet da, wo zwei Beleuchtungsbereiche aneinandergrenzen

-Kaum 10 geschweige denn 12 Bit Panels (sind anscheinend eher am Aussterben)
...

Beim Rest kann man dir aber nur zustimmen - leider befürworten die meisten Kunden die Entwicklung. Stylische, superdünne Monitore verkaufen sich wie geschnitten Brot. Monitore mit 6 Bit Panel erfreuen sich höchster Beliebtheit (z.B. Dell 2412M). Und bei solchen Displays braucht man dann auch nicht mehr über Hintergrundbeleuchtungen mit erweitertem Farbraum nachzudenken, weil man die für herkömmliches Material gar nicht konfiguriert bekommen würde. Die Slim-Screen-Fans gucken eher nach 21:9 Monitoren, als auch nur nach 80 Zeilen mehr Höhe gegenüber FHD zu fragen. Und der Sinn von 120+ Hz muss selbst in technikafinen Gamerforen wie dem hiesigen alle naslang von neuem erklärt werden.

Die Hersteller bauen halt, was ich verkauft. Nicht was sinnvoll wäre.


Wieso soll ein guter Schwarzwert ein Nachteil sein? Eine höhere Resthelligkeit in dunklen Bereichen macht diese ja nicht besser erkennbar, eher schlechter.

Bei heller Umgebung kann er zum Problem wären ;)
Ggf. wurde aber auch auf die Darstellungsfehler sehr dunkler Farben bei senkrechtem Blick auf VA-Panels angespielt.
 
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Und der Sinn von 120+ Hz muss selbst in technikafinen Gamerforen wie dem hiesigen alle naslang von neuem erklärt werden.

Und manche Leute behaupten ja immer noch felsenfest, sie sähen kein Unterschied. Da würde ich mich dann immer am liebsten kurz in ihr Hirn "beamen" um kurz zu sehen ob es wirklich stimmt und sie mit ihren Augen keinen Unterschied sehen, oder ob das nur eine Trotz-aussage ist (oft wohl auch, ohne es jemals selbst probiert zu haben).

Selbst mein Dad, der im Alter von 65 noch Spiele wie Skyrim o.Ä. zockt, sieht einen Unterschied wenn er mal hier ist und mir kurz beim Zocken zusieht. Meckert dann aber auch gleich über die Farben des TN Panels (er selbst hat nen IPS) :ugly:
 
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Das ist kein Relikt aus dem CRT-Zeitalter, das ist schlichtweg eine Frage der technischen Möglichkeiten und Effizienz. Wenn du alle Pixel zeitgleich umstellen willst, dann brauchst du für jedes Pixel eine eigene Ansteuerung. Bei DLP mag das nur etwas teurer, aber auf alle Fälle möglich sein. Bei einem transmissiven Display verbietet es sich schon allein aufgrund der benötigten Leitungen, für die schlicht Weg kein Platz da ist, wenn noch Licht durchscheinen soll.
Und die Kosten für die Ansteuerung wären auch Exorbitant. Heute hast du eine einfache Rasterschaltung und könntest im Zweifelsfall mit einem einzigen Treiber auskommen. Bei dem 20"er, den ich neulich auseinandergenommen habe, gab es zumindest 8 Spaltenbündel und iirc 4 horizontale Ansteuerungsbereich, macht ggf. 32 Aktualisierungsbereich. Von da auf 2 Millionen und mehr zu springen ist jenseits allen sinnvollen. Zumal es abseits von Shutter-3D (was für sich ja schon fragwürdig ist) wenig Vorteile hätte.

Man braucht nur pro Pixel eine (zusätzliche) Speicherzelle und eine gemeinsame Leitung um den Inhalt der Speicherzelle anzuzeigen. Dann werden die Werte eines Pixels an diesen geschickt, gespeichert und erst angezeigt wenn alle Pixel ihren Wert erhalten haben. Der Schaltungsaufwand pro Pixel verdoppelt sich etwa. Das sollte technisch durchaus möglich sein, insbesondere bei Displays mit vergleichsweise geringer Pixeldichte wie TVs.

Local Dimming treibt die Kosten extrem in die Höhe, weil es automatisch die Abkehr von Edge-Lighting bedeutet und es dient eigentlich nur werbewirksamen Zahlen, denn in der Praxis verlaufen kontrastreiche Kanten nunmal nicht ausgerechnet da, wo zwei Beleuchtungsbereiche aneinandergrenzen

Ich bin auch kein Freund dieser Technik aber im Gegensatz zum TV Bereich wurde nie auch nur versucht diese Technik einzusetzen- im Gegensatz zu Vollbild-Dynamischem Kontrast der noch weit sinnloser ist.

Die Hersteller bauen halt, was ich verkauft. Nicht was sinnvoll wäre.

Leider bauen alle das selbe "was sich verkauft", liefern sich einen gnadenlosen Preiskampf und weinen über sinkende Preise anstatt sich Nischen zu suchen und Innovationen zu liefern.

