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[Diskussionsthread] Zusammenbauer- und Supporterliste

"Einweisung in Overclocking" und/oder "Unterstützende Hilfe" beschränken so das der Besitzter dabei selber Hand anlegt und somit der Helfende nicht der Verursacher im falle eines Schadens ist.

Das ist eine wirklich gute Idee.
Ich hatte mir da (da ich auch OC angegeben habe) keine detaillierten Gedanken gemacht hinsichtlich Haftungsausschluss und langen Stabilitätstesteskapaden, da ich in solchen Systemen (falls überhaupt gewünscht) nur ein sehr zahmes OC ansetze, beispielsweise einen 2500K auf dauerhafte 4 GHz zu bringen ohne die Spannung anzuheben.
Eine kleine Einführung was ich da warum im BIOS/UEFI tue ist falls vom "Kunden" gewünscht da grundsätzlich dabei - den Rest kann er dann selbst machen (stärkeres OC mache ich nur bei engeren Freunden und auf ausdrückliche Anweisung und vorheriger Beratung was passieren kann).

Man sollte natürlich nicht bei fremden Leuten da einfach irgendwelche Multiplikatoren und Spannungen hochkloppen sondern einfach mit ein paar sanften Eingriffen eben das gewisse etwas an Mehrleistung noch erreichen ohne Verschleiß/Lautstärke/Stromverbrauch usw. groß zu beeinträchtigen... das ist auch der Grund warum ich bei mir "Optimierung" dabei stehen habe, genau das ist dabei gemeint: ein bisschen mehr Flops pro Watt und sone :)
 
OC sollte wie Casemodding und Co nicht direkt aufgeführt sein, da es ja auch dem Sinn des Threads widerspricht. Wer keinen Nagel in die Wand bekommt braucht kein schöner wohnen.:P Die Geschichte mit der Haftung meinte ich ja mal angesprochen zu haben
 
@Rosi

Ja - am besten eine kleine Zusammenfassung über den Haftungsausschluss insgesamt, denn wenn du beispielsweise beim Einbau der Grafikkarte was kaputt machst kannste auch in Teufels Küche kommen... ohne je beim OC angekommen zu sein.

Man sollte im Thread klarstellen, dass trotz aller Mühe wenn doch irgendetwas passiert der Zusammenbauer nunmal nicht der Dumme sein darf (ich setze mal voraus, dass alle die in der Liste sind erfahren genug sind dass so etwas normalerweise nie vorkommen sollte/Vorsatz ohnehin ausgeschlossen ist aber sicher ist sicher).

Wenns ums OC geht sollte man bei jedem der es eingetragen hat die von Monkey vorgeschlagene Änderung vornehmen und es vielleicht "Overclocking-Beratung" oder ähnlich nennen. Dann kann der Kunde hinsichtlich OC eine Erklärung erhalten und man kanns ihm auch mal direkt am System mit sehr harmlosen Einstellungen zeigen wie was funktioniert.
Dadurch wird nichts beschädigt und der Eigentümer kann später auf eigene Gefahr Hand anlegen wenn er es wünscht, falls dann wieder was unklar ist gibts ja noch das Forum - denn dann kennt man sich ja.

So sollte man eigentlich alle ähm schwierigen Sachverhalte geklärt haben.

PS: Mit Haftungsausschluss und dem ganzen Rechtskram kenne ich mich nicht gut aus, wenn du das in den Startpost reinschreibst sollte es aber schon fundiert sein... ich würde behaupten da könnte dir Pokerclock sein gefühlt unbegrenztes Rechtswissen anbieten wenn du nett nachfragst. :)
 
@Rosi

Ja - am besten eine kleine Zusammenfassung über den Haftungsausschluss insgesamt, denn wenn du beispielsweise beim Einbau der Grafikkarte was kaputt machst kannste auch in Teufels Küche kommen... ohne je beim OC angekommen zu sein.

Man sollte im Thread klarstellen, dass trotz aller Mühe wenn doch irgendetwas passiert der Zusammenbauer nunmal nicht der Dumme sein darf (ich setze mal voraus, dass alle die in der Liste sind erfahren genug sind dass so etwas normalerweise nie vorkommen sollte/Vorsatz ohnehin ausgeschlossen ist aber sicher ist sicher).

