Die neue ~200 Euro Preisklasse aktueller CPUs verglichen, Eure Meinung?

Wenn du die Schlieren weg haben möchtest würde ich evtl über Sync nachdenken. Das eliminiert diese komplett.

In spielen wirst du nichts!!! Von dem Prozessor merken. Und hör auf mit dieser quatschseite. Von diesen % kommt in Spielen nichts an.
Der 4770k war ein astreiner Spiele Prozessor. Spürbar wird es nicht sein.
Da limitiert deine Grafikkarte.

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Also zumindest laut Userbenchmarks:
UserBenchmark: Intel Core i7-4770K vs i7-8700K

Da ist der 8700K schon in der Singlecoreleistung ca. 26% schneller, in der Quadcoreleistung sind es dann rund 40% und in der Multicoreleistung ca. 92%. Durch OC rückt der Haswell dann aber angeblich wieder ein wenig näher heran, ist aber immernoch gravierend viel langsamer (unabhängig von den 2 Kernen mehr des CFL).

Auch wenn mir der i5-8400 vielleicht schon reichen würde für meine GTX 1060, ich geb doch nicht allen ernstes ca. 750 Euro aus um dann nachher ca. 5-20% Mehrleistung zu haben. Dann lieber nochmal 200 Euro drauflegen und wenigstens einen ordentlichen Schritt nach vorne und in die Zukunft machen, damit spare ich langfristig dann sicher mehr als die 200 Euro wieder ein, weil ich dann einfach viel später wieder die CPU aufrüsten muß.
So langsam geht mir das Gejammer echt auf die Nerven. Wie viele Seiten braucht dieser Thread eigentlich noch? Dir wurde schon mehrfach gesagt dass du keinen spürbaren Unterschied zu deinem alten 4770k haben wirst, schon gar nicht mit einer GTX 1060.
Zudem sind Userbenchmark und Co. im Alltag überhaupt nicht aussagekräftig. Und lass dir gesagt sein, wenn dir der i5-8400 in die Knie geht, macht es der i7-8700k auch nicht sehr viel länger. Du solltest die Differenz besser in eine stärkere Grafikkarte stecken.
Wenn du wirklich das Geld hast und kein Problem damit es auszugeben wo ist dann dein Problem, kauf dir den i7 doch, unabhängig des allgemeinen Tenors.
Im Endeffekt möchtest du doch nur eine allgemeine Bestätigung für deine Entscheidung, die wirst du aber niemals bekommen, dafür sind sowohl die anderen User als auch ihre Schwerpunkte zu unterschiedlich.

edit: Da war Venom wohl schneller. ^^
 
So langsam geht mir das Gejammer echt auf die Nerven. Wie viele Seiten braucht dieser Thread eigentlich noch? Dir wurde schon mehrfach gesagt dass du keinen spürbaren Unterschied zu deinem alten 4770k haben wirst, schon gar nicht mit einer GTX 1060. [...]

Ich weiß echt nicht was daran Gejammer oder so schwer zu verstehen ist, daß man einen wirtschaftlich sinnvollen Kauf mit Zukunftssicherheit tätigen möchte?
Ich schrieb doch mehrfach, die CPU soll zwar erstmal mit meiner GTX 1060 zusammen laufen, aber sicherlich noch mindestens ein, eher zwei Grafikkkartenupgrades mit machen, ohne zum limitierenden Faktor zu werden.

