Die neue ~200 Euro Preisklasse aktueller CPUs verglichen, Eure Meinung?

4k ist halt high end, das gibts nicht zu mainstreampreisen. weder beim monitor , noch beim rest.
und wenn 4k mainstream ist, gibts schon 8k und das kostet dann eben auch. so ist es halt.
 
Da muß ich zumindest teils widersprechen, ok die Grafikkarten die 4K flüssig mit höchsten Details schaffen sind absolutes Highend, aber die Monitore sind kaum noch teurer als gleichgroße FHD, im Falle eines 144 Hz FHD ist dieser manchmal sogar teurer als ein gleichgroßer 4K ohne 144 Hz.
 
Nvidias nächste Generation haut die Power von der GeForce GTX 1080 Ti als GeForce GTX 2080 raus und für die noch annehmliche UHD-Performance von der GeForce GTX 1080 steht dann anstelle die GeForce GTX 2070. Betrachte ich den Leistungssprung seit Maxwell so bleibt diese Tendenz bestehen. Die übernächste Generation bietet dann die Performance von der GeForce GTX 1080 als GeForce GTX 3060 und das ist immerhin die 250€-Preisklasse. Die Rede ist also von 2019/2020.
 
wenn der FHD 144Hz und gsync hat und der 4k-monitor nicht, dann schon. dafür hast du aber halt auch kein g-sync.....
 
Nvidias nächste Generation haut die Power von der GeForce GTX 1080 Ti als GeForce GTX 2080 raus und für die noch annehmliche UHD-Performance von der GeForce GTX 1080 steht dann anstelle die GeForce GTX 2070. Betrachte ich den Leistungssprung seit Maxwell so bleibt diese Tendenz bestehen. Die übernächste Generation bietet dann die Performance von der GeForce GTX 1080 als GeForce GTX 3060 und das ist immerhin die 250€-Preisklasse. Die Rede ist also von 2019/2020.
Vorausgesetzt du spielst die Spiele, die bisher rausgekommen sind. Die Spiele entwickeln sich ja auch weiter. 4k wird in der Mittelklasse bezahlbar, wenn auch eine höhere Auflösung etabliert wurde, sprich wenn in Benchmarks in 8k und 4k getestet wird und WQHD das untere Ende der Skala bedeutet.
 
Stimmt! Die GeForce GTX 3060 wird dennoch nicht ganz auf Augenhöhe zur GeForce GTX 1080 sein, weil unter anderem das Speicherinterface limitiert. Aber das setzt wie gesagt voraus, dass Nvidia es vollbringt, diese Leistungssprünge aufrecht zu erhalten, was tendenziell nicht ausgeschlossen ist, aber so richtig daran glauben kann ich nicht, denn irgendwo sehe ich den Zenit in der derzeitigen Entwicklung: So gewaltige Fortschritte von Generation zu Generation hatte es in der Vergangenheit auch gegeben, aber es war nicht immer so. Der G92, Kepler und dann Maxwell und nun im Anschluss Pascal.
 
nur ist halt schon die 1080, oder dann die 3060 nich grade das optimale für 4k.
besser wäre dann ne 3070 und wie günstig die dann ist muss man abwarten.
lange rede kurzer sinn: 4k-equipement ist teuer und wird es auch noch ne ganze weile bleiben.
 
Da muß ich zumindest teils widersprechen, ok die Grafikkarten die 4K flüssig mit höchsten Details schaffen sind absolutes Highend, aber die Monitore sind kaum noch teurer als gleichgroße FHD, im Falle eines 144 Hz FHD ist dieser manchmal sogar teurer als ein gleichgroßer 4K ohne 144 Hz.

Das liegt schlicht daran, dass IPS Monitore mit 144Hz extrem teuer sind.
4k Monitore mit 144Hz gibt es nicht. Und wenn es die mal gibt, werden die noch mal spürbar teuer sein, denn das Panel ist nun mal das teuerste am Monitor.
 
Wird das noch bis 2030 dauern, bis man für 4K eine Karte zu einem vertretbaren Preis bekommen wird? :huh:

Mit höchsten Details? Der Spielemarkt steht nicht still. Die Anforderungen steigen ja mit. Auf maximalen Details hat selbst eine 1080ti Probleme in Full hd. Es kommt immer auf das Spiel an. Man muss schon mit den Reglern umgehen können.