Wenns ums OC geht sollte man bei jedem der es eingetragen hat die von Monkey vorgeschlagene Änderung vornehmen und es vielleicht "Overclocking-Beratung" oder ähnlich nennen. Dann kann der Kunde hinsichtlich OC eine Erklärung erhalten und man kanns ihm auch mal direkt am System mit sehr harmlosen Einstellungen zeigen wie was funktioniert.
Dadurch wird nichts beschädigt und der Eigentümer kann später auf eigene Gefahr Hand anlegen wenn er es wünscht, falls dann wieder was unklar ist gibts ja noch das Forum - denn dann kennt man sich ja.

So sollte man eigentlich alle ähm schwierigen Sachverhalte geklärt haben.

PS: Mit Haftungsausschluss und dem ganzen Rechtskram kenne ich mich nicht gut aus, wenn du das in den Startpost reinschreibst sollte es aber schon fundiert sein... ich würde behaupten da könnte dir Pokerclock sein gefühlt unbegrenztes Rechtswissen anbieten wenn du nett nachfragst. :)
Mich würde es interessieren, ob ich auch als Minderjähriger teilnehmen darf/kann/soll. Erfahrung habe ich mittlerweile sicherlich genug. (4 PCs zusammengeschraubt, konfiguriert, insgesamt schon unglaubliche 7 PCs verwaltet und PCGH-Heft Knowledge.)
 
@ Raketenjoint

Ich bin sehr dafür, das Du mitmachst :daumen:. Sicherheitshalber deine Eltern informieren und sie mal auf PCGH schauen lassen ;).

Das werde ich auch mit einbringen in der Liste (Minderjährige).

Und Pokerclock wird um Rat gebeten :daumen:.
 
@ Raketenjoint
Ich bin sehr dafür, das Du mitmachst :daumen:. Sicherheitshalber deine Eltern informieren und sie mal auf PCGH schauen lassen ;).
Das werde ich auch mit einbringen in der Liste (Minderjährige).
Und Pokerclock wird um Rat gebeten :daumen:.
Gute Idee. Aber meine Eltern halten nicht viel von meinem Hobby. Ich habe schon genug Zeit damit verschwendet/hocke zu viel vorm PC. Aber es macht mir halt einfach Spaß.
Im nächsten Punkt werden sie damit kommen, dass ich schon meine eigene Hardware mit meiner Wakü geschrottet habe. (Trotz Leck war sie aber nicht schuld. :ugly: Flüssigmetall ist halt nicht zu unterschätzen.)
Wie willst du dort hinkommen?
Wer bezahlt die Unkosten?
Was bekommst du dafür?/Was hast du davon?
Was ist, wenn du etwas beschädigst? Wer zahlt den Schadensersatz?
...
Mein Vater hatte bis in meine Kindheitszeit gerne mit Hardware und Software hantiert (Ich dagegen interessierte mich wenig für die ganzen grauen Kabel). Heute nimmt er Server/Prüfstände in Betrieb und muss sich mit deren Problemen abplagen. Mittlerweile ist er der Meinung, dass das vergeudete Zeit wäre. Klar, ich muss zugeben, dass das Komplizierte, Langwierige und Nervige die Fehlersuche ist.
Irgendwie wird es Zeit, dass ich erwachsen bin und meine eigenen Entscheidungen treffen kann. Ich bin ja sowieso schon alleine im Haus von 6-20 Uhr und muss den Haushalt managen, Essen machen, bügeln, ...
Ich werden ihnen noch so viele gute Gründe nennen können und sie beschwichtigen: die Meinung bleibt am Ende gleich, da sie mir ja sowieso nicht richtig zuhören (XXX, räume die Spülmaschine mal aus! - Habe ich schon. - Keine Widerworte! :ugly:) und Eltern (glücklicherweise und leider) oft stur sind.
Trotzdem werde ich es mal versuchen.
Eine Rechtsberatung von Pokerclock wäre wirklich interessant. Vielleicht kann er ja so etwas wie die AGB für diese Liste erstellen, damit von Anfang an alles geklärt wird. Damit wird vermutlich viel Ärger erspart bleiben. Machen wir Mindfactory, Arlt und Co Konkurrenz! ;)