Da ich erstmal die Schlieren los werden will, werd ich wohl nicht um einen Monitor mit Sync und hoher Wiederholungsrate umher kommen, das werd ich dann bei Zeiten in der passenden Rubrik in einem extra Thread zu klären versuchen, aber langfristig will ich natürlich mit der Auflösung nach oben, ab liebsten auf 4K, allerdings erst wenn ich dafür einen guten Monitor für ca. 350 Euro bekomme und auch für die passende Grafikkarte nicht mehr ausgeben muß, bis dahin bleibe ich halt bei 1080p oder 1440p und da wird die CPU dann eher zum limitierenden Faktor, also warum soll ich da jetzt etwas kaufen, was in etwa die Leistung meines Vorgängersystems (i7-4770K) hat?
Das wäre doch echt kurzsichtig und dumm, ich will weitaus mehr Rechenleistung, sowohl bei der Singlecoreleistung, als auch bei der Multicoreleistung (mindestens 6 echte Kerne und 12 Threads).
 
Weil es keine CPU gibt, die einen spürbaren Unterschied zu deiner jetzigen zu Bilde bringt. Dies sollte dir nur klar sein.

Einen solchen Kauf wirtschaftlich rechtfertigen zu wollen, ist natürlich sinnlos, wenn du da an einem 8700k denkst :ugly:

Kaufe dir einen 8400er und sei glücklich. Der wird dir voll und ganz ausreichen da bin ich mir sicher!

Einen 4k Moni mit Gsync bekommst ca ab 600€.
Wqhd gibt es nur mit gsync und 144hz da fängt es bei 24 Zoll bei 400 an.



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Sehe ich genauso.

Wenn ich einen Monitor kaufe, werd ich versuchen einen mindestens 27" und mindestens FullHD ...

Einen 27" mit FHD wäre meines Erachtens nach keine wirklich gute Wahl. Der Pixelabstand wird dann doch schon recht groß. Und davon ausgehend, dass man bei einem 27er nicht sooooo viel weiter weg sitzt als bei einem 24er, oder der Standort möglicherweise gar nicht die Möglichkeit lässt, noch ein paar Dezimeter Abstand zu gewinnen, fällt das schon arg auf.
Vergiss nicht, 27" ist zu klein, um auf Abstand zu spielen.
Ich glaube, du würdest dir da keinen Gefallen tun.
 
Momentan spiele ich ja an einem 40" mit FullHD und sitze etwa 1,30 weit ab. Der Pixelabstand stört mich da nur, wenn ich dicht ran gehe, was ich aber gar nicht kann, weil die Tische (Fernsehtisch + kleiner Tisch davor) so breit sind:
DSCN1994.JPG

Die Methode mit dem Vorstelltisch finde ich sehr gut, der ist extrem stabil und wackelt nicht, ist groß genug und ich kann den Abstand zum Bildschirm gut wählen, vorausgesetzt natürlich der Bildschirm ist groß genug, darum wäre da 27" doch schon die Grenze nach unten.
Aber vielleicht muß/sollte ich da vom Mobilar her umdenken?
 
Momentan spiele ich ja an einem 40" mit FullHD und sitze etwa 1,30 weit ab. Der Pixelabstand stört mich da nur, wenn ich dicht ran gehe, was ich aber gar nicht kann, weil die Tische (Fernsehtisch + kleiner Tisch davor) so breit sind:
Anhang anzeigen 975940

Die Methode mit dem Vorstelltisch finde ich sehr gut, der ist extrem stabil und wackelt nicht, ist groß genug und ich kann den Abstand zum Bildschirm gut wählen, vorausgesetzt natürlich der Bildschirm ist groß genug, darum wäre da 27" doch schon die Grenze nach unten.
Aber vielleicht muß/sollte ich da vom Mobilar her umdenken?

27" ist ja super! Aber tu dir wirklich den Gefallen und bitte in WQHD. FHD auf der Größe ist echt bescheiden. Sehr grobkörnig und grieselig. Du kannst wirklich die Abstände zwischen den Bildpunkten sehen. Denk bitte daran, dass du den Abstand merklich verringern wirst, als auf dem Foto. 40 und 27", da liegen Welten dazwischen. Und bei dem Abstand den du jetzt hast, fällt es dir vielleicht nicht auf.