Ich fand meine GTX 1060 mit ca. 329 Euro schon sauteuer, aber ist auch die Asus ROG Strix mit hohem Werks-OC und 6 GB RAM, also fast schon eine GTX 1070@Stock. ;)

Nein von einer 1070 bist du noch weit entfernt.

Nochmal zum Thema SMT in Spielen, ist das in der Regel heute in Spielen schon ein Vorteil, oder manchmal auch noch eher ein Nachteil?

Also ich würde schon sagen das es mittlerweile meist ein Vorteil ist. Aber nur bei Max 4 Kernen + SMT.


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Nvidias nächste Generation haut die Power von der GeForce GTX 1080 Ti als GeForce GTX 2080 raus und für die noch annehmliche UHD-Performance von der GeForce GTX 1080 steht dann anstelle die GeForce GTX 2070. Betrachte ich den Leistungssprung seit Maxwell so bleibt diese Tendenz bestehen. Die übernächste Generation bietet dann die Performance von der GeForce GTX 1080 als GeForce GTX 3060 und das ist immerhin die 250€-Preisklasse. Die Rede ist also von 2019/2020.

Also wenn Nidia nochmal den Sprung machen sollte wie von Maxwell zu Pascal, dann ist eine hypothetische GTX 2060 so leistungsstark wie ein GTX 1080 und die 2070 wird die 1080Ti auffressen. Die neue Sperrspitze wäre dann 30% schneller als eine 2080, welche 25-30% über der 1080Ti plätziert wäre. Aber Nvidia hat ja geschrieben, dass der nächste Sprung kleiner sein wird und wahrscheinlich wird es wie der Wechsel von der GTX 780 zur 980 werden (mehr Speicher, stromsparender, 20-25% Mehrleistung).
 
Mit höchsten Details? Der Spielemarkt steht nicht still. Die Anforderungen steigen ja mit. Auf maximalen Details hat selbst eine 1080ti Probleme in Full hd. Es kommt immer auf das Spiel an. Man muss schon mit den Reglern umgehen können.

In 1080p kann man eine GTX 1080Ti an ihre Grenzen bringen? :wow:
Ich dachte in FHD geht schon mit meiner GTX 1060 jedes Spiel mit maximalen Details, wenn auch natürlich nicht mit 144 fps, oder bezog sich deine Aussage auf maximale Details bei FHD und stabil 144 fps/hz?

Nein von einer 1070 bist du noch weit entfernt.

Darum hatte ich ja auch einen Smiley hinter gesetzt! ;)
Realistisch ist meine Asus ROG Strix GTX 1060 OC 6 GB durch das OC vermutlich etwa in der Mitte zwischen einer GTX 1060@Stock und einer 1070@Stock.

Also ich würde schon sagen das es mittlerweile meist ein Vorteil ist. Aber nur bei Max 4 Kernen + SMT.

Also wäre es bei einem Hexacore schon von Nachteil in Spielen SMT eingeschaltet zu haben, sofern vorhanden?
Dann wäre der i5-8600K ja wirklich die ideale Spiele-CPU.
 
Es kann halt vereinzelt Games geben bei denen HT ein Problem ist aber ein hoch getakteter 8600k ist auf jedenfall ne verdammt flotte Gaming CPU und natürlich zusätzlich etwas günstiger
 
Die entscheidene Frage ist da natürlich, ob SMT insgesamt eher als Vorteil oder Nachteil bei älteren bis zu aktuellen Spielen zu sehen ist?
 
Einen Vorteil hat man halt primär dann wenn mehr als 6-Kerne vom Game effektiv genutzt werden können - bei gleichem Takt der CPUs versteht sich

Wobei das wohl erst mit richtig starken Grafikkarten relevant wird wenn man wirklich im CPU Limit hängt sonst ist es völlig egal
 
In 1080p kann man eine GTX 1080Ti an ihre Grenzen bringen? :wow:
Ich dachte in FHD geht schon mit meiner GTX 1060 jedes Spiel mit maximalen Details, wenn auch natürlich nicht mit 144 fps, oder bezog sich deine Aussage auf maximale Details bei FHD und stabil 144 fps/hz?