Bei heller Umgebung kann er zum Problem wären ;)

Grundsätzlich bin ich aber der Meinung das "Helligkeitswert + Gamma" nicht zu einer klareren Darstellung dunkler Bildbereiche führt. Wenn man das doch will kann man den Gammawert ja noch immer aufdrehen.
 
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Wie würde sich der Monitor eigentlich eignen um Konsolen anzuschließen?
Denn was anderes als Zwischenbilder berechnen machen TVs ja auch nicht.
 
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Der Monitor berechnet keine Zwischenbilder und eignet sich nicht besser für Konsolen als andere Monitore da diese ihn nicht mit 120Hz ansteuern können.
 
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Nein, war das mit den Schwarzbildern nicht so oder verwechsel ich das?
Und okay dann würde er dafür nichts bringen.
 
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Er verdoppelt einfach die Bilder oder? Aber ganz ehrlich, ich weiß nicht wozu ich die 240hz brauche. Flimmern und ein zu langer Input Lag von, jeh nach Test 15-18 ms, sind nicht so gamer tauglich.^^ Da fährt man doch mit dem 120hz Modus besser?!?

MfG
 
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Er verdoppelt einfach die Bilder oder? Aber ganz ehrlich, ich weiß nicht wozu ich die 240hz brauche. Flimmern und ein zu langer Input Lag von, jeh nach Test 15-18 ms, sind nicht so gamer tauglich.^^ Da fährt man doch mit dem 120hz Modus besser?!?


Im 120 Hz Modus sind jedoch die Schlieren stärker ausgeprägt.
Dafür ist wiederum die Maximalhelligkeit im 120 Hz Modus höher (es soll ja Leute geben, denen 190 cd/m² nicht reichen :schief:).
Der Eizo ist und bleibt ein tolles Gerät, endlich hat sich mal ein Hersteller getraut, sich vom Mainstream zu entfernen, wenn der FG2421 dich nicht anspricht, so wird er (hoffentlich) trotz dessen viele Kunden finden.
Ein Inputlag von 15 ms ist für viele Spieler ausreichend (es spielen ja auch einige mit WQHD Monitoren, die ja bekanntlich einen Inputlag von ca. 20 ms aufwärts aufweisen).
Außerdem ist nun ein WQHD/4K VA Panel mit 120/240 Hz in nähere Ferne gerückt und dort wäre ein Inputlag von 15-18 ms top.
 
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Eine alte Faustregel besagt das ein Inputlag von weniger als ~30ms "spieletauglich" ist.

Weniger ist natürlich immer besser aber ich würde nicht sagen das 15ms für einen Gamingmonitor völlig inakzeptabel sind.
 
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Würde ich auch nicht sagen aber von einem 500 Euro va gaming Monitor hatte ich mir mehr erhofft. Genau so bei der Farbraumwiedergabe, wobei die wenigstens nach Kalibrierung ok ausfällt. Sehr ärgerlich ist noch die mangelnde Verstellfunktion. 6cm Höhe ist nicht viel und schon weiß ich wieder nicht wohin mit meiner Centerbox. Heut hab ich mir die PCGH geholt, in der Hoffnung mehr zu erfahren aber der Test war weit weniger informativ als ich dachte. Gerade zu dem wichtigen Punkt Bildhomogenität wurde nichts geschrieben, dabei ist die Ausleuchtung, gerade bei dunklen Bildinhalten, stets sehr kritisch. In knapp einer Woche soll der Prad Test kommen, den warte ich noch ab und dann werden wir ja sehen. Noch ist es offen für mich, trotz langem input lag und mangelnder Höhenverstellbarkeit. :-)

MfG
 
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Nein, war das mit den Schwarzbildern nicht so oder verwechsel ich das?
Und okay dann würde er dafür nichts bringen.

Es werden keine Schwarzbilder berechnet, sondern es wird das Licht abgeschaltet ;)
Dazwischen gibt es aber noch einmal 120 "helle" Phasen pro Sekunde. Und für die muss die Bildquelle Material liefern. Aber auch die nächste Konsolengeneration soll sich z.T. wohl noch auf 30 fps ausrichten...
 
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Also, hab mir heute den Prad Test angeschaut. Ergebnis. Ernüchternd. :-(
Der Monitor hat nur ein befriedigend bekommen. Leider ist er nicht für farbkritische Arbeiten geeignet. Dabei wollte ich doch die Eier legende Wollmilchsau...
Bemängelt wird unter anderem die doch recht hohe Latenz. Alles in allem muss man halt feststellen, dass man, bis auf die gute aber nicht farbkritisch geeignete Farbwiedergabe, man mindestens gleich gute Gaming Monitore für weniger Geld erhält.

Ich hoffe dennoch den Monitor in der Praxis testen zu können, vielleicht überzeugt ja der subjektive Eindruck.

MfG
 
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