Ich hatte einen Kollegen, der hat ebenfalls einen solchen Monitor ins Auge gefasst. Ich hab immer gesagt "tu dir das nicht an! Bedenke dass du einen Monitor im Idealfall Jahre benutzen wirst." Er hats lange Zeit nicht für voll genommen. Bis er einen solchen Monitor live gesehen hat.
Und ganz wichtig, ein Monitor ist kein TV. Du solltest tunlichst keine Rückschlüsse von deinem ohne Zweifel sehr guten TV auf einen solchen Monitor ziehen.
Glaub mir, monitorkauf sollte sehr gut überlegt sein. 350€ die du einplanst ist ne Menge Holz. Willst du ernsthaft unter Umständen Jahre auf einen Monitor schauen, an dem du die Bildqualität unter Umständen ätzend findest?

Ich selber habe diesen Fehler gemacht vor ein paar Jahren. Nun schaue ich jedes Mal wenn ich die Kiste benutze auf nen Screen von ehemals 400€, mit dem ich eigentlich total unzufrieden bin. Zwar aus anderen Gründen, ist kein 27" sondern 24", aber dennoch ist es ein vergleichbarer fehlkauf gewesen.
Deswegen mein Rat, nimm keinen 27" mit FHD. Wenn du nicht mehr ausgeben willst, dann nimm Standard 27", TN, 60Hz, WQHD.
Alles besser als irgendwas mit 27" und FHD.
 
Gut, ich würde ja eh gerne ein paar Pixel mehr als FullHD haben, da ich ja dann auch besser damit arbeiten kann, z.B. mehr nebeneinander auf den Schirm bekomme ohne so viel Scrollen zu müssen.
1440p klingt wirklich interessant, aber mit Sync für meine NVidia-Karte sicherlich nicht billig und ob meine GTX 1060 mit der Auflösung dann nicht doch überfordert ist, muß ich erstmal klären.
Aber keine Sorge vorschnell kaufe ich da nichts, das teure TV-Gerät funktioniert ja noch gut und ich bin daran gewöhnt, kann also noch etwas dauern bis ich das ersetze, erstmal ist der CPU-Kauf drann und dafür dann natürlich auch neues MB, RAM, NT, Gehäuse, Kühler, Lüfter...
 
Einen WQHD 27er mit Gsync gibt es nur in Verbindung mit 144Hz.
Da geht es los mit ca 550 Euro.
Ab ca 700 mit IPS Panel.

Da kommst du mit 350 nicht ganz hin.

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Ja, man schaukelt sich preislich immer weiter hoch, und irgendwann kommt dann doch 4K...
Außerdem ist auch die Frage wie FullHD-Videos auf einem 1440p-Bildschirm aussehen würden (im Fullscreenmodus natürlich)?

Ist eigentlich bei einem Spielemonitor IPS eher von Vorteil oder ein Nachteil?

Ich hab ja letztes Jahr gerade erst ein LG 23" FullHD-Bildschirm mit IPS-Panel zu arbeiten gekauft, der hat vermutlich auch nur 60 Hz und kein Sync.
 
4k ist der nächste Schritt.
Wenn du jetzt noch Full HD nutzt, dann lass es so.
WQHD kaufst du und in 2 Jahren wirfst du es weg, weil es dann gute 4k Monitore gibt.
Von daher würde ich WQHD überspringen.
 