Nein selbst auf 1080p kann ich meine Karte auf 20fps drücken. Sinnvoll? Nein
Aber dieses "Max settings" muss mal langsam aus den Köpfen verschwinden.



Darum hatte ich ja auch einen Smiley hinter gesetzt! ;)
Realistisch ist meine Asus ROG Strix GTX 1060 OC 6 GB durch das OC vermutlich etwa in der Mitte zwischen einer GTX 1060@Stock und einer 1070@Stock.

Hersteller OC kann seit GPU Boost 3.0 komplett vergessen werden. Die Karten übertakten sich von selbst, innerhalb ihrer Möglichkeiten.
GPU Boost 3.0: Finer-Grained Clockspeed Controls - The NVIDIA GeForce GTX 1080 & GTX 1070 Founders Editions Review: Kicking Off the FinFET Generation

Umso kühler die Karte umso höher taktet diese.
Deswegen sind "OC" Karten verschwendetes Geld.
Meine Taktet von selbst auf 1987 MHz.

Daher wirst du den angegeben "OC" Takt deiner Karte vermutlich noch nie gesehen haben.

Eine 1060 @ 2,1 GHz (Das musst du erstmal schaffen)
Ist noch immer ca 30% von einer 1070 @1683 MHz weg.
Eine 1070 wird aber nie mit diesem Takt laufen wenn nicht fixiert.

Also immer noch Welten ;)


Also wäre es bei einem Hexacore schon von Nachteil in Spielen SMT eingeschaltet zu haben, sofern vorhanden?
Dann wäre der i5-8600K ja wirklich die ideale Spiele-CPU.

Nein, dass sich ein Nachteil durch aktiviertes SMT ergibt, ist äusserst selten und meistens innerhalb der Messtoleranz zu finden.
Jedoch wo ein 4 Kerner noch einen Nutzen ìn manchen Spielen, durch aktiviertes SMT ziehen kann, ist bei einem 6 Kerner meist wenig zu holen.

BF1 ist ja schon ein Paradebeispiel.

Battlefield 1 PC: Benchmarks im Single- und Multiplayer, Direct X 12 [Update 4]

Min fps zuwachs:
4C4T -> 4C8T = 26%
4C8T -> 8C16T = 14%

Eine 6 Kerner würde demnach ebenfalls bei Max 14% liegen, in diesem Spiel.

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Im Mittel ist bringt dir SMT aber schon was. Und im Zweifel kannst du es immer noch abstellen.

Nur das man bei Coffee Lake eben gut 140 Euro für das SMT + ein Bischen mehr Cache und Takt bezahlt.
Der Unterschied zwischen 8600K und 8700K kommt ja hauptsächlich durch SMT zustande, was den 8700K in Verbindung mit dessen etwas größerem Cache und minimal höherem Takt teils rund 43% schneller werden läßt.
Fraglich ist halt, wieviel Spiele davon profitieren, aber ich merke schon, da gehen die Meinungen auseinander und das ist auch verständlich weils von Spiel zu Spiel große Unterschiede geben kann und in die Zukunft kann ja noch niemand schauen... ;)

Interessant wäre halt die Frage, ob ein AMD Ryzen R5-1600X rein von der Spieleleistung her irgendwann mal einen Intel Core i5-8600K überholen können wird?
 
Nein, da den Ryzen die Singleperformance fehlt.

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Mal sehen was mit Zen + kommt, damit wird AMD die weiter schließen aber auch nur einen kleinen Teil, da die IPC "nur" auf ~Haswell Niveau ist. Mit Zen 2 könnte das dann schon möglicherweise anders aussehen.

