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Ecuador gewährt Assange Asyl
Seit heute ist es entschieden:
Ecuador gewährt Assange politisches Asyl, da es Tradition sei, diejenigen zu schützen, die in Gefahr seien. Hierbei befürchte man, dass Assange in den USA Verfolgungsrisiken ausgesetzt sei und man ihn davor bewahren möchte.
Die Briten, die vor der Entscheidung schon angekündigt hatten, Assange bei Verlassen der Botschaft festzunehmen, hatten unter anderem gedroht, die Botschaft zu stürmen.
Für den Fall der Erstürmung der Botschaft drohe man mit harten diplomatischen Konsequenzen, da es ein Akt der Aggressivität und ein Angriff auf die Souveränität des Landes darstelle.
Zusätzlich habe Ecuador den südamerikanischen Staatenbund Unasur und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gebeten, die Außenminister ihrer Mitglieder einzuberufen, um eine gemeinsame Stellungnahme zur britischen Haltung zu vereinbaren.
Bei einer möglichen Erstürmung des Konsulats berufen sich die Briten auf das Konsulargesetz von 1987, wonach der diplomatische Status eines Gebäudes aufgehoben werden kann, wenn es nicht mehr ausschließlich als Botschaft oder Konsulat genutzt wird. Im weiteren Verlauf wird sich nun zeigen, ob die Briten ihre Drohnung ernst machen und ob das juristisch mit der Aufhebung des diplomatischen Status durchgewunken werden kann.
Hierbei zeigt sich, dass Ecuador und Großbritannien in einer schweren diplomatischen Krise stecken, deren Lösung aktuell schwierig erscheint.
Quelle: sueddeutsche.de
Seit heute ist es entschieden:
Ecuador gewährt Assange politisches Asyl, da es Tradition sei, diejenigen zu schützen, die in Gefahr seien. Hierbei befürchte man, dass Assange in den USA Verfolgungsrisiken ausgesetzt sei und man ihn davor bewahren möchte.
Die Briten, die vor der Entscheidung schon angekündigt hatten, Assange bei Verlassen der Botschaft festzunehmen, hatten unter anderem gedroht, die Botschaft zu stürmen.
Für den Fall der Erstürmung der Botschaft drohe man mit harten diplomatischen Konsequenzen, da es ein Akt der Aggressivität und ein Angriff auf die Souveränität des Landes darstelle.
Zusätzlich habe Ecuador den südamerikanischen Staatenbund Unasur und die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gebeten, die Außenminister ihrer Mitglieder einzuberufen, um eine gemeinsame Stellungnahme zur britischen Haltung zu vereinbaren.
Bei einer möglichen Erstürmung des Konsulats berufen sich die Briten auf das Konsulargesetz von 1987, wonach der diplomatische Status eines Gebäudes aufgehoben werden kann, wenn es nicht mehr ausschließlich als Botschaft oder Konsulat genutzt wird. Im weiteren Verlauf wird sich nun zeigen, ob die Briten ihre Drohnung ernst machen und ob das juristisch mit der Aufhebung des diplomatischen Status durchgewunken werden kann.
Hierbei zeigt sich, dass Ecuador und Großbritannien in einer schweren diplomatischen Krise stecken, deren Lösung aktuell schwierig erscheint.
Quelle: sueddeutsche.de
*BADUMM - KSCH*