Ich würde, wenn die Spieleleistung im Vordergrund steht ganz klar zum i5 Coffee-Lake greifen: Die Single-Core Performance ist ziemlich gut, mit 6 Kernen 6 Threads steht man ziemlich zukunftssicher da und der Nachteil das man nicht übertakten kann ist hier marginal, da in Spielen eine Erhöhung der Taktrate seitens der CPU keinen allzugroßen Effekt hat. Zudem ist, um die volle Leistung der CPU ausfahren zu können kein Z-Chipsatz nötig, der den ganzen Preis noch in die höhe treiben würde. Aber hier steht man als Endnutzer aktuell vor einem Problem: für Coffee-Lake steht aktuell NUR der Z370 zu Verfügung und der ist alles andere als Preiswert. Hier heißt es also "Auf die H-Chipsätze der 300er Gen. warten. Der Ryzen 5 1600 ist in den meisten Multicore optimierten Anwendung zu empfehlen, da er mittels SMT (12 Threads) auf eine höhere Leistung bei optimierten Anwendungen kommt ihm bei Aufgaben wie Rendern zu Gute. Die Leistungsaufnahme der beiden CPU's ist gleich, insofern ist das kein Entscheidungskriterium. Der i3 ist meiner bescheidenen Meinung nach unrentabel da er selbst übertaktet weniger Multicore Leistung als der i5 oder der Ryzen 5 und auch noch eins der teuren Z-Boards benötigt, sowie einen leistungsstarken Luftkühler um sein "k" ausspielen zu können. Zum Abschluss noch ein paar Zahlen:
Rise of the Tomb Raider, 1080p + GTX 1070 low
i5 8400: Min. 38,9 Avg. 193,2
R5 1600: Min. 49,0 , Avg. 166,2

Shadow of War, 1080p + GTX 1070 low
i5 8400: Min 62, Avg. 162 (fps)
R5 1600: Min 38, Avg. 135 (fps)

Encrytion True Crypt:
i5 8400: 67 sec.
R5 1600: 46 sec.

bei der Betrachtung von i5 und R5 setzt sich der Eindruck so weiter fort. Der Abstand zwischen i5 und R5 verkleinert sich wenn man die Grafikeinstellungen erhöht, weil dann die Grafikkarte der limitierende Faktor wird. Wie erwartet, zieht der Ryzen jedoch davon, wenn es um das Dekodieren und Komprimieren von Dateien und ähnlichem geht. Also: Wenn du deinen PC eher zum Spielen nutzt rate ich dir zum i5, wenn du eher mit deinem PC Datenverarbeitest z.B. Videos schneidest etc. dann nehme besser den Ryzen 5 1600. Nur vom i3 würde ich abraten. Wenn du unbedingt übertakten möchtest, bzw. die Möglichkeit offen halten willst, dann nehm besser den Ryzen. Da muss nur darauf geachtet werden, das der Ryzen mit dem Board das ausgesucht wird, übertaktbar ist, denn das geht (auch wenn die Annahme weit verbreitet ist und auch meist stimmt) nicht mit allen Boards.

Hoffe ich konnte helfen.

mfg
 
Interessant wäre noch ein Frameratenvergleich bei "Star Craft 2" und anderen neuen Echtzeit Strategiespielen, außerdem hab ich ja "nur" eine GTX 1060 OC 6 GB.

Die Min. Framerate bei "Shadow of War" beim R5 finde ich ja etwas grenzwertig, da steht der i5 deutlich besser da, bei "Rise of the Tomb Raider" ist es fast umgekehrt, wie läßt sich das erklären?

Letztendlich habe ich sowieso erst im kommenden Jahr eine sinnvolle Auswahl, wenn die Coffeelakes alle verfügbar sind und wenn von AMD die nächste Ausbaustufe mit Zen+ draußen ist, dann werden die Karten nochmal neu gemischt. Ich hoffe bis dahin noch warten zu können, denn erst dann werd ich eine sinnvolle Entscheidung treffen können.
 
ich spiele und streame/youtube echtzeitstrategiespiele und kann dir sagen, dass die fast alle durch die bank nicht gut mit kernen skalieren.
starcraft 2 ist alt und dementsprechend auch nicht multicore optimiert. mehr takt , mehr leistung, daher ganz klar vorteil intel.
das gleiche gilt für company of heroes 2 und die meisten anderen titel. einzige ausnahme, die mir einfällt ist ashes of the singularity.
auch total war läuft seit den letzten patches ganz gut auf ryzen, mehr takt ist trotzdem besser.
wie es sich bei neuerscheinungen wie z.b. spellforce 3 verhält muss man abwarten.
 