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Der Zen-Architektur mangelt es nicht an den Instruktionen pro Zyklus, denn so groß ist die Differenz in der Single-Core-Performance zu den Intel-Prozessoren nicht. Der Zen-Architektur mangelt es an Optimierung seitens ihrer Infinity Fabric, Control Fabric und Data Fabric. Die Zen-Architektur ist viel zu abhängig von der DRAM-Performance. Die gewaltige Multithreading-Performance der Zen-Architektur ist ohne die Instruktionen pro Zyklus nicht zu erzielen und schaut man sich die Messungen zu den Instruktionen pro Zyklus an zwischen der Zen-Architektur und der Haswell-Architektur so herrscht Gleichstand. In der Produktivität begegnen sich AMD und Intel auf Augenhöhe. Die Gaming-Performance ist die einzige Schwachstelle von der Zen-Architektur, doch die gröbsten Rückstände sind durch die Optimierungen aufgeholt worden. Redstone 3 zeigt, dass die Gaming-Performance nochmals gesteigert werden konnte, das zum Guten für Skylake-X, Kaby Lake-X und Zen.

AMDs System On-Chip Interconnect (firmierend als Infinity Fabric; ehemals North Bridge Baseline) bildet bis zum F1-Stepping die Korrelation aus der Kommunikationsschnittstelle (Baudrate) und dem Speicherinterface (DRAM Bus). Seit dem F2-Stepping ist die Infinity Fabric eine Entkopplung zur Control Fabric und zur Data Fabric. Die Control Fabric darf als die ursprüngliche North Bridge Baseline betrachtet werden und die Data Fabric ist sozusagen der HyperTransport 4.0. Die Baudrate und der DRAM Bus sind seither zu einer eigenständigen Schnittstelle entkoppelt, es besteht keine Assimilation mehr, die Kohärenz besteht dennoch. Die Control Fabric ist eine Assimilation mit der Infinity Fabric, aus dieser Oszillation mit dem Ryzen Controller Hub ergibt sich der Referenztakt. Ganz richtig gehört! Die Baudrate gibt den Takt nicht mehr vor. Dies ermöglicht eine flexible Anbindung der Control Fabric in dem Ansprechverhalten an die Komponenten, durch derer variable Taktsignale möglich sind: Ich hatte vor einigen Monaten einen Artikel gelesen, in dem es laute, dass CrossFire künftig den Takt vorgeben kann, ohne dass die übrigen Komponenten davon beeinflusst sind und das gilt selbstverständlich auch umgekehrt seitens dem Hauptprozessor. Für den High Bandwidth Memory ist das definitiv eine Errungenschaft - zumindest in der Theorie. Der Speichertakt des Prozessors resultiert aus einer davon unabhängigen Schnittstelle, die erwähnte Data Fabric; - der Taktgeber ist der Hauptspeicher, dessen Taktsignal ohne einer im Zwischenschritt erfolgten Oszillation den Speichertakt des Prozessors ergibt. DAS IST DER GRUND, warum der Zen-Prozessor um so vieles mehr von dem Hauptspeicher bedingt ist. UND NEIN, das Dual-Rank ist dafür völlig unerheblich; - der Dual-Rank-UDIMM wird oftmals in zu niedrigem Taktsignal gewählt, doch das ist der Flaschenhals, weil davon einzig das Arbeitstempo des Arbeitsspeichers bedingt ist, die Cache-Performance des Prozessors hat damit nichts zu tun - sie erfordert das hohe Taktsignal. Deswegen profitieren die Games nicht von dem Dual-Rank, stattdessen von dem hohen Taktsignal. Also merken: Das DRAM-Taktsignal ist zugleich des Prozessors Speichertakt und dieser bestimmt die minimalen und die durchschnittlichen Bildraten!

Ergänzung: Was die Zen-Architektur umsetzt, das ist definitiv Neuland und darin sehe ich für die Zukunft das größere Potenzial. Wen Intel mit seinem Core to Core Communication Acceleration Framework (in ferner schon als Parallel Architectures and Compilation Techniques bekannt) erreichen will, firmierend als Core-to-Core Communication Paradigm (Mesh-of-Trees Interconnect), keine Ahnung, denn bis auf das Ansprechverhalten im Inneren des Prozessors bleibt alles beim Alten. Intel plant einen Hybriden aus Mesh-of-Trees Interconnect und Ring On-Chip Interconnect, diese Fusion soll als High-Performance Hierarchical Ring On-Chip Interconnect eingeführt werden.
 
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