Zur Liste: Wäre es nicht viel übersichtlicher, für die verschiedenen Bereiche einzelne Spalten zu erstellen? Dann werden die Bereiche, die unterstützt werden, angekreuzt und fertig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Sinn dieser Aktion war eigendlich den Leuten die Angst vor dem Eigenbau zu nehmen, weil die sich nicht auskennen oder niemanden im Dunstkreis haben der aus Einzelteilen einen funktionierenden PC bastelt anstatt einen Hochdruckreiniger. Im Normalfall würde ich ja sagen das eine bestehende Haftpflichtversicherung greift, wobei der Bereich des Gefälligkeitsschaden einem Magenschmerzen bereiten könnte da in dem Bereich ja gerne Mißbrauch getrieben wird. Es ist jetzt natürlich die Frage ob man sich für den Fall der Fälle einen Haftungsausschluß unterschreiben lassen sollte?
 
Ich habe "Pokerclock" ne PN geschickt, in der ich ihn darum gebeten habe, ab "True Monkeys" Beitrag mal drüberzuschauen und uns nen Tip zu geben ;). Der wird sich bestimmt bald dazu äussern.
 
Gute Idee. Ich glaub, wenn ich gebraucht würde, würde ich sagen, wie man es machen muss, und nur im Notfall sebst eingreifen. Beim sagen kann man nämlich deutlich weniger falsch machen :D
 
Moin die Herren, :D

zum Thema Haftung:

Ich denke es sollte klar sein, dass Haftungsfragen immer vor der Hilfstätigkeit vollständig geklärt werden sollten. Sind Minderjährige im Spiel immer (!) mit den Eltern bzw. gesetzlichen Vormund in Kontakt treten und mit denen alles abklären, was einem aus rechtlicher Sicht wichtig erscheint, insbesondere wer für Schäden durch Montagefehler oder OC-Versuche einsteht. Ebenfalls wichtig: Sämtliche etwaige Gewährleistungsansprüche vorher ausschließen (ja das gibt es nicht nur bei Kaufverträgen und die können per AGB nicht ausgeschlossen werden). Von einer vorformulierten AGB halte ich nichts, da eine etwaige Haftung vom AGB-Steller nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Einzelvertraglich genießt man da mehr Freiheiten, weswegen jeder immer für sich selbst so etwas vereinbaren sollte. Man kann im Vornherein auch nicht so genau sagen, was für eine Vertragsart vorliegt. Das kommt stark auf die gewünschte Tätigkeit an. Von Auftrag über Werkvertrag bis Dienstleistung ist alles drin. Die Mehrheit wird aber ein Auftragsverhältnis darstellen, da unentgeltlich und der Rechtsbindungswille durchaus vorhanden sein kann. Es ist also keine bloße Gefälligkeit (Nachbarschaftshilfe etc.).

Ich schlage eine Check-Liste vor, was alles so rechtlich "geklärt" werden sollte:


  • Minderjährige Helfer oder Hilfesuchender: Immer mit den Eltern oder dem gesetzlichen Vormund in Kontakt treten und die ersuchte Hilfe durchsprechen und Haftungsfragen klären. Genehmigung der/des Eltern/Vormunds einholen, gegebenenfalls schriftlich fixieren
  • Durchsprechen wer für was in wie weit haftet (Montagefehler, fehlgeschlagene OC-Versuche, Unfälle auf dem Weg zum Hilfesuchenden etc.)
  • Festhalten, dass der gewünschte Erfolg (z.B. OC-Ergebnisse) nicht zwingend vom Hilfegeber erreicht werden muss.
  • Gewährleistungsansprüche auf erbrachte Hilfeleistung ausschließen, quittieren lassen.
  • Keine vorgefertigte AGB verwenden. Alles einzeln durchsprechen.
  • Unentgeltlich arbeiten. Etwaigen Aufwendungsersatz vorher vereinbaren (Fahrtkosten). Darauf achten, dass dieser in unmittelbaren Zusammenhang mit der Hilfeleistung steht. Aus dem Aufwendungsersatz keine indirekte Bezahlung machen.
  • Sämtlichen Schriftverkehr aufheben (E-Mails, Fax etc.)
 
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