Na ja gibt schon einige Strategiespiele die ganz gut auf mehr Kerne ansprechen, Total War Warhammer 2 z.B. wurde dahingehend optimiert. Anno profitiert auch recht deutlich von mehr echten Kernen. Allerdings ist bei 8 meist Schluss.
 
Aha, interessant...
Wenn bei 8 meistens schluss ist, sind damit dann 8 echte Kerne gemeint, dann wären die neuen i5 ja im Nachteil, oder 8 Threads, dann würde das die alten i7 (4C/8T) ja auch noch gut bedienen können, ebenfalls die Ryzen R5-1400/1500X?

Ich kanns zwar leider nicht ändern, aber ich finde die Modellpolitik von Intel bei den neuen CFL mit SMT erst beim i7 aufwärts nicht ganz befriedigend.
Den i3 hätte ich ebenfalls mit 4 echten Kernen ausgestattet, ohne SMT, den i5 mit 4 echten Kernen und SMT und den i7 mit 6 echten Kernen und SMT...
Aber irgendwie müßig darüber zu diskutieren, wir müßen es ja nunmal so nehmen, wie wir es vorgesetzt bekommen. ;)
 
Interessant wäre noch ein Frameratenvergleich bei "Star Craft 2"
Für SC2 nimmt man nen Intel, da dies das mit Abstand IPC forderndste Spiel auf dem Markt ist. Technisch prinzipiell eine Frechheit, da faktisch eine Single Core Anwendung - aus einer Zeit in der Multicore durchaus schon Standard war, von einem der finanzstärksten Entwickler der Welt. Sowas wird heute nichtmal mehr von Indie Entwicklern programmiert. Daher ist SC2 nicht geeignet um die Zukunftstauglichkeit einer CPU zu bewerten.

Ein 4GHz taktender Coffee-Lake schlägt in SC2 alles was AMD anzubieten hat - aber wie gesagt: was sagt das schon aus?!

Wenn bei 8 meistens schluss ist, sind damit dann 8 echte Kerne gemeint, dann wären die neuen i5 ja im Nachteil, oder 8 Threads, dann würde das die alten i7 (4C/8T) ja auch noch gut bedienen können, ebenfalls die Ryzen R5-1400/1500X
Wenn ich den Thread hier überfliege, werde ich den Verdacht nicht los, dass du nach wie vor grundlegene Verständnisprobleme beim Thema Multicore hast - obwohl man dir eigentlich alles ordentlich erklärt hat.
 
Vielleicht ja, 27 Seiten sind ja auch nicht gerade wenig um alles korrekt zu verstehen und zu behalten.

Mir ist klar, das 6 echte Kerne an sich besser sind als 8 Threads, die sich auf 4 Kerne verteilen, aber ich schrieb ja schon, daß ich irgendwie kein gutes Gefühl dabei hätte, mir 4 Jahre nach dem i7-4770K eine CPU zu kaufen, die 2 Threads weniger hat.
Auch wenn das vielleicht nur ein subjektives Gefühl ist und faktisch gut zu widerlegen ist, käme es mir irgendwie zumindest nicht wie ein großer Fortschritt vor.

Ist es denn nicht denkbar, daß es Spiele gibt, die fest auf 8 Threads ausgelegt sind und daher auf 4C/8T besser laufen als auf 6C/6T oder schlimmstenfalls irgendwann mal auf einer 6 Thread CPU abstürzen, so wie es einige Spiele nun ja tun, bei einem Dualcore ohne SMT?
 
Ebenso könntest du sagen dass du bei Pascal ein ungutes Gefühl hast weil die viel weniger Strom verbrauchen als ihre Vorgänger... der totale Rückschritt...
 
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